Hundeausbildung

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung eines Hundes. Der Erfolg hängt vor allem von der Kommunikation zwischen Mensch und Hund ab. Darüber hinaus kann passendes Hundezubehör helfen, die Erziehung und Ausbildung zu vereinfachen.

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Welche Hundeausbildungen gibt es?

Es empfiehlt sich, mit jedem Welpen eine gute Hundeschule zu besuchen und einen Welpenspielkurs zu belegen. Hier lernen die Hunde den Umgang mit ihresgleichen und fremden Personen. Anschließend kann jeder selbst entscheiden, ob er beispielsweise noch einen Junghundekurs absolvieren und anschließend mit seinem Vierbeiner eine Hundeausbildung beginnen möchte. Dabei kann es sich um einen Grundkurs, aber auch um eine professionelle Ausbildung handeln. Hierzu zählen unter anderem die Ausbildung zum Begleithund, Schutzhund, Jagdhund oder Suchhund.
  • Zu den professionellen Begleithunden zählen Assistenzhunde, Blindenführhunde, Epilepsie- oder Diabetikerhunde. Sie benötigen jeweils eine spezielle Ausbildung.
  • Ein Schutzhund wird üblicherweise als Hofhund, im Wachdienst oder Polizeidienst eingesetzt. Es kommen unterschiedliche Hunderassen wie beispielsweise Deutscher Schäferhund und Malinois zum Einsatz.
  • Sehr anspruchsvoll ist die die Ausbildung zum Jagdhund, zu der fast ausschließlich spezielle Hunderassen eingesetzt werden. Nicht jeder Hund besteht die Prüfung.
  • Die Ausbildung zum Such- bzw. Rettungshund umfasst verschiedene Aufgabengebiete. Dazu zählen die Flächensuche, Trümmersuche und das Auffinden von Personen in Lawinenabgängen.

Private Hundeausbildung

Eine Hundeausbildung muss nicht immer im professionellen Umfeld stattfinden, sondern damit ist auch die private Erziehung des Hundes gemeint. Auf sie sollte bereits beim Welpen geachtet werden. Zwar ist es wichtig, zu Beginn erst einmal Vertrauen aufzubauen, aber schon bald sollte eine spielerische Erziehung stattfinden. Umso leichter hat man es später beim ausgewachsenen Hund. Es kann aber in jedem Fall zu Problemen kommen, zum Beispiel weil der Hund ständig an der Leine zerrt oder alles Mögliche vom Boden aufnimmt. In solchen Fällen kann entsprechendes Zubehör bei der Bewältigung des Problems helfen. Trainings-Disks (Schellen) funktionieren beispielsweise sehr gut, um den Hund von einem unerwünschten Verhalten (Bellen, Sachen vom Boden fressen) abzulenken. Positiv gestaltet sich auch der Einsatz spezieller Trainingsgeschirre, wenn der Hund beim Gassigehen ununterbrochen am Ziehen ist.

Praktisches Zubehör für die Ausbildung

Ob auf dem Hundeplatz, in der Hundeschule, Zuhause oder beim gemeinsamen Spaziergang je besser man ausgestattet ist, umso leichter fällt vieles. Das gilt zum Beispiel für das Verstauen von Leckerlis. Es ist äußerst umständlich, wenn sich diese irgendwo in den Tiefen einer Jackentasche befinden. Wesentlich angenehmer ist ein Futterbeutel. Oder haben Sie Probleme mit dem Rückruf? Viele Hundehalter haben gute Erfolge mit einer Hundepfeife und können sich so das laute Brüllen sparen. Ein praktisches Zubehör für unterwegs ist auch eine Apportiertasche, welche man mit Leckerlis füllen kann. Damit konnte schon so mancher Hund überzeugt werden, dass man beim Apportieren viel Spaß haben und stets mit einer Belohnung rechnen kann. Indirekt lässt sich diese auch mit Hilfe eines Clickers geben. Dazu muss der Hund aber erst einmal auf den Clicker konditioniert werden. Das funktioniert, indem der Hund anfangs bei jedem Klick ein Leckerli bekommt. Mit der Zeit können diese reduziert werden. Der Hund hat verstanden, dass er bei jedem Klick etwas richtig macht und erhält beispielsweise bei der Einstudierung eines Hundetricks erst am Ende der Übung seine Belohnung.