Lederleinen für Hunde

Wer auf Optik und Qualität setzt, kommt um eine Lederleine für seinen Hund nicht herum. Das Material überzeugt mit edlem Design, Robustheit, Geschmeidigkeit und langer Haltbarkeit.

Zügelleder-Kollektion Lederleine, Farbe: braun

Zügelleder-Kollektion "Lederleine", Farbe: braun
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Vorteile einer Lederleine

Hundeleinen gibt es in verschiedenen Materialien und Ausführungen. Eine vergleichsweise neue Erfindung sind Biothane-Leinen, welche sehr reißfest, flexibel und abnutzungsbeständig sind. Mit dem edlen Look einer Lederleine können sie jedoch nicht mithalten. Dabei handelt es sich um die klassische Hundeleine, welche es hauptsächlich in einer Länge von ein bis zwei Metern gibt. Sie eignet sich perfekt als Führleine, die sowohl in der Hundeerziehung als auch der Freizeitgestaltung zum Einsatz kommt. Leder hat viele Vorteile. Unter anderem ist es extrem reißfest, strapazierfähig, geschmeidig, atmungsaktiv und angenehm zu tragen. Bewusst sein muss einem aber auch, dass es sich hierbei um ein Naturprodukt handelt, welches sich mit der Zeit verändern kann. Dazu gehört beispielsweise, dass es sich leicht verfärbt oder der eine und andere Fleck nicht mehr vollständig zu entfernen ist. Doch wer dieses Material zu schätzen weiß, dem sind kleine Veränderungen nicht nur bewusst, sondern er nimmt diese gerne in Kauf. Sie prägen sowohl Leine als auch Halsband. Leder lebt und ist in Bezug auf Eleganz die unbestrittene Nummer Eins.

Welche Unterschiede gibt es bei Lederleinen?

Die Gerbung von Tierhaut wird schon seit Jahrtausenden praktiziert. Am häufigsten kommt hierbei Rindsleder zum Einsatz. Es ist stabil, fest und vielseitig einsetzbar. Unter anderem werden daraus Schuhe, Riemen, Sättel und Polster, aber auch Leinen und Halsbänder hergestellt. Früher gab es kaum eine Auswahl bei der Farbe, heute können Hundeleinen aus Leder unter anderem in hell- und dunkelbraun, schwarz oder rot ausgewählt werden. Die Farbwahl ist dem Hund einerlei und kann je nach Gusto des Halters frei gewählt werden. Wichtig sind jedoch die Länge und Breite der Leine.

Bei einem kräftigen Hund sollte man zur Sicherheit eine eher breite und damit besonders stabile Leine wählen. Bei einem kleinen Hund empfiehlt sich dagegen eine schmälere Leine, denn Leder hat ein gewisses Eigengewicht, welches einen Vierbeiner auf Dauer beeinträchtigen könnte. In diesem Zusammenhang spielt auch die Länge eine Rolle. Je länger eine Leine ist und umso mehr Schnallen bzw. ein zweiter Karabiner vorhanden sind, umso schwerer ist sie. Nehme Sie daher keine große, ausrangierte Leine eines Nachbarn für einen kleinen Chihuahua. Die Leine sollte zum Hund passen. Rücksicht müssen Sie allerdings nur bei sehr kleinen oder empfindlichen Hunden nehmen, ansonsten können Sie frei wählen, ob Sie sich für eine feste Länge oder eine verstellbare Leine entscheiden. Letztere haben den Vorteil, dass Sie beispielsweise in der Stadt die kurze Einstellung wählen können und beim Spaziergang im Park dem Hund mehr Freiheit gewähren.

Pflege einer Leine aus Leder

Damit Sie viele Jahre Freude an einer Hundeleine aus Leder haben und diese für den Hund schön weich und anschmiegsam ist, sollte sie in gewissen Zeitabständen gepflegt werden. Hierfür eignet sich ein Lederfett. Doch bevor man damit die Leine behandelt, sollte zuerst grober Schmutz mit einer Bürste und anschließend mit einem leicht feuchten Tuch entfernt werden. Gegebenenfalls können Sie auch ein (wasserbasiertes) Reinigungsmittel verwenden. Warten Sie, bis die Leine vollständig getrocknet ist und tragen Sie anschließend das Lederfett mit einem Tuch auf. Verreiben Sie es gründlich und lassen das Fett gut einziehen, bevor Sie die Leine erneut verwenden. Wenn Sie möchten, können Sie die Leine mit einem Tuch nachpolieren, wie man es bei einem Lederschuh macht. Dadurch entsteht ein gewisser Glanz. Wichtig ist, dass alles perfekt eingezogen ist. Von Bedeutung ist dies vor allem bei einem Halsband, denn bei einem Hund mit hellem Fell könnte es hierbei zu Abfärbungen kommen. Deshalb empfiehlt sich bei weißen Hunden grundsätzlich kein schwarzes Leder. Besser geeignet sind ein natürliches Hellbraun, welches die Struktur von Leder am schönsten zeigt oder ein Dunkelbraun, welches als unempfindlichste Lederfarbe gilt.