Napfunterlagen für Hunde

Damit der Boden rund um den Futternapf sauber bleibt, empfiehlt sich eine Napfunterlage. Sie fängt alles auf, was neben den Napf fällt. Zudem verhindert sie ein Verrutschen des Futter- und Wassernapfs.

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Verunreinigungen am Futterplatz

Ob kleiner oder großer Hund rund um den Futterplatz sieht es oftmals aus wie auf einem Schlachtfeld: Futterreste kleben auf dem Boden, überall befinden sich Wasserspritzer und die Näpfe stehen nicht mehr da, wo sie ursprünglich positioniert wurden. Das bringt viele Hundehalter zur Verzweiflung. Vor allem, wenn es sich nicht um einen leicht zu reinigenden Boden handelt. Dann kommt man schnell ins Schimpfen, obwohl der Hund gar nichts dafür kann. Vielleicht ist er ein Schlinger, weil er aus dem Tierschutz kommt oder er hat einen triefenden Bart, weil dieser nun einmal typisch für die Rasse ist. Oder wenn der Boden gar so rutschig ist, dass kein Napf an seinem Platz stehen bleibt, dann trifft auch hierbei den Hund keine Schuld. Für Abhilfe kann in diesem Fall ein schwerer Napf sorgen. Doch Futterreste und Wasserspritzer werden weiterhin für Unmut sorgen. Wer nicht regelmäßig den Boden wischt, muss damit rechnen, dass der Futterplatz sehr bald unhygienisch sein wird. Zudem bilden sich lästige Kalkflecken und verkrustete Futterrückstände. Die Lösung dieser Probleme ist eine Napfunterlage.

Vorteile einer Napfunterlage

Eine Napfunterlage empfiehlt sich für jeden Futterplatz, denn sie vereint gleich mehrere Vorteile: Sie verhindert das leichte Verrutschen der Näpfe, schützt den Boden vor Verunreinigungen und lässt sich sehr leicht reinigen. Das Verrutschen der Näpfe ist ein typisches Problem auf glatten Böden wie Laminat oder Fließe. Hier halten nur schwere Näpfe mit Antirutschboden. Für alle anderen empfiehlt sich eine Napfunterlage. Diese bestehen zumeist aus Gummi oder Silikon. Diese Materialien sorgen zum einen dafür, dass ein Verrutschen deutlich gemindert wird, zum anderen können sie auf die verschiedenste Art und Weise gesäubert werden. Sie können die Unterlage am Boden liegen lassen und mit einem Tuch darüberwischen. Sie können sie aber auch hochnehmen und unter fließendem Wasser reinigen. Zudem sind die meisten Napfunterlagen spülmaschinenfest, weshalb auch diese Reinigungsmöglichkeit besteht. In jedem Fall werden Sie vergleichsweise viel Freude haben, denn lästiges Bodenwischen entfällt.

Unterschiede bei Napfunterlagen für Hunde

Napfunterlagen kosten nicht viel und sind jeden Euro wert, denn dadurch erspart man sich einiges an Arbeit. Unterschiede gibt es nur wenige: Zum einen betreffen diese das Design, die Farbe und Größe. Sollten Sie einen sehr stürmischen Hund zuhause haben, dann lohnt es sich, auf einen Rand bei der Napfunterlage zu achten. Dadurch wird zum einen ein Herunterrutschen der Näpfe noch unwahrscheinlicher, zum anderen werden Wasserpfützen zuverlässig vom Boden abgehalten. Ohne Rand kann es beispielsweise bei einer umgeworfenen Wasserschüssel schnell passieren, dass Wasser auf den Boden läuft. Mit Rand ist der Schutz nicht nur besser, sondern Sie sind möglicherweise auch deutlich entspannter. Wenn Sie ständig ein wachsames Auge auf den Hund beim Fressen oder Trinken werfen, dass keinesfalls etwas danebengeht, dann kann dies für Stress bei Ihrem Vierbeiner sorgen. Sind Sie selbst entspannter, weil das Umfeld durch eine Napfunterlage gut geschützt ist, dann ist die Atmosphäre besser, was durchaus Auswirkungen auf das Fressverhalten eines Hundes haben kann. Eine Futternapfunterlage lohnt sich daher für jeden Hundehaushalt.