Ein Welpenauslauf oder ein Hundezwinger bieten die Möglichkeit, Hunde sicher im Garten unterzubringen. Sie haben die Wahl zwischen einem Komplettangebot oder einzelnen Elementen.

Filter
{{group.name}} 
{{element.name}} {{group.unit}} ({{element.recordCount}})
{{element.name}} {{group.unit}} ({{element.recordCount}})
{{group.name}} 
{{element.name}} {{group.unit}}x
 
Seite {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}} {{caption}}
 

Ein praktischer Welpenauslauf

Hunde sind Rudeltiere und wollen gemeinsam mit ihren Menschen aufwachsen und leben. Doch es gibt Situationen, in welchen ein vorübergehender Aufenthalt in einem Auslauf oder Zwinger sinnvoll ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Garten nur unzureichend eingezäunt ist. Wer einem Rudel Welpen Auslauf gönnen möchte, will und kann nicht ständig nach allen Ausschau halten. Hier bietet sich ein transportierbarer Welpenauslauf an, welcher je nach Sonneneinstrahlung an einem passenden Ort aufgestellt werden kann. Aber nicht nur bei der Aufzucht eines Wurfs macht dies Sinn, auch bei einem einzelnen Welpen kann dies je nach Wohnsituation vorübergehend praktisch sein. Selbstverständlich sollte der Welpe nicht längere Zeit alleine gelassen werden, doch falls er öfters raus möchte, kann dies eine gute Lösung sein.

Funktionen eines Hundezwingers

Die meisten Hunde leben zusammen mit ihren Menschen im Haus. Manche sind jedoch besonders freiheitsliebend, mögen keine Wärme oder sollen aus anderen Gründen auch das Leben draußen gewohnt sein. Wenn dies der Fall ist, kann ein Hundezwinger durchaus Sinn machen, denn er bietet dem Hund einen sicheren Aufenthaltsort. Ausgestattet mit Boden und Dach hält er Kälte, Nässe, Sonne und Regen von oben wie auch unten ab. Verbringt der Hund hier auch die Nacht, benötigt er zusätzlich eine Hundehütte im Zwinger. Bedenken Sie aber: Hunde brauchen ausreichend Kontakt zu ihren Menschen. Von Vorteil ist es, wenn der Zwinger im gut sichtbaren Bereich aufgestellt wird. Außerdem sollte der Hund hier immer nur vorübergehend untergebracht werden. Er benötigt täglich genügend Auslauf und Sozialkontakte.

Die Wahl des Zwingers

Erfahrene Hundezüchter entscheiden sich üblicherweise für einen Welpenauslauf aus hochwertigen Gitterelementen. Diese sind wetterbeständig und ihnen können die spitzen Zähnchen der Welpen nichts anhaben. Hier können die Kleinen bedenkenlos herumturnen und die frische Luft genießen. Auch bei einem Hundezwinger sollte auf Qualität geachtet werden. Züchter wählen zumeist das bewährte Rohrstab-Prinzip. Der Vorteil: Senkrechte Rohrstäbe bieten Hunden keine Möglichkeit zum Aufspringen oder Klettern, wodurch das Verletzungsrisiko vermindert wird. Angenehm ist zudem, wenn das Dach des Zwingers geräuschgedämpft ist und eine Holzbodenkonstruktion durch eine Doppellattung gut vor heraufziehender Nässe und Kälte schützt.

Hunde an einen Zwinger gewöhnen

Ein Welpe sollte keinesfalls schon nach kürzester Zeit alleine gelassen werden, wenn er sich zum ersten Mal in einem Auslauf befindet. Am besten betritt er freiwillig den Welpenauslauf, indem er mit Leckerlis angelockt wird und dort ein gemeinsames Spiel stattfindet. Steigern Sie die Zeit im Welpenzwinger langsam und lassen Sie ihn nur alleine, wenn er sich wohl fühlt. Dazu behilflich kann Spielzeug oder ein Kauknochen sein. Ähnlich verhält es sich bei einem Hundezwinger. Überstürzen Sie nichts. Powern Sie den Hund zuerst aus und locken ihn dann in den Zwinger. Loben Sie ihn, geben Sie ihm Futter und das Gefühl, dass er hier nicht weggesperrt wird, sondern dies ein zweites Zuhause darstellt. Lassen Sie zu Beginn die Tür offen und gehen Sie schrittweise vor. Je nach Alter, Erfahrung und Temperament des Hundes kann das Zwingertraining mehrere Wochen dauern.