Warum legt der Hund die Ohren an?

Ohren anlegen bei HundenHundeohren „sprechen“ ? angelegt und aufgestellt.

 

Hinter den Ohren können wir unsere Lieblinge nicht nur wunderbar kraulen. Wir können mit geübtem Blick anhand der Ohren die Sprache des Vierbeiners verstehen.

 

Grundsätzlich gilt: Hunde nutzen alle Körperteile, um sich dem anderen mitzuteilen. Darum betrachtet man beim „Lesen“ des Hundes nie ein Körperteil allein, sondern stets das ganze Tier. „Warum legt der Hund die Ohren an?“ weiterlesen

Hunde sozialisieren

Hunde sozialisierenHund sozialisieren –
damit Ihr Liebling cool bleibt!

„Sozialisierung“ ist ein sperriges Wort. Es geht darum, Ihren Hund zu einer souveränen Persönlichkeit zu machen. Idealerweise beginnt das beim Züchter. Hier wird der Welpe sozialisiert auf die Normalitäten im sozialen Zusammenleben mit den Menschen wie: Staubsaugergeräusche, Türklingel, Auto fahren. „Hunde sozialisieren“ weiterlesen

Songs über Hunde

Hunde in der MusikDrehen Sie das Radio laut! Es läuft Rock’n’Roll von Elvis Presley. Und der war gleich mit zwei Songs tierisch erfolgreich: „Hound Dog“ (Jagdhund) und „Who Let The Dogs out?“ (Wer lässt die Hunde raus?). Bei diesen Liedern, kann auch kein Zweibeiner still sitzenbleiben. „Songs ?ber Hunde“ weiterlesen

Straßenhunde – toleriert, gefährlich, adoptiert?

Straßenhunde unterwegsMuss man Straßenhunde retten oder führen sie ein freies gutes Leben? Die herrenlosen Metro-Hunde in Moskau zeigen beispielsweise eine clevere Anpassung an das Stadtleben. Sie fahren mit der Metro täglich von den Vororten zu lukrativen „Futter“-Plätzen in der Innenstadt. Problemlos oder romantisch ist das „freie“ Miteinander trotzdem nicht. „Stra?enhunde – toleriert, gef?hrlich, adoptiert?“ weiterlesen

„Seepferdchen für Hunde“

Hunde beim schwimmenTipps zum Schwimmtraining

 

Nein, den wenigsten Labbis muss man erklären, was grandiose Wasserspielplätze sind. Doch es gibt Hunde, die gehen maximal mit den Pfoten ins kalte Nass. Kennen Sie das? Schwimmen ist allerdings für Hunde ein tolles Ganzkörpertraining. Und wenn Sie an einem See, Fluss oder gar am Meer wohnen, wünschen Sie sich sicher, dass Ihr Vierbeiner den Schwimmspaß für sich entdeckt. „„Seepferdchen f?r Hunde““ weiterlesen

Hunde fotografieren lernen

Lernen Sie Hunde zu fotografieren

„Das ist ja ein tolles Bild!“:

Zack ist er vorbei, der Wow-Moment. Der Augenblick, in dem der Hund süß guckt oder hoch springt. So flott kann man keine Kamera zücken. Tierfotografie ist eine große Herausforderung, weil man seinem tierischen Liebling nicht sagen kann: „Bleib kurz so!“ Es gilt immer, schnell zu reagieren oder sich gut vorzubereiten. „Hunde fotografieren lernen“ weiterlesen

Hundesport: Obedience

Klare Regeln für Hunde jeder Rasse!

 

Hundesport ObendienceOb man bei den Turnieren ein Vorzüglich, Sehr gut, Gut oder Mangelhaft bekommt, hängt beim Hundesport Obedience von Kleinigkeiten ab. Bei dieser Art des Unterordnungs-Trainings zählt ein präzises Zusammenarbeiten von Hund und Mensch. Darauf weist auch der Name Obedience hin, der übersetzt „Gehorsam“ heißt. „Hundesport: Obedience“ weiterlesen

Hundenahrung mit Insektenprotein

Hundenahrung mit Insektenprotein als alleinige tierische Proteinquelle

4 gute Gründe – für dieses neue, ungewöhnliche, kleine aber feine Sortiment:

 

 

Hundenahrung mit Insektenprotein

Wertigkeit und Nährwert

Insektenprotein ist besonders hochwertig und nahrhaft, weit leichter verdaulich als Fleisch und Fisch. Allergien oder Sensitivitäten gegen Hermetia Protein sind nicht bekannt. Insekten haben im Vergleich zudem ein gesünderes Fettsäurespektrum und sind reich an wertvollen essentiellen Fettsäuren. „Hundenahrung mit Insektenprotein“ weiterlesen

Fieber beim Hund – Das können Sie tun

Fieber beim HundDraußen herrscht keine Hitze, doch Ihr Hund hechelt trotzdem stark und trinkt mehr als sonst, ist matt und appetitlos? Ihr Vierbeiner könnte Fieber haben. Das merken Sie vielleicht auch an dem sehr warmen Körper und heißen Ohren. Wenn Sie nun Fieber messen, dann nur rektal. Dafür haben Sie in Ihrer Hundeapotheke idealerweise ein digitales Thermometer mit weicher, flexibler Messspitze. „Fieber beim Hund – Das k?nnen Sie tun“ weiterlesen

Warum getreidefreies Futter?

Alle Hunde müssen täglich eine individuelle abgestimmte Menge an Nährstoffen  aufnehmen, damit sie bei optimaler Gesundheit bleiben.

 

In den verschiedenen Lebensabschnitten eines Hundes kann der Bedarf an Energie und bestimmten Nährstoffen beträchtlich schwanken.

 

Erhöhter Bedarf besteht während der Wachstums- oder Fortpflanzungsphase, sowie bei Arbeitseinsätzen (Blindenhunde, Rettungshunde usw.)

 

Der Bedarf reduziert sich bei ausgewachsenen und älter werdenden Hunden.

 

Darum haben wir getreidefreies Futter für den Junior, für den adulten (erwachsenen) Hund und für den Senior in unserer gut sortierten Futterpalette.

 

Getreidefreies Futter für junge Hunde

DOGREFORM Vollwert Junior getreidefrei  enthält alle Nährstoffe,  die ein junger Hund während der Wachstumsphase für eine gesunde, kräftige Entwicklung benötigt.

 

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Getreidefreies Futter für erwachsene HundeMit DOGREFORM Vollwert Adult getreidefrei bleibt der erwachsene Hund gesund und fit. Besondere Kräuter und Öle im Futter unterstützen sein Immunsystem.

 

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Getreidefreies Futter für SeniorenDOGREFORM Vollwert Senior / Light getreidefrei passt sich nicht nur dem verringerten Stoffwechsel des älteren, weniger aktiven Hundes an, sondern sorgt auch durch einen niedrigeren Kalorien- und Fettgehalt für eine Gewichtsreduzierung.

mehr Details:

 

 

 

 

 

 

 

 

Getreidefrei deshalb, weil:

 

  • immer mehr Hunde allergisch auf Getreide im Futter reagieren, sei es nun über die Haut oder über den Verdauungstrakt.
  • Das tierische Protein leichter verdaut werden kann, als das pflanzliche Eiweiß.
  • Der pflanzliche Rohproteingehalt relativ gering, und somit für heranwachsende Hunde nicht optimal ist.
  • Der Aminosäurebedarf heranwachsender Hunde mit hochwertigen Eiweißquellen tierischer Herkunft sicher abgedeckt ist.

Gewinnen Sie mit Schecker eine Urlaubsreise

Lust auf Urlaub? Dann sollten Sie dieses Gewinnspiel auf keinen Fall verpassen und sofort mitmachen – das Gewinnspiel endet am 17.06.2018.

Am Bergsee

 

 

 

 

 

 

Zu gewinnen gibt es:
1 Woche / 7 Nächte* im Familienappartement für 2 bis 4 Personen plus Hund/e in der Residenz Gruber – dem gemütlichen Aparthotel im Gasteinertal in Österreich!

Hundeurlaub in Österreich

 

 

 

* Urlaubszeitraum nach Vereinbarung (September bis 22. Dezember oder Mai, Juni 2019), eigene Anreise.

 

 

In der Residenz Residenz Gruber sind Hunde nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen, und das auch noch ohne Zusatzkosten für Ihre Reisekasse. Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Urlaub mit Ihrem Vierbeiner im schönen Salzburgerland in Österreich, am Rande des Nationalparks hohe Tauern.

 

Urlaub in den Bergen

 

Die Residenz begrüßt nicht nur Sie mit einer kleinen Erfrischung, sondern auch für Ihre 4-beinige Begleitung wird bestens versorgt.

 

 

 

 

 

Ein Wassernapf in Ihren Räumen mit unserem herrlich frischen Bergwasser löscht den ersten Durst; die gefüllte Schüssel mit Leckerli stillt den ersten Hunger und eine kleine Begrüßungs-Box auch die Neugierde Ihrer treuen Begleiter.

 

Urlaubsreif? Dann versuchen Sie Ihr Glück.

Hier geht´s zum Gewinnspiel?

Helfen Hunde beim Flirten?

Tierische Unterstützung beim FlirtenBei dieser Frage lächeln wir spontan und antworten: Na, klar! Hunde sind die besten „Eisbrecher“, um mit anderen Menschen leicht und locker ins Gespräch zu kommen. Denn als Hundebesitzer bleibt man auf seinen Spaziergängen selten allein. Man trifft andere Mensch-Hund-Teams, ob im Wald oder im Stadtpark. Und während die Vierbeiner sich beschnüffeln oder zusammen spielen, fängt man automatisch an, sich zu unterhalten – über das Lieblingstier: Hund. „Helfen Hunde beim Flirten?“ weiterlesen

Warum bellt mein Hund?

HundebellenEine kleine Bell-Übersetzung.

Es klingelt und der Hund bellt aufgeregt und lange. Damit warnt er alle anderen vor Eindringlingen im Revier. Dieses Warnen ist eine der Grundaufgaben, für die Hunde gezüchtet wurden – als Wachhunde. Anders als bei Wölfen, die wenig bellen, wurde also das Lautgeben bei Hunden vom Menschen bewusst verstärkt. „Warum bellt mein Hund?“ weiterlesen

Hilfe, mein Hund lässt sich nicht bürsten!

Fellpflege beim HundTipp: „Frisier-Tisch“

Ihr eher langhaariger Vierbeiner sammelt auf Spaziergängen Kletten und braucht Fellpflege als Schutz vor Verfilzungen. Doch kommen Sie mit der Bürste in der Hand auf ihn zu, flippt Ihr Hund aus. Was tun? Wichtig: Drängen Sie Ihren Hund nicht in die Ecke. Dann ist ihm die Angstreaktion „Flucht“ genommen und es bleibt ihm nur noch „Angriff“. Riskieren Sie keinen Biss! „Hilfe, mein Hund l?sst sich nicht b?rsten!“ weiterlesen

Schwimmregeln für Hunde

Schwimmregeln für HundeSchwimmregeln gelten nicht nur für den Menschen. Auch für den Hund gibt es einige davon. Jeder Hundehalter kennt die Situation: Kaum sieht der Hund Wasser, ist er auch schon drin. Für einen Hund gibt es bei hochsommerlichen Temperaturen nichts Schöneres, als sich im kühlen Nass abzukühlen. Nicht jeder Hund springt gleich ins Wasser und schwimmt davon. Es gibt auch solche Vierbeiner, denen es genügt, nur die Pfoten ins kühle Nass zu strecken und etwas im seichten Wasser rumzutollen. „Schwimmregeln f?r Hunde“ weiterlesen

Hunde & Gefühle Teil 2 – Gerechtigkeit

Hunde & Gefühle - Gerechtigkeit„Das versteht dein Hund doch gar nicht“, ist ein Satz, der oft fällt, wenn Besitzer viel mit ihren Tieren plaudern. Aber, oh Wunder, Hunde verstehen mehr als gedacht. Als absolute Kenner ihrer Menschen haben sie Sätze wie: „Jetzt sei so lieb, Max, leg dich bitte da hinten brav in dein Körbchen und schlaf!“ durch den Klang der Stimme, durch wiederkehrende Situationen und die menschliche Gestik längst mit einem bestimmten Verhalten verknüpft. Also geht Max ins Körbchen und legt sich hin. Unsere Lieblingstiere verfügen eben über eine sehr differenzierte Wahrnehmung des menschlichen Gegenübers und durchaus über ein reiches Gefühlsleben. „Hunde & Gef?hle Teil 2 – Gerechtigkeit“ weiterlesen

Entspannt durch den Sommer

Abkühlung für HundeHeiße Temperaturen, blauer Himmel, herrliches Badeseewetter, was mit einem Eis in der Hand gar nicht mal so schlecht klingt. Die Menschen wissen meist, wie sie sich die Hitze im Sommer erträglicher machen. Doch was ist mit den Hunden? Hunde leiden häufig unter großer Hitze, weshalb sie ebenfalls eine Abkühlung benötigen. Für den Menschen wie den Hund bedeutet der Sommer eine herrliche Zeit. Die milden Temperaturen laden zu langen Spaziergängen ein. Doch ist der Hochsommer da, dann birgt dieser Gefahren für Hunde. „Entspannt durch den Sommer“ weiterlesen

Beliebteste Urlaubsziele mit Hund

Beliebte Urlaubsziele mit HundDie beliebtesten Urlaubsziele mit Hund befinden sich innerhalb Deutschlands, beispielsweise an der Nord- oder Ostsee. Die Nachbarländer sind ebenfalls sehr beliebt, da sie mit dem Auto relativ schnell erreichbar sind. Mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, bedarf genauer vorheriger und sorgfältiger Überlegungen, wohin die Reise gehen soll. Flugreisen sind generell nicht empfehlenswert. Für ganz kleine Hunde ist es vielleicht noch in Ordnung, da sie mit in die Kabine dürfen. „Beliebteste Urlaubsziele mit Hund“ weiterlesen

„Keiner da? Ich flipp aus!“

Hunde allein zu HausKaputter Fußboden, zerbissene Box, zerkratzte Haustür – ein junger Hund brachte eine Freundin von mir in echte Schwierigkeiten.

 

Die Hündin, 9 Monate jung, hatte sich während des Sommers unproblematisch im 2-Personen-Haushalt gezeigt. Luna fügte sich in die hundeerfahrene Mutter-Tochter-Familie gut ein. Es gab für den Aussie-Mix viel zu lernen, was ruhig und konsequent mit ihr trainiert wurde. „„Keiner da? Ich flipp aus!““ weiterlesen

Die 10 beliebtesten Reiseziele mit Hund

Urlaub mit Hund: Die 10 beliebtesten Reiseziele

Urlaub mit HundUrlaub ist die schönste Zeit des Jahres – auch für Hunde. Deshalb entscheiden sich viele Hundebesitzer für ein Reiseziel, das den Vorlieben und Ansprüchen ihrer geliebten Vierbeiner entspricht. Oft fällt die Wahl auf einen Urlaub in Deutschland, doch auch Holland und der Gardasee sind beliebte Urlaubsziele. „Die 10 beliebtesten Reiseziele mit Hund“ weiterlesen

Hunde & Gefühle – Teil 1 Mimik bei Hunden

Mimik bei HundenWachgerüttelt hat uns Jean Donaldson 1996 mit ihrem Buch „Hunde sind anders“. Ihre Botschaft war, dass wir alle im Sinne eines missverständnisfreien Miteinanders endlich tierische Verhaltensweisen nicht vermenschlichen sollten. Dazu gehörte Donaldson’s Ansatz: Der Hund ist ein Tier mit nur einfachen Denkweisen und Basis-Gefühlen – ohne schlechtes Gewissen, ohne Sinn für richtig und falsch, ohne Verständnis für unser zähnezeigendes Lächeln. „Hunde & Gef?hle – Teil 1 Mimik bei Hunden“ weiterlesen

Ortung von entlaufenen Hunden mit GPS

Ortung von HundenDie Technik macht auch vor Hundehaltern nicht halt. Und einige der technischen Neuerungen machen durchaus Sinn. Es handelt sich hierbei um sogenannte Überwachungstechnik für den Hund. Läuft ein Hund weg, kann er via GPS-Tracking oder Peilsender leichter und schneller gefunden werden. Die beiden Geräte werden am Hundehalsband befestigt. Die Funktionsweisen sind jedoch völlig verschieden. „Ortung von entlaufenen Hunden mit GPS“ weiterlesen

Rassenporträt „Z“

Der Zwergpinscher

 

ZwergpinscherUrsprünglich stammt der Zwergpinscher aus Deutschland. Er erinnert an eine Miniaturausgabe des Dobermanns. Trotzdem sich die beiden Hunderassen ähneln, haben sie außer dem Ursprungsland nichts gemeinsam. Heute wird der Zwergpinscher ausschließlich als Begleithund gehalten, während er früher als Jäger von Nagetieren gute Dienste tat. Sein genetisches Talent zur Rattenjagd trägt er weiterhin in sich. Dies ist sicher auch der Grund dafür, warum er sich ohne Zögern mit anderen Hunden anlegt, auch wenn diese viel größer sind. Der Zwergpinscher ist beim Menschen vor allem aufgrund seines ausgeglichenen Charakters beliebt. Er kann sich gut in die Gesellschaft einfügen, ist menschenbezogen, anhänglich und einfühlsam. Zudem ist er ein lebhafter und temperamentvoller Hund, der häufig eine enge Bindung zu Kindern aufbaut. Er eignet sich daher besonders gut als Familienhund. Obwohl der Zwergpinscher sehr selbstsicher ist, braucht er viel Aufmerksamkeit und Zuneigung. Wird ihm diese nicht gegeben, entwickelt er schnell auch mal Unarten, die ihm in der Folge schwer wieder abzugewöhnen sind. Dagegen hilft viel Auslauf und Möglichkeiten zum Toben. Mit anderen Hunden und Kleintieren vertragen sie sich in der Regel recht gut. Das Fell der Hunderasse ist glatt und hart. Der Zwergpinscher haart kaum und muss nur einmal in der Woche gebürstet werden.

 

Der Zwergschnauzer

 

ZwergschnauzerWie der Name bereits verrät, ist der Zwergschnauzer ein kleiner Verwandter des Schnauzers. Ursprünglich wurde er vor allem als Rattenjäger eingesetzt. In Nordamerika ist die wenig lautstarke Hunderasse besonders beliebt. In Familien gliedert er sich ohne Probleme ein. Konkurrenzdenken gegenüber Kleinkindern oder sonstige negativen Eigenschaften gibt es bei ihm nicht. Typisch für einen Kleinhund sind das Temperament und die Flinkheit. Dies trifft auch auf den Zwergschnauzer zu. Zudem ist er sehr wachsam, klug und lebhaft. Was den Zwergschnauzer so beliebt macht, das ist seine freundliche, gefällige und folgsame Art innerhalb der Familie. Fremden gegenüber entwickelt er Misstrauen und verhält sich zurückhaltend. Vorsicht ist im Umgang mit anderen Hunden geboten. Denn hier zeigt der Zwergschnauzer häufig Respektlosigkeit. Dies rührt sicherlich von seiner Züchtung als unerschrockener und mutiger Jäger zurück. Konfrontationen stellt er sich und will möglichst immer seinen Willen durchsetzen. Eine straffe Erziehung vermag jedoch, ihm rechtzeitig seine Grenzen aufzuweisen. Denn dann entwickelt er sich zu einem anpassungsfähigen und liebenswerten Hund. Die Pflege seines langhaarigen Fells ist überdurchschnittlich intensiv. Er haart allerdings sehr wenig, was zu seiner Popularität als Wohnungshund sicherlich beiträgt.

Namenssuche für Hunde

Namenssuche für HundeWer sich für einen Hund entscheidet, der sollte sich auch bei der Namenssuche für Hunde einige Gedanken machen. Soll der Hund später hören, ist es von Vorteil, wenn der Hundename nicht mehr als eine oder zwei Silben hat. Denn der Hund lernt seinen Namen dann viel schneller, als wenn es sich um lange und komplizierte Namen handelt. Namen mit wenigen Silben lassen sich auch für den Hundehalter leichter, und falls es nötig sein sollte, lauter rufen. „Namenssuche f?r Hunde“ weiterlesen

Rassenporträt „Y“

Der Yorkshire Terrier

 

Yorkshire-TerrierDer Yorkshire Terrier ist hierzulande eine beliebte Hunderasse. Die anerkannte Rasse ist etwa 115 Jahre alt, wobei sie natürlich bereits viel länger existiert. Zu Beginn war er ein Armeleutehund und musste überwiegend als Rattenfänger herhalten. Seinen Namen hat er von der englischen Grafschaft Yorkshire und stammt wie die meisten Terrier-Rassen aus Großbritannien. Der Yorkshire Terrier ist ein aufmerksamer und intelligenter Zwerg-Terrier. Aus der Zeit, als sie noch zur Jagd eingesetzt wurden, rührt ihr großer Mut und die Energie her, die den Terrier auch heute noch auszeichnet. Yorkshire Terrier benötigen viel Bewegung und der Halter muss viel Zeit zum Spielen aufbringen, und zwar bei jedem Wetter. Zwar sind sie lustig und lebhaft, können dennoch ihren eigenen Kopf und einen starken Willen haben. Haben sie sich ordentlich ausgepowert, sind sie ihrem Menschen gegenüber sehr anschmiegsam und liebesbedürftig. Da die kleinen Terrier gerne und oft bellen, teilweise sogar aggressiv werden können, ist eine strikte Erziehung von Anfang an Voraussetzung. Er macht sich besonders gut als Begleit- und Gesellschaftshund und kann wegen seiner Größe gut in Stadtwohnungen leben. Häufig wird er als Schoßhund betitelt, was aber keinesfalls seinem wahren Charakter entspricht. Das lange Haarkleid des kleinen Terriers ist mittellang, seidig, fein, glänzend und sehr glatt und benötigt viel Pflege. Vor allem auch dann, wenn er als Ausstellungshund dienen soll. Für diesen Fall sollte der Halter frühzeitig mit dem Wickeln der Haare zu beginnen.

Krallenverletzung – Was ist zu tun?

KrallenverletzungKrallenverletzung ? Was ist zu tun? Gibt es Erste Hilfe Maßnahmen, die jeder Hundebesitzer im Fall der Fälle bei seinem Hund anwenden kann? Das tägliche Gassigehen birgt Gefahren in sich. Die Touren mit Hund gehen häufig über Gehwege, Radwege, Feldwege und teils auch über Straßen. Die Hundekrallen sind dann durchaus verletzungsgefährdet. Tritt der Fall ein, ist nicht zwangsläufig von einem Notfall zu sprechen. Dennoch kann eine Krallenverletzung Infektionen nach sich ziehen. Aus diesem Grund sollte eine Krallenverletzung immer ernst genommen werden. „Krallenverletzung – Was ist zu tun?“ weiterlesen

Rassenporträt „X“

Der Xoloitzcuintle

 

XoloitzcuintleDie ursprünglich aus Mexiko stammende Hunderasse wird hierzulande eher selten gesehen. In der Geschichte weit zurück liegt der Ursprung der Hunderasse. In der damaligen Zeit wurde er als Vertreter des Gottes ?Xolotl? angesehen. Auf diesen ist offensichtlich sein Name zurückzuführen. Seine Aufgabe als Vertreter Xolotls bestand darin, die Seelen der Verstorbenen bis zu ihrer ewigen Ruhestätte zu begleiten.

 

Zurück in die Gegenwart, denn bei dieser Hunderasse handelt es sich um sehr attraktive Hunde. Das Erkennungszeichen der Rasse ist das vollständige oder fast vollständige Fehlen der Haare. Die Haut ist glatt und weich, der Körper harmonisch proportioniert. Der Xoloitzcuintle ist ein eher stiller und ruhiger Hund. Dennoch ist er fröhlich, aufmerksam und aufgeweckt und ein vorzüglicher Hausgenosse. Da er Fremden gegenüber misstrauisch ist, eignet er sich gut als Wachhund.

 

Die Haut nimmt bei dieser Hunderasse eine bedeutende Stellung ein. Denn es fehlt bis auf wenige Stellen das Haar. Die Haut ist glatt und sensibel bei Berührung. Auch scheint sie wärmer zu sein. Die Wärme strahlt beim Xoloitzcuintle direkt aus, während sich bei behaarten Hunden die Wärmeausstrahlung zwischen den Haaren durch die normale Lüftung verliert. Die Haut dieser Hunderasse bedarf mehr Sorgfalt, da sie keinen natürlichen Schutz gegen die äußeren Wetterbedingungen hat.

Hund jagt Katze

hund und katzeHilfe! Mein Hund jagt die Katze! Das hört man häufig, wenn Hund und Katze gemeinsam in einem Haushalt leben. Hund und Katze sind derart verschieden, dass sie einander missverstehen. Zudem verhalten sich beide nach dem typischen Räuber-Beute-Schema, indem die Katze wegläuft und der Hund jagt hinterher. „Hund jagt Katze“ weiterlesen

Rassenporträt „W“

Der West Highland White Terrier

 

West-Highland-White-TerrierDer West Highland White Terrier kommt aus Großbritannien und zeichnet sich besonders durch seine dunklen Knopfaugen aus. Umgangssprachlich wurde dem kleinen Hund der Name ?Westie? gegeben. Er ist ein aktiver, unerschrockener Zeitgenosse, der wachsam, mutig, selbstbewusst und sehr charmant ist. Aber er kann auch gelegentlich ein klein wenig stur sein. Grundsätzlich zeigt er sich allerdings meist liebenswürdig und freundlich Menschen gegenüber. Er lässt sich viel einfallen, wenn er seinen Willen durchsetzen möchte. Der Terrier braucht viel Bewegung. Bekommt er diese, ist er zu Hause ein ausgeglichener Charakter. Zum Spielen ist der kleine Westie daher immer zu haben. Lange Spaziergänge mag er ebenfalls. Aber wehe, wenn er unausgelastet ist. Dann fällt ihm so einiges ein, um seinen Menschen auf Trab zu halten. Bezüglich Erziehung sei erwähnt, dass es etwas Geduld und auch Konsequenz bedarf. Dann ist er aber recht gut erziehbar, es sollte ihm aber die Rangordnung unmissverständlich klar sein. Besonderes gibt es zu seinem Fell zu berichten. Der West Highland White Terrier haart nämlich nicht. Aus diesem Grund muss er regelmäßig getrimmt werden.

 

Der Weimaraner

 

WeimaranerZunächst muss bei dem aus Deutschland stammenden Weimaraner erwähnt werden, dass man genau prüfen sollte, ob man den Eigenschaften dieser Hunderasse gerecht werden kann. Bekanntermaßen werden Hunde vielfach nur wegen ihres Aussehens ausgewählt, ohne daran zu denken, dass eine nicht zum Hund passende Haltung zu gravierenden Problemen führen kann. Der Weimaraner ist ein Gebrauchshund und wird für den jagdlichen Einsatz gezüchtet. Aus diesem Grund eignet er sich weniger als Familien- und Begleithund. Denn an einen Gebrauchshund werden spezifische Anforderungen, die nichts mit den Eigenschaften eines Familienhundes zu tun haben.

 

Der Weimaraner ist also ein passionierter Jäger und der Hundeführer muss in der Lage sein, diese Passion zu nutzen. Zugleich muss er den Hund jederzeit unter Kontrolle haben. Wird der Hund nicht als Jagdhund eingesetzt, sucht sich der Weimaraner andere Kanäle, um seine Triebe zu befriedigen. Dies kann unter anderem auch zu aggressivem Verhalten gegenüber anderen Hunden und Haustieren führen. Er ist ein Arbeitshund und muss angemessen beschäftigt werden. Ein großer Garten und lange Spaziergänge reichen definitiv nicht aus.

Hunde baden – Tipps und Tricks

Hunde badenWenn Hunde bade müssen, dann meist, wenn das Fell des Vierbeiners durch Staub und Dreck sehr stark verschmutzt ist. Auch wenn es extrem riecht oder schuppt, kann ein Bad Abhilfe schaffen. Ansonsten genügt es häufig auch, den Dreck trocknen zu lassen und ihn dann auszubürsten. Ist Hunde baden angesagt, sollte es dennoch nicht öfter als etwa alle zwei Monate sein. Die Haut des Vierbeiners muss sich nach jedem Bad erholen. Daher gilt beim Hunde baden: Je seltener, desto besser.

 

Bei hartnäckigen Verschmutzungen darf ein Hundeshampoo verwendet werden, bestenfalls sollte dieses ohne Duftstoffe sein. Hunde haben einen sehr feinen Geruchssinn, sodass ihnen häufig Düfte, die dem Menschen gefallen, als weniger angenehm empfinden. Um den natürlichen Säureschutz der Hundehaut zu schützen, reicht es oft aus, den Vierbeiner nur mit lauwarmen Wasser abzuspülen.

 

Es gibt noch weitere Tipps, mit denen das Hunde baden für Hund und Hundehalter stressfrei vonstattengeht. Bevor der Hund in die Badewanne oder in die Duschwanne gestellt wird, ist mittels einer Gummimatte für Halt zu sorgen. Die Wassertemperatur auf eine angenehme Wärme einschalten und loslegen. Beim Abbrausen des Hundes sollte besonders der Augen- und Nasenbereich geschont werden. Am besten erst den Rücken und die Seiten abbrausen und dann langsam zum Kopf vorarbeiten. Bei Verwendung eines Hundeshampoos muss dieses natürlich ordentlich aus dem Fell gespült werden. Shampooreste verursachen häufig Juckreiz oder es bilden sich sogenannte Fellkrümel, die Schuppen ähneln. Das Ausspülen muss daher mit großer Sorgfalt geschehen. Dazu eignet sich wunderbar die Hunde-Dusche von Schecker, die für ein sauberes Fell sorgt.

 

Nach dem Hunde baden steht noch das Abtrocknen auf dem Programm. Hierfür eignet sich das vorsichtige Abrubbeln mit einem Handtuch. In den Sommermonaten einfach den Hund nach draußen lassen. Dort kann er sein Fell ordentlich ausschütteln und in der warmen Sonnen trocknen. Im Winter ist ein gemütlicher Platz vor der Heizung geeignet. Einen Fön zu verwenden, mag zwar praktisch sein, doch nicht jeder Hund ist von dem lauten Krach begeistert.

Rassenporträt „V“

Der Vieräugl

 

VieraeuglDer ursprünglich aus Österreich stammende Vieräugl ist ein beliebter Jagdhund. Die Brandlbracke oder Vieräugl gilt als echter Nachkomme der Keltenbracke. Der Name Vieräugl rührt daher, weil er über den Augen ein rötliches Abzeichen hat. Einen gesicherten Herkunftsnachweis bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es wie bei fast allen Hunderassen älteren Ursprungs nicht.

 

Dies rührt daher, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine geregelte Zucht stattfand. Aufgrund seiner besonderen Eignung wird er für den schweren Dienst im Hochgebirge sowie im Flachland als Brackier und Schweißhund eingesetzt. Er hat ein angenehmes Wesen, wenn er entsprechend seinen Fähigkeiten eingesetzt wird. Allerdings ist er wegen seines Arbeitseifers weniger als Familienhund geeignet und wird daher vom Zuchtverband ausschließlich an Jäger abgegeben.

 

Eine Erziehung ist weniger möglich. Die Brandlbracke neigt mehr dazu, Aufgaben anzunehmen und löst Probleme eigenständig. Dadurch lässt sich die Brandlbracke ihren Anlagen entsprechend lenken. Ausreichend Bewegung und stetige Herausforderungen sind ein Muss, damit sie ihren ausgeglichen Charakter bewahrt. Beim Vieräugl sind erfahrene Hände notwendig. Denn ist der Hund unterfordert, kann er zuweilen auch zur Aggressivität neigen. Aufgrund des fest anliegenden Fells hält sich auch die Fellpflege in Grenzen, ganz im Gegensatz zur Haltung.

 

 

Der Volpino Italiano

 

Volpino-ItalianoWie der Name bereits verrät, stammt diese Hunderasse ursprünglich aus Italien. Der Volpino lässt sich auf dieselben Vorfahren wie der deutsche Zwergspitz zurückführen. Spitze sind eine sehr alte Form des Haushundes. In Italien wurde er beim Adel geschätzt, aber wegen seiner Wachsamkeit und seines Schutzinstinkts auch häufig beim einfachen Volk als Wachhund eingesetzt.

 

Der kleinformatige Spitz überzeugt mit seinem ausgeprägten Temperament. Er ist sehr anhänglich, lebhaft, immer fröhlich und ausgelassen. Er eignet sich hervorragend als Wachhund und kann zum Gehorsam erzogen werden, was ihn ebenfalls zu einem Familienhund macht. Das Fell des Volpino Italiano ist dicht und sehr lang und muss täglich gebürstet werden.

Trockenfutter oder Nassfutter

Die Frage aller Fragen für den Hundebesitzer: Trockenfutter oder Nassfutter?

 

Was ist besser? Ein Thema, bei dem sich die Geister seit vielen Jahren scheiden. Selbst Experten sind sich darüber nicht einig. Jeder Hund ist ein Individuum. Daraus resultiert, dass ihm die eine Futtersorte besser schmeckt und ihm bekommt, die andere Sorte mag er vielleicht weniger und lässt den Napf unberührt stehen. Für den Hundebesitzer ist es wahrlich nicht leicht, sich im Hundefutterdschungel zurechtzufinden. Während die einen Hundehalter auf Trockenfutter schwören, bevorzugen andere Nassfutter. Trockenfutter ist praktisch, da es günstiger ist und länger im Napf bleiben kann, ohne zu verderben. Nassfutter ist optimal, da es mitunter den Flüssigkeitsbedarf des Hundes besser deckt. Welches Futter ist nun das besser? Wer hat Recht? Und vor allem: Was ist für den Hund besser?

 

Der größte Unterschied zwischen Trocken- und Nassfutter ist der Wassergehalt. Dieser beträgt im Nassfutter etwa 60 bis 84 Prozent. Trockenfutter hingegen weist lediglich einen Wassergehalt von 3 bis 12 Prozent auf. Dieser Unterschied schlägt sich logischerweise in der Haltbarkeit des Futters nieder. Nassfutter verdirbt schneller als Trockenfutter, was bei der Vorratshaltung beachtet werden muss. Wer seinen Hund nach BARF, also mit rohen Lebensmitteln füttert muss ganz besonders auf die Haltbarkeit achten.

 

Trockenfutter: Die Vorteile

 

Der wesentliche Vorteil von Trockenfutter ist ganz klar die längere Haltbarkeit. Durch den geringen Wassergehalt wird Trockenfutter nicht so schnell schlecht, lässt sich besser und länger lagern. Darüber hinaus macht Trockenfutter weniger Schmutz, falls der Hund beim Fressen einmal kleckern sollte. Trockenfutter lässt sich überdies sehr gut mit auf Reisen oder längere Ausflüge nehmen. Der Vierbeiner braucht vom Trockenfutter eine kleinere Menge als von Futterstücken in Soße oder Pasteten. Auf lange Sicht ist Trockenfutter kostengünstiger und schon des Weiteren die Umwelt, da einfach weniger Verpackungsmaterial anfällt.

 

Nassfutter: Die Vorteile

 

Geschmacklich würde sich jeder Hund für Nassfutter entscheiden, da es ihm für gewöhnlich viel besser schmeckt als Trockenfutter. Dies liegt daran, dass durch den Wassergehalt im Nassfutter mehr Aromastoffe freigesetzt werden. Zudem muss der Hundehalter sich keine Gedanken über eine ausreichende Aufnahme von Wasser machen, da durch das Nassfutter bereits Flüssigkeit aufgenommen wird. Vom Nassfutter vertragen Hunde größere Portionen, ohne gleich den Kalorienbedarf zu überschreiten.

 

Darüber hinaus ist Nassfutter für Hunde mit Zahnfleischentzündungen oder Zahnschmerzen besser geeignet wegen der weichen Fleischstücke. Beim Thema Zähne findet sich wieder ein Streitpunkt. Hier steht die Frage in Sachen Hundefutter im Raum, ob Trocken- oder Nassfutter besser für die Zähne ist. Die einen Hundehalter behaupten, dass Trockenfutter – da es eine harte Konsistenz hat – die Zähne reinigt. Andere halten dagegen und sagen, Trockenfutter bliebe beim Kauen an den Zähnen haften.

 

Darüber hinaus würde Trockenfutter Zahnprobleme sogar noch fördern. Überdies heißt es, dass Nassfutter bei Verdauungsproblemen und Futterallergien die bessere Wahl sei. Jedoch ist bis heute weder das eine noch das andere wissenschaftlich eindeutig belegt.

 

Die Lösung: Einfach dem Hund beides füttern

 

Hunde fressen beides gerne. Daher spricht wohl auch nichts dagegen, Trockenfutter und Nassfutter zu kombinieren. Beide Futtersorten sollten jedoch nicht gleichzeitig gemischt und dem Hund gefüttert werden. Geeigneter sind unterschiedliche Zeiten. Haben Hundehalter eine Ernährungsform gefunden, die ihrem Hund bekommt und auch gut schmeckt, können sie ruhig dabei bleiben. Das Füttern mit Trockenfutter und Nassfutter in Kombination ist eine Möglichkeit, aber niemals ein Zwang.

 

Unter Vierbeinern sind allerdings auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien nicht selten. Sollten sich Verdauungsbeschwerden einstellen oder leidet der Hund an chronischen Krankheiten und bedarf spezieller Nahrung, dann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich. Im Allgemeinen ist der Tierarzt in der Lage, Spezialfutter zu verschreiben und gibt darüber hinaus nützliche Tipps bezüglich Schonkost und hypoallergenes Futter.

 

In der Regel sollte Hundefutter, ob Trocken- oder Nassfutter, einen hohen Fleischanteil aufweisen sowie hochwertige Fette und Öle enthalten. So ist zum Beispiel Lachsöl eine gute Wahl, da es von Hunden gut vertragen wird. Wird bei den Inhaltsstoffen auf Hundefutteretiketten lediglich von „Fetten“ oder „Pflanzenöl“ gesprochen, ist es besser, das Hundefutter im Regal stehen zu lassen.

 

Wie wäre es denn mit BARF?

 

BARF ist mittlerweile ein Begriff, mit dem viele Hundebesitzer etwas anfangen können. Die vier Buchstaben stehen für „Biological Appropriated Raw Food“, „Bones and Raw Food“, wobei diese nur zwei Möglichkeiten sind, den es kursieren noch einige weitere Kurzsätze im Englischen. Im Deutschen hat sich als Übersetzung „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ oder „biologisch artgerechtes rohes Futter“ etabliert. Allerdings handelt es sich keineswegs um eine reine Rohfleischfütterung, auch wenn viele dieser Meinung sind.

 

Dem Hund werden Gemüse, Obst, Ei, Salat, Knochen und auch Fleisch gefüttert. Diese Lebensmittel werden dem Hund roh gefüttert. Bedenkt man, dass dem Wolf in freier Wildbahn kein gekochtes Hühnchen vor die Nase springen würde, macht die Fütterung nach der BARF-Methode durchaus Sinn. Zudem, und das ist nichts Neues, werden beim Erhitzen viele Strukturen zerstört und wertvolle Inhaltsstoffe gehen verloren. Wer sich für BARF entscheidet, sollte dem Hund Zeit geben, sich umzugewöhnen.

 

Denn die Umstellung von herkömmlichem Trocken- oder Nassfutter auf die BARF-Methode kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Hundefutter nach der BARF-Methode gibt es mittlerweile in großer Auswahl im Handel und auch in diversen Onlineshops, wie zum Beispiel bei Schecker.

 

Was letztlich im Futternapf landet ist Sache des Hundehalters. Dieser sollte nach den Bedürfnissen seines Hundes entscheiden. Die Entscheidung für Nass- oder Trockenfutter ist dennoch immer auch nach den persönlichen Wünschen und Möglichkeiten des Hundehalters abhängig. Ganz gleich, für was man sich entscheidet, eine entsprechende Qualität des Hundefutters sollte trotzdem niemals aus den Augen verloren werden.

Wir holen unseren Welpen vom Züchter ab

Sobald der Tag näher rückt, an dem ein neues Familienmitglied in das Haus einzieht, wird die Aufregung größer und größer. Ein großes Maß an Unsicherheit ist trotzdem vorhanden, wenn die zukünftigen Hundehalter zum ersten Mal einen Hund bekommen. Bevor der Welpe beim Züchter abgeholt wird, sollten die neuen Hundeeltern einige Dinge beachten, damit sich der Kleine so schnell wie möglich an die neue Umgebung und die neuen Menschen gewöhnt.

 

Die Hundebox schön weich ausgepolstert, mit einem Napf und etwas Wasser geht es dann bestenfalls früh morgens los, um den Welpen vom Züchter abzuholen. Beim Züchter angekommen, sollte man sich einige Zeit nehmen. Der Züchter gibt den neuen Hundebesitzern viele Informationen mit auf den Weg und steht für Fragen gerne zur Verfügung.

 

Der Züchter ist an diesem Tag eine wichtige Person, die dem neuen Hundebesitzer vieles bezüglich Verhalten, Besonderheiten, Fütterung, Impfungen sowie die letzte Entwurmung mitteilt. Darüber hinaus gibt er das Futter für die ersten Tage mit, damit der Welpe sich nicht noch mit einer Fütterungsumstellung beschäftigen muss. Die neue Umgebung wird für ihn stressig genug. Auch den Impfpass wird durch den Züchter an den Hundebesitzer übergeben.

 

Die ersten Tage werden für den Welpen stressig. Erst die Trennung von der Mutter und den Geschwistern sowie der Abschied von den bislang gewohnten Menschen und der Umgebung. Für einen Welpen bedeutet dies einen Einschnitt in seinem noch so jungen Leben. Um es dem Kleinen während der Autofahrt etwas leichter zu machen, sind viele kleine Pausen hilfreich. Während der Pausen sorgen ein wenig Spiel, ein bisschen rumlaufen, schnüffeln und etwas frisches Wasser dafür, dass er abgelenkt ist.

 

Zuhause angekommen sollte dem Welpen Gelegenheit gegeben werden, das neue Heim in aller Ruhe zu erkunden. Der Hundebesitzer sollte sich dafür Zeit nehmen, etwa ein verlängertes Urlaub oder einige Tage Urlaub. Während des ersten Tages ist es ratsam, den Welpen auf eigene Faust die neue Umgebung entdecken zu lassen. So kann er sich selbst damit vertraut machen. Jedoch sollte die Hauptbezugsperson, also Frauchen oder Herrchen, in der Nähe bleiben.

 

Grundsätzlich sollte alles vermieden werden, was den Welpen misstrauisch oder ängstlich machen könnte. Dazu gehört auch in den ersten Tagen der Eingewöhnung, nicht täglich Freunde, Bekannte oder Verwandte einzuladen, um den neuen Familienzuwachs kennenzulernen. Dafür ist später immer noch Zeit genug.

 

Bevor der neue Familienzuwachs im neuen Heim einzieht, sind Frauchen oder Herrchen angehalten, einige Dinge als Erst-Ausstattung anzuschaffen. Dazu gehören Körbchen oder Hundedecke, Wassernapf, Futternapf, Bürsten für die Pflege des Fells, Leine, Halsband, Spielzeug. Darüber hinaus sollte die Wohnung welpensicher sein, bevor der Kleine in seinem neuen Heim eintrifft. Welpensicher bedeutet, dass alle Dinge, die dem Kleinen gefährlich werden können, beiseite geräumt werden.

 

Elektrische Kabel sollten gesichert sein und giftige Pflanzen weggestellt werden. Wie bei Kleinkindern auch, so sind kleine Gegenstände zu entfernen, die der Welpe verschlucken könnte. Schließlich ist er ein neugieriger Zeitgenosse und wird sogleich die neue Umgebung erkunden wollen. Socken und Schuhe können liegen bleiben, denn dauerhaft können sie vor dem Welpen nicht geschützt werden.

 

Die ersten Nächte in ungewohnter Umgebung

Immer wieder hört man von anderen Hundebesitzern, dass Welpen in den ersten Nächten viel weinen und wimmern. Das muss nicht sein. Der Welpe war es bislang gewohnt, sich an seine Geschwister zu kuscheln. Ganz plötzlich soll er nun alleine schlafen? Sicher, ein Hund soll lernen, zu bestimmten Zeiten allein zu sein. Der Hund baut mit der Zeit das Vertrauen dem Halter gegenüber auf, dass dieser auch immer wieder zurückkommt. Dennoch ist es für einen kleinen Hund am Anfang nicht leicht, plötzlich allein zu sein. Daher sind die ersten Nächte in der ungewohnten Umgebung denkbar ungeeignet, um das Alleinsein zu üben.

 

Er muss natürlich nicht im Bett schlafen. Aber wenn er auf seiner Decke, möglichst in der Transportbox einfach neben dem Bett schlafen kann, ist er schon ruhiger und gelassener. Er wird natürlich versuchen, stets ins Bett zu klettern. Das lässt sich einfach unterbinden, indem er immer wieder in seine Box zurückgeschoben wird. Nach einigen Tagen steht die Box dann einige Meter weiter weg vom Bett entfernt und schon bald hat sich der Kleine an seinen endgültigen Schlafplatz gewöhnt.

 

Die ersten Tage und Nächte und damit die Eingewöhnung des Welpen sollte in liebevoller Weise erfolgen. Intensiver Körper- und Handkontakt sind dazu wichtig. Dem Welpen fällt es auf diese Weise leichter, sich an die neuen Familienmitglieder zu gewöhnen. Außerdem hilft ihm die Abwechslung durch Schmuseeinheiten und viel Spiel über den Verlust seiner Geschwistergemeinschaft hinweg.

 

Bei der Fütterung zu beachten

Der Welpe wird am Ankunftstag zunächst damit beschäftigt sein, alles zu erschnüffeln. Erst wenn er sich überall umgesehen hat, darf er eine erste Mahlzeit erhalten. Dazu sollte unbedingt das vom Züchter erhaltene Futter verwendet werden. Ein Züchter kann meist auf viele Jahre Erfahrung mit Hunden und damit auf die Auswahl des Futters zurückgreifen. Auf diese Erfahrung sollten die neuen Welpeneltern vertrauen und wenn überhaupt, dann erst in einigen Wochen mit einer Futterumstellung beginnen. Auch für spätere Fragen rund um das Futter und die Futterumstellung steht der Züchter sicherlich gerne zur Verfügung.

 

Eine Futterumstellung darf niemals abrupt geschehen. Magen-Darm-Störungen sowie Durchfallerkrankungen sind häufig die Folge, wenn der Welpe von heute auf morgen ein anderes Futter bekommt. Der Welpe sollte mehrmals am Tag eine Portion Futter erhalten. Ein Wechsel des Futters sollte innerhalb von etwa 10 Tagen durchgeführt werden.

 

Dabei ist der Anteil des neuen Futters fortwährend zu erhöhen, während das alte Futter entsprechend reduziert wird. Ist der Welpe am Abend satt, wird er nach all den neuen Eindrücken sicherlich sehr müde sein. Nach einigen Schmuseeinheiten wird er bald einschlafen und die Nacht ohne Heulen oder Winseln verbringen.

Stubenreinheit beim Hund

Ein Welpe muss in den ersten Wochen seines Lebens bereits viel lernen. Dazu gehört vor allem auch, dass er stubenrein wird. Grundsätzlich gelingt dieses Vorhaben immer, vorausgesetzt der Hundefreund verfügt über ein gutes Zeitmanagement sowie Konzentration und Geduld. Ist der Welpe erst einmal in seinem neuen Zuhause angekommen, wird es für den Hundebesitzer in den weiteren Wochen meist darum gehen, den Kleinen unter den Arm zu nehmen und mit ihm aus dem Haus zu rennen.

 

Draußen dann kann der Welpe eine simple Kleinigkeit erledigen, für die er dann ausgiebig gelobt wird. Und falls bei diesem Vorhaben etwas danebengeht, und das ist anfangs sicher, ist es meist menschliches Versagen. Denn Welpen haben eine sehr kleine Blase und können nicht anhalten. Je nach Rasse schaffen junge Hunde dies erst ab dem sechsten oder siebten Monat zuverlässig.

 

Ein Welpe muss im Allgemeinen gleich nach dem Aufwachen Wasser lassen. Dann ebenfalls etwa zwanzig Minuten nach dem Fressen, Spielen oder Trinken. Eine Stunde später steht wieder der Gang zum Klo auf dem Programm. Der Welpe muss daher ziemlich häufig an die frische Luft getragen werden. Das ist auf dem Land, im Dorf, mit Haus und Garten auch kein Problem. Doch wie sieht es mit der Stubenreinheit von Welpen in der Stadt aus? Eine Wohnung mit Garten ist eher selten. Eventuell liegt die Wohnung in einem oberen Stockwerk.

 

Was nun? Der Welpe wird auf den Arm genommen, der Schlüssel geschnappt, einige Stockwerke runtergelaufen, durch den Hausflur geht es dann endlich durch die Haustür ins Freie. Unter diesen Bedingungen benötigt ein Welpe länger, um zu verstehen, was Frauchen oder Herrchen von ihm möchte. Ganz schlecht, wenn der Kleine dann vergessen hat, aus welchem Grund er eigentlich raus wollte.

 

Darüber hinaus kann es zu Verzögerungen bei der Stubenreinheit kommen, weil der Welpe dem Hundebesitzer noch nicht gänzlich vertraut. Erst der neue Mensch, die neue Umgebung und dann noch dieses ständige Rumschleppen auf die laute, unruhige Straße, wo es mitunter noch mehr Menschen sowie Radfahrer und andere Hunde gibt. Und hier soll der Welpe nun in aller Ruhe sein Häufchen machen?

 

Wenn ängstliche Hunde stubenrein werden sollen

 

Ist ein Welpe von eher ängstlicher Natur oder handelt es sich um traumatisierte Hunde, dann ist es wichtig, ihre Welt zunächst möglichst klein zu halten, wenn man sie zur Stubenreinheit erziehen möchte. Ängstliche Hunde benötigen viel Zeit und Geduld. Nach und nach werden sie jedoch auch belastbarer und können an ein Hundeklo im Freien gewöhnt werden. Dennoch jeder Hund muss raus, und zwar mehrmals am Tag. Damit Routine einkehrt, sollte er immer zu den gleichen Zeiten rausgeführt werden.

 

Das typische Gassigehen sollte bei Welpen eher ein „Spazierenspielen“ zum Beispiel auf einer Wiese sein. Sie gewöhnen sich auf diese Weise spielerisch und in aller Ruhe an alles, was um ihn rum passiert. Und macht er dann draußen sein „Geschäftchen“, sollte er selbstverständlich ausgiebig dafür gelobt werden.

 

Für den Notfall gibt es im Handel sogenannte Welpenpads. Dabei handelt es sich um dünne Windeln mit Plastikunterlage, die an einer oder zwei für den Welpen gut erreichbaren Stellen in der Wohnung liegen sollten.

 

Aller Anfang ist schwer

 

Vielleicht hilft zunächst ein „Lösungswort“, mit dem es leichter gelingt, den Welpen stubenrein zu bekommen. Immer wenn der Welpe aufs Klo muss, meist nach dem Aufwachen, nach dem Füttern oder wenn er unruhig wird, setzt man ihn auf dieses Windelpad und lobt ihn eingehend, wenn er sein Geschäftchen verrichtet hat. Während er dies tut, kommt das Lösungswort zum Einsatz. Dieses Lösungswort kann beispielsweise „Pipi“ oder ähnliches sein. Nach einigen Malen sollte der Welpe verstanden haben, was es mit diesem Wort auf sich hat. Dies hilft auch für später, wenn der junge Hund an einem für ihn ungewohnten Ort, etwa im Urlaub ohne Baum oder Wiese weit und breit, aufs Klo soll.

 

Selbstverständlich funktioniert dies nicht immer reibungslos. Ein Tier ist ein Tier und auch einem Tier kann einmal ein Malheur passieren. Trotz Lösungswort und eingehender Bemühungen, den Welpen stubenrein zu bekommen, kann es trotzdem geschehen, dass das Unerwartete eintritt. Dann ist es wichtig, dass der Halter nicht schreiend auf den Welpen zurennt. Der Kleine würde unterbrochen und erschrickt sich natürlich furchtbar. Die Folgen wären, dass der Welpe immerwährend versuchen würde, jegliches Wasserlassen oder Stuhlgang vor dem Halter zu verbergen.

 

Das bedeutet, wenn der Kleine gerade dabei ist, außerhalb des Windelpads sein Geschäft zu verrichten, dann sollte man ihn nicht unterbrechen. Danach einfach in aller Ruhe den Welpen hochnehmen, ein kurzes „Nein!“ sagen und danach auf die Windel setzen, auch wenn er jetzt nicht mehr muss. Es kann auch vorkommen, dass sich der Kleine einen Ort für das tägliche Geschäftemachen aussucht, der den Hundebesitzer natürlich nicht freudig stimmt.

 

Ein solcher Ort kann zum Beispiel der Blumentopf sein. Hier hilft es, die Windelpads eine zeitlang dahin zu legen. Im Laufe der nächsten Tage genügt es, die Pads immer weiter weg vom Blumentopf zu legen. Falls er weiter den Blumentopf als Klo benutzt, sollten entweder der Blumentopf weggenommen werden oder man errichtet ein für den Welpen unüberwindbares Hindernis vor dem Blumentopf. Not macht schließlich erfinderisch.

 

Irgendwann hat sich die Sache mit den Windeln sowieso erledigt. Bis dahin ist ein geduldsames Händchen gefragt. Ein Hundebesitzer wird mit jeder Woche schneller bemerken, wann sein Hund aufs Klo muss und kann rechtzeitig reagieren. Ein Halter sollte sich stets vor Augen führen, dass Unfälle passieren können. Die Schuld darf man dann nicht allein beim Hund suchen, sondern auch bei sich selbst. Denn gerade Welpen lernen täglich Neues dazu, aber nicht immer funktioniert alles reibungslos. Dafür muss der Hundebesitzer dann Verständnis aufbringen.

Zahnpflege beginnt bereits im Welpenalter

Bereits im Welpenalter sollten Hundehalter ihren Kleinen daran gewöhnen, dass seine Zähne, Maulhöhle und das Zahnfleisch regelmäßig inspiziert werden. Zahnpflege beim Hund ist wichtig, denn unangenehmer Mundgeruch und Zahnstein sind die Folgen von unterlassener Zahnpflege. Zudem lassen sich durch regelmäßige Kontrollen Verletzungen im Maulhöhlenbereich schneller entdecken. In diesem Bereich kann es vermehrt zu Verletzungen kommen, und zwar durch Spiele oder auch ungeeignete Spielzeuge wie beispielsweise das Stöckchen im Wald.

 

Nicht selten kann es dann zu schmerzhaften Entzündungen oder Schädigungen von Zahn und Zahnfleisch kommen. Der Hund kann infolgedessen nur noch schlecht fressen und wird krank. Allerdings frisst ein Hund auch mit einer Zahnerkrankung sehr lange. Es kann aus diesem Grund einige Zeit dauern, bis es dem Besitzer auffällt. Regelmäßige Kontrolle ist daher unerlässlich, um Probleme frühzeitig zu entdecken und dem Hund viel Leid zu ersparen.

 

Das Übel mit dem Zahnstein

 

Es beginnt mit weichem Zahnbelag, der sich durch die im Speichel enthaltenen Mineralien verhärtet und letztlich dann zu Zahnstein wird. Darin setzen sich dann leicht Futterreste ab, die gemeinsam mit Zahnbelag ein ideales Umfeld für Bakterien bilden. Bekanntermaßen führen Bakterien schnell zu Entzündungen und sie dringen in den Hundeorganismus ein. Hier breiten sie sich aus und befallen Organe, was zu irreparablen Schädigungen derer führen kann.

 

Zahnsteinbildung und Entzündungen greifen den Zahnhalteapparat an. Die Folge: Zähne lockern sich und fallen schlimmstenfalls aus. Ist der Zahnstein erst einmal da, muss dieser fachgerecht durch den Tierarzt entfernt werden. Da die Zahnsteinentfernung nur unter Narkose erfolgen kann, ist die Belastung für den Hund entsprechend groß. Eine solche Behandlung ist auch mit hohen Kosten verbunden. Zahnstein sollte daher nicht unterschätzt werden. Es bedarf daher einer regelmäßigen Zahnpflege beim Hund, um ihm Krankheit, Schmerz und Leid zu ersparen und dem Halter die Kosten und Aufwand.

 

Tipps für ein gesundes Hundegebiss

 

Hundehalter können einiges zur Erhaltung eines gesunden Hundegebisses beitragen. Dies beginnt mit der richtigen Wahl des Futters. Hunde sind Fleischfresser. Ihr Gebiss wurde dazu gemacht, rohe Fleischstücke auseinander zu reißen und zu zerkleinern. Dazu ist viel Kraft nötig und das komplette Gebiss wird beansprucht. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, dem Hund Nahrung zu reichen, die er noch kauen beziehungsweise zerkleinern muss.

 

Nassfutter weist in der Regel eine Konsistenz auf, bei der der Hund kaum etwas zu kauen hat. Meist schlingt er das Futter schnell runter. Dies führt dann leicht dazu, dass sich Futterreste zwischen den Zähnen absetzen. Für Bakterien ist dies perfekt. Denn sind finden einen guten Nährboden vor. Entzündungen und Zahnsteinbildung sind vorprogrammiert.

 

Trockenfutter weist eine festere Konsistenz auf. Futterreste und Zahnbeläge lösen sich besser ab. Im Handel gibt es mittlerweile Futtersorten, welche in der Lage sein sollen, die Zähne beim Kauen zu pflegen. Darauf verlassen sollte man sich darauf allerdings nicht. Denn kleine Futterbröckchen werden von einem Hund nicht lange gekaut. Schnell sind sie geschluckt und es bleiben wiederum Futterreste zwischen den Zähnen zurück, was die Bakterien freut.

 

Die biologisch artgerechte Rohfütterung (kurz: BARF) bietet dem Hundegebiss natürliche Zahnpflege. Denn bei dieser Form der Fütterung werden dem Hund unter anderem rohe Fleischstücke und Knochen gereicht. Für das Hundegebiss ist dies die beste Zahnpflege, vorausgesetzt das Fleisch ist stückig und wurde nicht im Fleischwolf zerkleinert.

 

Essensreste vom Tisch sollten grundsätzlich ein tabu sein. Was der Mensch isst, ist für den Hund nicht artgerecht, da der Hund einen anderen Nährstoffbedarf hat. Viele Inhaltsstoffe, die der Mensch verträgt, verträgt der Hund noch lange nicht und sind für ihn ungesund und teilweise sogar schädlich. Als bestes Beispiel kann hier Schokolade angeführt werden. Darin enthalten sind Theobromin und Zucker. Theobromin kann im schlimmsten Fall zum Tod des Hundes führen, während Zucker bekanntermaßen schädlich für die Zähne ist.

 

Gesunde Zähne durch Kauartikel?

 

Tatsächlich können Büffelhautknochen, Kauröllchen, Schweineohren und Co. zur Zahnpflege beitragen. Zudem ist der Hund beschäftigt und kräftigt zugleich seine Kaumuskulatur. Der Hund kaut teilweise über einen längeren Zeitraum an den Kauartikeln herum. Auf diese Weise werden Futterreste und Zahnbeläge gelöst und das Gebiss gereinigt. Kauartikel sollten nicht zu weich und auch nicht zu klein sein. Kleine Stücke verschlingt ein Hund und die Zahnpflege wird dadurch hinfällig.

 

Eine gute Wahl sind zudem Kauspielzeuge aus dem Fachhandel für Tierbedarf. Zur Produktepalette zählen Bälle, Ringe, Kongs sowie Artikel aus Naturkautschuk oder Vollgummi, wahlweise mit oder ohne Noppen/Rillen, mit und ohne Geschmack. Das Angebot ist vielfältig und für jeden Vierbeiner sollte ein geeignetes Spielzeug zu finden sein. Mit Kauspielzeug pflegt der Hund seine Zähne auf spielerische Art und Weise selbst.

 

Speziell für den Hund: Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnpflegemittel

 

Zahnpflegeartikel für den Menschen sind für Hunde ungeeignet, da sie Bestandteile enthalten, die für den Hund schädlich sein können. Es gibt im Fachhandel jedoch extra für den Hund spezielle Artikel für die Zahngesundheit des Hundes. Hierzu gehören Zahnpasten, Zahnbürsten und Zahnpflegemittel. Es gibt die Pasten und sonstigen Mittelchen mit Fleischaroma oder Fleischgeschmack. Dies soll den Hund dazu animieren, sich die Zähne putzen zu lassen. Die Zahnpasten enthalten Stoffe, durch die sich Zahnbeläge und Futterreste leichter lösen.

 

Bekanntlich haben es Bakterien auf sauberen und glatten Oberflächen schwerer sich festzusetzen. Die Regelmäßigkeit der Zahnpflege ist beim Hund ebenso wichtig wie beim Menschen. Es genügt allerdings, dem Hund ein bis zwei Mal in der Woche, die Zähne zu reinigen. Zudem sollte sich der Tierarzt alle sechs bis zwölf Monate das Maul und die Zähne anschauen – nur zur Sicherheit. Die Zahnpflege mit dem Hund sollte früh geübt werden. Ist der Hund daran gewöhnt, dass man ihm ins Maul schaut, freut sich auch der Tierarzt.

Was füttere ich meinem Senior?

Ein Hund, der in die Jahre gekommen ist, hat andere Ansprüche an seine Ernährung als seine jüngeren Artgenossen. Für viele Hundebesitzer stellt sich daher die Frage: „Was füttere ich meinem Senior?“ Als verantwortungsbewusster Hundehalter möchte man selbstverständlich diesen Ansprüchen gerecht werden. Doch Senior ist nicht gleich Senior, sodass sich der Hundehalter noch einige weitere Fragen stellen muss.

 

Zunächst die Frage, ab wann ein Vierbeiner ein spezielles Hundefutter für Senioren benötigt. Mit zunehmendem Alter nimmt die Agilität eines Hundes ab. Pauschal kann nicht beantwortet werden, ab wann ein Hund zu den Senioren zählt. Im Allgemeinen jedoch beginnt der Alterungsprozess zwischen dem 6. und 8. Lebensjahr. Ausschlaggebend sind zudem Rasse und Größe des Hundes. Für gewöhnlich werden kleine Hunderassen älter, als ihre großen Artgenossen. Durchschnittlich spricht man bei Hunden von einer Lebenserwartung von 10 bis 16 Jahren.

 

Da diese Angaben allgemein gehalten sind, obliegt es dem Hundehalter zu beurteilen, ab wann sein Hund zu den Senioren zählt. Das Temperament sowie der Bewegungsdrang älterer Hunde lassen spürbar nach. Ein äußerliches Anzeichen ist beispielsweise das Ergrauen des Vierbeiners. Arthrose ist bei älteren Hunden nicht selten und schränkt diesen in seinen Bewegungen ein. Zu allem kommt hinzu, dass ältere Hunde öfter Wasser lassen müssen, da sie es nicht mehr so gut einhalten können.

 

Als nächstes stellt sich Hundebesitzern die Frage, welche Ansprüche ein älterer Hund an die Ernährung hat. Ein Hund ist ein Individuum. Beim Hundefutter für Senioren müssen daher verschiedene Faktoren betrachtet werden, und zwar:

 

  • Welche Rasse?
  • Wie aktiv ist der Hund noch?
  • Ist der Hund schlank, normal, übergewichtig?
  • Hat der Hund eine empfindliche Verdauung?
  • Liegen Krankheiten vor, die Beachtung finden müssen?

 

Zwar gibt es viele Futtersorten mit der Aufschrift „Senior“, dennoch ist es wichtig, den eigenen Hund nach seinen individuellen Bedürfnissen zu füttern. Allgemein kann zu der Ernährung älterer Hunde gesagt werden, dass das Futter mit weniger Eiweiß auskommt. Leber, Niere und Stoffwechsel funktionieren bei älteren Hunden nicht mehr hundertprozentig. Ebenfalls lässt die Leistung der feinen Spürnase nach. Ein Futter, welches einen ansprechenden und intensiven Geruch hat, wird der Senior nicht ablehnen.

 

Neben einem zu hohen Eiweißgehalt ist ebenfalls auf den Phosphorgehalt zu achten. Oftmals arbeiten die Nieren bei älteren Hunden nicht mehr so gut, oder wenn erhöhte Nierenwerte vorliegen, muss das Hundefutter über einen reduzierten Phosphorgehalt verfügen. Eine hohe Verdaulichkeit des Futters muss gegeben sein, denn auch der Darm älterer Hunde ist meist träge und benötigt aus diesem Grund leicht verdauliches Futter.

 

Fütterung bei Arthrose

 

Arthrose ist eine Alterserkrankung, unter der viele Senioren leiden. Mit den richtigen Inhaltsstoffen im Hundefutter kann vorgesorgt werden. Unter Arthrose versteht man den Verschleiß von Gelenkknorpel. Die chronische, nicht entzündliche Beschädigung des Knorpels bereitet Hunden häufig schmerzen. Kommt eventuell Übergewicht dazu, verschlimmern sich die Beschwerden noch.

 

Der erste Tipp liegt darin, auf die schlanke Linie des Hundes zu achten. Grundsätzlich gilt dies von Beginn an und nicht erst dann, wenn der Hund bereits als Senior eingestuft wurde. Bei einer bestehenden Arthrose wird das Muschelfleisch der Neuseeländischen Grünlippmuschel empfohlen. Diese Zutat im Hundefutter soll bewirken, dass die Bildung von Gelenkknorpel begünstigt wird, und zwar durch die enthaltenen Glucosaminoglycane. Bereits vorhandene Schäden können durch ein Futter jedoch nicht mehr repariert werden.

 

Übergewicht im Alter

 

Die Adipositas (Fettleibigkeit) ist bei Vierbeinern eine der häufigsten Krankheiten. Kaum zu glauben, bedenkt man, dass ein Hund täglich rumspringt, spielt und tobt. Allerdings lässt die Bewegung im Alter aus bereits erwähnten Gründen nach und die Gefahr von Übergewicht wird größer. Bei Adipositas handelt es sich um eine chronische Krankheit. Für die Gesundheit des Hundes ist sie sehr schädlich, da Erkrankungen am Bewegungsapparat, Lebererkrankungen, Herz- und Kreislaufprobleem sowie Diabetes die Folge sein können.

 

Darüber hinaus kann Übergewicht dafür verantwortlich sein, das Immunsystem des Hundes einzuschränken. Weitere Gründe, Übergewicht zu vermeiden, gibt es noch jede Menge mehr. Als Fütterungstipp wird ein Seniorfutter in der Lightform empfohlen. Bei diesen Futtersorten ist der Fettgehalt reduziert. Darüber hinaus liegt es vor allem auch beim Hundehalter, ob ein Hund übergewichtig wird oder nicht. Ein Hund ist nicht in der Lage, zu entscheiden, was gut und nicht so gut für ihn ist. Es liegt daher in der Hand des Halters. Leckerlis und sonstige Snacks gehören daher niemals auf den Speiseplan. Auch auf die Extraportion Futter sollte verzichtet werden, selbst wenn der Vierbeiner einem noch so „lieb“ anschaut.

 

Untergewicht im Alter

 

Im Gegensatz zum übergewichtigen Senior gibt es den untergewichtigen Senior. Diese Hunde sind auch im Alter schlank, weil sie einen höheren Energiebedarf haben und über einen sehr guten Stoffwechsel verfügen. Häufig baut ein Hund im Alter derart ab, dass man fast schon sehen kann, wie er dünner wird. Die Wahl sollte dann auf ein Futter mit hohem Energiegehalt fallen. Idealerweise enthält das Futter einen gemäßigten Protein- und Phosphorgehalt, aber einen erhöhten Fettgehalt. Die Menge des Futters sollte dem Ernährungszustand des Hundes angepasst sein, das heißt, ist der Hund zu dünn, darf die Menge durchaus erhöht werden.

 

Futter für die empfindliche Verdauung

 

Hunde mit einem empfindlichen Verdauungssystem benötigen ein leicht verdauliches Futter, welches im Handel auch als Sensitiv-Hundefutter angeboten wird. Die Verdauung wird im Alter immer träger. Empfindliche Nasen sollten daher mit leicht verdaulichem und gut verträglichem Futter gefüttert werden. Leidet der Senior unter einer Getreideunverträglichkeit, dann empfiehlt sich ein getreidefreies Hundefutter. Die Anzeichen für Magen- und Darmprobleme zeigen sich auf verschiedene Weise. Liegt ein Problem vor, ist es ratsam, sich bezüglich Hundefutter gut beraten zu lassen. Der Tierarzt kann in diesen Fällen zu Rate gezogen werden.

 

Neben einer guten Portion seniorengerechtem Hundefutter benötigt ein Hund im Alter immer auch eine gute Portion an Streicheleinheiten. Denn viele Hunde werden mit zunehmendem Alter ruhiger und schmusebedürftiger. Eine Extraportion an Streicheleinheiten tut jeder Hundeseele gut. Da er überdies mehr Ruhe benötigt, bildet ein schönes, weiches Schlafplätzchen den perfekten Rückzugsort. Auf Stresssituationen kann der Senior gut und gerne verzichten. Hundehalter sollten darauf achten.

Tipps gegen Zecke, Floh und Co.

Bei Zecke, Floh und Co. handelt es sich um lästige Viecher, die niemand wirklich braucht. Prinzipiell hat jedes Lebewesen einen Sinn, ganz gleich wie es dem Menschen auch erscheinen mag. Allerdings hat sich die Evolution bei Zecke, Floh und Co. einen Fehler geleistet. Denn sie sind wirklich zu gar nichts gut, außer, dass sie Krankheiten übertragen. Vor allem ist hier die Rede von der Zecke, die für zahlreiche Erkrankungen bei Tieren und Menschen verantwortlich sind. Jährlich im Frühjahr, wenn die Zeckensaison beginnt, fragt sich der Hundehalter: „Gibt es überhaupt wirksamen Zeckenschutz?“

 

Anfälligkeit für Zecken

 

Die Anfälligkeit ist von Hund zu Hund verschieden. Jeder kann befallen werden, dennoch liegt ein Unterschied zwischen den Hunderassen. Beispielsweise sind Hunde mit sehr kurzen Haaren weniger betroffen, als diejenigen mit längeren Haaren. Der Grund ist relativ einfach: Zecken verstecken sich gerne. Diesbezüglich sind sie auch sehr schlau, denn um sich mit dem Blut des Hundes vollzusaugen, benötigen sie einige Stunden, wenn es sich um Zecken-Männchen handelt.

 

Bei den Zecken-Weibchen kann es sogar Tage dauern. Je besser sich die Viecher verstecken können, umso schwieriger werden sie entdeckt und umso mehr besteht die Gefahr der Übertragung einer Krankheit. Ein Hundebesitzer muss sich zur Aufgabe machen, das Fell des Hunds nach jedem Spaziergang auf Zecken hin zu untersuchen. Bei kurzhaarigen Hunden geht das relativ schnell. Bei langem Fell wird es oft schwieriger, Zecken zu erwischen.

 

Was hilft gegen Zecken

 

Gibt es einen wirksamen Zeckenschutz? Diese Frage beschäftigt jeden Hundebesitzer. Zeckenschutz gibt es, und zwar drei Arten davon. Neben den sogenannten biologischen beziehungsweise natürlichen Mittel, gibt es die chemischen Mittel aus dem Fachhandel und zuguterletzt medizinische Mittel, die nur über den Tierarzt bezogen werden können. Und eigentlich steigt die Wirksamkeit der genannten Mittel in der gleichen Reihenfolge an.

 

Bei allen Produkten gibt es solche, die eingenommen werden und andere, die auf dem Körper wirken. Es ist für den Verbraucher sehr schwer einzuschätzen, welche Mittel tatsächlich gegen Zecken helfen. Schaden die Produkte am Ende eventuell mehr, gerade wenn es sich um chemische Mittel handelt?

 

Der biologische oder natürliche Zeckenschutz ist leider vielfach reine Glaubenssache, denn die Wirksamkeit derer hängt meist vom Hund ab. Ein relativ unempfindlicher Hund benötigt einen geringeren Schutz. Die folgenden natürlichen Mittel sind die am meisten verbreiteten: Teebaumöl, Geranienöl und Lavendelöl, um nur einige zu nennen. Den Ölen wird jedoch nur eine geringe abwehrende Wirkung nachgesagt. Ein wenig Schutz ist vorhanden, denn die Öle enthalten Wirkstoffe, die gegen Insekten durchaus wirken, aber eben nur gering.

 

Ein wenig mehr Wirkung versprechen dahingegen Zeckenschutzmittel aus dem Fachhandel. Dazu gehören zum Beispiel Zecken- und Flohhalsbänder oder Shampoos und Puder. Gegen das lästige Ungeziefer erweisen sich die Halsbänder als mittel bis stark wirkungsvoll. Der Wirkstoff am Halsband wird vom Hund über das Fell oder die Fettschicht der Haut aufgenommen. Die Konzentration des Wirkstoffes ist bei den frei verkäuflichen Mitteln eher gering gegenüber den Produkten, die man beim Tierarzt erhält.

 

Der Anteil an Wirkstoffen ist bei medizinischen Produkten höher, sie sind jedoch nur über den Tierarzt für den Hundehalter zugänglich. Auch beim Tierarzt gibt es Halsbänder und Spot-On’s, Shampoos und Puder, wobei die Wirksamkeit höher ist als bei den frei verkäuflichen Produkten im Fachhandel. Allerdings, und das muss man auch beachten, sind die Nebenwirkungen deutlich stärker. Denn bei dem Gift handelt es sich um Bienen- und Fischgift. Wer seinen Hund mit solchen Zeckenschutzmitteln behandelt, darf diesen nicht in natürliche Gewässer lassen. Leider wissen das die wenigsten Hundebesitzer oder sie halten sich nicht dran. Alternativ zu den äußerlich anwendbaren Produkten gibt es Kautabletten, welche den Hund drei Monate lang vor Zecken schützen sollen und die Umwelt nicht gefährden.

 

Dennoch ist zu bedenken, wird der Hund von einer Zecke gebissen und erkrankt, dann wird er um eine medikamentöse Behandlung nicht umhinkommen. Die Folge ist, dass ihm dann ein Vielfaches an Chemie verabreicht wird. Ein wirksamer Zeckenschutz, auch wenn es sich dabei um die chemische Keule vom Tierarzt handelt, ist „erträglicher“ als eine Erkrankung des Hundes in Kauf zu nehmen.

 

Unabhängig von allen genannten Schutzmaßnahmen ist der wirkungsvollste Schutz immer noch das Kontrollieren des Fells nach jedem Spaziergang und jedem Rumtollen im Garten. Je schneller die Zecke vom Hund weg ist, desto geringer die Gefahr einer Erkrankung.

 

Der Hund kratzt sich häufiger als sonst – Flöhe?

 

Ein Flohbefall wird von jedem Hundehalter gefürchtet. Leider kann ein solcher Befall lange unbemerkt bleiben. Denn nicht jeder Hund mit Flöhen kratzt sich intenstiv. Daher ist es wichtig, von Zeit zu Zeit mit einem feinzinkigen Kamm sowie einem feuchten Tuch sicherzustellen, ob ein Flohbefall vorliegt. Kontrolliert wird an mehreren Stellen und das Kämmen erfolgt am besten entgegen der Wuchsrichtung. Danach wird der Kamm auf dem Tuch ausgeklopft. Die ausgekämmten Partikel müssen dann auf dem Tuch zerrieben werden. Hat der Hund Flöhe, dann würde sich der Kot der Flöhe rostbraun färben. Dieser Test sollte auch dort gemacht werden, wo sich der Hund gerne und oft aufhält, beispielsweise auf der Hundedecke im Körbchen.

 

Der Floh zählt zu den sehr resistenten Parasiten. Es muss meist zu einer Kombination von chemischen Insektiziden und Entwicklungshemmern gegriffen werden. Am besten informiert man sich über dieses heikle Thema beim Tierarzt. Denn etwa 95 Prozent der Flöhe befinden sich nicht am Tier, sondern exisiteren in Form von Eiern, Larven und Puppen in seiner unmittelbaren Umgebung. Das bedeutet, dass nicht nur der Hund behandelt werden muss, sondern es müssen alle Decken, Körbchen gewaschen und die komplette Wohnung gründlich gesaugt werden. Präparate, die Flöhe bekämpfen, sind in unterschiedlichen Formen erhältlich. Zu einer Wurmkur wird ebenfalls geraten, da Flöhe auch Bandwürmer übertragen können.

 

Eine Prophylaxe ist bei Flöhen möglich. Einige moderne Produkte wirken vorbeugend und bieten sicheren Schutz. Hier sind wiederum Spot-On-Produkte, Halsbänder, Shampoos, Puder oder Tabletten zu nennen, die vom Tierarzt erhältlich sind. Der Tierarzt berät zu Ungezieferbefall und informiert über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmethoden.

 

Läuse bei Hunden

 

Läuse quälen nicht nur die Zweibeiner, sondern häufig auch Hunde. Zwar kommt ein Läusebefall weniger häufig vor als ein Flohbefall, doch auch diese Quälgeister lösen Beschwerden wie Juckreiz oder Allergien aus. Helfen kann auch im Fall von Läusebefall der Tierarzt. Im Allgemeinen werden Läuse mit insektizidhaltigen Badezusätzen oder Sprays bekämpft. Beim Lausbefall ist unbedingt auf eine gründliche Nachsorge zu achten. Viele der Produkte gegen Läuse töten diese zwar, jedoch nicht ihre Eier. Daher muss die Behandlung unbedingt nach zwei bis drei Wochen wiederholt werden. Ebenfalls müssen alle Decken gewaschen, mit denen der Hund in Berührung kommt.

Hundepension?

Es ist nicht immer möglich, dass Hundebesitzer ihren Hund mit den Urlaub nehmen können. Gerade auch in dem Fall, wenn der Urlaubsort nur mit dem Flugzeug erreichbar ist. Den Transport in einem Käfig möchten viele Hundebesitzer ihrem Vierbeiner nicht zumuten, gerade auch dann, wenn es sich um einen großen Hund handelt. Daher ist in der Urlaubszeit häufig auch mal eine Trennung auf Zeit angesagt. Zuhause kann der Hund meist auch nicht bleiben, wenn nicht zufällig eine vertraute Person Zeit hat, sich täglich um den Hund zu kümmern. Den Hund bei einem Verwandten oder Freunden unterzubringen, ist auch nicht immer machbar. Dennoch gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an Möglichkeiten, den Vierbeiner während dem Urlaub unterzubringen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch weitere Gründe, warum ein Hundehalter seinen vierbeinigen Liebling auf Zeit gut unterbringen muss, zum Beispiel wegen Krankheit.

 

Eine dieser Möglichkeiten ist eine Hundepension. Zwar kann nicht jeder Hund in einer Hundepension untergebracht werden, da jeder Hund anders auf nicht gewohnte Schlafplätze reagiert. Dennoch ist es einen Versuch wert. Hundepensionen gibt es zudem viele in Deutschland. Und da es immer mehr solcher Pensionen gibt, gilt es, die guten Pensionen von den schwarzen Schafen zu unterscheiden. Von Vorteil sind Erfahrungswerte, die andere Hundebesitzer bereits mit Hundepensionen sammeln konnten. Auf jeden Fall ist ein Termin vor Ort in einer Hundepension vor dem Urlaub unverzichtbar, um sich ein genaues Bild von der Hundepension sowie der Inhaber zu machen.

 

Zunächst ist abzuchecken, wie viel Platz in der Hundepension vorhanden ist und wie viele Hunde oder andere Tiere da sind. Sind Rückzugsorte sowie ausreichend Auslaufmöglichkeiten vorhanden? Ist ein Zaun vorhanden, der die Hunde vor dem Ausbüchsen bewahrt? Wie oft und wie lange ist vorgesehen, die Hunde am Tag auszuführen. Werden Fütterungswünsche berücksichtigt? Gibt es eventuell Qualifikationen der Inhaber? Weiter auf der Checkliste sollte die Sauberkeit stehen. Sehen die Tiere vor Ort zufrieden aus oder machen sie einen gestressten Eindruck? Diese Punkte sind wichtig, wenn man beabsichtigt, seinen Hund für einen bestimmten Zeitraum in der Hundepension abzugeben.

 

Die Unterbringung

 

Nicht jeder Hund eignet sich für jede Unterbringungsart. Es muss abgeklärt werden, für welche Art der Unterbringung sich der Hund eignet. Da gibt es die Zwingerhaltung, Zimmerhaltung oder Gruppenhaltung. Die Zwingerhaltung ist die preiswerteste Unterbringung, jedoch nicht immer die beste Lösung für den Hund. Hunde in Zwingern sind häufig gestresst, über viele Stunden am Tag allein und die Lautstärke ist auch nicht ohne. Familienhunde sollten nicht in einem Zwinger untergebracht werden.

 

Zimmerhaltung ist von Vorteil, wenn es sich um problematischere Hunde handelt. Allerdings sind auch bei Zimmerhaltung die Hunde über Tag auch für viele Stunden allein. Teilweise sind in den Zimmern kleine Gruppen zusammengestellt. Somit haben die Hunde wenigstens etwas Gesellschaft. Je nach Art der Unterbringung variieren die Preise. Allerdings sollte dies bei der Wahl der Hundepension nicht das wichtigste Kriterium sein.

 

Zuletzt gibt es noch die Unterbringung in der Gruppe mit Anschluss an die Familie. Diese Unterbringung ist mit Sicherheit die beste Wahl, da Hunde in der Gruppe viele Möglichkeiten für soziale Kontakte haben. Die Gruppengröße variiert und kann von zwei bis vier oder mehr Gasthunden bestehen. Diese Unterbringungsart ist die teuerste, da die Unterbringung individuell ist und die Hunde oft und über mehrere Stunden spazieren geführt werden. Eine Hundepension, die die familiäre Unterbringung anbietet, richtet meist ihr Leben nach den Hunden. Der Vorteil liegt darin, dass die Hunde wenig oder fast gar nicht allein bleiben müssen.

 

Die erste Kontaktaufnahme mit der Hundepension

 

Der erste Kontakt mit der Hundepension erfolgt meist über Telefon, gefolgt von E-Mail und mittlerweile auch über Facebook. Es ist sinnvoll, direkt während der ersten Kontaktaufnahme so viele Informationen wie möglich über den Hund weiterzugeben. Da wären Name, Rasse, Alter, Geschlecht, Charaktereigenschaften und, falls vorhanden, auch Probleme.

 

Bei der ersten Kontaktaufnahme muss unbedingt ein erstes Treffen oder ein Spaziergang vereinbart werden. Es ist wichtig, dass der Hund die Hundepension kennenlernt, bevor er für einige Wochen dort einzieht.

 

  • Beim ersten Treffen sollte darauf geachtet werden, wie sich der Umgang mit den Hunden darstellt. Wird mit den Hunden freundlich umgegangen und Rücksicht auf ängstliche Hunde genommen, ist dies ein erster Pluspunkt, der für die Hundepension spricht.

 

  • Ein weiteres Augenmerk sollte auf die Sauberkeit gelegt werden. Hundehaare sind völlig normal, auch etwas Schmutz ist vernachlässigbar. Allerdings sollte es nicht streng riechen und Hundedecken, Körbchen sowie Näpfe sollten unbedingt sauber sein.

 

  • Grundlagen im Hundetraining sind wünschenswert und sollte der Hundebetreuer besitzen. Denn ein Hund kann immer lernen, warum nicht auch während seiner Zeit in der Hundepension.

 

  • Hundebesitzer sollten beim ersten Treffen bereits merken, ob es zwischen allen Beteiligten „funkt“. Ist Sympathie zwischen Mensch, Hund und Hundebetreuer vorhanden, ist dies schon mal sehr vielversprechend. Denn erste Eindruck entscheidet meist, ob sich der Hund beim Hundebetreuer wohlfühlen kann.

 

  • Ein Blick in die Referenzen und Qualifikationen der Hundepension ist ebenfalls zu empfehlen. Diese finden sich meist auf der Website.

 

Probeschlafen empfehlenswert

 

Etwas ungewöhnlich sicherlich, dennoch lohnenswert: Soll der Hund länger als nur ein paar Tage in der Hundepension verbringen, empfiehlt sich ein Probeschlafen. Einfach nur um zu sehen, wie sich der Hund verhält und vor allem wie es ihm gefällt. Außerdem können sich auf diese Weise Hund und Betreuer bereits etwas „beschnuppern“. Vor dem eigentlichen Probeschlafen sind gemeinsame Spaziergänge mit dem Hundebetreuer zur Eingewöhnung ebenfalls hilfreich.

 

Die Hundepension nicht kurzfristig buchen

 

Wer sich zu spät für eine Hundepension entscheidet, zum Beispiel kurz vor den Sommerferien, wird wohl eine Absage nach der anderen kassieren, da die meisten bereits ausgebucht sind. Gute Hundepensionen sind im Allgemeinen auf Monate ausgebucht, sodass sich frühzeitiges Anfragen lohnt. Wer nicht rechtzeitig bucht, muss sich schlimmstenfalls mit der drittbesten Lösung abgeben. Optimal ist das Buchen einer guten Hundepension etwa neun Monate im Voraus. Dann sollte einer der begehrten Plätze in der Hundepension sicher sein.

 

Der Urlaub naht und manchmal kann der Hund eben nicht mit. Eine Flugreise möchte man ihm nicht zumuten, teilweise sind auch die Klimaverhältnisse im Ausland nicht für den Vierbeiner geeignet. Und handelt es sich zum Beispiel um einen Sporturlaub, dann ist der Hund oft das fünfte Rad am Wagen. Auch wenn es schwerfällt, so ist die Hundepension häufig die bessere Alternative.

Snacks für Welpen

Snacks oder Leckerlis für Welpen oder grundsätzlich für alle Hunde sind für den Hundebesitzer optimal, da sie oftmals bei der Erziehung als Lob eingesetzt werden. Die Futtermittelindustrie bietet hierzu für den Hundehalter eine vielfältige Auswahl. Eigentlich scheint es immer mehr darauf hinaus hinauszulaufen, dass Hunde quasi vermenschlicht werden und somit weg von ihrer natürlichen Ernährungsweise geführt werden. Denn schaut man sich im Handel die Regale an, dann scheint es eine schier unendlich große Auswahl an Snacks und sogenannten Belohnungshäppchen zu geben, ähnlich dem Süßwarenregal im Supermarkt.

 

Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Snacks und Leckerlis Süßigkeiten für den Hund bedeuten und vielfach ganz und gar nicht gesund sind. Mit dem einen oder anderen Leckerli mehr ist dem Hund leider nichts Gutes getan. Daher heißt es für den Hundehalter: Augen auf bei der Snackwahl für den Hund.

 

Snacks für die Welpenerziehung

 

Wer sich einen Welpen anschaffen möchte oder wenn dieser bereits eingezogen ist, dann trägt der Hundebesitzer eine große Verantwortung dem Hund gegenüber. Dies bezieht sich nicht nur auf die täglichen Spaziergänge und dass dreimal am Tag der Napf reichlich gefüllt ist, sondern darin enthalten ist auch eine gute Erziehung. Der Hund soll gehorchen, und zwar aufs Wort. Gesagt, getan? Leider stellt sich je nach Hunderasse die Erziehung als mehr oder weniger schwierige Aufgabe dar. Ohne Erziehung des Hundes von Anfang an kann es immer wieder zu Situationen kommen, die das gemeinsame Leben erschweren. Ein Beispiel hierfür ist die Stubenreinheit.

 

Ein Hund muss lernen, seine Geschäfte draußen zu erledigen. Das Laufen an der Leine inklusive dem friedlichen Verhalten anderen Personen wie Joggern, Radfahrern und Spaziergängern gegenüber muss dem Hund beigebracht werden. „Sitz“ und „Platz“ gehören zur grundsätzlichen Hundeerziehung dazu. Sodann, aller Anfang ist schwer und ein Welpe denkt sich, warum soll er Dinge tun, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten? Snacks als Belohnung erleichtern und unterstützen die Welpenerziehung. Doch welche Snacks kann man Welpen geben? Worauf muss der Hundebesitzer beim Kauf achten?

 

Snacks oder Leckerlis können von Beginn an gegeben werden. Allerdings sollte der Welpe nicht gleich mit Schweineohren oder Knochen belohnt werden. Diese Leckerlis sind eindeutig  zu fettig und könnten bei einem Welpen zu Bauchschmerzen und Durchfall führen. Leicht bekömmliche Snacks sind zu bevorzugen. Später kann es dann mitunter auch Spezielles sein, wie zum Beispiel Leckerlis, die die Zahngesundheit und Kiefermuskulatur unterstützen. Für den Welpen sind diese jedoch nicht so gut geeignet.

 

Damit der Kleine auch weiß, warum er eine Belohnung in Form eines Leckerlis erhält, sollte er dieses auch zum richtigen Zeitpunkt erhalten. Vollbringt der Hund eine vom Hundebesitzer beabsichtigte Heldentat, sollte das Leckerli als Belohnung direkt im Anschluss erfolgen, bevor er gestreichelt und getätschelt wird. Ein falsches Timing kann dazu führen, dass der Kleine genau das Gegenteil von dem tut, was von ihm verlangt wird. Daher ist es von großer Bedeutung, das Leckerli sofort zu geben. Überdies sollte der Welpe auch nur dann eine Belohnung erhalten, wenn er tatsächlich das gemacht hat, was gefordert beziehungsweise beabsichtigt war.

 

Für die Welpenerziehung genügt es, dem Hund kleine Snacks zu geben. Diese können einmal besser mitgenommen werden, und zum anderen kann der Welpe ein kleines Leckerli auch während dem Training gut fressen, da er nicht extra stehen bleiben muss. Leckerlis und Snacks für Welpen gibt es in großer Auswahl von diversen Herstellern. Es ist nicht immer leicht, sich einen Überblick zu verschaffen und eine Wahl zu treffen. Snacks für Welpen unterscheiden sich nämlich in Größe, Geschmack, Aussehen und Zusammensetzung. Auf die Zusammensetzung müssen Hundebesitzer achten, denn wie bei jeder Nahrung kommt es auch bei Snacks auf den Inhalt an.

 

Auf was ist beim Kauf zu achten?

 

Die Größe des Snacks für den Welpen ist wichtig und sollte entsprechend auch eher klein ausfallen. Der Vierbeiner soll sich ja nicht während dem Training verschlucken. Außerdem würde er bei großen Snacks zu lange brauchen, um sie zu fressen. Das Welpentraining würde dadurch oft unterbrochen und gestört werden.

 

Bei der Wahl der Snacks für Welpen sollte zudem dem Zuckergehalt Beachtung geschenkt werden. Zucker ist für den Hund ebenso schädlich wie für den Menschen. Zu viel Zucker macht dick, schaden den Zähnen und folglich entsteht Karies, was dann vom Tierarzt behandelt muss. Der Kauf von zuckerfreien Snacks ist daher zu bevorzugen.

 

Das Gleiche gilt für Farbstoffe, die in jeglichem Hundefutter nichts zu suchen haben. Hersteller setzen Farbstoffe häufig ein, um die Snacks optisch ansehnlicher zu gestalten. Allerdings wird hier wieder der Verbraucher angesprochen und nicht der Hund. Denn diesem ist es völlig egal, wie das Leckerli aussieht. Daher ist beim Kauf darauf zu achten, dass in den Snacks möglichst keine Farbstoffe enthalten sind.

 

Gewürze findet man ebenfalls in Snacks für Welpen. Snacks mit Gewürzen sind nicht empfehlenswert, da sie meist überwürzt sind. Ab und zu sind gewürzte Snacks in Ordnung, eine Dauerlösung sind sie jedoch nicht. Bei zu viel gewürztem Futter oder Snacks können bei Hunden Hautprobleme und Juckreiz entstehen.

 

Hunde sind Fleischfresser. Aus diesem Grund sollten die gewählten Snacks für Welpen viel Fleisch enthalten. Hier noch mal eine kurze Auflistung, was beim Kauf von Snacks für Welpen zu beachten ist:

 

  • kein Zucker
  • keine Farbstoffe
  • nicht zu viele Gewürze
  • reich an Vitaminen
  • nicht zu groß
  • gesund
  • hoher Fleischanteil

 

Leckerlis und Snacks für Welpen sind bei der Welpenerziehung unverzichtbar. Zu Beginn der Welpenerziehung wird das eine oder andere Leckerli mit Freuden verschlungen. Während einer Trainingseinheit kann es mitunter vorkommen, dass es nicht bei nur einigen Leckerlis bleibt. Wichtig ist aus diesem Grund, nur Qualitätsprodukte zu kaufen und diese gezielt zu geben. Dann sollten auch keine Befürchtungen bestehen, dass der Hund früher oder später zu viel an Gewicht zunimmt. Augen auf bei der Snackwahl für den Welpen.

 

Bei Schecker finden Hundebesitzer eine große Auswahl an gesunden Leckerlis für den Hund. Welpensnacks von Schecker sind schmackhaft und können wunderbar zur Welpenerziehung verwendet werden. Darüber hinaus eignen sich die Snacks als Liebesbeweis. Denn bekanntermaßen geht Liebe durch den Magen. Sicherlich gilt das auch beim Hund.

Pfotenpflege

Hundepfoten sind empfindlich. Ganz besonders im Winter ist Pfotenpflege beim Hund unerlässlich, da Schnee, Streusalz und Splitt den Pfoten ordentlich zusetzen. Auch während der anderen Jahreszeiten können eingewachsene Krallen, wunde Ballen oder eingetretene Scherben dem Hund Schmerzen bereiten. Jeder Hund ist den Risiken ausgesetzt, sich die Pfoten zu verletzen. Der Hundehalter jedoch ist in der Lage, seinem Vierbeiner einen gewissen Schutz zu bieten.

 

Zunächst etwas zur Anatomie der Hundepfote. Die Hundepfote ähnelt von der Anatomie her den menschlichen Füßen. Sie sind ebenso komplex strukturiert und sorgen dafür, dass der Hund immer gut zu Fuß unterwegs ist. Die Hundepfote besteht aus Handwurzel, Mittelhand und fünf Fingern. Die fünf Finger haben jeweils drei Glieder. Der Unterschied zum menschlichen Fuß liegt in der Fortbewegungsweise. Der Mensch läuft auf den Fußsohlen, der Hund ist ein sogenannter Zehengänger, was ihm zu einer enormen Wendigkeit verhilft.

 

Die dick verhornten Pfotenballen bilden den größten Teil der Hundepfote und schützen vor jeglichen Untergründen sowie Fremdkörpern und Witterungseinflüssen. Geht man weiter ins Detail, so befinden sich in der Ballenhaut neben Rezeptoren für Temperatur und Vibration ebenfalls ein großer Teil der Schweißdrüsen des Hundes. Diese produzieren neben Schweiß auch ein spezielles Sekret. Dieses Sekret macht die Pfotenoberfläche sozusagen griffig und verschafft dem Vierbeiner eine bessere Bodenhaftung. Daneben befinden sich unter der Hornschicht und Ballenhaut die Fettpolster, die alle Bewegungen abfedern und somit Knochen und Gelenke schützen. Wegen der Zwischenzehenhaut ist die Hundepfote sehr beweglich. Das Laufen auf unebenen Untergründen ist für den Hund daher kein Problem.

 

Auch die harten Krallen tragen dazu bei, denn sie sind ähnlich den Spikes unter Sportschuhen und geben Halt auf dem Boden. Letztlich noch die Tatsache, dass zwischen den Ballen Haare wachsen. Diese sollen vor allem die Ballenzwischenräume schützen, die ebenfalls sehr empfindlich sind. Genug zur Anatomie, mehr zur Pfotengesundheit.

 

Die Pfotengesundheit

 

Generell kann zur Pfotengesundheit gesagt werden, dass es nicht um Maniküre und Pediküre geht. Es geht darum, dass der Hundehalter den Hundepfoten Aufmerksamkeit schenkt und sie regelmäßig kontrolliert. Darüber hinaus signalisiert ein Hund sehr deutlich, dass etwas nicht stimmt mit den Pfoten. Sie lecken und knabbern dann häufig an den Ballen. Handelt es sich dabei um eine einzige Pfote, könnte es ein eingetretener Fremdkörper oder auch eine Hautirritation sein. Ist der Hund ständig mit beiden Pfoten beschäftigt, können die Gründe eine Allergie oder ein parasitäres Problem sein.

 

Wie oben bereits beschreiben, besteht die Unterseite der Hundepfoten vor allem aus Ballen und Haaren. Wie den Krallen muss auch ihnen Pflege zukommen. Die Ballenhaut benötigt viel Aufmerksamkeit und Kontrolle. Die Hautoberfläche sollte glatt und weich sein. Ist sie rissig und trocken, helfen Melkfett, Vaseline oder eine spezielle Pfotenpflegecreme. Pfotenbehaarung gibt es bei allen Hunden. Allerdings der Haarwuchs zwischen den Zehen bei einigen Hunden stärker ausgeprägt als bei anderen. Fremdkörper sowie Schmutz können sich darin verfangen und schlimmstenfalls sogar in die Pfote einwachsen. Nicht auszuschließen sind ebenfalls Druckstellen durch die Haare. Bei langer Pfotenbehaarung ist es daher empfehlenswert, diese mit einer an den Enden abgerundeten Schere regelmäßig zu stutzen, und zwar so weit, dass sich nicht mehr über die Ballen herausragt.

 

Der Vierbeiner rennt sozusagen über Stock und Stein und es bleibt nicht aus, dass er auch einmal in einen Fremdkörper hereintritt. Kleinere Fremdkörper wie Splitter, Scherben oder Steinchen lassen sich gut selbst entfernen. Mit einer helfenden Hand funktioniert das sogar recht einfach. Nach Entfernen des Fremdkörpers sollte die Pfote in seifenfreiem und lauwarmem Wasser gebadet werden. Danach wird ein Antiseptikum aufgetragen und, falls erforderlich, ein dünner Verband angelegt. Unsichere Hundehalter und bei größeren Fremdkörpern sollte der Tierarzt aufgesucht werden. Unter Umständen muss die Wunde genäht werden und es ist eine Vollnarkose notwendig. Im Zweifel sollte immer der Fachmann aufgesucht werden.

 

Besondere Pflege muss auch den Krallen zuteil werden. Denn die meisten Haushunde bewegen sich im Allgemeinen auf Teppich, Fliesen, vielleicht noch auf Rasen im Garten oder im Park. Die wilden Vorfahren der Hunde mussten da schon über rauen und steinigen Untergrund ihre Beute jagen, was die Pfoten und Krallen natürlich anders beanspruchte. Die Hunde von heute müssen nicht mehr nach ihrem Futter jagen, sodass ihre Krallen nicht derart abgenutzt werden. Sie wachsen und wachsen und berühren im schlechtesten Fall bei jedem Schritt den Boden. Das Resultat ist, dass sich der komplette Bewegungsablauf verschiebt. Das Gewicht des Hundes verlagert sich beim Laufen von vorn nach hinten, sodass sich die Vorderbeine in einem unnatürlichen Winkel bewegen. Es handelt sich hierbei um eine Kettenreaktion, die zu Verformungen der gesamten Bewegungsapparatur führen kann.

 

Ein weiteres Problem von zu langen Krallen ist, dass diese einwachsen können und sich der Hund dadurch beim Laufen selbst verletzt. Mancher Hund versucht auch, sich des Problems selbständig zu entledigen, indem er an den Krallen nagt und sich die gesamte Kralle herausreißt. Es ist überaus wichtig, die Krallenlänge regelmäßig zu kontrollieren und falls erforderlich zu kürzen. Jedoch gibt es beim Kürzen einiges zu beachten, denn die Krallen bestehen wie die Fingernägel des Menschen aus Horn. Bei Hunden jedoch verlaufen in ihnen Nerven und Blutgefäße, die auf keinen Fall verletzt werden dürfen. Beim Krallenschneiden muss man daher sehr vorsichtig vorgehen.

 

Sind die Krallen nur etwas länger, dann genügt zum Stutzen einer herkömmlichen Nagelfeile. Sind die Krallen sehr lang, muss man zu einer speziellen Krallenzange greifen, die über eine runde Schneidfläche verfügt und zur Größe der Hundepfote passen sollte. Von einem herkömmlichen Knipser, den Menschen benutzen, wird abgeraten. Durch die glatte Schnittfläche würden Krallen nicht geschnitten, sondern gequetscht werden.

 

Die Ballen sind die ausführenden Organe des Vierbeiners und der Pflege sollte daher viel Aufmerksamkeit geschenkt werden. Spezielle Pflegemittel helfen Hundebesitzern bei der Pfotenpflege, wie beispielsweise die Produkte aus dem Schecker Onlineshop. Pfotenpflege ist das ganze Jahr über ein Thema. Denn nur wenn der Vierbeiner sich beim Laufen schmerzfrei bewegen kann, ist er glücklich. Und ist der Hund glücklich, ist es auch sein Mensch.

Mit dem Hund auf Reisen

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Wenn der Mensch in Urlaub fährt möchte er seinen Hund oft mitnehmen, denn eine Tierpension ist zwar nicht schlecht, aber mit einem Familienmitglied möchte man auch seinen Urlaub verbringen. Aber wer mit dem Hund auf Reisen geht, muss verschiedene Dinge beachten.

 

Bei der Planung sollte darauf geachtet werden, dass die gewählte Unterkunft hundefreundlich ist. Nicht in jedem Hotel sind Hunde gern gesehene Gäste. Auch andere Dinge sollten schon bei der Planung berücksichtigt werden. Ein Badeurlaub am Meer ist dabei wohl nicht so ganz das Richtige. Auch eine lange Autofahrt, um zum gewünschten Urlaubsziel zu kommen ist mit Hund nicht empfehlenswert. Wenn es sich jedoch nicht vermeiden lässt, sollte alle drei bis spätestens vier Stunden eine Pause gemacht werden. Dabei sollte ein kleiner Spaziergang mit dem Hund drin sein. Den Hund im Auto alleine zu lassen, ist besonders im Sommer nicht o.k.. Auch wenn der Fahrer darauf achtet, dass das Auto im Schatten steht, muss bedacht werden, dass die Sonne wandert und so das Auto innerhalb kürzester Zeit eventuell nicht mehr im Schatten steht.

 

Am Tag der Reise sollte der Hund nicht gefüttert werden. Der Tierarzt kann dem Hund sicher pflanzliche Medikamente verschreiben, die ihn beruhigen und ihm die Fahrt angenehmer machen. Wichtig ist dass der Hund immer genug Wasser zur Verfügung hat.

 

Um mit dem Hund ins Ausland zu reisen ist es sehr sinnvoll sich über die Einreisebestimmungen im Urlaubsland zu erkundigen. Wenn das Urlaubsland nur über andere Länder erreichbar ist, sollten die Bestimmungen der Transitländer auch recherchiert werden.

 

Bei einer Reise mit Hund gehört einiges ins Gepäck:

 

  • Maulkorb, auch wenn der Hund im Allgemeinen friedlich ist, darf der Maulkorb nicht vergessen werden, um in schwierigen Situationen benutzt werden zu können
  • Leine
  • Anschrift der Haftpflichtversicherung und die entsprechende Versicherungsnummer
  • Die Heimanschrift, die Urlaubsanschrift und der Reisezeitraum
  • Impfpass
  • Grenzpapiere
  • Vorher recherchierte Einreisebestimmungen
  • Korb oder Transportbox
  • Kottüten fürs große Geschäft
  • Schaufel
  • Trinkwasser in ausreichender Menge
  • Futter, Leckereien, Kauknochen
  • Dosenöffner
  • Sonnenschutz
  • Spielzeug
  • Decke oder Körbchen
  • Handtuch
  • Erste-Hilfe-Set und eine
  • Reiseapotheke, deren Inhalt mit dem Tierarzt besprochen werden kann.

 

Vor der Autoreise sollte der Hund auf längere Fahrten trainiert werden. Das geschieht am besten, wenn Ausflüge mit dem Hund gemacht werden. Die Ausflugsziele sollten attraktiv für den Hund sein. Sie lernen dadurch, das Unangenehme, die Autofahrt, mit dem Angenehmen, das Ausflugsziel, zu verbinden. Bei diesen Ausflügen sollte der Hund auch im Auto gefüttert werden, damit er sich daran gewöhnt.

 

Der Hund muss sicher im Auto verstaut werden. Dafür eignen sich Transportboxen und Rückhaltesysteme für Hunde, die es bei Schecker in großer Auswahl gibt. Eine Transportbox sollte dem Hund vor der Reise nähergebracht werden. Sie kann zu Hause als Schlaf- und Rückzugsmöglichkeit eingesetzt werden. So hat der Hund auf Reisen immer das Gefühl ein Stück „Zuhause“ dabei zu haben. Den gleichen Effekt erreicht man auch mit der Mitnahme der Kuscheldecke des Hundes. Bei einer Autofahrt im Sommer kann ein Frottee Tuch jedoch angenehmer sein, als eine warme Decke.

 

Eine Fahrt im Cabrio oder bei geöffneten Fenstern ist für den Hund nicht unbedingt erstrebenswert. Hunde reagieren bei Zugluft oft mit Bindehautentzündung. Bei Schecker findet jeder eine Cabrio-Brille in drei verschiedenen Größen, für unterschiedlich große Hunde. Diese Brille schützt die Augen des Hundes auch bei Schnee und Sonneneinstrahlung. Die Augenpartie ist mit weichem Schaumstoff gepolstert und der Trageriemen kann individuell eingestellt werden.

 

Der Weg zum Urlaubsort sollte gemütlich angegangen werden. Lange Pausen mit Spaziergängen und Spielen tun Hund und menschlichen Mitfahrern gut. Bei einem Stau sollte die Autobahn auf jeden Fall verlassen werden. Vor allem in der glühenden Sonne kann Stopp and Go unerträglich sein. Dabei wird ein geöffnetes Fenster nicht genügend Luftzirkulation bieten. Ein Hund kann nicht schwitzen, wie wir Menschen. Wenn er länger als 15 Minuten in einem Auto bei 40 Grad Celsius aushalten muss, wird es zu spät sein, ihn noch zu retten.

 

Bei jeder Autofahrt sollte dem Hund Wasser zur Verfügung sein, denn Hecheln macht durstig. Bei Schecker gibt es spezielle Spritzschutznäpfe, die nicht das gesamte Auto fluten, wenn es mal ein wenig holprig wird. Dieser Napf kann an jeder Raststätte aufgefüllt werden. Für die Pause ohne Raststätte empfiehlt es sich eine oder mehrere Flaschen zum Nachfüllen mitzunehmen.

 

Raststätten haben meistens ein Hundeverbot, da sie mit offenen Buffets arbeiten. Aus diesem Grund ist es bestimmt sinnvoll abseits der Autobahn Ortschaften, in denen es auch schöne Lokale gibt, in denen Hunde willkommen sind.

 

Wer sich den Stress einer langen Autofahrt nicht geben möchte, kann auch mit der Bahn verreisen. Dort muss der Hund jedoch einen Maulkorb tragen. Des Weiteren braucht er eine Fahrkarte. Die Eisenbahn wird nicht anhalten, wenn der Hund muss, also sollte für den Fall der Fälle viel Küchenpapier und ein größerer Beutel mitgenommen werden.

 

Nachts im Schlafwagen zu fahren ist sicher eine gute Idee, wenn ein Hund mit auf die Reise geht. In der Nacht ist es in der Regel ruhiger, als am Tage, was der Hund bestimmt begrüßen wird. Im Schlaf vergeht die Zeit schneller. Trotzdem sollte vor der Fahrt ein langer Spaziergang gemacht werden. Aber nicht in jedem Schlafwagen sind Hunde erlaubt. Das sollte vorher nachgefragt werden. Bei einer Tagesfahrt sollte ein Abteil reserviert werden. Das ist für den Hund angenehmer, als das unruhige Treiben in einem offenen Waggon. Da es im Zug normalerweise nicht so heiß wie im Auto ist, braucht der Hund auch nicht so viel zu trinken. Das hat den Vorteil, dass er nicht so viel muss. Um es dem Hund auf längeren Fahrten bequemer zu machen, sollte die Decke mitgenommen werden.

 

Kleinere Hunde sollten auf der Bahnreise in einer Transportbox oder einer Tasche transportiert werden. Große Hunde müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Den Speisewagen darf ein Hund nicht betreten. Die Regeln bei einer Zugfahrt sollten beachtet werden, um sich keinen Ärger einzuhandeln.

 

Nicht jede Reederei ist damit einverstanden, dass Hunde auf einer Fähre mitreisen. Gerade bei Wellengang ist es für Hunde sicher keine Freude, wenn sie auf einem Schiff sind. Ob eine Überfahrt auf einer normalen Fähre oder einem Katamaran oder Schnellboot stattfinden soll, ist umstritten. Einige sind der Meinung, dass bei den Katamaranen und Schnellbooten der Seegang deutlich stärker zu spüren ist und deshalb keine Haustiere auf diesen Booten mitgenommen werden sollte. Andere sind der Meinung, dass die Überfahrt oft in der halben Zeit erfolgt und so die Mitnahme auf einem Katamaran oder Schnellboot sinnvoller ist, als eine Fahrt auf der normalen Fähre.

 

Die schönste Zeit des Jahres mit dem besten Freund des Menschen zu verbringen ist, wenn bestimmte Vorbereitungen getroffen werden gar nicht so schwierig und wird bestimmt allen Beteiligten Freude bereiten.

Kastration

Während einer Kastration werden beim Hund die Keimdrüsen operativ entfernt. Während beim Rüden die Hoden entfernt werden, sind es bei der Hündin die Eierstöcke und gegebenenfalls die Gebärmutter. Nach der Kastration ist und bleibt der Hund unfruchtbar. Durch das Entfernen der Keimdrüsen bleibt die Bildung von Sexualhormonen fast aus. Verhaltensweisen, die mit den Sexualhormonen in Verbindung stehen, werden dadurch unterbunden, aber auch NUR diese.

 

Kastrieren oder nicht? Jeder Hundebesitzer muss sich dieser Frage irgendwann stellen. Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht, die Entscheidung kann ihm auch nicht abgenommen werden. Eine Kastration ist und bleibt ein operativer Eingriff. Ein Restrisiko bleibt, wie Zwischenfälle während der Narkose oder Komplikationen während der Operation. Einfach unters Messer? Das ist nicht so einfach, obwohl es sich in den Tierarztpraxen durchaus um Routineeingriffe handelt.

 

Kastration der Hündin

 

Der Hauptgrund für die Kastration einer Hündin sind ungewollte Trächtigkeiten, die dadurch natürlich verhindert werden. Eine Kastration bei einer Hündin wird häufig auch zur Vorbeugung vorgenommen, und zwar wegen bestimmter Tumorarten und Entzündungen der Gebärmutter. Dazu muss der Eingriff allerdings rechtzeitig kastriert werden. Denn bereits nach der zweiten Läufigkeit hat die Kastration keinen größeren Einfluss mehr auf das Risiko. Die Kastration vor der ersten Läufigkeit minimiert das Risiko erheblich. Allerdings ist eine solch frühe Kastration mit Nachteilen für den Hund behaftet.

 

Beispielsweise ist der Hund in diesem frühen Stadium körperlich und geistig noch nicht ausgereift, was durch die Kastration quasi gestoppt beziehungsweise gestört wird. Von einer Frühkastration wird im Allgemeinen abgeraten, da diese Tiere oftmals viel kleiner sind und Entwicklungsstörungen aufweisen. Darüber hinaus bleiben sie geistig meist auf dem Niveau eines jungen Hundes stehen, was sich selbstverständlich kein Hundehalter wünscht. Grundsätzlich sollten sich Hundehalter bewusst machen, dass es sich bei einer Kastration um einen operativen Eingriff unter Vollnarkose handelt. Eine viel zu leichtfertige Entscheidung für eine Kastration sollte niemals vorgenommen werden.

 

Ein Narkoserisiko bleibt immer und die Genesungszeit nach dem Eingriff ist für einen Hund generell immer unangenehm. Nachteile sind ebenfalls der Eingriff in den Hormonhaushalt, eine eventuelle Fellveränderung könnten die Folgen sein, wenn es sich um langhaarige Hunde handelt. Weiter eine Veränderung des Stoffwechsels. Dies könnte dazu führen, dass ein kastriertes Tier schneller zunimmt. Geringe Verhaltensänderungen können ebenfalls vorkommen.

 

Als Vorteil könnte angeführt werden, dass eine kastrierte Hündin nicht mehr läufig wird und keine Rüden mehr anzieht. Weiter auch, dass keine ungewollten Trächtigkeiten vorkommen und die Gefahr von Scheinträchtigkeiten ausbleibt. Zudem bleibt das Risiko für bestimmte Tumore geringer.

 

Kastration des Rüden

 

Leider sind die Gründe für die Kastration von Rüden häufig, dass diese damit umgänglicher werden sowie zur Verhinderung von ungewollten Trächtigkeiten. Allerdings sollten Hundebesitzer folgendes wissen: Hatte der Rüde bereits vor der Kastration Probleme mit der Erziehung, so wird er diese auch nach der Kastration noch haben. In diesen Fällen hilft prinzipiell nur richtige und konsequente Erziehung, niemals eine Kastration. Verändern durch die Kastration eines Rüden wird sich das Verhalten. Aber nur das Verhalten, das mit den Geschlechtshormonen in Verbindung steht. Ein kastrierter Rüde wird nicht versuchen, in irgendeiner Weise zu einer Hündin zu gelangen. Aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden kann sich ändern, wenn diese anderen Rüden durch den Geschlechtstrieb motiviert sind.

 

Nachteile, die mit einer Kastration von Rüden einhergehen, sind das Narkoserisiko, die unangenehme Genesungszeit, Verhaltensänderungen sowie der Eingriff in den natürlichen Hormonhaushalt sowie eine eventuelle Veränderung des Fells. Auch kann sich der Stoffwechsel verändern, was dazu führt, dass kastrierte Hunde schneller an Gewicht zunehmen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass kastrierte Rüden von unkastrierten Rüden meist nicht mehr als Rüden wahrgenommen werden. Mobbing und gar Aufreiten kann vorkommen, was immer auch zu Streit führen kann.

 

Die Vorteile halten sich in Grenzen. Ein Hauptvorteil ist, dass Rüden keine Hündinnen mehr decken können. Aus diesem Grund kann es zu keiner ungewollten Trächtigkeit kommen. Darüber hinaus jaulen und bellen kastrierte Rüden nicht, wenn läufige Hündinnen in der Nähe sind. Ein weiterer bedeutender Vorteil ist die Vorbeugung gegen Hodenkrebs.

 

Unterschied Kastration und Sterilisation

 

Viele Menschen sind immer noch der Meinung, dass ein Hund kastriert und eine Hündin sterilisiert wird. Dem kann widersprochen werden, denn in der Regel werden beide Geschlechter kastriert.

 

Ja oder nein zur Kastration

 

Vor der Entscheidung für oder gegen eine Kastration stehen viele Hundebesitzer über kurz oder lang. Und kaum ein anderes Thema spaltet die Gemüter derart. Grundsätzlich muss jedoch eine beabsichtigte Kastration mit dem Tierarzt besprochen werden und er muss einwilligen. Denn nach dem deutschen Tierschutzgesetz ist eine Kastration nur nach tierärztlicher Indikation zulässig.

 

Ein Hundebesitzer muss die Vor- und Nachteile einer begründeten Kastration abwägen. Festzustellen ist erstaunlicherweise, dass sich bei fast allen Hundebesitzern beim Thema Kastration die Moral meldet. Dabei haben Männer oft größere Skrupel, ihren Hund kastrieren zu lassen. Bei Frauen ist dies hingegen weniger der Fall. Bei den Hundebesitzern steht meistens der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, wenn es um die Kastration einer Hündin geht. Dahingegen soll ein Rüde oft wegen Fehlverhalten kastriert werden. Ob dieses Fehlverhalten letztlich vom Besitzer oder anderen Menschen ausgeht, spielt dabei vielfach aufgrund von Unwissenheit keine Rolle. Eines muss jedoch jedem Hundebesitzer klar sein: Die Kastration verwandelt einen aggressiven Hund nicht in ein sanftes Lämmchen.

 

Ja oder Nein zur Kastration? Jeder Fall einer beabsichtigten Kastration muss einzeln und individuell mit dem Tierarzt besprochen werden. Liegt eine Krankheit vor, ist eine Kastration unumgänglich, wenn dadurch das Leben des geliebten Vierbeiners gerettet wird.

 

Um die Lebensqualität des Vierbeiners zu steigern, und um ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen, gibt es zahlreiche Artikel für das tägliche Leben mit dem Hund. Bei Schecker finden Hundeliebhaber alles, was ein Hundeherz begehrt.

Hundetransportboxen

Hundetransportboxen zu besitzen, ist für viele Hundebesitzer keine Selbstverständlichkeit. Obwohl in diversen Foren und Ratgebern immer wieder zum Gebrauch geraten wird, können sich viele nicht dazu entschließen, sich eine Hundebox anzuschaffen. Dabei machen Hundetransportboxen Sinn und sollten keineswegs als Gefängnis für den Hund angesehen werden. Es mag zunächst den Anschein erwecken, dass man den Hund in einen Käfig schließt. Doch für den Hund kann eine Box sogar ein Rückzugsort sein, sofern er an die Box gewöhnt ist. Als Rückzugsort können Hundetransportboxen dem Hund Ruhe und Sicherheit bieten. Sie fühlen sich wohl und sehen die Box keineswegs als Gefängnis an.

 

Als Ruheplatz sind Hundeboxen ideal. Doch auch zum Transport von Hunden erleichtern Hundetransportboxen das Leben von Hundehaltern. Auf der Einkaufsliste sollte die Transportbox bei Haltern daher ganz oben stehen. In einer Hundetransportbox ist der Hund bei Krankheit schnell und sicher zum Tierarzt befördert. Muss der Hund in die Tierklinik wegen einer Operation, dann erweist sich auch in diesem Fall die Box als sicheres Transportmittel. Grundsätzlich sollte ein Hund während jeder Autofahrt sicher im Auto untergebracht sein. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um einen Welpen oder einen erwachsenen Hund handelt.

 

Hundetransportboxen in großer Vielfalt

 

Hundeboxen gibt es in diversen Ausführungen und aus verschiedenen Materialien. Einige Modelle eignen sich wunderbar für zuhause, da sie aus Stoff gefertigt sind und meist als Rückzugsort eingesetzt werden. Selbstverständlich sind diese Stoffboxen ebenfalls zum Transport geeignet. Darüber hinaus gibt es sogenannte Hundetragetaschen für sehr kleine Hunde oder Welpen.

 

Die Hundetransportboxen speziell für den Transport im Auto sind ebenfalls in großer Vielfalt im Handel erhältlich. Dabei wird unterschieden in Gitterboxen, faltbaren Transportboxen sowie Boxen aus Kunststoff. Beim Kauf sollte das Material immer eine Rolle spielen. Eine Hundebox beispielsweise aus Aluminium ist für den Transport von Welpen ungeeignet. Ebenfalls für Welpen nicht sinnvoll sind Hundekäfige. Diese sind zwar optimal für den Transport im Auto, doch bei plötzlichem Bremsen oder einem Auffahrunfall wäre der Welpe gänzlich ohne Schutz und würde in der Box herumgewirbelt. Die Wahl der Hundetransportbox sollte aus diesem Grund immer einhergehen mit der Art der Verwendung.

 

Sehr beliebt und überaus praktisch sind faltbare Hundetransportboxen. Gefertigt werden diese im Allgemeinen aus strapazierfähigem und verstärktem Nylon. Die Boxen lassen sich an der Vorderseite öffnen, zudem auch an den Seitenwänden und an der Oberseite. Die Modelle verfügen über Tragegurte und können bei Nichtverwendung platzsparend zusammengefaltet und verstaut werden. Im Auto sind sie dennoch nur bedingt geeignet, da sie im Fall eines Unfalls aufgrund des Materials nur wenig Schutz bieten. Werden sie dennoch im Auto verwendet, lassen sie sich mit Gurten auf dem Rücksitz befestigen.

 

Zuhause sind häufig Gitterboxen beziehungsweise Hundekäfige in Gebrauch. Auch sie sind sehr praktisch, da sie aus Metall hergestellt werden und leicht aufzubauen sind. Mit einer Decke lässt sich der Käfig etwas abdunkeln. Für den Transport im Auto sind Hundeboxen aus Aluminium optimal. Durch die Stabilität schützen sie Hunde im Auto am besten. Die Modelle aus Kunststoff sind zwar ebenfalls vielseitig einsetzbar, jedoch sind sie meist sperrig, zu schwer und nicht so komfortabel. Sie bieten gegenüber anderen Transportboxen nicht mehr Vorteile, sind allerdings bei Besitzern von kleinen Hunden beliebt.

 

Beim Kauf von Hundetransportboxen zu beachten

 

Beim Kauf einer Transportbox gibt es einiges zu beachten. Zunächst muss klar definiert sein, für welche Art des Einsatzes die Box benötigt wird. Denn nicht jede Box ist für jede Verwendung und für jeden Hund geeignet. Ängstliche Hunde fühlen sich in nicht so offenen Boxen wohler. Andere wiederum mögen es nicht zu dunkel und strecken gerne die Nase zwischen den Streben einer großen Hundebox hindurch. Die Größe selbst sollte dem Hund angepasst sein, so dass er bequem aufrecht darin Stehen sowie Liegen und sich drehen kann.

 

Zu große Boxen sind wiederum nicht optimal, da sie nicht genügend Schutz bieten, während sich Hunde in zu kleinen Boxen quälen. Bei der Kaufentscheidung sollte auch die Qualität eine Rolle spielen. Schnell wurde am falschen Ende gespart und es geht auf Kosten der Sicherheit des Hundes. Eine gute Verarbeitung und damit verbundene Langlebigkeit sind das A und O. Letztlich spart man Geld, wenn man sich einmal für eine ordentliche und qualitativ hochwertige Hundetransportbox entschieden hat.

 

Auf die Größe kommt es doch an

 

Die Größe der Box kann ganz einfach bestimmt werden, indem man testet, ob der Hund darin gut stehen kann. Er sollte ebenfalls gut liegen und sich drehen können. Wer online bestellt, sollte daher zunächst beim Hund Maß nehmen und die Box dann in der nächstgrößeren Variante nehmen. Wird die Hundebox auch zum Transportieren im Auto verwandt, muss der Platz im Auto berücksichtigt werden. Große Hundetransportboxen werden im Allgemeinen im Kofferraum untergebracht.

 

Das bedeutet, dass dieser dann entsprechend Platz aufweisen muss. Bevor die Hundebox im Internet bestellt wird, muss das Maßband eingesetzt werden. Auf diese Weise kann ein Umtausch der Box im Großen und Ganzen im Vorfeld bereits ausgeschlossen werden. Zudem kann man sicher sein, dass die Transportbox auch wirklich gut und sicher steht.

 

Hundetransportboxen mit Wohlfühlgarantie

 

Damit sich der Vierbeiner in der Hundebox nicht nur geschützt, sondern auch wohl fühlt, gibt es diverse Einlagen, Matratzen oder Hundekissen. In der Regel verfügen Hundeboxen über einen integrierten Boden aus Kunststoff oder Kunstfaser, welcher sich leicht reinigen lassen. Von „bequem“ kann hier allerdings nicht die Rede sein. Daher ist eine extra Unterlage zu empfehlen, damit sich der Hund bei längerem Aufenthalt in der Box keine schmerzenden Abschürfungen beim Liegen zuzieht. Als Unterlage eignen sich diverse Einlagen, beispielsweise solche aus Kunststoff, die eine gut polsternde Wirkung haben und bei entsprechender Größe nicht verrutschen.

 

Zudem gibt es auch Hundekissen, die schön gepolstert sind und ideal als Unterlage geeignet sind. Da beide Varianten jedoch schwer zu reinigen sind, empfiehlt es sich, obendrauf noch eine andere, waschbare Unterlage zu verwenden. Eine große Auswahl an Hundetransportboxen bietet der Onlineshop von Schecker. Die Hundeboxen von Schecker sind praktisch, von bester Qualität und daher uneingeschränkt empfehlenswert.

Intelligenz-Spielzeug

Intelligenz-Spielzeug für den Hund ist von Bedeutung und dessen Wirksamkeit sollte nicht unterschätzt werden. Etwas Kopfarbeit tut jedem Hund gut. Gerade wenn es draußen regnet, die Tage im Herbst kürzer werden, also der Winter naht, dann ist es wichtig, den Hund zu beschäftigen. Darüber hinaus fordert es einen Hund nicht wesentlich, wenn er „nur“ zum Gassigehen ausgeführt wird. Sinnvolle Beschäftigung ist für kluge Hunde daher ein Muss. Denn sie möchten auch abseits ihres täglichen Alltags etwas mehr beschäftigt werden. Der tägliche Spaziergang fordert sie lediglich körperlich, nicht jedoch ihren Geist. Ein paar klassische Intelligenzspiele kennt sicher jeder Hundehalter, die das Gehirn des Hundes beanspruchen und ihn zur Kopfarbeit motivieren sollen.

 

Damit soll erreicht werden, dass der Hund nachdenkt. Allerdings ist das Suchen beispielsweise nach Leckerlis auf Dauer nicht wirklich sinnvoll. Der Hund rennt dann zwar durch den Garten oder verausgabt sich beim Spaziergang beim Erschnüffeln des Leckerlis, die Kopfarbeit bleibt bei solchen Spielchen jedoch aus. Schwieriger wird es, wenn er zum Beispiel versuchen müsste, eine Box zu öffnen oder auch einen bestimmten Gegenstand zu bewegen. Cleveres Intelligenz-Spielzeug für Hunde ermöglicht dies. Dieses spezielle Spielzeug unterstützt die Kopfarbeit des Hundes sinnvoll, da er vielfach zum selbständigen Denken animiert wird. Mit Intelligenz-Spielzeug kann daher sinnvoll die Lücke zwischen Nichtstun und eher mäßig wirkungsvollen Hundeintelligenzspielen geschlossen werden.

 

Intelligenz-Spielzeug hilft, das Gehirn des Vierbeiners richtig anzusprechen. Dennoch gibt es auch hier Unterschiede und sicherlich gibt es Intelligenz-Spielzeug, welches den Namen nicht verdient. Viele Spielzeuge verfehlen gänzlich den Zweck, weil es schon im Ansatz mächtig hapert und mit Sicherheit auch niemals funktionieren kann. So manches Spielzeug funktioniert derart nicht, dass der Hund einfach nichts daraus lernt. Es obliegt daher dem Hundehalter zu entscheiden, welches Intelligenz-Spielzeug gut geeignet ist für seinen Vierbeiner.

 

Doch so einfach, wie es scheint, ist es häufig nicht. Auf der anderen Seite ist es für einen Hund nur ein weiteres Spielzeug, ganz gleich ob es sich dabei um normales oder Intelligenz-Spielzeug handelt, das ihn unterhält und Freude bringt. Dennoch ist das Ziel von speziellem Spielzeug, dass es den Hund gezielt fordert. Er sollte sich darauf konzentrieren müssen. Der Hund sollte am Ende ein Erfolgserlebnis haben, das heißt, er sollte das Spiel problemlos beherrschen. So bleibt Frust aus.

 

Für den Hundehalter bedeutet die Verwendung von Intelligenz-Spielzeug die perfekte Möglichkeit, die Intelligenz seines Hundes effektiv zu trainieren, diese zu fördern und ihn gezielt auszulasten. Das ist sehr wichtig. Entgegen der Meinung vieler Menschen nämlich, geht es einem Hund nur gut, wenn er richtig beschäftigt wird. Dazu gehört neben der körperlichen Beschäftigung eben auch die geistige Beschäftigung, sodass sich am Ende des Tages ein zufriedener, ausgelasteter und glücklicher Hund auf seinem Schlafplatz niederlässt. Und das ist es doch, was sich jeder Hundebesitzer von seinem Hund wünscht. Ein Hund hat es verdient, dass man ihm gerecht wird und ihm alles bietet, was sein Leben lebenswerter macht. Gutes Intelligenz-Spielzeug macht daher nicht nur den Hund glücklich, sondern auch den Hundebesitzer.

 

Anspruch an Intelligenz-Spielzeug

 

Der Handel bietet mittlerweile eine große Auswahl an Intelligenz-Spielzeug für Hunde. Die Wahl des richtigen Spielzeugs ist daher nicht einfach, gerade wenn man als Hundehalter hohe Ansprüche an das Spielzeug hat. Einige der Spielzeuge sind schlecht verarbeitet, andere wiederum viel zu kompliziert für den Hund, sodass er leicht das Interesse an dem Spielzeug verlieren könnte. Dann gibt es Spielzeug, welches nicht robust genug ist. Ein Hund geht nun mal etwas rabiater mit Spielzeug um. Ist dieses dann nicht robust genug, wird der Hund kein dauerhaftes Spielzeug besitzen. Intelligenz-Spielzeug muss daher einiges leisten können und letztlich hat der engagierte Hundebesitzer auch pädagogische Ansprüche, denen das Spielzeug gerecht werden muss.

 

Grundsätzlich kann zudem davon ausgegangen werden, dass ein einzelnes Spielzeug auf Dauer nicht ausreicht. Gute Kopfarbeit des Hundes wird nur erreicht, wenn man ab und zu das Spielzeug wechselt. Auf diese Weise wird der Hund dauerhaft motiviert. Mit falschen Erwartungen an das Spielzeug sollten Hundebesitzer allerdings nicht an die Sache herangehen. Durchschaut ein Hund direkt den Sinn und Zweck des Spielzeugs, bedeutet dies nicht, dass sofort ein weiteres Spielzeug gekauft werden muss. Darum geht es nicht. Er muss den Lösungsweg aktiv anwenden, dann bekommt er seine Belohnung. Ganz gleich, ob er das schon auswendig kennt und viele Male gemacht hat, oder ob es ganz neu für ihn ist. Vielleicht ist es vergleichbar mit der Mathemtik in der Schule. Obwohl jeder rechnen kann, tut man es auch weiterhin. Dadurch wird man schneller und besser. Ein Hund wird durch Intelligenz-Spielzeug auch schneller und besser.

 

Hunde sind intelligent

 

Doch wie intelligent sind Hunde tatsächlich? Ihre Klugheit steht außer Frage. Verschiedene Forschungen in diesem Bereich besagen, dass ein Hund bis zu 250 Wörter voneinander unterscheiden kann. Es heißt sogar, dass Hunde unter gewissen Umständen einfache Additionen und Subtraktion beherrschen. Es kann ebenfalls durchaus gesagt werden, dass sich ein Hund auf geistlichem Niveau eines Kleinkindes im Alter von zwei bis drei Jahren befindet. Dies bedeutet allerdings nicht, dass sie sich wie Kleinkinder benehmen. Grundsätzlich sind alle Hunde intelligenter, als viele denken. Es wäre zu schade, einen Hund bezüglich seiner Intelligenz sozusagen verkommen zu lassen.

 

Ein Verstand, der nicht arbeitet, wird mit der Zeit träge. Daher ist es umso wichtiger, die Intelligenz des Hundes zu fördern, und zwar mit geeignetem Intelligenz-Spielzeug wie das interaktive Spielzeug von Schecker. Bei Schecker gibt es eine große Auswahl hochwertiger Spielzeuge, die den Vierbeiner geistig fordern, fördern und trainieren, ohne dabei auf den Spaßfaktor verzichten zu müssen.

Mit Nahrungsergänzungen unterstützen

Nahrungsergänzung vorsichtig dosieren

 

Der Markt für Tierfutter boomt. Es handelt sich mittlerweile um einen echten Tierfutterdschungel, durch den sich jeder Tierbesitzer hindurch arbeiten muss. Vorsicht ist jedoch geboten, da manche Produkte mehr schaden als nützen können. Zuviel des Guten ist eben auch beim Tier ungesund. Seit vielen Jahren schon hält sich ein Gerücht hartnäckig, dass industriell hergestelltes Hundefutter den Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen nicht deckt.

 

Viele Hundehalter reagieren entsprechend und greifen zu Zusatzpräparaten. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn Überdosierungen sind schnell an der Tagesordnung und können negative Folgen haben und schaden dem Hund eher. Grundsätzlich enthält Hundefutter mit dem Merkmal „Alleinfuttermittel“ alles, was der Hund braucht. Und aus dem Grund, weil alles im Futter enthalten ist, werden Nahrungsergänzungsmittel nicht benötigt oder man sollte damit sparsam umgehen.

 

Nahrungsergänzung bei Mangel

 

Einen Mangel beim Hund macht Nahrungsergänzungsmittel notwendig. Diesen Mangel kann jedoch nur der Tierarzt feststellen. Und auch nur der Tierarzt sollte die Dosis der Nahrungsergänzung festlegen. Denn eigens vorgenommene Dosierungen bei Vitaminen und Mineralstoffen können Tiere sogar krank machen. Bei einem nachgewiesenen Mangel ist eine entsprechende Ernährung mit Zusatzpräparaten sinnvoll. Wer nur glaubt, aber nicht sicher weiß, dass sein Hund einen Mangel hat, sollte lieber zunächst in eine Untersuchung beim Tierarzt investieren.

 

Bestimmte Vitamine schädigen das Skelett des Hundes. Hier sind es besonders die fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Diese kann der Körper nicht alleine ausscheiden. Bekommt ein Hund die Vitamine extra zum Futter dazu, muss langfristig mit Hypervitaminosen gerechnet werden. Und dadurch entstehen Schäden am Skelett sowie das Haut- und Haarkleid wird brüchig und trocken. Fütterungsfehler sollten daher vermieden werden.

 

Voraussetzung für eine gute Ernährung des Hundes ist, dass sich Hundebesitzer gut und genau darüber informieren, was sie ihm füttern. Grundsätzlich sollte sich die Fütterung an dem orientieren, was ein Tier auch in freier Wildbahn fressen würde. Beim Futter für den Hund wäre dieses vergleichbar mit dem Speiseplan eines Wolfs. Hundefutter mit hohem Fleischanteil ist daher zu empfehlen. Im Allgemeinen muss ein Hundebesitzer darauf achten, dass das Futter, das er füttert, für den Hund bekömmlich ist. In Sachen Nahrungsergänzung gilt dann allerdings: Weniger ist mehr.

 

Nahrungsergänzung für den Hund – Warum eigentlich?

 

Wer sich nicht sicher ist, was er seinem Hund füttern soll, der ist bei Tierärzten oder auch Tierheilpraktikern gut aufgehoben. Denn diese unterstützen Hundehalter und beraten eingehend, damit der Hund die richtige Mischung bekommt. Denn manche Nahrungsergänzungen sind sinnvoll, wenn diese beispielsweise mit natürlichen Inhaltsstoffen sind und es sich nicht um Chemie und synthetische Vitamine handelt.

 

Wichtig ist immer noch, dass Hundebesitzer sich Gedanken um die Fütterung machen und nicht blind und gutgläubig zu irgendwelchem Futter sowie Mittelchen und Wässerchen greift. Schließlich hat es der Vierbeiner verdient, dass sein Besitzer ihm vielseitige Fleischquellen und Abwechselung in den Zusätzen bietet. Auf lange Sicht ist der Bedarf des Hundes dann gut abgedeckt.

 

Dosenfutter, Alleinfuttermittel und Zusatz

 

Im Allgemeinen reicht es aus, dem Hund Nassfutter aus der Dose mit der Kennzeichnung Alleinfuttermittel zu füttern. Aber was ist, wenn der Hund nur zwei Sorten des Dosenfutters bekommt? Manche Hunde fressen eben nur zwei Sorten einer Marke und bekommen aus diesem Grund auch nur diese beiden Sorten. Auch hochwertiges Dosenfutter ohne chemische Zusätze und natürlich belassen, das als Alleinernährung gefüttert wird, reicht auf Dauer nicht aus, um den Hund täglich mit allem zu versorgen.

 

Wie kann das sein? Nassfutter für Hunde verliert selbst bei schonender Verarbeitung von Fleisch, Obst und Gemüse Nährstoffe. Der Mensch kennt das ebenfalls von Gemüse oder Obst. Wird es erhitzt, gehen Vitalstoffe verloren. Aus diesem Grund kann Nahrungsergänzung für den Hund Sinn machen.

 

Nahrungsergänzung, wenn der Hund mehr braucht

 

Nahrungsergänzungen bestehen aus Mineralstoffen oder auch Vitalstoffen. Diese sollen die Gesundheit fördern, jedoch keine Energie liefern. Von diesen Nähr-, Mineral- und Vitalstoffen benötigt ein Hund sage und schreibe 25. Wird dem Hund nun pures Rohfleisch oder viel hochwertiges Dosenfutter gereicht, ist dies nicht ausreichend. Zwar sind im Fertigfutter teilweise auch Ergänzungen enthalten, aber wenn der Hund nur eine oder zwei Sorten fressen mag, reicht das vielfach auf Dauer nicht. Isst ein Mensch täglich nur Salat mit Kartoffeln reicht das auch nicht, auch wenn es sich um gesunde Lebensmittel handelt. Nahrungsergänzung kann daher helfen, Mangelerscheinungen auszugleichen und diesen vorzubeugen. Und dann macht Nahrungsergänzung für den Hund Sinn.

 

Mit dem Alter ändern sich selbstverständlich auch die Bedürfnisse des Hundes. Das sollte Berücksichtigung bei seiner Ernährung finden. Ab und zu sollte der Tierarzt mittels Blutbild die Werte des Hundes überprüfen. Nahrungsergänzung kann nützlich sein im Wachstum, im Fellwechsel, im Training und Wettkampfeinsatz, im Zuchteinsatz, im Stress sowie bei Fell- und Hautproblemen. Anzeichen für einen Nährstoffmangel sind zum Beispiel Probleme beim Fellwechsel, schuppige Haut, glanzloses Fell oder auch ein geschwächtes Immunsystem.

 

Wie erkennt man eine Überdosierung?

 

Wenn es Hundebesitzer mit Nahrungsergänzung übertreiben, sind die Folgen meist negativ. Erste Anzeichen für eine Überdosierung sind Stress, Probleme mit Magen-Darm wie Durchfall. Weiter auch Allergien sowie langfristig zudem Wachstumsstörungen. Eine Blume benötigt auch nicht täglich Dünger und geht bei einer Überdosierung ein. So in etwa könnte man es vergleichen. Bei diesen ersten Anzeichen ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich. Wer Nahrungsergänzung dem Hund reicht, sollte sich genau an die Angaben der Höchstmengen oder an die Dosierungsempfehlung des Tierarztes halten.

Richtlinien zum Thema Fliegen

Naht die Urlaubs- und Reisezeit, dann ist es vielfach der Wunsch von Hundebesitzern, ihren Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen. Wird mit einem Flugzeug verreist, dann gibt es einiges zu beachten, wie die Wahl der Airline bis hin zur Frage, ob dem Vierbeiner ein Beruhigungsmittel helfen könnte, die Reise mit dem Flugzeug zu „überstehen“. Wer sich ein Haustier anschafft, sei es Hund, Katze, Vogel oder Nagetier, stellt sich vor der Urlaubszeit immer die Frage: Wohin mit dem geliebten Tier? Während Katze, Vogel oder Nagetier selbstverständlich zuhause bleiben müssen, ist es beim Hund möglich, ihn mitzunehmen.

 

Als Hundebesitzer macht man sich zu Recht Gedanken darüber, ob der Vierbeiner den Flug verkraften wird und ebenfalls, was bei der Mitnahme im Flugzeug zu beachten ist. Es stehen daher für den Halter zunächst Recherchearbeiten an. Denn jede Fluggesellschaft hat eigene Regeln. Allgemein gültige Vorschriften gibt es für Tiere in Flugzeugen nicht, sodass es sehr wichtig ist, sich genau darüber zu informieren, wie es sich bei der Wunsch-Airline bezüglich des Themas verhält.

 

Worauf Hundehalter achten sollten

 

Zunächst gilt abzuklären, ob der Hund überhaupt fliegen darf. Denn manche Rassen, wie beispielsweise Kampfhunde und stumpfnasige oder kurzköpfige Tiere, werden von einigen Fluggesellschaften nicht mitgenommen. Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen werden manchmal Ausnahmen gemacht. Da kurzköpfige Hunde in stressigen Situationen Atemnot bekommen können, schreibt beispielsweise die Lufthansa in ihren Bestimmungen: „Hunde, die zu den stumpfnasigen Rassen gehören, sind besonders temperatur-stressempfindlich.

 

Daher empfehlen wir Ihnen, auf die Mitnahme Ihres Hundes zu verzichten, wenn die Temperatur am Abflugs-, Transfer- oder Zielflughafen 27° C überschreitet. Andernfalls könnte Ihr Hund ernsthafte gesundheitliche Schäden erleiden oder sogar während der Reise versterben.“ Zu diesen Rassen gehören unter anderem Boston Terrier, Boxer, Bulldogge, Mops oder Pekinese. Manchmal eignen sich Hunde aufgrund ihres Charakters oder mangelnder Erziehung nicht zum Fliegen. Eine gute Anlaufstelle, um dies zu klären, ist auch der Tierarzt, der Hundebesitzern beratend zur Seite steht, wenn es um das Thema Flugreisen mit Hund geht.

 

Als nächstes gilt zu klären, ob die Reise im Flugzeug für den Hund in der Kabine oder im Frachtraum stattfinden soll. Kleine Hunde gehen oftmals als Handgepäck durch und dürfen mit ihrem Menschen in die Kabine. Dafür muss er allerdings, laut den Lufthansa-Bestimmungen, in einer selbst mitgeführten Hundebox transportiert werden. Die Box darf die Größe von 55 x 40 x 23 Zentimeter nicht überschreiten. Box und Hund dürfen darüber hinaus nicht mehr als acht Kilogramm wiegen.

 

Weiter heißt es bei der Airberlin, dass der Hund während des kompletten Fluges den Kopf nicht aus dem Behälter strecken und demzufolge auch nicht verlassen darf. Es heißt zudem, dass die Hundebox keinesfalls auf den Sitzplatz gestellt werden darf. Auch der Kauf eines Extrasitzes berechtigt nicht dazu, die Box darauf abzustellen. Bei Flugreisen in der Business Class ist die Mitnahme von Haustieren grundsätzlich nicht möglich. Dies liegt an der Beschaffenheit der Sitzplätze.

 

Große Hunde sind für Airlines Sondergepäck und müssen in den Frachtraum. Einige Airlines stellen dafür eigene Transportboxen zur Verfügung. Bei anderen jedoch muss sich der Hundehalter selbst um einen Transportbehälter bemühen. Und auch hier gelten meist besondere Vorschriften, wenn es um Kampfhunde geht. Es kann daher sein, dass für den Kampfhund ein spezieller Käfig notwendig wird.

 

Die Transportbox

 

Auch bei der Transportbox gibt es Regelungen. Die Maximalgrößen variieren eventuell je nach Fluggesellschaft. Zudem ist es wichtig, dass der Behälter bissfest, wasserundurchlässig und ausreichend belüftet ist. Häufig haben Airlines genaue Bestimmungen, wie eine Transportbox für den Hund auszusehen hat. Der Hund muss in der Box stehen, sich drehen und liegen können. Selbstverständlich muss die Transportbox ausreichend belüftet und ausbruchsicher sein.

 

Auch ist darauf zu achten, dass nichts auslaufen kann. Hierzu gibt es saugfähige Einlagen, die Badezimmermatten ähneln. Im guten Fachhandel wird der Halter alles erhalten, was er für den Transport seines Vierbeiners benötigt. Nicht vergessen werden sollte, vor der Reise, auf der Hundetransportbox den Namen des Halters, Namen des Tieres, die Adresse sowie die Telefonnummer anzubringen.

 

Die Anmeldung bei der Airline

 

Bei der Anmeldung gibt es ebenfalls verschiedene Bestimmungen je nach Airline. Bei den meisten jedoch ist die Anmeldung eines Tiertransports bis 24 Stunden vor dem Flug möglich. Dennoch wird empfohlen, den Transport des Hundes gleich bei der Buchung zu tätigen. Fliegt der Hund im Frachtraum mit, sollte der Halter darauf achten, rechtzeitig am Flughafen zu sein. Handelt es sich bei dem Hund um einen Blinden- oder Behindertenbegleiter, darf dieser bei den meisten Fluggesellschaften kostenlos in der Kabine mitreisen. Wird ein Hund mit auf eine Flugreise genommen, liegen die Preise zwischen 35 und 300 Euro und richten sich nach Größe des Hundes sowie nach der Flugzone.

 

Einreisebestimmungen

 

Damit es am Zielort zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollte sich der Hundehalter rechtzeitig vor Reisebuchung über die Einreisebestimmungen im Urlaubsland informieren. Das Auswärtige gibt hierüber Auskunft und informiert über die eventuell benötigten Papiere, Impfschutz und den Gesundheitsbestimmungen des Reiselands. Idealerweise fangen Hundehalter bereits einige Monate vor dem Flug mit den Vorbereitungen an. Die entsprechenden Dokumente sollten am Flugtag unbedingt griffbereit sein. Am besten trägt man sie direkt bei sich. Neben den Einreisebestimmungen sind ebenfalls die Ein- und Ausfuhrbestimmungen und auch die Tierschutzbestimmungen im Reiseland zu beachten.

 

Den Vierbeiner bereits zuhause auf den Flug vorbereiten

 

Selbstverständlich kann man zuhause keinen Flug nachstellen. Dennoch ist es von Vorteil, den Hund im Vorfeld an die Hundetransportbox zu gewöhnen. Eventuell hilft es, den Hund mit einem Leckerli zu belohnen, wenn er in die Box hineingeht, möglichst dann drinnen bleibt und dort auch ein wenig zur Ruhe kommt. Schmusedecke und Spielzeug in der Box erleichtern das Vorhaben ebenfalls, da der Hund durch den vertrauten Geruch entspannter ist. Am Reisetag sollte sich der Vierbeiner nochmal richtig auspowern.

 

Am Flughafen wird empfohlen, den Hund so lange wie möglich außerhalb der Transportbox zu lassen. Auf diese Weise hat er vor dem Flug ausreichend Bewegung bekommen. Stressige Situationen sollten vermieden werden. Eine große Portion Streicheleinheiten und Ablenkung durch Spiele beruhigen den Vierbeiner. Beim Thema Beruhigungsmittel scheiden sich dann allerdings die Geister. Die Entscheidung für oder gegen Beruhigungsmittel sollte unbedingt vorab mit dem Tierarzt besprochen werden.

 

Eine Flugreise bedeutet Stress für den Hund. Muss er im Frachtraum fliegen, dann ist er zusätzlich zum Stress auch noch von seinen Menschen getrennt. Es bleibt daher immer die Frage, ob es wirklich ein Flug sein muss? Wenn schon mit Hund in den Urlaub, dann werden Autofahrten von Hunden viel besser verkraftet.

Reisen mit dem Auto

Die Vorschriften wenn der Hund im Auto transportiert wird

 

Urlaub mit dem Hund bedeutet in den meisten Fällen, dass es mit dem Auto auf Reisen geht. Diese Form des Verreisens wirft daher viele Fragen auf, die den Hund betreffen. Zum Beispiel, ob der Hund im Auto angeschnallt werden muss? Oder grundsätzlich, wie ein Hund im Auto gesichert wird. Zwar sehen Verkehrsrecht und Straßenverkehrsordnung hinsichtlich des Transports von Tieren im Auto grundsätzlich keine Bußgelder vor, dennoch handelt es sich um eine „Ladung“, die ordentlich gesichert werden muss.

 

Urlaub mit oder ohne Hund

 

Steht ein längerer Urlaub an, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob es für den Hund nicht besser wäre, ihn in die Obhut vertrauenswürdiger Bekannten zu geben. Die Reise im Auto kann für sensible Hunde bereits sehr stressig werden. Hinzu kommt, dass am Urlaubsziel alles fremd ist. Daher ist es für einen sensiblen Hund sinnvoller, den Transport im Auto zu vermeiden.

 

Im anderen Fall, wenn der Hund mit auf die Reisen gehen soll, gibt es einige Möglichkeiten, den Hund sicher im Auto zu transportieren. Dazu gibt es im Fachhandel eine ganze Reihe von Zubehör, die den Transport des Hundes im Auto sicher und bequem macht. Dazu zählen unter anderem der Sicherungsgurt, diverse Transportboxen, Trenngitter sowie spezielle Autositze für Hunde. Empfehlenswert ist es, rechtzeitig vor Reisebeginn nach dem passenden Zubehör im Fachhandel Ausschau zu halten. Denn nicht jede Transportmöglichkeit ist für jeden Hund geeignet. Ein aufgeweckter und quirliger Hund würde sich in einer kleinen Hundebox womöglich nicht wohlfühlen.

 

Ein Trenngitter, welches den hinteren Teil des Autos vom vorderen abtrennt, wäre für ihn eventuell die bessere Lösung. Der vorhandene Freiraum ist günstiger und ließe ihn die längere Reise im Auto entspannter überstehen. Jeder Hund ist ein Individuum und vor einer längeren Fahrt ist es ratsam, die Transportbox, den Sicherheitsgurt oder ähnliches ausgiebig zu testen. Denn steht der Reisebeginn vor der Tür ist es zu spät, um Alternativen zu finden. Der Hund sollte die gewählte Transportmethode gut überstehen und vertragen.

 

Transport im Kofferraum

 

Es spricht prinzipiell nichts dagegen, den Hund im Kofferraum zu transportieren, vorausgesetzt, es ist ausreichend Platz vorhanden. Mit einem Bußgeld muss der Hundehalter nicht rechnen, denn laut Verkehrsrecht und StVO ist dies zulässig. Ist im Beifahrerraum kein Platz, ist der Kofferraum die einzige Möglichkeit des Transports. Für kleine Strecken ist dies in Ordnung, jedoch nicht, wenn es auf eine Urlaubsreise geht.

 

Es empfiehlt sich, den Kofferraum durch ein Trenngitter abzutrennen. Ist ein Hund gewöhnt, auf dem Beifahrersitz zu fahren und muss plötzlich im Kofferraum bleiben, wird er natürlich versuchen, während der Fahrt nach vorne zu kommen. Das ist mit einigen Risiken verbunden, denn der Fahrer wird von solchen Aktionen mit Sicherheit abgelenkt. Überdies kann sich der Hund verletzen. Einen Tierarzt unterwegs zu finden, ist nicht immer leicht. Daher lieber auf Nummer sicher gehen und den Hund sicher und geschützt im Kofferraum unterbringen.

 

Die Sicherheit wird durch ein Trenngitter deutlich maximiert. Ein Trenngitter kann auch in der Weise montiert werden, dass der Hund während der Fahrt auf dem Rücksitz verweilen kann. Außerdem ist bei beiden Varianten eine Schondecke von Vorteil. Denn diese schützt vor Verschmutzungen und Kratzspuren und der Hund liegt bequemer. Ein Trenngitter ist gerade für große Hunde empfehlenswert. Kleinere Hunde fühlen sich eher in einer Hundetransportbox wohl, da sie die Box als einen sicheren Rückzugsort empfinden. So ist eben jedes Tier anders.

 

Hunde und die Anschnallpflicht

 

Für Personen im Auto gilt eine Anschnallpflicht. Doch wie sieht es mit Hunden aus? Auf dem Beifahrersitz darf ein Hund nicht ohne jegliche Sicherung befördert werden. Schließlich muss er als „Ladung“ ausreichend gesichert sein. Ist er nicht angeschnallt, kann er bei einem Unfall durch das Auto geschleudert werden. Zudem kann er ohne Sicherung auf die Idee kommen, einmal quer durch das Auto zu springen. Dies würde den Autofahrer derart ablenken, dass die Fahrt äußerst risikoreich wäre. Ein Sicherheitsrisiko durch den Hund muss daher komplett ausgeschlossen sein. Für den Hund gibt es spezielle Sicherheitsgurte im Handel, da Personengurte selbstverständlich für einen Hund ungeeignet sind. Während einer längeren Fahrt sollte der Sitz des Gurts regelmäßig überprüft werden. Denn ein zu eng sitzender Gurt führt zu schmerzhaften Strangulationen.

 

Reisen mit dem Hund im Auto – Tipps

 

Durch geeignetes Zubehör ist es also kein Problem, einen Hund sicher zu transportieren. Einige Tipps helfen dabei, dass die Fahrt in den Urlaub angehmer verläuft.

 

  • Regelmäßige Pausen sind während der Fahrt wichtig, nicht nur für den Fahrer. Auch der Hund freut sich über ein wenig Bewegung. Unruhe macht sich nämlich breit, wenn er zu lange im Auto sitzen bleiben muss.

 

  • Wird er dennoch unruhig und es gibt gerade keine Gelegenheit, um anzuhalten, dann helfen Leckerlis. Sie besänftigen ihn und sind als Belohnung sowieso immer geeignet. Es lohnt sich daher, einen kleinen Vorrat mit auf die Fahrt zu nehmen.

 

  • Bei Kindern selbstverständlich, so müssen natürlich auch die Lieblingsdecke und das Lieblingsspielzeug des Hundes mit.

 

  • Während der Fahrt sollte der Hund immer im Auge behalten und auf Signale geachtet werden. Sitzt der Gurt etwa zu eng oder benötigt er dringend eine Pipipause, dann macht er meist durch Winseln oder ähnliche Laute darauf aufmerksam.

 

  • Die Hundesicherung im Fahrzeug kann auch mal verändert werden. Zum Schlafen eignet sich eventuell eine Transportbox besser als der Sicherheitsgurt.

 

Reisen mit dem Hund ins Ausland

 

Geht die Urlaubsreise mit Hund ins Ausland, dann ist es vorab wichtig, sich über die Einreisebestimmungen für Haustiere für das entsprechende Urlaubsland zu informieren. Ansonsten kann es geschehen, dass man nicht einreisen darf. Beispielsweise darf in Dänemark manche Hunderasse nicht einreisen. Zudem ist innerhalb der EU bei Grenzübertritt ein EU-Heimtierausweis notwendig. Darin wird bestätigt, dass der Hund gegen Tollwut geimpft ist. Ist das Tier noch keine drei Monate alt, dürfen sie nur mit einem Sondereintrag einreisen.

 

Wer sich vorab informiert, riskiert keine unangenehmen Überraschungen an der Grenze. Gute Fahrt!

Stress bei Hunden (Sylvester)

Für den Hundebesitzer heißt es alle Jahre wieder, dass Silvester und die Tage davor sowie danach für den Hund stressig werden können. Für den Menschen ist die Zeit nach Weihnachten meist eine schöne Zeit, denn der Jahreswechsel steht bevor und fleißig werden Partys geplant und organisiert. Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind ebenfalls ein großes Thema. Doch für einen Hund kommt diese Zeit eher einem Alptraum gleich. Hunde fürchten sich vor der Knallerei. Nicht nur an dem Tag „Silvester“ selbst, sondern auch an den Tagen vor und nach Silvester, an denen ebenfalls viel geballert wird.

 

Der Hundebesitzer ist daher alle Jahre wieder bemüht, seinen Hund gut über diese Tage zu bringen. Nützliche Tipps gibt es einige, die vorbeugend aber auch in sonstigen Angst- oder Stressfällen helfen. Feuerwerk gibt es bekanntlich nicht nur an Silvester. Viele große Jahrmärkte oder sonstige Festlichkeiten werden mit einem großen Feuerwerk beendet. Selbst bei Gewitter fürchten sich viele Tiere, auch wenn sie in ihrer gewohnten Umgebung sind.

 

Tipps, die vorbeugend gegen Stress bei Hunden helfen

 

Es gibt auch Hunde, die keine Angst vor der alljährlichen Knallerei haben. Zumindest noch nicht. Doch das kann sich im Laufe der Zeit ändern. Besser ist es daher, dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt. An Silvester selbst mit vorbeugenden Maßnahmen zu beginnen, ist definitiv zu spät. Wenn der Hund dann quasi ins kalte Wasser geworfen wird, wird er die Erinnerung an Silvester immer in negativer Erinnerung behalten. Dies gilt selbstverständlich für jedes Feuerwerk, Gewitter oder ähnliches. Verbindet der Hund allerdings die Silvestertage mit Positivem, dann besteht die Hoffnung, dass er diese auch künftig angstfrei übersteht.

 

Stress bei Hunden an den Tagen vor und nach Silvester

 

Auch an Silvester muss der Hund Gassi gehen. Dabei sollte er sicherheitshalber an der Leine bleiben. Es hilft zudem, Orte zu wählen, an denen wenig oder gar nicht geknallt wird. Hundehalter sollte ebenfalls auf offene Haustüren, Garagen oder sonstige offenen Zugänge achten. An Silvester sind die Menschen häufig vor der Tür und lassen den einen oder anderen Knaller los. Da ein Hund an Silvester um einiges angespannter und nervöser ist, könnte er panisch reagieren, wenn plötzlich in seiner direkten Nähe ein Knaller losgeht.

 

Selbstverständlich wird der Hund vor und nach Silvester auch einmal zuhause bleiben müssen. Falls man in einer Gegend lebt, in der viel geknallt wird, hilft häufig ein eingeschaltetes Radio, das Getöse von draußen ein wenig zu dämpfen. Immer darauf achten, dass man dem Hund signalisiert, dass alles in Ordnung ist, wenn er wegen der Knallerei aufmerkt. Ein Leckerchen hilft, ihn zu überzeugen, dass wirklich alles in bester Ordnung ist. Er wird es also mit der Zeit als positiv ansehen, wenn es knallt.

 

Am Silvestertag

 

Am Silvestertag und vor allem in der Silvesternacht darf ein Hund niemals alleine sein. Und es sollte als selbstverständlich gelten, dass er auch beim nächtlichen Feuerwerk nichts auf der Straße zu suchen hat. Besser ist es, eine vertraute Person mit ihm im Haus zu lassen, die sich um ihn kümmert. Während es dann draußen böllert, zischt, pfeift und es sozusagen Sterne regnet, darf es drinnen Leckerchen für den Hund regnen. Je lauter es böllert, desto mehr Leckerchen dürfen es ausnahmsweise mal sein. Auch schwere Geschütze dürfen aufgefahren werden. Schließlich handelt es sich hier um einen Ausnahmezustand.

 

Also darf es gerne auch ein Stückchen Fleischwurst als Leckerli sein. Das beruhigt und lenkt den Hund ab und er wird die Zeit der Knallerei, die meist nur etwa 60 Minuten lang anhält, besser überstehen. Natürlich hilft es nicht, ihm 60 Minuten lang Leckerlis zu reichen. Zwischendurch empfiehlt es sich, ihn zu beschäftigen mit Such- und Sammelspielen.

 

Denn Ablenken kann man ihn auch mit Spielen und nicht nur mit Snacks. Denken schützt vor Panik. Das Gehirn kann nicht beides gleichzeitig, logisch denken und stark emotional reagieren. Wenn der Hundebesitzer dann noch permanent in bester Stimmung ist, den Hund auch zahlreich mit Snacks belohnt, dann besteht die Hoffnung, dass der Hund Silvester gut übersteht und vielleicht auch keine Ängste entwickelt.

 

Als letzter Tipp ist das laufende Radio oder der Fernseher nochmals zu erwähnen. Das Herunterlassen der Rollläden hilft ebenfalls dabei, die lauten Geräusche sowie die Feuerwerkslichter zu mildern.

 

Tipps für die sehr ängstlichen Hunde

 

Ist ein Hund sensibel und sehr ängstlich, sollte sein Halter dies ernst nehmen. Angst ist für den Hund so schlimm wie für den Menschen auch. Oftmals helfen Sofortmaßnahmen, damit sich der Hund besser fühlt. Jeder Hund hat einen Lieblingsplatz, an den er sich zurückzieht. Dieser sollte zugänglich sein, wenn er Angst hat. Auch wenn es der Platz unter der Bettdecke ist. Sucht er die Nähe seines Menschen, sollte dieser ihm Zuwendung und Schutz geben. Mittlerweile weiß man, dass es dem ängstlichen Hund gut tut, wenn der Besitzer gelassen und optimistisch bleibt.

 

Früher war man der Meinung, dass Hunde nicht getröstet oder die Angst einfach ignoriert werden sollte, damit sich seine Angst nicht noch verstärkt. Dem ist nicht so. Heute weiß man es besser. Nähe und Zuwendung tun dem Hund gut. So weiß er, dass er sich auf seinen Menschen verlassen kann.

 

Noch ein letzter Tipp: Die Silvester-Flucht. Einfach den Hund rechtzeitig vor Mitternacht ins Auto packen, Radio anschalten und irgendwo hinfahren, wo es keine Böller gibt. Eventuell bietet sich hier die Autobahn an. Zurückgefahren wird dann erst, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist.

 

Nach dem Feuerwerk ist vor dem Feuerwerk

 

Feuerwerke gibt es das ganze Jahr über, wobei dieses an Silvester quasi vor jeder Haustür stattfindet und damit für den Vierbeiner am schlimmsten sein kann. Systematisches Training ist sinnvoll und kann mit Hilfe beispielsweise einer Geräusch-CD vonstattengehen. Auf diese Weise kann er sich Schritt für Schritt an laute Geräusche gewöhnen und wird von Mal zu Mal gelassener. Ist ein Urlaub über den Jahreswechsel geplant? Umso besser. Denn es gibt Orte, an denen es Silvester wenig oder gar nicht knallt. Sollte der Hund extrem panisch reagieren, kann der Tierarzt um Rat gebeten werden. Es gibt einige sanfte, pflanzliche Beruhigungsmittel, die den Hund entspannen lassen.

Hundefutter und die Inhaltsstoffe

Viele Hundebesitzer fragen sich: „Auf welche Inhaltsstoffe sollte ich bei einem guten Hundefutter achten?“ Diese Frage ist berechtigt, denn mittlerweile ist bezüglich Tierfutter ein gigantischer Markt herangewachsen, und jeder Hersteller möchte gern etwas von dem großen Kuchen abhaben. Fast 7 Millionen Hunde in Deutschland stehen täglich bei ihren Besitzern vor dem leeren Fressnapf und warten sehnsüchtig auf ihre Mahlzeit. Dafür geben die Besitzer jährlich viel Geld aus. Leider jedoch wissen die wenigsten von ihnen, was ein gutes Hundefutter eigentlich können muss. Sind im Futter viele Nährstoffe enthalten und schmeckt es dem Tier, dann ist es wohl ein gutes Futter, so die Meinung vieler.

 

Die passende Futtermischung für den eigenen Hund zu finden, stellt sich als eine Wissenschaft dar. Daher ist jedem Hundehalter zu empfehlen, sich bei einem Tierarzt genau über das Thema zu informieren. Schließlich benötigen Welpen ein anderes Futter als erwachsene Hunde. Und diese haben wiederum andere Bedürfnisse als die Senioren. Hunde benötigen beispielsweise Spurenelemente wie Eisen, Mangan, Zink, Kobalt, Jod, Selen sowie Kupfer für die Blutbildung, Gefäße, Haare und Zähne. Darüber hinaus benötigen sie selbstverständlich auch Vitamine wie B1 für Nerven und Haut. Mineralstoffe brauchen sie in größerer Menge. Dazu gehören Kalzium, Phosphor sowie Magnesium. Bei Kalzium und Phosphor ist auf das passende Verhältnis zu achten. Letztlich werden für Haut, Fell und Leber Fettsäuren wie die Linolsäure benötigt, sowie Eiweiß für Muskeln und Herz.

 

Laut diverser Tests, in denen zahlreiche Sorten Hundefutter auf ihre Inhaltsstoffe getestet wurden, wird davon ausgegangen, dass ein Alleinfutter den Nährstoffbedarf des Hundes abdecken kann. Und nicht immer muss es das teuerste Futter sein, denn auch günstigere Produkte machen den Hund satt, ohne ihm zu schaden. Immer mehr jedoch wird auch auf minderwertige Inhaltsstoffe hingewiesen, die Allergien auslösen können. Liegt eine Allergie beim Hund vor, sollte die Ursache von einem Tierarzt festgestellt werden. Die Fütterung von einem speziellen Hundefutter macht in solchen Fällen Sinn.

 

Möglichkeiten der Fütterung

 

Das Angebot an Hundefutter ist heute schier unendlich. Hundehalter haben die Wahl zwischen Nassfutter, Trockenfutter, halbfeuchtes Futter und vielem mehr. Darüber hinaus hat jeder die Möglichkeit, seinem Hund Selbstgekochtes zu füttern oder auch zu „Barfen“. Beim Barfen handelt es sich um Rohfütterung. Jedem Halter obliebt es selbst, die für seinen Hund und für sich selbst beste Variante zu wählen.

 

Ein gutes, hochwertiges Trockenfutter ist ausgewogen und benötigt keine Zugabe von Vitaminen oder Mineralien. Denn dadurch erst wird ein Futter unausgewogen und schadet auf lange Sicht, vor allem im Wachstum. Ein gutes Nassfutter enthält grundsätzlich ebenfalls alles, was der Hund braucht. Allerdings mundet dem Hund das Nassfutter besser als Trockenfutter. Dies liegt am hohen Wasseranteil, der die Konsistenz und den Geruch des Nassfutters für den Hund schmackhafter macht. Dem entgegen stehen die Kosten, denn Nassfutter ist meist teurer. Mengenmäßig gibt man dem Hund vom Nassfutter mehr und man bezahlt überdies jedes Mal die Verpackung mit, also die Dose.

 

Die Inhaltsstoffe

 

In einem guten Hundefutter sollte Fleisch der Hauptbestandteil sein und nicht Getreide. Für den Hundebesitzer lohnt immer ein Blick auf die Zutatenliste. Diese werden in der Reihenfolge nach Menge in der Packung beziehungsweise Dose aufgelistet. Das heißt, was an erster Stelle steht, davon ist am meisten enthalten. Zu beachten ist hier jedoch, dass Fleisch bereits vor dem Trocknen gewogen werden darf. Die Angabe der Menge ist dann natürlich höher, als wenn das Fleisch dann in getrockneter Form dem Futter zugeführt wird.

 

Was ein gutes Futter nicht braucht

 

Grundsätzlich ist Vorsicht bei ungenauen Inhaltsangaben geboten, wie zum Beispiel bei den tierischen Nebenerzeugnissen. Hier ist wichtig zu wissen, um was es sich genau handelt. Denn Nebenprodukte in Lebensmittelqualität sind grundsätzlich als Ergänzung in Ordnung. Der Verbraucher allerdings muss sich auf den Hersteller verlassen, denn vielfach entfallen genaue Angaben über die Nebenprodukte in der Zutatenliste. Haben Nebenprodukte Lebensmittelqualität sind diese unbedenklich. Im anderen Fall handelt es sich oft um Schlachtabfälle, die nicht geeignet sind. Ebenfalls handelt es sich bei pflanzlichen Nebenerzeugnissen meist um alle möglichen pflanzlichen Abfälle minderer Qualität.

 

Stehen auf der Zutatenliste an erster Stelle Getreide, Mais oder andere Getreidesorten, dann sollte Abstand vom Kauf genommen werden, da es sich hierbei nicht um ein hochwertiges Futter handelt. Getreide wird Tierfutter häufig als günstiger Füllstoff beigefügt. Getreide im Futter braucht kein Hund. Vorsicht ist bei Angaben geboten, bei denen die Gesamtmenge an Getreide nicht ganz deutlich wird. Denn viele Hersteller geben auch Mais, Reis, Maismehl, Reiskleie, Maisgluten, Maiskleber, Gerse und vieles mehr an. Dadurch ist der Gesamtanteil an Getreide deutlicher höher, als es vom Verbraucher auf den ersten Blick wahrgenommen wird. Selbstverständlich hat Zucker nichts im Hundefutter verloren. Es ist aber häufig enthalten, vor allem in den billigen Produkten und auch in Leckerlis sowie Kauknochen.

 

Die ungenauen Angaben machen dem Verbraucher zusätzlich Kopfzerbrechen. Bei hochwertigem Futter wird genau aufgeführt, welches Fleisch und in welcher Menge enthalten ist und geht auf die pflanzlichen Teile ein. Ungenaue Angaben sind zum Beispiel „Öle und Fette“. Um welche Öle und Fette handelt es sich? Auch die Angabe „Pflanzliche Nebenprodukte, Getreide“ gibt keine Antwort auf die Frage, um was es sich genau handelt. Was ebenfalls kein Mensch und kein Tier benötigt, sind Farb- und Aromastoffe.

 

Verträgt ein Hund das Hundefutter gut, sieht man es ihm an. Glänzendes Fell, eine schöne Haut ohne Schuppen, ein angenehmer Gerucht sowie fester Kot zeigen dem Hundehalter, dass sein Hund das Futter gut verträgt. Dennoch kann auch ein gutes Futter ergänzt werden, um dem Hund ab und zu etwas Abwechselung in den Speiseplan zu bringen. Hochwertige Öle eignen sich als Ergänzung. Sonnenblumenöl, Leinöl, Distelöl und Olivenöl sind Beispiele geeigneter Öle. Darüber hinaus darf es auch mal Obst und Gemüse in pürierter Form sein. Püriert aus dem Grund, da Hunde die Zellwände von Obst und Gemüse nicht verdauen können.

 

Damit die fettlöslichen Vitamine verwertet werden, ist ein Schuss Öl notwendig. Worüber sich ein Hund besonders freut, das ist Fleisch. Dieses darf roh gegeben werden, wobei von Schweinefleisch Abstand genommen werden sollte. Zudem ist aus Gründen der besseren Verdauung darauf zu achten, rohes Fleisch nicht mit Trockenfutter zusammen zu füttern. Verträgt ein Hund Milchprodukte, dann darf es ab und zu auch mal etwas Magerquark, Käse oder Naturjoghurt sein. Für jede Abwechselung im Speiseplan ist ein Hund dankbar, denn der Mensch mag auch nicht jeden Tag dreimal das Gleiche essen wollen.

Muschelfleisch zur Unterstützung der Gelenke

Damit Gelenke reibungslos funktionieren, benötigen sie Nahrung für die Knorpel. Für weniger Reibung im Gelenk sowie Federung, Schmierung und Ernährung der Knorpel sorgt eine Flüssigkeit mit Namen Synovia. Es handelt sich hierbei um eine geniale Erfindung der Natur.

 

Geht man ins Detail, so kommt einer Grundsubstanz der Flüssigkeit Synovia eine besondere Bedeutung zu, und zwar den Glykosaminoglykanen (GAGs). Dies sind langkettige Eiweiß-Zucker-Verbindungen, welche die Kompression und Elastizität zur mechanischen Belastbarkeit des Bindegewebes fördern. Die Stoßdämpfer im Gelenk müssen viel aushalten und Verletzungen, chronische Entzündungen oder immerwährende Überbelastung beschädigen diese. Zwecks Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts im Gelenkstoffechsel müssen bestimmte Nährstoffe zugeführt werden. GAGs werden dem Tierfutter zugesetzt und im Binde- und Stützgewebe angereichert. Auf diese Weise soll dieses unterstützt werden. Die Beweglichkeit kehrt zurück.

 

Hunde mit Gelenkproblemen, wie beispielsweise Arthrose, sollten daher zunächst eine Umstellung auf hochwertiges Nassfutter erfahren. Einige Hunderassen wie Labrador oder Schäferhund sind prädestiniert für Gelenkprobleme. Sie sollten daher immer mit dem richtigen Hundefutter gefüttert werden, um die bestmögliche Grundlage für ein gesundes und langes, beschwerdefreies Leben zu schaffen.

 

Anfällig für Gelenkerkrankungen durch Verschleißerscheinungen sind zudem Hunde unter starker Belastung, wie man es von Sport- oder Diensthunden kennt. Diese Hunde werden vermehrt belastet und sind sehr aktiv. So finden bei ihnen die degenerativen Prozesse an Gelenken, Bändern und Sehnen vermehrt statt.

 

Ein weiteres Risiko besteht bei übergewichtigen Hunden. Hier muss in erster Linie das Gewicht reduziert werden. Das Futter spielt bei diesem Unterfangen eine große Rolle. Denn eine gesunde Hundeernährung trägt zur Bekämpfung des Übergewichts maßgeblich bei. Bei einer „Diät“ sollte auf Trockenfutter verzichtet werden, da dieses naturgemäß einen höheren Getreideanteil besitzt. Zu viele Kohlenhydrate gehen auf die Rippen des Vierbeiners, weshalb Nassfutter mit hohem Fleischanteil vorteilhafter ist. Das BARFEN zum Beispiel ist wunderbar dazu geeignet. Allerdings muss ein Hund zunächst auf das BARFEN umgestellt werden, was wiederum einige Wochen in Anspruch nimmt.

 

Reparatur durch einen Stoff, der aus der Muschel kommt

 

Ist das Bindegewebe einmal verletzt oder es wiederfährt ihm eine entzündliche Erkrankung, dann heilen diese meist nur sehr langsam. In schlimmen Fällen können sogar dauerhafte Schäden zurückbleiben. Therapiert werden diese Fälle meist mit Ruhigstellung über Cortisonbehandlung bis hin zum Einsatz von homöopathischen Mitteln. Der Entzündungsprozess muss gestoppt, die Grundsubstanz wieder aufgebaut werden, damit das biochemische Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.

 

Die Natur hat dazu etwas bereitgestellt, und zwar Muschelfleisch. Dieses Muschelfleisch wird als Muschelkonzentrat dem Futter beigemischt, sodass durch die orale Aufnahme das Konzentrat seine Wirkung doppelt entfaltet. Die in dem Konzentrat enthaltenen Omega-3-Fettsäuren lindern den entzündlichen Prozess. Zudem fördern die GAGs entscheidend die Heilung. In der aus Neuseeland stammenden grünlippigen Muschel sind GAGs enthalten, die in der embryonalen Form der biologischen Grundsubstanz von Bindegewebe sehr ähnlich ist. Somit kann die gute Wirkung des Muschelkonzentrats erklärt werden. Die GAGs reparieren den Versorgungsweg auf natürliche Weise.

 

Von Grünlippmuscheln und Grünlippmuschelpulver

 

Worum handelt es sich hierbei eigentlich? Grünlippmuschel wirkt unterstützend bei Gelenkbeschwerden, wie HD, ED und Arthrose. Bei Prädisposition für Gelenkerkrankungen und zur Prophylaxe für Hunde kommt Grünlippmuschel zum Einsatz. Außerdem hilft die Muschel bei der körpereigenen Erneuerung der Gelenkschmiere.

 

Grünlippmuscheln sind in gefriergetrockneter, gemahlener Form als Grünlippmuschelpulver oder Grünlippmuschelextrakt erhältlich. Dabei wird selbstverständlich nur das Muschelfleisch der neuseeländischen Grünlippmuschel verwandt. Die darin enthaltenen Aminozuckerverbindungen wirken unterstützend bei Gelenkerkrankungen. Die Grünlippmuschel ist für den Vierbeiner geeignet. Denn es gilt, dass die beste Voraussetzung für einen gesunden Hund artgerechtes Futter ist, welches die Grundlage für jeden Vierbeiner darstellen sollte. Ohne diese Grundlage bringen alle anderen Maßnahmen nur teilweise Erfolg.

 

In vielen Fällen macht es Sinn, die Ernährung so weit wie möglich zu optimieren, um die Gelenke gezielt mit den benötigten Wirkstoffen zu versorgen. Damit ist eine gute Gelenkgesundheit gegeben und Gelenkprobleme können präventiv bekämpft werden. Gelenke, ausreichend mit Nährstoffen versorgt, sind in der Lage, die Gelenkschmiere selbständig zu erneuern. Dies wiederum schützt die Gelenke vor Abrieb.

 

Eine Hundeernährung mit Muschelfleisch ist daher bestens geeignet, um bestehende Gelenkprobleme zu mildern. Darüber hinaus unterstützt Hundefutter, das mit Grünlippmuschel angereichert ist, den Knochenaufbau junger Hunde. Gelenkbeschwerden können so im Vorfeld eingedämmt werden. Das Futter mit Extrakt aus der Grünlippmuschel kann täglich zugefüttert werden. Die Produktion von Gelenkschmiere wird dadurch unterstützt.

 

Muschelfleisch als Extrakt kann präventiv eingesetzt werden, beispielsweise bei Welpen und Junghunden im Wachstum. Auch der Senior profitiert von Muschelfleisch, auch wenn keine bestimmte Diagnose zur Verbesserung der Gelenkgesundheit vorliegt.

 

Muschelfleisch aus Neuseeland

 

Im Vorfeld wurde bereits mehrfach neuseeländisches Grünlippmuschelpulver erwähnt. Doch wie wird dieses gewonnen? Es handelt sich beim Grünlippmuschelextrakt um einen natürlichen Rohstoff. Bei Gelenkbeschwerden hat sich dieser bereits bewährt gemacht. Die Muschel aus Neuseeland ist grünlippig, weshalb sie ihren Namen trägt. Schon bei den Ureinwohnern Neuseelands, den Maoris, kam die Muschel als Heil- und Nahrungsmittel zum Einsatz. Es gibt sogar richtige Muschelfarmen in Neuseeland. Dazu führte der weltweit hohe Bedarf. An der Küste Neuseelands entstanden Zuchtfarmen, in denen die Muscheln mit etwa 20 Monaten geerntet werden.

 

Dann werden die Schalen entfernt und die Muschel gefriergetrocknet, damit alle Nährstoffe erhalten bleiben. Im Anschluss daran werden die Muschelteile zu Pulver gemahlen. Der Verbraucher erhält im Handel Pulver, Tabletten oder Kapseln. Bei der Gefriertrocknung handelt es sich um eine aufwändige Verarbeitung der Muscheln, denn das Muschelfleisch muss mechanisch von der Schale ausgelöst werden. Kochen wäre die einfachere Lösung. Doch als Nahrungsergänzungsmittel eignen sich nur Muscheln, die unter kalten Temperaturen verarbeitet werden.

Hundefutter für Allergiker

Allergien kommen beim Menschen relativ häufig vor. Auch die vierbeinigen Freunde der Menschen können unter Allergien leiden. Bei einer Futtermittelallergie wird zu hypoallergenem Hundefutter geraten. Dieses spezielle Hundefutter für Allergiker hilft bei vielen Allergien, unter denen ein Hund leiden kann. Stellt ein Hundebesitzer bei seinem Vierbeiner eine Allergie fest, sollte er sich über hypoallergenes Hundefutter genauer informieren. Eine Allergie entsteht meist durch mehrmaligen Kontakt mit dem sogenannten Allergieauslöser. Die Entwicklung einer Allergie dauert einige Zeit. Ein Hund mit einer Allergie leidet oftmals unter Hautekzemen mit starkem Juckreiz. Dies veranlasst den Hund selbstverständlich, sich ständig zu kratzen, was die Haut wiederum zusätzlich schädigt. Im Resultat folgt dann häufig Fellverlust an den betroffenen Stellen, gepaart mit entzündlichen Hautreizungen.

 

Liegt eine Futtermittelallergie beim Hund vor, äußert sich diese nicht nur durch Hauterkrankungen. Oft kommt es auch zu Verdauungsstörungen, Blähungen und Schmerzen im Darm. Symptome dafür, dass sich die Allergie beim Hund auf den Magen-Darm-Trakt auswirkt, sind Erbrechen, Durchfall und Blähungen. Hilfe verspricht hier ebenfalls spezielles Hundefutter für Allergiker.

 

Wie kommt es zu einer Futtermittelallergie beim Hund?

 

Der Werdegang einer Allergie ist genau wie beim Menschen. Bestimmte Stoffe im Futter, die als Allergene bezeichnet werden, sind häufig Auslöser für eine Allergie. Oft sind die Auslöser tierische Proteine und Eiweißverbindungen aus Kohlenhydraten und Zucker. Darüber hinaus müssen Zusatzstoffe in Futtermitteln wie Aroma und Konservierungsstoffe als ursächlich für eine Allergie genannt werden. Aus Kostengründen werden beispielsweise in billigem Hundefutter Füllstoffe eingearbeitet, die zu einer Übersensibilisierung beim Hund führen können. Dahingegen wird beim hypoallergenen Hundefutter grundsätzlich darauf geachtet, möglichst wenig Allergene oder Füllstüffe in das Hundefutter einzuarbeiten.

 

Kann jede Hunderasse eine Allergie bekommen?

 

Im Allgemeinen kann jede Hunderasse eine Allergie beziehungsweise Unverträglichkeit entwickeln. Dennoch gibt es Hunderassen, die besonders häufig allergische Reaktionen zeigen. Gerade bei diesen Rassen ist besonders auf die Ernährung zu achten und ein entsprechendes Hundefutter für Allergiker zu füttern. Zu den betroffenen Rassen gehören Schäferhunde, Labrador, Golden Retriever sowie Dackel, Dalmatiner oder Boxer. Daneben müssen auch Mischlinge erwähnt werden, denn auch sie sind nicht vor einer Futtermittelallergie gefeit.

 

Hundebesitzer sollen auf die folgenden Symptome achten, die auf eine Futtermittelallergie hinweisen können:

 

  • Kahle Hautstellen
  • Hautjucken, häufiges Kratzen
  • Erbrechen, Durchfall
  • Ekzeme und Pusteln

 

Liegen diese Symptome vor, sollte umgehend der Tierarzt aufgesucht werden. Es ist dann nützlich, das bislang verwendete Hundefutter mitzunehmen. Denn auch bei Tierfutter sind im Allgemeinen die Inhaltsstoffe auf der Verpackung angegeben.

 

Die sogenannten Allergene finden sich in fast jedem Hundefutter. Auf Lebensmittel wie Rindfleisch, Kuhmilch, Lamm, Huhn, Ei sowie Weizen oder Soja reagieren Hunde besonders häufig. Das im Weizen enthaltene Gluten kann bei Hunden eine Allergie auslösen. Dahingegen sind Fisch, Wild, Kartoffeln und Reis unbedenklich. Wurde vom Tierarzt festgestellt, auf welches Allergen ein Hund reagiert, lässt sich die Allergie ganz einfach durch das Vermeiden von den entsprechenden Inhaltsstoffen eindämmen. Einige Hundebesitzer stellen das Hundefutter selbst her, indem sie die Mahlzeiten für den Hund selbst kochen. Der Vorteil ist, dass sie die volle Kontrolle darüber haben, was der Hund isst. Natürlich hat nicht jeder Hundebesitzer die Zeit zur Verfügung, um jede Mahlzeit für den Hund zu kochen. Die Lösung ist allergenfreies Hundefutter aus dem Handel. Wer auf die Futterangaben auf Packungen achtet, kann beim Hundefutterkauf schon viel Gutes für den Hund tun. Eine Alternative zum selbst kochen oder herkömmlichem Futter ist Hundefutter speziell für Allergiker, auch hypoallergenes Hundefutter genannt.

 

Futter für empfindliche Hunde

 

Immer mehr treten Fälle von Hundefutterallergien bei Hunde auf. Die zahlreichen und unterschiedlichen Inhaltsstoffe im Hundefutter sind vielfach der Grund hierfür. Bei empfindlichen Hunden lohnt sich daher das Füttern mit hypoallergenem Hundefutter. Grundsätzlich ist eine Allergie nicht heilbar, aber durch eine spezielle Behandlung der Futtermittelallergie mit hypoallergenem Futter können die Symptome eingedämmt werden – die Allergie kann kontrolliert werden. Eine wichtige Maßnahme besteht dabei darin, möglichst immer Allergene zu vermeiden. Bei einer reinen Hundefutterallergie kann eine spezielle Diät helfen, bei der hypoallergenes Hundefutter zum Einsatz kommt. Dadurch erzielt der Hundebesitzer eine Befreiung von den Symptomen der Allergie.

 

Hypoallergenes Hundefutter

 

Der Begriff hat die Bedeutung „mit wenig allergenen Stoffen versehen“. Liegt bei einem Hund eine Futtermittelallergie vor, ist hypoallergenes Futter geeignet, um den Hund von den Symptomen der Allergie zu befreien. Allergene im Hundefutter sollten grundsätzlich vermieden werden. Hypoallergenes Hundefutter enthält geringe Mengen oder teilweise sogar keine der bekannten Allergene. Das spezielle Futter ist in trockener und nasser Form erhältlich. Unverkennbar für hypoallergenes Hundefutter ist die häufige Verwendung von exotischen Fleischsorten. Springbock, Wasserbüffel, Känguru zählen zu diesen exotischen Fleischsorten, um nur einige zu nennen. Dazu werden Gemüse sowie hochwertige Pflanzenöle und/oder Fischöle dem Hundefutter beigefügt. Damit verfügt das hypoallergene Futter über hochwertige Proteinquellen durch die Fleischsorten sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren durch die Zugabe der wertvollen Öle. Auf Weizen wird bei der Herstellung verzichtet, dafür kommen Kartoffel, Reis, Hirse oder Mais zum Einsatz. Bei einer Getreideunverträglichkeit beim Hund wird zu getreidefreies Hundefutter oder glutenfreies Hundefutter geraten.

 

Bei einer Fütterung mit hypoallergenem Hundefutter sollten die Symptome der Futtermittelallergie relativ schnell, bestenfalls innerhalb von bis zu maximal zwölf Wochen, abklingen. Selbstverständlich ist das Spezialfutter dann trotzdem weiter zu füttern, denn wie erwähnt, kann eine Allergie nicht geheilt werden. Die Futtermittelallergie kann sofort wieder auftreten, wenn der Hundebesitzer bezüglich Fütterung wieder in alte Muster verfällt.

 

Hypoallergenes zeichnet sich durch eine detaillierte Auflistung der Inhaltsstoffe aus. Daran lässt sich daher gut erkennen, ob man nun ein hochwertige hypoallergenes Hundefutter verwendet oder eher ein Hundefutter mit zu viel Allergenen. Für eine gute Verwertung von Hundefutter ist immer auf einen hohen Fleischanteil zu achten.

Hilfe, mein Hund hat Übergewicht!

Was tun, wenn der Hund Übergewicht hat? Es ist nichts Neues, dass die Deutschen ein Problem mit Übergewicht haben. Ihre Hunde sind teilweise ebenfalls von Übergewicht betroffen. Ähnlich wie beim Menschen ist fast jeder dritte Hund zu dick. Übergewicht beim Hund birgt viele Gefahren, was die Gesundheit anbelangt. Der Hund muss abspecken. Und damit beginnt der Kampf gegen die ungeliebten Speckröllchen.

 

Es ist Tatsache, dass mittlerweile immer mehr Haustiere viel zu viel Gewicht mit sich rumschleppen. Es heißt, dass rund 30 Prozent aller Hunde in Deutschland übergewichtig seien. Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Geht der Mensch mit seiner eigenen Ernährung nicht richtig um, so ist es nicht weit hergeholt, dass sich bei der Hundeernährung Fehler viel leichter einschleichen. Das eine oder andere Stückchen Wurst zwischendurch ist zwar für den Hund kurzfristig ein Genuss. Auf lange Sicht jedoch führt dies dazu, dass er dick wird und er eventuell mit Gesundheitsproblemen zu kämpfen hat. Zu diesen gesundheitlichen Problemen können Herz- und Kreislauferkrankungen zählen, die man auch beim übergewichtigen Menschen feststellt. Zudem sind übergewichtige Hunde auch eher von Arthrose, Atemnot, Diabetes und Fettleber betroffen. Mit Idealgewicht wären sie den Risikofaktoren nicht ausgesetzt.

 

Wann ist ein Hund zu dick

 

Nimmt ein Hund an Brustkorb, Lendenwirbelsäule und Bauch sehr zu, kann davon gesprochen werden, dass er zu dick ist. Übergewicht darf jedoch nicht mit einem zu üppigen Fell verwechselt werden. Denn je nach Rasse ist das Fell unterschiedlich lang oder dicht und lässt ein Tier nur dick aussehen, ohne dass er es tatsächlich ist. Manche Hunde behalten nämlich auch im Sommer ihre Unterwolle, weshalb Übergewicht anhand Bauchfett sowie die spürbaren Knochen beurteilt werden sollte und nicht nur anhand der Silhouette des Körpers. Es genügt ein leichter Druck seitlich auf die Brust, um die Rippen zu ertasten. Sind die Rippen sofort spürbar, dann ist der Hund nicht zu dick. Erspürt man eine Fettschicht, dann ist Abspecken für den Hund angesagt. Viel schlimmer ist es, wenn man die Rippen gar nicht mehr fühlt. Denn dann ist der Hund bereits adipös, also fettleibig. Es gibt Rassen, wie zum Beispiel Cocker oder Beagle, die unheimlich gern und viel schlemmen. Sie sind besonders gefährdet, übergewichtig zu werden.

 

Die Übeltäter für Übergewicht

 

Für das Übergewicht des Hundes sind große Mengen Futter sowie Leckerchen die Ursache. Dazu kommt häufig Bewegungsmangel sowie eventuell ein reduzierter Stoffwechsel. All dies kann einen Hund dick machen. Mögliche andere Ursachen sind zum Beispiel ein veränderter Stoffwechsel wegen der Kastration eines Hundes. Nimmt ein Hund nach einer Kastration stetig zu, kann spezielles Futter für kastrierte Hunde helfen.

 

Für Übergewicht verantwortlich können auch Krankheiten sein. Eine Unterfunktion der Schilddrüse kann ursächlich sein, aber auch eine Nebennierenüberfunktion. Der Tierarzt kann in solchen Fällen helfen. Hundebesitzern, deren Hund stark übergewichtig ist, sollten grundsätzlich einen Tierarzt aufsuchen. Nach eingehender Untersuchung wird er in der Lage sein, die Ursache für die überschüssigen Pfunde zu diagnostizieren. Nachdem die Ursache gefunden wurde, kann der Kampf gegen die Speckröllchen beginnen.

 

Um abzunehmen ist auf keinen Fall ratsam, den Hund einfach hungern zu lassen. Auf jeden Fall richtig ist zu Beginn jedoch eine reduzierte Zufuhr des Futters. Leidet der Hund unter sehr starkem Übergewicht, empfiehlt es sich, einen Tierarzt aufzusuchen, der eine kontrollierte Futterumstellung in Angriff nehmen kann. Der Fachmann ist in der Lage, zu errechnen, wie viel Energie der Hund am Tag benötigt, hätte er Normalgewicht. Der Hundebesitzer muss diese errechnete Energiemenge reduzieren. Legt der Tierarzt eine Ration fest, muss diese streng eingehalten werden. Leckerlis zwischendurch sind erlaubt, allerdings müssen sie von der Tagesration abgezogen werden. Einfacher ist es für den Hundebesitzer, gänzlich auf Leckerlis und Snacks für den Hund zu verzichten.

 

Von Diätfutter und Bewegung

 

Wer die Futterportionen nicht reduzieren möchte, sollte möglichst auf spezielles Diätfutter für Hunde zurückgreifen. Diätfutter haben ein größeres Futtervolumen, wodurch der Hundemagen nach dem Fressen besser gefüllt ist. Ein ständiges Hungergefühl bleibt aus. Dennoch sollte auch hier eine fachkundige Beratung eingeholt werden. Denn eigenständig Rationen des Diätfutters zusammenzustellen, bringt vielfach nicht den erhofften Erfolg. Womöglich ist eine ausreichende Versorgung mit wichtigen Nähr- und Mineralstoffen nicht gegeben und der Hund wird nicht satt. Auch das Strecken von Fertigfutter wird nicht empfohlen, da dies ebenfalls dazu führt, dass wertvolle Nähr- und Mineralstoffe verloren gehen. Diese jedoch benötigt der Hund auf jeden Fall, gerade während einer Diät.

 

Ob Über- oder Normalgewicht, es reichen dem Hund drei Mahlzeiten pro Tag. Eine große Mahlzeit anstelle von zwei oder drei kleinen Mahlzeiten sollte vermieden werden. Leckerlis oder Snacks für den Hund sind gleichzusetzen mit Süßigkeiten. Sie sind erlaubt, dürfen aber nur in Maßen gereicht werden. Auf diese Weise helfen Hundebesitzer ihrem Hund, dass er erst gar keine Speckröllchen ansetzt. Bei übergewichtigen Hunden ist eine Futterumstellung über einen längeren Zeitraum wichtig.

 

Ein wichtiger Punkt ist die Bewegung. Körperliche Aktivität ist ein starker Helfer im Kampf gegen Übergewicht beim Hund. Dies kann für eher träge Vierbeiner viel Überwindung kosten. Der Hundebesitzer muss dabei viel Geduld beweisen. Mit der Zeit wird der Hund dann aber wieder die Lust an Bewegung entdecken und freiwillig nach draußen wollen und herumtoben. Die Menge an Bewegung hat auch etwas mit der Hunderasse zu tun. Ein Hütehund zum Beispiel braucht mehr Bewegung als ein Wachhund.

 

Doch Bewegung schadet keinem Hund, ganz gleich um welche Rasse es sich handelt. Man sollte die Menge und Art der Bewegung einfach dem Hund anpassen. Es macht keinen Sinn, mit dem Hund von heute auf Morgen gleich drei Stunden gassizugehen, wenn er bislang immer nur für eine Viertelstunde rausging. Springt ein Hund gerne ins Wasser, macht es Sinn, öfter an einen Teich zu gehen und ihm dort Stöckchen ins Wasser zu werfen. Er liebt es, ins Wasser zu springen und kommt dabei seinem Ziel näher, sich von Übergewicht zu befreien.

Erste Hilfe für den Hund

Erste Hilfe beim Hund

Jeder Hundebesitzer sollte in der Lage sein, seinem Hund aus einer lebensbedrohlichen Situation zu helfen. Allerdings sieht es im Alltag ganz anders aus und die wenigsten können notwendige Erste-Hilfe-Maßnahmen tatsächlich anwenden.

 

Bei Unfall oder wenn der Hund Opfer eines Giftköder-Anschlags wurde, ist schnelle und direkte Hilfe nötig. Aus diesem Grund gibt es, wie für den Menschen auch, Erste-Hilfe-Maßnahmen, die jeder Hundebesitzer kennen sollte. Es vergehen häufig viele Minuten, bis ein Tierarzt Hilfe leisten kann. In dieser Zeit liegt es am Hundehalter, seinem Hund in den ersten überlebenswichtigen Minuten zu helfen.

 

Erste Hilfe beim Hund bei Vergiftung

Beim geringsten Verdacht einer Vergiftung muss der Tierarzt aufgesucht werden, da Gift bekanntermaßen sehr schnell wirkt. Zu den Symptomen einer Vergiftung zählen unter anderem Erbrechen, Durchfall, starker Speichelfluss, Unruhe, Apathie, blasses Zahnfleisch oder stark verfärbte Schleimhäute, große Pupillen, gerötete Augen, Atembeschwerden, Krämpfe bis hin zum Koma. Bei diesen Anzeichen muss der Hund beruhigt und angeleint werden. Auf den Maulkorb oder Maulschlinge muss verzichtet werden, da bei Erbrechen Erstickungsgefahr droht. Ist der Hund bereits bewusstlos, ist dafür Sorge zu tragen, dass er in die stabile Seitenlage gebracht und die Atemwege freigehalten werden. Damit der Tierarzt eine schnelle Diagnose durchführen kann, macht es Sinn, eine Probe des Köders oder auch des Erbrochenen mit zum Tierarzt zu nehmen. Höchste Lebensgefahr besteht, wenn der Hund einen Köder mit Nadeln, Schrauben oder sogar Rasierklingen gefressen hat. In diesem Fall kann nur der Tierarzt fachkundig den oder die Fremdkörper entweder durch kontrolliertes Erbrechen oder Magen- und Darmwaschung entfernen.

 

Die stabile Seitenlage

Die stabile Seitenlage sollte jeder beherrschen, ganz gleich ob man nun Hundebesitzer ist oder nicht. Eigentlich ist es gar nicht so schwierig, einen Hund in die stabile Seitenlage zu bringen. Allerdings macht man diese zu selten, um sie auch im Notfall zu beherrschen. Beim Hund erfolgt die stabile Seitenlage, indem man den Hund auf die unverletzte Seite legt. Dabei kniet der Halter am Rücken des Hundes und greift über den Kopf quer die unten liegenden Füße und zieht diese nach vorne weg. Das Aufstehen des Hundes wird verhindert durch vorsichtigen Druck des Ellenbogens oder einer Hand auf den Hals des Hundes. Bei bewusstlosen Hunden sollte der Kopf ein wenig tiefer gelegt werden. Dazu sind beispielsweise eine Jacke, Pullover oder ähnliches dienlich. Danach vorsichtig die Zunge aus dem geöffneten Mund ziehen, damit der Hund nicht an ihr erstickt und damit Erbrochenes abfließen kann. Nachdem der Hund in der stabilen Seitenlage liegt kann begonnen werden, die blutenden Wunden zu versorgen, sodass im Anschluss der Transport zum Tierarzt erfolgen kann.

 

Wundversorgung und Druckverband

Zu den Erstmaßnahmen gehört auch die Wundversorgung. Dazu eignen sich die Kfz-Verbandkästen, die jeder im Auto mitführen muss. Selbstverständlich hat man nicht immer den Verbandkasten dabei, wenn man mit dem Hund spazieren geht. Alternativ gibt es Verbandkästen speziell für Hunde. Diese sind ausgestattet wie diejenigen im Auto und beinhalten alles, was zur Wundversorgung benötigt wird. Zu den Utensilien gehören sterile Wundauflagen, Mullbinden, Polsterwatte sowie selbsthaftende Binden. Die Wundversorgung im Einzelnen: Zunächst muss die Wunde mit einem sterilen Tupfer abgedeckt werden. Danach wird dieser mit Polsterwatte umwickelt. Diese verhindert das Einschnüren des Beines, falls sich die Wunde am Bein befindet.

 

Beim Druckverband wird eine Rolle Polsterwatte über die abgedeckte Wunde gelegt. Bandagiert wird die Wunde mit einer Mullbinde. Zum Schluss wird alles komplett mit selbstklebendem Verband umwickelt. Es soll danach nichts mehr verrutschen. Jetzt kann der Transport zum Tierarzt erfolgen. Sind die Blutungen sehr stark und können nicht gestoppt werden, sollte das Bein mit einem Gürtel oder ähnlichem komplett abgebunden werden. Das Abbinden sollte allerdings nach kurzer Zeit aufgelöst werden. Es besteht ansonsten das Risiko, dass Extremitäten absterben können.

 

Was immer hilft: Ruhe bewahren! Der Hundehalter oder der Ersthelfer muss den Hund zunächst aus der Gefahrenzone bringen, beispielsweise bei Autounfällen auf der Straße. Da man nie wissen kann, wie ein Hund bei Panik reagiert, sollte ihm eventuell eine Maulschlinge angelegt werden (falls vorhanden). Dies darf jedoch nicht bei Bewusstlosigkeit oder Vergiftung erfolgen.

 

Der Erste-Hilfe-Kurs

Wenn sich jemand selbst die Frage stellt, wann er das letzte Mal einen Erste-Hilfe-Kurs besucht hat, würde die Antwort wohl in den meisten Fällen so ausfallen: „Das ist schon viele Jahre her.“ Als Hundebesitzer lohnt sich der Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses für Tiere. Auskunft darüber, wo es solche Kurse gibt, kann der Tierarzt, die Tierrettung oder der örtliche Tierschutzverein geben.

 

Die Erste-Hilfe-Kurse für Hunde sind daher sinnvoll, weil die Erste Hilfe beim Hund anders aussieht und da verletzte Tiere anders reagieren als Menschen. In einem Erste-Hilfe-Kurs für den Hund wird dem Hundehalter gezeigt, wie er bestmöglich die Zeitspanne bis zur Übernahme durch den Tierarzt überbrückt. Der Halter lernt, wie er seinem Vierbeiner im Fall der Fälle kompetent helfen kann. Während des Kurses lernen die Teilnehmer im Allgemeinen mit einem speziell für den Kurs geschulten Hund. Auf diese Weise müssen die Teilnehmer keine Berührungsängste haben. Sie lernen beispielsweise das Abtasten des Bauchs sowie das Anlegen einer Maulschlinge. Sie lernen darüber hinaus die wichtige stabile Seitenlage und vieles über die Wundversorgung diverser Verletzungen. Kursinhalt ist unter anderem auch das Erkennen von Krankheiten und Notsituationen bis hin zu Zeckenbissen und weiteren Gefahren aus Natur und Umwelt oder auch zur richtigen Pflege des Hundes.

 

Das oberste Gebot bei der Ersten Hilfe beim Hund ist jedoch immer noch die Ruhe zu bewahren. Denn Hundehalter, die selbst in Panik verfallen, sind nicht mehr in der Lage, ihrem Hund zu helfen. Verletzte Tiere stehen meist unter Schock, haben Angst und Schmerzen. Sie wehren sich häufig durch Beißen. Für den Hundehalter heißt es beispielsweise nach einem Unfall, sich langsam und vorsichtig dem Hund zu nähern.

 

Solche Situationen kann man nicht üben. Jedoch geben Erste-Hilfe-Kurse Sicherheit im Umgang mit verletzten Tieren. Voraussetzung ist natürlich, dass der Kurs auch regemäßig wiederholt wird, um eine gewisse Routine zu haben.

Giftige Lebensmittel

Zu früheren Zeiten wurde der Hund gerne als Reste-Verwerter genutzt. Zum Glück kommt dies in der heutigen Zeit nicht mehr allzu häufig vor, obwohl immer noch so manch übrig gebliebene Speise im Futternapf des Hundes landet. Jedoch sollte ein Hund nicht alles fressen, da einige Lebensmittel, die der Mensch verträgt, giftig für ihn sein können. Hundehalter sollten daher Acht geben, denn die Gefahren für den Hund lauern überall. Im Winter, wenn es um die Weihnachtstage herrlich nach den köstlichsten Leckereien duftet, läuft nicht nur den Menschen das Wasser im Mund zusammen.

 

Auch für den Hund duftet es extremst lecker. Im Sommer lockt Grillgut den Hund aus jeder noch so weit entfernten Ecke hervor. Eine Hundenase erschnüffelt überall Fressbares und einmal nur kurz nicht aufgepasst, ist es auch schon passiert, dass der Hund etwas erwischt, was er nicht fressen darf. Ein Hundemagen verträgt eben nicht alles, was beim Menschen auf den Tisch kommt. Im Ernstfall muss der Hundebesitzer dann in der Lage sein zu erkennen, ob eine Vergiftung beim Hund vorliegt.

 

Gerade im eigenen Heim lauern viele sogenannte Futterfallen für den Hund. Schokolade, Chips, Gegrilltes oder Knochen von Steak oder Huhn. Was dem Menschen schmeckt, hat für den Hund oftmals fatale Folgen. Nicht immer bekommen Hundebesitzer mit, wenn der Hund falsche Lebensmittel bekommt. Da sind die Kinder, die dem Hund heimlich etwas geben. Oder die Oma, die nur das Beste für den Hund will und ihm ein Stück Schokolade zuschiebt. Viel häufiger als man denkt, kommt dies in der Realität vor. Grundsätzlich sollte nicht nur der Hund Erziehung erfahren, sondern auch die Mitmenschen. Und wenn Uneinsichtige dem Hund trotz aller Warnungen immer wieder etwas zustecken, dann sollten Hundebesitzer ihn einfach nicht mehr mitnehmen.

 

Selbstverständlich ist es zunächst wichtig, dem Hund eine gute Erziehung zukommen zu lassen. Denn ein Hund, der nichts vom Tisch klaut und auch nichts am Wegrand aufnimmt, kann sich prinzipiell nicht vergiften. Im Internet gibt es derweil viele unterschiedliche Informationen zu Lebensmitteln, die von Hunden nicht gefressen werden sollen. Dies beunruhigt Hundebesitzer und lässt die Sorge meist wachsen. Wichtig zu wissen ist nur eines: Viele Lebensmittel haben giftige Auswirkungen, doch auch auf Menschen und hier insbesondere Kinder. Doch letztlich ist es die gefressene Menge, die meist den Unterschied macht. Hinzu kommen eventuelle Vorerkrankungen des Hundes. Unterschieden werden muss zudem zwischen Giftigkeit und Schädlichkeit, also der Gefahr von einer Erkrankung bestimmter Organe nach häufigem Essen.

 

Die nachfolgende Aufzählung führt auf, was dem Hund schaden kann und was er gar keinen Fall bekommen sollte.:

 

  • Alfalfa-Sprossen stehen im Verdacht, den Östrogenhaushalt zu beeinflussen, da sie davon reichlich besitzen, wie viele andere Pflanzen auch. Dennoch sollten die Sprossen nicht gänzlich verteufelt werden, denn in geringen Mengen können sie als Nahrungsergänzung eingesetzt werden.

 

  • Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass man einem Hund keinen Alkohol zum Trinken reicht. Allerdings kann dies unbewusst geschehen, da viele pflanzliche sowie auch homöopathische Tropfen als Lösungsstoff hochprozentigen Alkohol enthalten. Wer diese Mittel benutzt, sollte daher Vorsicht walten lassen.

 

  • An den Kernen der Avocado kann ein Hund ersticken. Zudem bekommt ihnen das Fruchtfleisch nicht. Jedoch ist das Thema „Avocado bei Hunden“ selbst unter Tierärzten umstritten.

 

  • Hunde sollten niemals Knochen von Geflügel bekommen, ganz gleich, ob diese gekocht oder roh sind. Die Knochen sind sehr dünn, können splittern und im Hals des Hundes stecken bleiben. Außerdem führt häufiges Füttern von Knochen zu Verstopfung, was für den Hund sehr unangenehm ist und ihn chronisch krank machen kann.

 

  • Macadamianüsse sowie Walnüsse enthalten reichlich Phosphor. Für Hunde mit Erkrankungen der Nieren sind sie nicht geeignet. Zudem sind sie für Hunde einfach zu fett.

 

  • Für Hundemägen sind größere Mengen von Käse und Milch nicht geeignet. Denn wie auch bei einigen Menschen der Fall, vertragen Hunde keine Laktose.

 

  • Steinobst birgt die große Gefahr, dass der Hund scharfkantige Obstkerne verschluckt. Dabei könnte die Darmschleimhaut verletzt werden. Isst der Hund größere Mengen an Steinobst, können die Kernen sogar zu einem Darmverschluss führen. Bei einer kleinen Hunderasse reicht hierzu oftmals schon ein einziger Kern. Doch damit nicht genug. Wird der Kern zerbissen, wird die im Kern enthaltene Blausäure freigesetzt. Diese ist für Hund und Mensch giftig. Daher am besten gänzlich die Finger von Steinobst lassen und diese niemals dem Hund geben.

 

  • Rohe Bohnen sind für den Hund tabu. In gekochtem Zustand können sie allerdings vom Hundemagen gut verdaut werden. Die rohe Bohne enthält das Gift Phasin, welches in der Lage ist, die roten Blutkörperchen zu verkleben.

 

  • Rohes Schweinefleisch kann das tödliche Aujeszky Virus enthalten. Ist ein Hund einmal daran erkrankt, gibt es keine Rettung mehr für ihn. Die Gefahr geht hier vor allem vom Wildschweinefleisch aus. Das Risiko einer Erkrankung kann nur dadurch verhindert werden, indem man dem Hund einfach kein rohes Schweinefleisch reicht.

 

  • Salziges ist für den Hund tabu. Gewürztes Fleisch sowie die beim Menschen beliebten salzigen Knabbereien sind nichts für den Hund. Herz und Nieren leiden unter großen Mengen Salz.

 

  • Schokolade und Kakao sind ebenfalls tabu. Denn das darin enthaltene giftige Theobromin wird dann gefährlich, wenn Hunde kleiner Rassen eine ganze Tafel stibitzen.

 

  • Zu fette Essensreste oder grundsätzlich zu fettes Essen wie zum Beispiel Speck oder Hühnerhaut sollte dem Hund nicht gefüttert werden. Daraus resultieren könnten: Stoffwechselerkrankungen, Erkrankungen der Niere und der Bauchspeicheldrüse.

 

  • Süßstoff beispielsweise in Kaugummis und Bonbons vertragen Hunde häufig nicht.

 

  • Nachtschattengewächse wie Tomaten, rohe Auberginen oder rohe Kartoffeln enthalten im rohen Zustand den Giftstoff Solanin und haben im Hundemagen nichts verloren.

 

  • Trauben und Rosinen enthalten Oxalsäure. Durch diesen Giftstoff können größere Mengen von Trauben und Rosinen bei einigen Hunderassen zu tödlichem Nierenversagen führen.

 

  • Zwiebeln in rohem, gekochtem oder getrocknetem Zustand enthalten Schwefelstoffe. Diese können die roten Blutkörperchen des Hundes zerstören.

 

Gefahren, die beim täglichen Gassigehen auf den Hund lauern

 

Im Freien lauern ebenfalls viele Gefahren für den Hund. Gerade wenn ein Hund nicht an der Leine läuft, muss der Hundebesitzer besonders wachsam sein. Eine Hundenase darf niemals unterschätzt werden. Sie erschnüffelt tatsächlich noch im entferntesten Winkel Fressbares.

 

Weniger Vorsicht ist geboten bei Giftpflanzen am Wegrand wie beispielsweise Goldregen, Finger- und Eisenhut, Engelstrompete, Rittersporn oder Tollkirsche. Ein Hund frisst selten Pflanzen. Allergisch reagieren können Hunde auf Insekten- oder Schlangenbisse, zum Beispiel von der Kreuzotter. In Gebieten, in denen häufig Rattengift eingesetzt wird, ist es nicht selten, dass ein Hund eine Vergiftung davonträgt. Die präparierten Köder werden teilweise absichtlich so platziert, dass ein Hund sie ohne weiteres aufspüren und fressen kann.

 

Das Fressen von Kot und Aas sollte grundsätzlich unterbunden werden. Eine richtige Erziehung ist Grundvoraussetzung, dass ein Hund nichts frisst, was nicht für ihn gedacht ist. Vergiftungen, Schädigungen oder sonstige Erkrankungen können vermieden werden, wenn dem Hund eine ordentliche Erziehung zukommt. Bei jeglichen Anzeichen einer Vergiftung oder Unwohlsein sollte schnellstmöglich der Tierarzt aufgesucht werden.

Fellpflege beim Hund

Fellpflege beim Hund

Mit einer optimalen Fellpflege kann auch ein Hund die Haare schön haben. Ganz gleich, ob ein Hund kurzes, langes oder raues Haar hat, das Fellkleid muss gepflegt werden. Winter wie Sommer ist daher Fellpflege angesagt. Gerne darf es diesbezüglich auch mal ein Hundebad sein. Doch müssen Hundebesitzer aufpassen, denn nicht jede Fellpflege eignet sich für jeden Hund. Grundsätzlich mögen es Hunde, wenn sie ausgiebig gestriegelt und gebürstet werden. Besonders die kurzhaarigen Vierbeiner sind für diese Art der Fellpflege dankbar. Langhaarige Hunde hingegen schauen häufig nervöser aus, wenn es um das Haare bürsten geht. Denn bei ihnen kann es unter Umständen auch mal etwas schmerzhafter sein, wenn die Bürste allzu fest am Fell zieht.

 

Die Kurzhaarigen

Die Fellpflege bei Hunden mit kurzem Fell geht schnell. Zu den kurzhaarigen Hunderassen gehören zum Beispiel Beagle, Labrador oder Boxer. Sie genießen die wöchentliche Fellpflege mittels Bürste. Ebenso gerne mögen sie tägliche Streicheleinheiten mit einem speziellen Handschuh. Dieser ermöglicht es, Schmutz und lockere Haare aus dem Fell zu streicheln. Da Hunde Streicheleinheiten über alles lieben, wird bei dieser Art der Fellpflege die Bindung zwischen Hund und Mensch gefestigt. Zudem fördert das Striegeln die Durchblutung der Haut. Dies wiederum regt das Wachstum von schönem und vor allem gesundem Fell an.

 

Die Langhaarigen

Die Fellpflege bei langhaarigen Vierbeinern gestaltet sich etwas aufwändiger. Zu den langhaarigen Rassen gehören beispielsweise Collies und Sennenhunde sowie Scottish oder Foxterrier. Einige Hunderassen sollten alle drei Monate über das Kämmen hinaus auch getrimmt werden. Bei anderen Rassen muss der Kamm täglich zum Einsatz kommen. Bei langem Fell geschieht es häufig, dass es beim täglichen Ausbleiben des Kämmens, zunächst zu Haarknötchen kommt, die sich dann jedoch zu kleineren Filzpaketen verknüllen. Besonders geschieht dies unter den Achseln, am Hals und hinter den Ohren.

 

Muss das Scheren im Sommer sein?

Im Sommer werden die Temperaturen wärmer und wärmer, also bleibt nur noch die unausweichliche Möglichkeit, dem Hund das Fell zu scheren, damit er die Wärme besser erträgt. So denken viele Hundehalter. Doch muss sich der Hundehalter darüber im Klaren sein, dass er dem Hund damit einmal sein rassetypisches Aussehen nimmt und er zum anderen den Schutz gegen Witterungseinflüsse verliert. Denn neben Kälte verliert er auch den Schutz gegen die UV-Strahlung, was zu Sonnenbrand führen kann. Zudem gelangen blutsaugende Plagegeister wie beispielsweise Zecken viel schneller an die Haut. Auch bildet das Fell Schutz gegen dorniges Gestrüpp. Ein üppiges Fell hat seine Berechtigung, weshalb es nicht einfach bis zur Haut weggeschoren werden sollte.

 

Die sogenannte Sommerschur führt überdies dazu, dass das Wachstum des Deckhaars nur noch bedingt gut ist, die Unterwolle jedoch weiter wächst. Die Unterwolle kann jedoch nur gemeinsam mit dem Deckhaar die bereits genannten Schutzfunktionen übernehmen. Wer sich bezüglich dem Scheren und Trimmen unsicher ist, sollte sich beim Fachmann informieren oder anstatt zu scheren einfach nur zum Kamm greifen.

 

Kamm oder Schermaschine?

Bei langhaarigen Vierbeinern kann es immer zu unschönen Verfilzungen kommen, die zudem auch für den Hund unangenehm sind. Viel Geduld sowie ein Kamm sind nötig, um im Kampf gegen Verfilzungen am Ende als Sieger hervorzugehen. Doch mit viel Zeit sowie einigen Tricks wird auch der ungepflegteste Hund bald wieder vorzeigbar sein.

 

Nach einem ausgiebigen Spaziergang kommt zunächst ein grobzinkiger und danch ein feingezinkiger Kamm zum Einsatz. Damit der Hund durch lästiges Geziepe nicht nervös wird, hält man einzelne Haarsträhnen dicht an der Haut mit Daumen und Zeigefinger fest und erst hinter dieser Fixierung wird der Kamm angesetzt. Jetzt werden nach und nach die verwuselten Strähnen vorsichtig mit der Kammspitze aufgezogen und sanft ausgekämmt. Bestenfalls liegt der Hund bei diesem Vorhaben auf der Seite. Sind besonders verfilzte Haarpartien vorhanden, dann hilft letztlich nur noch der Einsatz einer Schere. Das Entfilzen kann schon mal über mehrere Tage gehen und fordern auch von dem Vierbeiner viel Geduld. Allerdings lohnt es sich. Regelmäßige Pflege hilft, solche mehrtägigen Einsätze zukunftig zu vermeiden. Wer seinem Hund das Fell doch ein klein wenig sommerlicher gestalten möchte, sollte mit einem extra dafür vorgesehenen Spezialkamm die Unterwolle auflockern. Anschließend kann das Deckhaar mit einer Haarschere gekürzt werden.

 

Der Kamm ist auf jeden Fall der Schermaschine vorzuziehen. Jede Hunderasse hat ihren Eigenschaften, auch bezüglich Felllänge und Fellbeschaffenheit. Es ist nicht der Sinn der Sache, dem langhaarigen Vierbeiner immer das Fell mit der Schermaschine derart zu kürzen, dass er seiner Hunderasse nicht mehr gerecht wird.

 

Ab und zu muss es die Badewanne sein

Wenn der Hund mal wieder etwas ?riecht? und sein Fell mit Matsch besprenkelt ist, dann ist ein Hundebad sinnvoll. Zu seiner Sicherheit sollte eine Badematte oder ähnliches in die Bade- oder Duschwanne gelegt werden. Das Wasser sollte handwarm sein und nachdem das Fell ausreichend nass ist, kann das Deckhaar vorsichtig mit einem Hundeshampoo eingeschäumt werden. Anschließend muss das Shampoo sorgfältig ausgespült werden. Bevor der klitschnasse Vierbeiner aus der Wanne darf, sollten ihm einige Schüttelrunden gestattet werden. Je weniger nass das Fell ist, desto kürzer dauert das anschließende trocknen mit Handtuch und Föhn.

 

Bei kurzhaarigen Hunden reicht es meist aus, ihn kräftig abzurubbeln und nur kurz zu föhnen. Wie grundsätzlich bei der gesamten Fellpflege, so bedarf das Trocknen von langem Fell einer aufwändigeren Betreuung. Bei den langhaarigen Vierbeinern heißt es nicht direkt zu rubbeln, sondern sie müssen zunächst mit einem Handtuch bedeckt und dann vom Rückenscheitel beidseitig in Richtung Bauch die Feuchtigkeit nach unten ausgestrichen werden. Auf diese Weise wird verhindert, dass das Haar verfilzt. Bei dieser Aktion können auch schon mal mehrere Handtücher verbraucht werden. Beim Föhnen wird nur mittlere Wärme gewählt und die warme Luft in Haarwuchsrichtung gepustet. Dies verhindert ebenfalls erneutes Verfilzen des Haares. Nach vollständigem Trocknen darf das Fell wieder gekämmt werden. Jedoch ist es besser, einen Tag damit zu warten.

 

Eine Anmerkung zum Hundeshampoo: Hier sollte nicht das eigene Shampoo verwendet werden, denn die Hundehaut hat einen anderen ph-Wert als die des Menschen. Die Haut des Hundes würde bei Verwendung herkömmlicher Shampoos oder Duschgels austrocknen. Die Zusätze wie Parfüm könnten sogar eine allergische Reaktion auslösen. Besser ist ein spezielles Hundeshampoo, das es im Fachhandel gibt.

 

Für die richtige Fellpflege sind die folgenden Utensilien empfehlenswert: Fellkamm, Fellbürste, Fellschere, Entfilzungsharke, Unterwollbürste, Hundeshampoo. Dies ist nur eine Auswahl, im Fachhandel für Hundebedarf gibt es noch weitere hochwertige Pflegeprodukte.

Hundefutter bei Magen- und Darmproblemen

Vielen Hundebesitzern ist es sicherlich nicht fremd, dass auch ihr geliebter Vierbeiner an Magen- und Darmproblemen leiden kann. Oft wird nach Lösungen gesucht, um den Hund von seinen Leiden zu erlösen. Die Suche nach einer Lösung beginnt meist mit einem anderen Futter oder dem Versuch einer mehr abwechslungsreichen Kost.

 

Dazu sollten Hundebesitzer wissen, dass das Verdauungssystem von Hunden eigentlich nicht auf eine abwechslungsreiche Ernährung ausgelegt ist. Viele Hunderassen vertragen keine Abwechselung auf dem Speiseplan. Sie reagieren mit Verdauungsbeschwerden wie Durchfall und Erbrechen. Ein empfindlicher Magen beziehungsweise Darm ist der Grund. Von bestimmten Nahrungsmitteln sollte der Hund grundsätzlich nichts bekommen. Hierzu zählt vor allem die beim Menschen sehr beliebte Schokolade. Diese ist für den Hund absolut tabu, denn sie ist aufgrund des enthaltenen Theobromins giftig für den Hund.

 

Leider ist es bei vielen Hundebesitzern alltägliche Gewohnheit, ihren Hund vom Tisch zu füttern. Hier ein Stück Brot, da ein paar Nudeln, Joghurt oder auch Fleisch. Das sollten sie lieber lassen, denn Hundeliebe geht in diesem Fall nicht durch den Magen. Nicht alles, was der Mensch isst, ist auch gut für den Hund. Einem empfindlichen Hundemagen wird das nämlich schnell zu viel und er reagiert mit Blähungen, Durchfall, Erbrechen. Gerade Milchprodukte verträgt ein Hundemagen sehr schlecht. Wie beim Menschen auch verursachen laktosehaltige Produkte Verdauungsirritationen.

 

Stellt der Halter nun Probleme bei seinem Hund fest, versucht dieser häufig, mit diversen Futtersorten zu experimentieren. Das ist zwar gut gemeint, jedoch kann sich dadurch das eigentliche Problem sogar noch verschlimmern. Prinzipiell benötigt die Verdauung beim Hund etwa zwei Wochen, um sich auf neues Futter einzustellen.

 

Die Empfindlichkeit analysieren

 

Wer die Ursache für die Empfindlichkeit des Hundes wissen möchte, muss auf verschiedene Symptome achten. Da wären einmal die Bauchschmerzen, die der Hund bekommt, wenn er etwas Falsches gefressen hat. Sind die Schmerzen derart heftig, dass sich der Hund krümmt, muss sofort der Tierarzt aufgesucht werden. Leider wird immer häufiger von Giftködern in den Medien berichtet. Bei starken Bauchschmerzen könnten sie der Grund sein. Sehr schmerzhaft sind ebenfalls Krankheiten wie eine Magenschleimhautentzündung. Auch hier kann nur der Tierarzt helfen.

 

Neben Bauchschmerzen ist Erbrechen ein Symptom, auf das geachtet werden muss. Für das Erbrechen sind teilweise vielfältige Gründe ursächlich, wie Parasiten, Magen-Darm-Entzündungen, Bauchspeicheldrüsenentzündungen oder auch Infektionserkrankungen. Erbricht ein Hund Galle, kann es sein, dass die Fütterungsabstände zu groß sind. Um hier Abhilfe zu schaffen, genügt es, die Tagesration auf mehrere, kleinere Portionen über den Tag zu verteilen. Dabei muss auf feste Fütterungszeiten geachtet werden.

 

Erbricht sich der Hund häufig, ist der Gang zum Tierarzt zu empfehlen und anschließend auf ein magenschonendes Futter umzustellen. Bekanntermaßen treten bei einigen Hunderassen eher Blähungen auf. Hierzu gehören alle Bullrassen. Da sie eher dazu neigen, wird von vornherein zu einem hochwertigen Sensitiv-Futter geraten. Es wird dringend empfohlen, nichts zu füttern, was die Verdauung irritieren könnte.

 

Durchfall oder breiiger Kot? Oftmals kann ein Hundebesitzer den Unterschied nicht wirklich erkennen. Handelt es sich beispielsweise um breiigen Kot, kann die Ursache ein schlecht verdauliches Hundefutter sein. Hier hilft bereits eine Umstellung auf ein Sensitiv-Futter. Ursächlich für breiigen Kot kann ebenfalls sein, dass der Hund nervös ist. Hunde, die grundsätzlich eher nervös sind, haben häufiger Probleme mit dem Magen beziehungsweise Darm. Bei Durchfall mit wässriger Konsistenz heißt es, den Hund zu beoachten. Ist er munter? Dann hilft oftmals ein Nahrungsentzug über 24 Stunden. Bei länger anhaltendem Durchfall ist der Tierarzt der richtige Ansprechpartner. Dieser kann schnell untersuchen, ob eventuell Darmkrankheiten vorliegen.

 

Hautprobleme können ebenfalls ein Indiz für eine unausgewogene Ernährung sein. Eine gesunde und passende Ernährung spiegelt sich beim Hund in glänzendem Fell und einer gesunden Haut. Während der Wintermonate und der damit einhergehenden trockenen Heizungsluft können beim Hund trockene Haut und stumpfes Fell die Folge sein. Auch während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst kommt dies häufig vor. Ein Dauerzustand sollten trockene Haut und stumpfes Fell natürlich nicht sein. Was beim Hund ebenfalls vorkommt sind offene und blutige Stellen auf der Haut. Es handelt sich um die sogenannten Hotspots, die plötzlich auftreten, mit starkem Juckreiz verbunden und nur auf einer Stelle vorzufinden sind. Diese Hotspots können auf eine Unverträglichkeit oder Allergie beim Hund hinweisen. Hochwertiges Hundefutter oder spezielles hypoallergenes Futter kann hier Abhilfe schaffen.

 

Typisch für eine Allergie oder Unverträglichkeit von Futter sind Entzündungen an den äußeren Gehörgängen, die sich im Innern des Ohrs und dort im äußeren Bereich durch eine Rötung zeigen. Probleme können selbstverständlich auch andere Ursachen wie beispielsweise Milben haben. Ist jedoch eine Futtermittelunverträglichkeit die Ursache für die Ohrenentzündung, muss festgestellt werden, auf welchen Inhaltsstoff der Hund reagiert. Der Tierarzt ist hier ebenfalls wieder der richtige Ansprechpartner.

 

Was der Halter füttern kann

 

Eine Schonkost für Hunde wird im Allgemeinen durch den Tierarzt ausgesprochen, der im Vorfeld eine Verdauungsirritation diagnostiziert hat. Bei der Schonkost ist es wichtig, dass das Hundefutter sehr gut, also hochverdaulich ist, und darüber hinaus dem Hund auch gut schmeckt. Leidet ein Hund unter Magen- und Darmproblemen, dann geht es ihm auch nicht gut und der Appetit lässt ebenfalls nach. Ein wenig schmackhaftes Futter würde er dann wohl gar nicht anrühren.

 

Es gibt heutzutage viele Sorten Hundefutter für den empfindlichen Hundemagen und -darm. Der Halter sollte lediglich darauf achten, dass das Hundefutter mit hochwertigen, leicht verdaulichen Zutaten hergestellt wurde. Wichtig ist jedoch bei sensiblen Hunden, dass sie nichts zusätzlich gefüttert bekommen. Bereits nach kurzer Zeit gehören dann Verdauungsprobleme der Vergangenheit an. Halter meiden beim Speiseplan des Hundes möglichst folgendes: Kaustangen, Knochen, Frischfleisch, Hüttenkäse, Quark, Joghurt, Essen vom Tisch und sämtliche Knabbereien.

 

Ganz nebenbei erwähnt, sind große Hunderassen tatsächlich sensibler, als ihre kleinen Artgenossen. Wie kommt das? Der Verdauungstrakt großer Rassen ist im Verhältnis zum Körpergewicht proportional kleiner, was sich auf die Sensibilität auswirkt. Durch die Fütterung von Hundefutter bei Magen- und Darmproblemen beispielsweise von Schecker müssten nach einer Umstellungszeit und einer Fütterungsdauer von etwa zwei Wochen die Probleme vergessen sein.

Gesund durch den Winter

Gesund durch den Winter

Für den Hund wichtig ist die richtige Körperpflege. Im Winter wie im Sommer gibt es bei der Pflege Besonderes zu beachten. Fit und gesund zu sein, und die täglichen Streicheleinheiten des Menschen – mehr braucht der Vierbeiner nicht zum perfekten Hundeglück.

 

Mit einigen Tipps kommt jeder Hund gesund durch den Winter. Bereits wenn die Tage kürzer werden und die Blätter allmählich von den Bäumen fallen, ist der Winter nicht mehr weit. Mit dem Schmuddelwetter liegt nicht nur der Mensch im Argen, auch der Hund kämpft mit den eisigen Temperaturen. Hunde haben spezielle Bedürfnisse im Winter, die die Pfoten im Besonderen betreffen. Darüber hinaus stellt sich die Frage nach einer anderen Ernährung im Winter oder was passiert, wenn der Vierbeiner zu viel Schnee frisst.

 

Lässt sich erkennen, ob der Hund friert?

Ein Hundebesitzer merkt recht schnell, ob sein Hund friert beziehungsweise ob er sich in der Kälte unwohl fühlt. Ein frierender Hund zieht die Rute ein, zittert und bewegt sich deutlich langsamer als normal. Abhilfe wird durch mehr Bewegung geschaffen, damit ihm schnell warm wird. Die Alternative ist Hundebekleidung oder Decken, um ihn warm zu halten. Oder vielleicht Hundebekleidung?

 

Mit diesem Begriff können wahrscheinlich die wenigsten Hundebesitzer etwas anfangen. Schließlich hat ein Hund Fell. Warum sollte er extra Kleidung anziehen? Das ist grundsätzlich richtig, denn Hunde sind durch ihr dichtes Fell und die Bewegung im Freien relativ gut gegen winterliche Kälte gewappnet. Doch nicht immer ist das Fell ausreichend und dann kann Hundekleidung durchaus sinnvoll sein, um den Hund zusätzlich zu wärmen. Kranke und schwache Hunde oder diejenigen, die nur über wenig Fell verfügen sind über jegliche zusätzliche Wärme dankbar.

 

Im Winter bei Minusgraden ist ein Hundemantel die optimale Lösung. Trotz Hundemantel ist ausreichende Bewegung wichtig. Auch im Winter kann der Hund zum Beispiel apportieren oder durch andere Spiele im Schnee zu mehr Bewegung animiert werden. Das Anbinden beispielsweise vor dem Supermarkt im Winter ist allerdings tabu, vor allem, wenn es länger dauert, als nur einige Minuten sind. Der Sprung ins eiskalte Wasser sollte ebenfalls unterbunden werden, auch wenn der Hund es über alles liebt und ihm auch im Winter der Sinn danach steht.

 

Zur Hundebekleidung gehören auch Hundeschuhe. Und auch hier scheiden sich die Geister so mancher Hundebesitzer. Dennoch ist das Tragen von Hundeschuhen bei Hunden mit sehr empfindlichen Ballen sinnvoll. Auch bei einer kürzlich erlittenen Verletzung an den Ballen sind Hundeschuhe zu empfehlen. Im Winter schützen die Schuhe vor Schnee und Eis sowie Streusalz und Splitt. Hunde mögen die Schuhe natürlich nicht, dennoch sind sie wie beschrieben in manchen Fällen die beste Lösung, um im Winter die Ballen vor dem Kontakt mit scharfkantigem Eis und Streusalz zu schützen. Eine ausreichende Pfotenpflege ist im Normalfall allerdings ausreichend, damit Hundepfoten die Kälte unbeschadet überstehen.

 

Gesund durch den Winter bedeutet auch Pfotenpflege

Das ganze Jahr über ist die Pfotenpflege wichtig. Im Winter allerdings haben es die Pfoten besonders schwer, weil Schnee, Eis, Splitt und Streusalz ihnen sehr zusetzen. Den Krallen sowie den Ballen und auch den Haaren an der Unterseite der Hundepfote muss im Winter besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Ballenhaut sollte glatt und weich sein. Ist sie rissig oder trocken, ist das Einreiben mit Vaseline oder Melkfett empfehlenswert. Fettige Cremes schützen sogar vor aggressivem Streusalz. Bei starkem Haarwuchs an den Pfoten besteht die Gefahr, dass sich in den Haaren zwischen den Ballen Fremdkörper festsetzen.

 

Im schlimmsten Fall wachsen diese in die Pfote ein. Daher wird dringend angeraten, die langen Haare regelmäßig mit einer an den Enden abgerundeten Schere zu schneiden, und zwar so weit, dass sie nicht mehr über den Ballen reichen. Dennoch kann es vorkommen, dass der Hund in einen Fremdkörper hineintritt. Dieser kann dann vorsichtig mit einer Pinzette entfernt werden. Bei Verletzungen des Ballens wird zu einem Pfotenbad in lauwarmem und seifenfreien Wasser geraten. Anschließend kann ein Antiseptikum aufgetragen, um Entzündungen zu vermeiden. Bei größeren Verletzungen sollte niemals selbst Hand angelegt werden, sondern der Tierarzt aufgesucht werden.

 

Spaziergänge im Winter

Das Gassigehen gehört natürlich auch im Winter zum Alltag. Bei nasskaltem Wetter hat es sich bewährt, ein altes Handtuch im Flur zurechtzulegen, mit dem der Hund nach dem Spaziergang trocken gerubbelt und grober Schmutz entfernt wird. Streusalz gehört zum Winter leider dazu. An den Hundepfoten hat es jedoch nichts verloren. Um das Streusalz an den Hundepfoten nach dem Spaziergang zu entfernen, eignet sich ein lauwarmes Pfotenbad. Wird das Salz vom Hundebesitzer nicht entfernt, wird der Hund es ablecken. Dies führt wiederum zu weiteren Reizungen. Daneben kann Streusalz zu schlimmen Magenverstimmungen führen. Aber soweit muss es ja nicht kommen, wenn das Streusalz vorab durch lauwarmes Wasser entfernt wird. Im Anschluss daran freuen sich die Ballen über Vaseline oder Melkfett oder eine spezielle Pflegecreme aus dem Tierfachhandel.

 

Ernährung im Winter

Der Mensch ernährt sich im Winter häufig etwas fettreicher wegen der Kälte. Benötigt der Hund im Winter eine andere Ernährung? Das kommt darauf an, wo der Hund lebt ? im Haus oder im Freien, beispielsweise in einer Hundehütte. Ein Hund, der im Haus gehalten wird und nur ab und zu mit dem Hundebesitzer in der Kälte ist, benötigt im Allgemeinen keine Futterumstellung. Denn eine gute und ausgewogene Ernährung beinhaltet normalerweise alle wichtigen Nährstoffe. Einen erhöhten Energiebedarf haben meist Hunde, die draußen leben, im Schutzdienst arbeiten oder als Jagd- oder Schlittenhunde eingesetzt werden. Bei ihnen ist der Bedarf an Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen und ungesättigten Fettsäuren ist im Winter besonders hoch. Allerdings genügt eine Erhöhung der Nährstoffe um etwa fünf bis 15 Prozent.

 

Das Fressen von Schnee

Schnee findet nicht nur im Menschen einen begeisterten Anhänger. Auch Hunde mögen Schnee und fressen die weiße Pracht dann aus lauter Begeisterung. Geringe Mengen sind unbedenklich, große jedoch können zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Der kalte Schnee reizt den Rachen und den Magen des Hundes. Außerdem befinden sich im Schnee oft auch Erreger, Schadstoffe und Streusalz. Die Folgen sind Magenerkrankungen, Erbrechen und Durchfall. Damit der Hund keinen allzu großen Hunger auf Schnee verspürt, ist es sinnvoll, ihm vor dem Spaziergang einen kleinen Happen Futter zu geben.

 

Auch Hunde können eine Erkältung bekommen

Ähnlich wie beim Menschen, wird das Immunsystem des Hundes durch das nasskalte Wetter und das wenige Sonnenlicht geschwächt, was zu einer Erkältung führen kann. Eine Erkältung beim Hund äußert sich durch Niesen, Husten, Ausfluss aus der Nase sowie leichtes Fieber, Appetitlosigkeit und allgemeine Unlust. Was der Hund im Fall einer Erkältung benötigt, das sind viel Ruhe und ein warmer Schlafplatz. Das tägliche Spazierengehen sollte nicht eingestellt werden. Allerdings muss er danach gut abgetrocknet werden. Hundebesitzer sollten überdies auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten, damit er sich schnell wieder von der Erkältung erholt. Bessert sich die Erkältung nicht und steigt das Fieber über 38,5 Grad an, muss der Tierarzt aufgesucht werden.

Futterumstellung beim Hund

Futterumstellung beim Hund

Wann und wie stelle ich das Futter um? Die Gründe für eine Futterumstellung können vielfältig sein. Eventuell liegt eine Unverträglichkeit des Futters beim Hund vor, oder aber er benötigt ein Spezialfutter aufgrund von Krankheit oder Allergie. Eine Futterumstellung sorgt darüber hinaus für Abwechslung im teilweise tristen Futteralltag. Der Eintritt in eine neue Lebensphase ist ebenfalls ein Grund für eine Futterumstellung. Bei einer bevorstehenden Umstellung jedoch gibt es Regeln zu beachten. Denn eine optimale Versorgung des Hundes muss auch mit einem neuen Futter sichergestellt sein.

 

Eine Futterumstellung beim Hund erfolgt bereits im jungen Alter. Bereits im Welpenalter stellt der Züchter das Futter um, und zwar vom Saugwelpenfutter auf ein Welpenfutter. Dies erfolgt in der Regel kurz vor der Abgabe des Welpen an den neuen Hundebesitzer. Das vom Züchter empfohlene Welpenfutter sollte vom neuen Halter möglichst einige Wochen nach der Übergabe weiter gefüttert werden. Ein sogenanntes „Adult“-Futter gibt es für den jungen Hund frühestens mit dem Erreichen seines Endgewichts. Für die Senioren unter den Hunden gibt es mittlerweile eine große Auswahl von speziellem Futter im Handel. Dieses soll an die Anforderungen von älteren Hunden angepasst sein. Immer mehr auch sind, unabhängig vom Alter eines Hundes, Hundekrankheiten und Unverträglichkeiten Grund für einen Futterwechsel. Diverse Spezialfuttersorten können gesundheitliche Aspekte gut unterstützen. Hunde, und hier meist ältere Hunde, leiden häufig an Übergewicht. Auch hier ist eine Futterumstellung auf Diätfutter vorteilhaft. Nicht immer sind die Beschwerden sofort diagnostizierbar. Dies bedeutet, es muss zunächst durch die Futterumstellung auf Spurensuche gegangen werden, um letztlich das geeignete Futter zu finden. Folgende Symptome können für eine Futterunverträglichkeit oder eine Futtermittelallergie sprechen:

 

  • häufig Durchfall
  • starke Blähungen
  • Erbrechen
  • Schuppiges und stumpfes Fell
  • Jucken, Kratzen, Hautentzündungen, Fellverlust

 

Bei Unklarheiten oder wenn sich die Symptome verstärken und über einen längeren Zeitraum andauern, sollte unbedingt der Tierarzt aufgesucht werden.

 

Das richtige Hundefutter finden

Mitunter kann die Suche nach dem optimalen Hundefutter zu einer schier unlösbaren Aufgabe werden. Denn im Handel gibt es für die unterschiedlichsten Ansprüche ein entsprechendes Futter. Hundefreunde finden zum Beispiel in den Regalen Futter für große und kleine Hunde, aktive und weniger aktive Hunde oder Futter für besondere gesundheitliche Bedürfnisse. Ziel sollte es immer sein, eine dem Alter des Hundes entsprechende, gut verträgliche Hundeernährung anzustreben, mit der der Hund gut klarkommt. Jetzt gibt es jedoch Inhaltsstoffe, wie beispielsweise Weizen oder Soja, die nicht jeder Hund verträgt. Unverträglichkeiten zeigen sich immer häufiger und es sollte bei Verdacht auf Verdauungsproblemen überprüft werden, ob es womöglich am Getreide liegt. Neben Getreide verträgt auch nicht jeder Hund jede Fleischsorte. Es muss dann auf schonende Eiweiß- und Kohlenhydratquellen zurückgegriffen werden, wie Fisch, Reis und Kartoffeln. Häufig werden diese nämlich in Futter für empfindliche Hunde verarbeitet. Erst wenn der Hund ein Futter gut verträgt, kann er die darin enthaltenen Nährstoffe auch optimal verwerten.

 

Bei der Futterumstellung zu beachten

Eine Futterumstellung benötigt einige Zeit. Zu einer abrupten Umstellung wird nicht geraten, da sich besonders bei empfindlichen Hunden Verdauungsschwierigkeiten einstellen können. Diese gehen zwar vorüber, dennoch kann der Hundebesitzer dies mit einer langsamen Umgewöhnung an ein neues Hundefutter von vornherein vermeiden. Im Allgemeinen genügt eine einwöchige Umstellungszeit. In dieser Woche wird Schritt für Schritt das alte Futter gegen das neue Futter ausgetauscht. Etwa jeden Tag wird ein Anteil des alten Futters durch einen Anteil des neuen Futters ersetzt. In den folgenden Tagen wird in die Mischung immer mehr von dem neuen Futter beigemischt. Am Ende ist dann eine komplette Mahlzeit mit dem neuen Futter erreicht. Die Umstellungsphase muss nicht zwingend in einer Woche durchgeführt werden. Manche Hunde haben mit der Umstellung Probleme, was eine Verlängerung der Umstellungsphase notwendig macht. Dies bedeutet, dass über mehrere Tage nur eine geringe Menge des neuen Futters dem alten Futter beigemischt wird. Die Steigerung erfolgt dann eben etwas langsamer.

 

Bei der Verwendung von hochwertigem Hundefutter treten nur selten kurzzeitige Verdauungsirritationen auf. Es kann dennoch zu Blähungen oder leichtem Durchfall kommen. Bei länger andauernden Beschwerden muss der Tierarzt aufgesucht und eventuell die Futterumstellung abgebrochen werden. Treten die Beschwerden erst nach der Futterumstellung auf, muss über eine erneute Futterumstellung nachgedacht werden. Nicht jeder Hund verträgt jedes Futter. Aber für den Hundebesitzer ist es unter Umständen nicht leicht, bei der breiten Auswahl an Produkten gleich das richtige Hundefutter zu finden.

 

Welpen und Senioren

Jedes Alter stellt andere Ansprüche an die Ernährung. So gibt es spezielles Futter für Welpen und junge Hunde sowie für ältere Hunde. Junge Hunde müssen während ihres Wachstums ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Futter erhalten. Dieses Spezialfutter enthält alle wichtigen Nährstoffe und kann eine angemessene Wachstumsgeschwindigkeit begünstigen. Hier muss darauf geachtet werden, dass Hunde im Wachstum die richtige Menge Futter bekommen. Wachsen junge Hunde zu schnell, kann dies zu Problemen am Knochen- und Gelenkapparat führen. Ab einem bestimmten Alter, das kommt auf die Rasse und die Größe des Hundes an, kann dann auf ein sogenanntes „Adult“-Futter umgestellt werden. Ist ein Hund ausgewachsen, bestehen nämlich andere Bedürfnisse an die Ernährung.

 

Bei den Senioren sieht es ähnlich aus, denn auch sie benötigen spezielles Futter. Im Alter verändern sich bei älteren Hunden die Aktivität, der Energiebedarf sowie die körperlichen Bedürfnisse, weshalb ein seniorengerechtes Futter Sinn macht. Das soll jetzt selbstverständlich nicht heißen, dass der Hund aufgrund der Gabe von „Senior“-Futter zum alten Eisen gehört. Ganz im Gegenteil kann Seniorenfutter dabei helfen, die Gesundheit eines älteren Hundes zu erhalten. Wann ein Hund nun als „Senior“ bezeichnet werden kann, hängt von der Konstitution und Rasse ab. Manche Hunde sind bereits ab dem 6. Lebensjahr ein „Senior“, anderen wiederum erst ab dem 8. oder 9. Lebensjahr. Eine Futterumstellung ist daher schwer von den Lebensjahren abhängig zu machen. Allerdings muss auch bei der Umstellung von normalem Futter auf Seniorfutter zu einer schrittweisen Vorgehensweise geraten werden. Manche Seniorfuttersorten liefern eventuell weniger Energie. In diesem Fall muss die Futtermenge entsprechend der Aktivität des Hundes angepasst werden.

 

Wer sich als Hundebesitzer mit der Futterumstellung schwer tut oder noch keine Erfahrungswerte sammeln konnte, sollte sich vom Fachmann, dem Tierarzt oder Züchter, eingehend beraten lassen.

Der Hundeführerschein

Allgemeines zum Hundeführerschein

 

Hunde sieht man überall. Sie sind die treuen Begleiter des Menschen. Allerdings wird nicht selten beobachtet, dass viele Halter mit ihrem Hund nicht umgehen können. Teilweise stellen die Tiere sogar eine Gefahr für andere Menschen dar. Aus Sicht des Hundes ist dies verständlich. Schließlich ist er von Natur aus ein Rudeltier. Der junge Hund fühlt sich beim Menschen sicher und findet Nahrung. Aus diesem Grund nimmt er ihn zunächst als Rudelführer an. Allerdings stellen Hunde beim Erwachsenwerden die Rangfolge in der Familie infrage, was vor allem bei Rüden der Fall ist. Oft werden Befehle nicht ausgeführt, die Konfrontation mit Familienmitgliedern wird gesucht, gerade mit denen, die er als schwach ansieht. Geschieht dies, muss er klar in seine Schranken gewiesen werden. Erst dann wird er die ihm zugewiesene Position akzeptieren. Ein Hundeführerschein hilft dabei.

 

Ein Hundeführerschein soll festhalten, dass der Hundehalter seinen Hund unter Kontrolle hat. Im Grunde genommen ähnelt der Hundeführerschein einem Fahrzeugführerschein. Um in den Besitz eines Hundeführerscheins zu kommen, werden vom Hundehalter bestimmte Erziehungsmaßnahmen ergriffen. In einer praktischen Prüfung wird dann gezeigt, ob der Hundehalter seinen Hund unter Kontrolle hat. In einer theoretischen Prüfung werden Kenntnisse zu grundlegenden Verhaltensweisen und Hundeerziehung abgefragt.

 

Der Gedanke, der hinter einem Hundeführerschein steckt, ist der, dass Hunde von ihren Besitzern verantwortungsvoll und artgerecht behandelt werden. Der Führerschein soll sicherstellen, dass Hunde keine Gefahr für Menschen und Artgenossen darstellen. Dies vor allem im Hinblick auf den richtigen Umgang mit Hunderassen, die als gefährlich eingestuft sind. Eventuell könnten mit dem Hundeführerschein sogenannte Rasselisten überflüssig werden. Denn diese Listen sind umstritten, da sie bestimmte Hunderassen pauschal kriminalisieren.

 

In Niedersachsen ist der Hundeführerschein Pflichtsache

 

In Niedersachsen ist der Hundeführerschein Pflicht. Seit Juli 2013 bereits besteht diese Pflicht. Das Bundesland ist diesbezüglich Vorreiter, das Ersthundebesitzern das Führen des Hundeführerscheins vorschreibt. Dabei ist die Hunderasse nicht relevant, wenn es darum geht, wer den Hundeführerschein machen muss. Wer beabsichtigt, sich einen Hund anzuschaffen, kann den theoretischen Teil der Prüfung ablegen, bevor der Hund da ist. Die praktische Prüfung erfolgt später, sobald der Hund alt genug dafür ist. Kritik wird in Niedersachsen allerdings laut wegen der mit dem Hundeführerschein verbundenen Kosten. Denn der Hundebesitzer muss für beide Prüfungen jeweils mindestens 40 Euro bezahlen. Die jeweilige Prüfstelle bestimmt, wie hoch die Kosten tatsächlich sind. Das heißt, in Niedersachsen lohnt es sich, die Preise zu vergleichen.

 

Außerhalb von Niedersachsen liegt es im Ermessen jedes einzelnen Hundebesitzers, ob er den Hundeführerschein machen möchte. Möglichkeiten dazu gibt beispielsweise vom Verband für das deutsche Hundewesen (VDH), vom Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV. Diese bieten Seminare, Vorbereitungskurse sowie Prüfungen an. Es besteht zwar keine Hundeführerscheinpflicht, dennoch kommen die Führerscheine Hundehaltern und selbstverständlich auch den Hunden im täglichen Umgang miteinander zugute.

 

Was beinhaltet der Hundeführerschein?

 

Der Hundeführerschein des VDH als Beispiel beinhaltet die folgenden Bereiche: Sachkunde des Hundehalters, Gehorsam des Hundes und Sozialverträglichkeit des Hundes.

 

Die Sachkunde des Hundehalters beinhaltet Vorbereitungskurse, die den Teilnehmern umfangreiches Wissen über Hunde und Hundehaltung vermitteln. Dem Hundehalter werden Lernunterlagen für das Selbststudium ausgehändigt. Daneben wird der Lernstoff in Unterrichtsstunden vermittelt und vertieft. Umfangreiches Fachwissen steht bei den Vorbereitungskursen nicht im Vordergrund. Es geht eher um die Vermittlung von theoretischen Grundkenntnissen zur Haltung, den Umgang und die Ausbildung von Hunden. Das angeeignete Wissen wird am Ende des Kurses in einer schriftlichen Sachkundeprüfung abgefragt.

 

Der Bereich Gehorsam des Hundes beinhaltet Grundübungen, die mit dem Hund erarbeitet werden. Hunde müssen eine Grundausbildung haben, jederzeit durch den Hundeführer kontrollierbar, gehorsam und erzogen sein. Unter fachmännischer Anleitung bildet der Hundehalter seinen Hund aus. Im Vordergrund der Ausbildung steht die Erarbeitung einer engen und vertrauensvollen Bindung zwischen Hund und Hundehalter. Dies führt dazu, dass der Hundehalter jederzeit in der Lage ist, seinen Hund zu kontrollieren. Der Gehorsam des Hundes wird innerhalb einer Prüfung bewertet.

 

Im Bereich Sozialverträglichkeit des Hundes steht ein angemessenes und rücksichtsvolles Auftreten des Hundehalters mit seinem Hund in der Öffentlichkeit im Vordergrund. Auch auf Situationen im Alltag wird Wert gelegt. Hier soll sich der Hund friedlich und sozialverträglich zeigen. Er darf nicht aggressiv reagieren trotz großer Ablenkung und Belastung. Der Hundeführer muss in der Lage sein, seinen Hund jederzeit zu beherrschen beziehungsweise zu kontrollieren. Dieser Bereich hat innerhalb der Prüfung zum Hundeführerschein eine große Bedeutung. Denn unkontrollierbare, aggressive oder minder frustrations- und stresslose Hunde können die Prüfung nicht bestehen.

 

Die Übungen sind für Hunde anstrengend, jedoch sinnvoll. Wesentliche Teile eines Verhaltens- oder Wesenstests sind dadurch abgedeckt. Große Defizite im Sozialverhalten des Hundes und auch eine übersteigerte Aggressivität können im Allgemeinen nicht in einem Vorbereitungskurses kompensiert werden. Die Sozialverträglichkeit des Hundes wird durch neutrale Prüfer geprüft.

 

Theorie und Praxis

 

Bei der theoretischen Prüfung müssen 40 allgemeine und spezifische Fragen rund um das Thema Hund, dessen Haltung und Erziehung beantwortet werden, wobei drei falsche Antworten toleriert werden. Nach der theoretischen Prüfung erfolgt wenig später die praktische Prüfung, die gemeinsam mit dem Hund absolviert wird. Als gefährlich geltende Hunde, die sogenannten Listenhunde, oder solche von Rasselisten, müssen zusätzlich auch einen Wesenstest absolvieren. Dies ist allerdings von Bundesland zu Bundesland verschieden. Zuständig für Durchführung und Abnahme ist das Ordnungsamt, das mit der Tierärztekammer zusammen arbeitet.

 

Auch wenn der Wunsch gehegt wird, flächendeckend Hundehalter zu einem solchen Hundeführerschein zu bewegen, so wird dies in der Praxis wohl kaum durchführbar sein. Derzeit sind nur wenige Tierärzte und Behörden in der Lage, die Prüfung für den Hundeführerschein abzunehmen. Hinzu kommt, dass ein Großteil aller Hunde aus Kostengründen steuerlich nicht geführt wird. Dies sollte sich ein Hundehalter allerdings gut überlegen, denn wird dies aufgedeckt, sind empfindliche Strafen die Folge. In Großstädten prüft die sogenannte „Hundepolizei“, ob auch wirklich jeder Hundehalter die Hundesteuer zahlt.

 

Derzeit beschränkt sich die Verpflichtung zum Hundeführerschein nur auf Hunde, die als gefährlich eingestuft werden. Auch diejenigen Tiere, die bereits negativ auffällig wurden, müssen die Hundeführer-Prüfung mit Wesenstest absolvieren. Prinzipiell kann jeder Hundehalter freiwillig den Hundeführerschein machen. Auf diese Weise wird ihm ermöglicht, seine Fähigkeiten als Hundehalter unter Beweis zu stellen. Wo man den Hundeführerschein vor Ort machen kann, weiß der Tierarzt. Im Onlineshop von Schecker erhält der Hundebesitzer neben vielen nützlichen Informationen alles, was den Vierbeiner glücklich macht.

Ein Welpe zieht bei uns ein

Wenn sich ein Mensch oder eine Familie dazu entscheidet, einen Welpen bei sich aufzunehmen stellen sich eine Menge Fragen:

 

  • Soll es ein Hund von einem Züchter sein oder aus dem Tierheim?
  • Soll es ein Rassehund sein, wenn ja, dann welche? Oder entscheidet man sich für einen Mischling?
  • Habe ich genügend Platz um einen Hund zu halten?
  • Habe ich genügend Zeit?
  • Will ich wirklich mindestens 10 Jahre lang die Verantwortung für ein Tier übernehmen?
  • Erlaubt mein Vermieter einen Hund?
  • Kann ich mir einen Hund überhaupt leisten? Die Kosten sind mit Erstausstattung und Futter noch lange nicht bestritten. Hinzu kommen die Hundesteuer, Tierarztkosten und Versicherungen.
  • Kann ich Hundehaare im Haus tolerieren?
  • Was passiert wenn ich in Urlaub möchte?

 

Wenn diese Fragen geklärt sind, können die ersten Vorbereitungen getroffen werden.

 

Das Erste was vorhanden sein sollte ist eine Leine und ein Halsband. Da ein Welpe sehr schnell wächst, kann es eine ganz einfache Leine sein. Er wird sicher sehr bald rauswachsen und deshalb muss nicht allzu viel investiert werden. Die Leine sollte nicht zu schwer sein und nicht länger als 2 Meter. Sie muss natürlich zum Halsband passen, welches aus Nylon sein sollte. Ein leichtes Nylonhalsband, das stufenlos verstellbar ist, wird mit dem Hund mitwachsen und kann daher nicht nur ein paar Tage benutzt werden. Leine und Halsband sollten stabil sein, da sie nicht nur zum Gassi gehen benutzt werden.

 

Auch die Hundeerziehung wird mit Hilfe der Leine gestaltet. Eine Leine hält normalerweise nicht so lange wie ein Halsband. Viele Hunde knabbern sie gerne an. Aus diesem Grund sollte immer Reserve vorhanden sein. Beliebt sind sogenannte flexi® Leinen, die dem Hund viel Bewegungsfreiheit geben. In der ersten Zeit sind die jedoch nicht so sinnvoll, wie eine gute Führleine, an der der Vierbeiner die ersten Befehle lernen kann. Mit den Führleinen kann der Mensch viel leichter eingreifen und den Hund so erziehen. Das Aussehen einer Leine oder eines Halsbandes wird dem Tier sicher total egal sein. Auch wenn der Welpe noch klein ist, oder grade deshalb, sollte die Leine von Anfang an da sein. Je kleiner (jünger) der Hund, desto leichter gewöhnt er sich an Halsband und Leine.

 

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Das ist nicht nur bei Menschen so. Auch Tiere haben das Bedürfnis nach Nahrung. Dazu braucht der neue Mitbewohner zwei Näpfe. Einen zum Fressen und einen für frischem Trinkwasser. Dieser Napf sollte auch immer gefüllt sein. An Materialien für einen Napf stehen Kunststoff, Keramik und Edelstahl zur Verfügung. Edelstahl wird hier gerne genommen, da es nicht zerbrechen kann wie Keramik und hygienischer als Kunststoff ist. Alle drei Materialien kommen in Frage und können ganz individuell genutzt werden. Die Näpfe sollen nur mit heißem Wasser gespült werden. Spülmittel oder andere Reinigungsmittel können zu Allergien bei Tieren führen, die es zu vermeiden gilt.

 

Nicht nur der Mensch ist ein Gewohnheitstier, auch Hunde halten an bestimmten Verhaltensweisen und Gewohnheiten gerne fest. Vor allem beim Futter sollte das Tier sehr behutsam umgewöhnt werden. Deshalb ist es gut, wenn das erste Futter vom Züchter mitgebracht wird. Sollte der Züchter kein Futter mitgeben, sollte er wenigstens Auskunft geben, was der Hund bisher gefressen hat. Der Welpe sollte auf keinen Fall zusammen mit dem Wechsel der Umgebung auch einen Futterwechsel mitmachen müssen. Haben Sie Probleme mit der Auswahl, rufen Sie uns einfach an.

 

Unsere Ernährungsexperten beraten Sie gerne (Service-Hotline: 04941-202220, Mo-Fr 8.00-20.00 Uhr, Sa 9.00-18.00 Uhr)

 

Zur Erstausstattung für einen Welpen gehört auch ein Hundekorb bzw. Liegeplatz. Er dient als Bett und als Rückzugsort, der kuschelig und bequem sein sollte. Schecker bietet verschiedene Möglichkeiten, dem Hund Geborgenheit zu geben. Hundehütten aus Stoff für den Innenbereich sind genauso beliebt, wie Hundekissen, Weidenkörbe und Kunststoffkörbe. Die persönlichen Vorlieben können hier voll ausgelebt werden. Das Hundebett soll auf jeden Fall der Größe des Hundes entsprechen. Sehr wichtig ist auch, dass die Polster herausnehmbar sind und bei hohen Temperaturen waschbar sind. Eine schmuddelige Hundedecke, die nicht waschbar ist, wird viele Krankheitserreger beheimaten, die Hund und Mensch schaden können.

 

Welpen lieben es, genau wie andere kleine Lebewesen, zu spielen. Aus diesem Grund sollte vor dem Einzug eines Welpen Spielzeug zur Verfügung stehen. Dabei genügt es, wenn der Vierbeiner ein Kuscheltier für die Nacht hat und etwas zum Herumtoben hat, das Geräusche von sich gibt. Das sollte für den Anfang genügen und den neuen Hausgenossen zufriedenstellen.

 

Jetzt kann der große Moment kommen, an dem der Welpe zum ersten Mal das Haus betritt. Dieser Moment ist für das Tier mindestens genauso aufregend, wie für die Menschen, mit denen der kleine Racker in Zukunft zusammenwohnen soll. Die ersten zwei Wochen sind sehr wichtig für das spätere Zusammenleben. Sollte der neue Hundehalter berufstätig sein, sollte er für diese Zeit unbedingt Urlaub nehmen. So kann es dem Welpen leichter gemacht werden, sich an die neue Umgebung und an die neuen Rudelmitglieder zu gewöhnen. Wichtig ist diese Zeit auch für die Sauberkeitserziehung des Hundes.

 

Der Hund braucht erst mal Zeit, um sich in der neuen Umgebung umzusehen. Er muss alles genauestens beschnuppern und untersuchen. Sollte der Hund in eine Familie kommen, dann müssen die Familienmitglieder dem kleinen Hund die Möglichkeit geben, sich in Ruhe umzuschauen und nicht sofort alle auf einmal auf ihn zustürmen. Besonders Kindern wird es schwer fallen, diese Geduld aufzubringen. Aber es würde den Hund nur verängstigen, wenn er in eine neue Umgebung kommt und gleich von zwei, drei, vier oder mehr neuen Menschen bestürmt wird.

 

Es sollte also ganz sanft mit dem Welpen umgegangen werden. Wichtig ist auch, dass der Mensch, der sich hauptsächlich mit dem Welpen beschäftigt, ihm seinen Schlafplatz zeigt. Am besten sollte der Hund gleich lernen, dass das Hundebett mit dem Kommando „Körbchen“ gemeint ist. Der Welpe sollte immer wieder in sein Körbchen gesetzt werden. Dort kann der Mensch sich mit ihm beschäftigen, mit ihm spielen. So wird es dem Hund leicht gemacht sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.

 

Ein Welpe sollte 4 Mahlzeiten am Tag bekommen. Trotzdem ist es nicht sinnvoll ihn sofort, wenn er ankommt, zu füttern. Frisches Wasser sollte sofort und immer bereitstehen, aber das erste Fressen sollte erst nach der ersten Aufregung verabreicht werden. Nach dem Fressen sollte der Hund sofort nach draußen gebracht werden, damit er sich lösen kann. Um kleine Unfälle nicht zu provozieren, sollte dies auch nach dem Schlafen passieren. Junge Hunde sind genauso wie junge Menschen.

 

Sie werden in der ersten Zeit sehr viel schlafen und diese Ruhe brauchen die Welpen unbedingt. Um dem Welpen die ersten Nächte leichter zu machen, sollte das Hundebett in der Nähe vom Menschenbett stehen. Ist der Kleine sehr unruhig, kann ihm ein tickender Wecker helfen. Dieser sollte unter die Hundedecke gelegt werden. Das Ticken wird den Hund an den Herzschlag der Mutter erinnern und ihn beruhigen. Wenn diese Dinge beachtet werden, wird es dem Welpen sicher nicht schwerfallen sich einzugewöhnen.

 

Eine Übersicht aller Welpen-Artikel unseres Shops finden Sie hier.

Rassenporträt „U“

Die Ungarische Bracke

Bei der Ungarischen Bracke handelt es sich um eine sehr alte und robuste Hunderasse. In der Vergangenheit setzten das ungarische Königshaus und der Adel die Rasse für die Wolfs- und Bärenjagd ein. Die Ungarische Bracke ist ein typischer Jagdhund. Die Hunde der Rasse sind sehr geschmeidig, teils etwas misstrauisch, aber niemals aggressiv.

 

Kurz gesagt – Die Ungarische Bracke

– ist ein Familienhund

– ist für die Wohnung geeignet

– braucht mittlere Fellpflege

– ist leichtführig

– braucht Auslauf

 

Der Ungarische Windhund

Der Ungarische Windhund ist eine bodenständige Jagdhunderasse, dessen eigentlicher Name Magyar Agár lautet. Das Alter der Rasse kann bis auf die Zeit der Eroberung des Landes durch die Magyaren zurückverfolgt werden. Damit der Hund noch schneller wurde, kreuzte man im 19. Jahrhundert weitere Windhundrassen mit ein.

 

Allgemein sind die Rüden der Rasse schwerer zu führen als die weiblichen Hunde. Die weiblichen Hunde gelten als sanfter. Die Hunde sind intelligent. Teilweise etwas schwieriger erziehbar, aber dennoch berechenbar und darüber hinaus sehr kinderlieb. Der Ungarische Windhund ist eher zurückhaltend, aber nicht von scheuer Natur. Dennoch ist er Fremden gegenüber wachsam, vor allem aber seinem Besitzer immer treu ergeben.

Wie alle Windhundrassen, benötigt auch der Ungarische Windhund viel Auslauf. Seine Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer machen ihn zu einem zähen Jagdhund. Seine Ausdauer ermöglicht es ihm, längere Strecken ohne Probleme zurückzulegen. Während er früher als ein vom Pferd aus geführter Jagdhund eingesetzt wurde, so wird er heute eher als Begleithund für Rennen und als Jagdhund verwendet.

 

Kurz gesagt -Der Ungarische Windhund:

– ist ein Familienhund

– braucht wenig Fellpflege

– ist leichtführig

– braucht Auslauf

 

Dog-Dance

Dog-Dance – Sport und Spaß für Hund und Halter

Dog-Dance ist mehr als nur ein einfacher Hundesport. Dog-Dance trainiert Geschick, Kreativität sowie Rhythmusgefühl und bringt darüber hinaus jede Menge Spaß. Für den Vierbeiner und seinen Halter bedeutet diese Hundesportart eine willkommene Abwechslung im Alltag. Zudem wird das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Hund und Halter gefördert.

 

Um was handelt es sich bei Dog-Dance genau? Ist jeder Hund für den Tanzsport geeignet? Gibt es Dinge, die beachtet werden müssen? Seinen Ursprung hat Dog-Dance oder Dog Dancing aus der Hundesportart Obedience. Erwähnt wird Dog-Dance erstmals in den frühen 80er Jahren. Damals wollte man etwas Abwechslung in den Obedience-Alltag bringen. So kam es, dass amerikanische und kanadische Hundesportler die Übungen mit Musik durchführten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, denn die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund funktionierte aufgrund von Dog-Dance besser und wurde angenehm aufgelockert. Mit den Jahren fand Dog-Dance auch in England und Deutschland begeisterte Anhänger. Mittlerweile finden sogar zahlreiche Turniere in ganz Deutschland statt. Allerdings fehlt bis heute ein offiziell anerkanntes Regelwerk.

 

Was ist Dog-Dance?

Der Name lässt sicherlich vermuten, dass der Hundebesitzer mit seinem Hund auf dem Arm einen Walzer aufs Parkett zaubert. Leider ist dem nicht so. Aus dem Englischen übersetzt heißt Dog-Dance zwar „Tanz mit dem Hund“, dennoch ist es nicht mit dem klassischen Tanzen vergleichbar. Es geht vielmehr darum, die natürlichen Verhaltensweisen eines Hundes zu nutzen, um eine interessante Choreografie zu ausgewählter Musik einzustudieren. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Zu einer Choreografie können daher einfaches Vor- und Zurücklaufen, Wendungen, Slalomlaufen oder Sprünge gehören. Wie bei jeder Hundesportart steht auch beim Dog-Dance immer das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Mensch und Hund im Fokus. Das sieht derart aus, dass Mensch und Hund ohne viel Worte und Gesten miteinander kommunizieren mit dem Ergebnis, den Zuschauern eine harmonische Darbietung zu präsentieren.

 

Voraussetzungen für den Hund

Prinzipiell eignet sich Dog-Dance für jede Hunderasse. Ob Mops, Collie, Dackel, Schäferhund oder Golden Retriever. Selbst älteren oder körperlich eingeschränkten Hunden ist die Hundesportart zu empfehlen. Die Choreographie kann individuell auf die Bedürfnisse von Hund und Mensch abgestimmt werden, sodass jeder Hund an dieser abwechslungsreichen Hundesportart teilnehmen kann. Vorsicht ist lediglich bei Welpen geboten, da Muskeln und Bänder noch nicht vollständig ausgebildet sind sowie bei Vierbeinern mit starken Gelenkproblemen. Wird eine aktive Teilnahme geplant, dann sollte dies nur nach Absprache mit dem Tierarzt erfolgen.

 

Weitere Voraussetzung ist, dass der Hund Spaß an Bewegung hat und die grundlegenden Kommandos wie „Sitz“ oder „Platz“ beherrscht. Eine gute Erziehung ist Pflicht, ansonsten funktioniert Dog-Dance nicht. Passen muss zudem das Verhältnis zwischen Hund und Halter. Fehlt es dem Hund an Vertrauen oder fühlt sich der Hund unwohl, wird es schwer, ihn davon zu überzeugen, eine Choreographie einzustudieren, bei der er zum Beispiel Slalom zwischen den Beinen seines Menschen laufen soll.

 

Voraussetzungen für den Hundehalter

Nicht nur der Hund muss Voraussetzungen erfüllen. Auch der Halter muss einiges mitbringen, damit Dog Dance erfolgreich umgesetzt werden kann. Dazu gehört eine große Portion Geduld. Einzelne Choreographien sollten in Ruhe geplant und ausgearbeitet werden. Ein Misserfolg muss nicht zwangsläufig auf mangelndes Talent des Hundes zurückgeführt werden. Oftmals rührt dieser aus einer unstrukturierten und ungeduldigen Arbeitsweise des Halters heraus.

 

Die Choreographie-Elemente sowie einzelne Tricks sollten dem Hund Schritt für Schritt beigebracht werden. Für jeden kleinen Erfolg ist er dann zu loben. Erst ganz zum Schluss werden dann die Übungen zu einer kompletten Choreographie zusammengesetzt. Tabu sind Bestrafungen oder ein herrischer Befehlston. Beim Dog-Dance sowie grundsätzlich bei jeder Hundesportart haben solche Verhaltensweisen nichts zu suchen. Vielmehr muss der Halter lernen, seinem Hund die Übungen, Tricks und erwünschtes Verhalten auf spielerische und liebevolle Weise beizubringen. Ist dies nicht der Fall, geht der Spaß an Dog-Dance schnell verloren.

 

Die Praxis

Unterschieden wird bei Dog-Dance zwischen Heelwork to Music und Freestyle Dog-Dancing. Beim Freestyle ist alles erlaubt. Es geht in erster Linie darum, dass der Hund Spaß hat und nicht überfordert wird. Einfache Tricks werden in einer harmonischen Choreografie gezeigt. Der Hundebesitzer darf kreativ sein, und Übungen wie Drehungen, Rückwärtsgehen oder ein Beinslalom werden umgesetzt. Der Hund macht Männchen und übt Pfotenarbeit und Sprünge.

 

Bei der Fußarbeit zur Musik oder Heelwork to Music wird sich im Wesentlichen auf die Fußarbeit konzentriert. Bei dieser Form muss in einer Choreografie mindestens 75 Prozent Fußarbeit enthalten sein. Es gibt 18 verschiedene Fußpositionen, die innerhalb einer Choreografie ihren Platz finden können. Drehungen, Rollen oder Sprünge komplettieren die Choreografie.

 

Beim Freestyle dürfen sich Hund und Halter soweit auseinanderbewegen, wie sie es für angebracht halten. Dahingegen sollte sich der Abstand beim Heelwork to Musik so gering wie möglich halten, damit der Tanzcharakter bewahrt bleibt.

 

Beim Dog-Dance soll am Ende eine Choregrafie präsentiert werden, deren Ausführung harmonisch, rhythmisch einwandfrei und abwechslungsreich ist. Beim Dog-Dance ist der Hund der Star, nicht der Halter. Der Halter hat lediglich die Aufgabe, als passiver Partner aufzutreten und Angelpunkt für die Bewegungen des Hundes zu sein.

 

Warum ist Dog-Dance so beliebt?

Dog-Dance macht Spaß und ist darüber hinaus eine wunderbare Ergänzung zu den täglichen Spaziergängen. Nicht nur junge, aktive Hunde kommen bei der Hundesportart auf ihre Kosten, sondern auch ältere Hunde. Durch Dog-Dance werden und bleiben Hunde fit. Dog-Dance ist zudem geeignet, um die Intelligenz des Hundes sowie die Bindung zwischen Hund und Halter zu fördern. Die Kreativität eines Hundes, der Dog-Dance betreibt, wird durch jede neue Choreografie aufs Neue gefordert.

 

Optimal bei diesem Hundesport ist überdies, dass er auch an regnerischen Tagen stattfinden kann. So ist auch bei schlechtem Wetter für Abwechslung im Hundealltag gesorgt. Viele Übungen können bei wenig Platz durchgeführt werden, und entgegen den Hundesportarten Obedience oder Agility wird für Dog Dance kein weiteres Equipment benötigt, außer guter Musik.

 

Als Einstieg kann Dog-Dance im Wohnzimmer ausprobiert werden. Einfache Dinge wie Pfötchen geben oder Drehungen lassen sich gut zuhause üben. Wer sich für weitere Übungen interessiert und sehen möchte, was überhaupt alles möglich ist, für den lohnt sich der Besuch eines Anfängerkurses. Hierzu können Interessenten einfach in einer Hundeschule nachfragen. Mit Experten an der Seite lässt sich schnell herausfinden, ob Dog-Dance grundsätzlich zum Halter und zum Hund passt.

Hundeapotheke

Die Hundeapotheke – Was gehört hinein?

Es kann immer etwas beim Gassi gehen passieren, ob beim Stadtbummel, beim Spielen zu Hause oder beim täglichen Spaziergang in den Wald. Es muss nicht viel sein. Ein kleiner Splitter oder eine Glasscherbe reichen schon aus, um dem Hund an der Pfote eine Wunde beizufügen. Die lästige Zecke muss ebenfalls sorgsam entfernt werden. Eine Bisswunde eines Artgenossen gehört ebenfalls zum täglichen Risiko. Für solche Notfälle sollten Hundehalter gerüstet sein. Ein kleines Erste-Hilfe-Set für unterwegs und die Hundeapotheke für zuhause sollten in einem Haushalt mit Hund nicht fehlen. Kleinere Verletzungen und Beschwerden können selbst behandelt, größere Wunden bis zum Eintreffen beim Tierarzt versorgt werden, sodass sich die Situation für den Hund nicht verschlimmert. Dennoch sollte man chirurgisch keine Experimente wagen und sich niemals scheuen, den Notdienst des Tierarztes zu kontaktieren, wenn man nicht weiter weiß.

 

Eine gut ausgestattete Hundeapotheke ist sinnvoll, um im Ernstfall Erste Hilfe leisten zu können. Zunächst ist es wichtig, die Telefonnummer des Tierarztes, der Tierklinik oder des tierärztlichen Notdienstes parat zu haben. Diese sollte sinnvollerweise als erstes im Handy gespeichert oder die entsprechenden Visitenkarten in der Erste-Hilfe-Tasche untergebracht sein.

 

Steht ein Hund nach einem Unfall unter Schock, muss ihm eine Maulschleife angelegt werden. Einmal damit er sich nicht selbst verletzt und zum anderen auch nicht den Hundehalter oder Ersthelfer. Eine solche Maulschleife gehört daher in die Hundeapotheke.

 

Zur Versorgung von Wunden ist entsprechendes Verbandszeug notwendig. In die Hundeapotheke gehört daher Desinfektionsmittel, Wundsalbe, Mullbinden, sterile Mulltupfer, Verbandswatte, Haftbinden, Wundpflaster und eine Verbandsschere. Von Vorteil ist ebenfalls eine Einwegspritze ohne Kanüle. Mit dieser kann zum Beispiel Desinfektionsmittel zielsicher aufgetragen werden. Zudem ist es mit ihr leichter, dem Hund Medizin oder Flüssigkeit zu geben. Babysocken oder Handschuhe haben sich als äußerst hilfreich bei Pfotenverletzungen erwiesen, um die Wunde zu schützen.

 

In der Hundeapotheke sollten darüber hinaus enthalten sein:

 

  • Pinzette
  • Zeckenzange/Zeckenhaken
  • Fieberthermometer
  • Ohrreinigungsmittel
  • Entwurmungstabletten
  • Antiflohmittel
  • Tierkohle

 

Nicht vergessen: Stets das Verfallsdatum kontrollieren!

 

Die Hundeapotheke und die Anwendung

Falls beim Hund eine Vergiftung vorliegt, kann Tierkohle bei schnellem Verabreichen die Wirkung des Giftstoffes mindern. Dies ersetzt allerdings nicht den Besuch beim Tierarzt. Wenn möglich sollte Erbrochenes, Ausgeschiedenes und die giftige Substanz mit zum Tierarzt genommen werden.

 

Schüttelt der Hund oft den Kopf oder kratzt er sich häufig am Ohr, dann findet das Ohrreinigungsmittel Anwendung. Mitunter kann es sich um eine Entzündung handeln, welche im gereinigten Ohr besser erkennbar ist. Durch das Ohrreinigungsmittel werden kleine Fremdkörper herausgeschwemmt werden. Bei bleibenden Symptomen sollte auch in diesem Fall der Tierarzt aufgesucht werden, um schwerwiegende Erkrankungen im Mittel- oder Innenohr zu vermeiden.

 

Fieber kann mithilfe eines digitalen Fieberthermometers festgestellt werden. Das Thermometer wird mit etwas Melkfett, Vaseline oder Öl vorsichtig in den Anus eingeführt. Bei einem Hund liegt die messbare Temperatur zwischen 37,5 und 38,5°C (Normalbereich). Bei Welpen oder aufgeregten Hunden kann diese auch bis zu 39,5°C betragen, ohne dass der Hund krank ist. Im Sommer sind teilweise auch hohe Temperaturen für eine erhöhte Temperatur bei dickfelligen Hunden verantwortlich. Hier hilft das Benetzen des Fells mit etwas Wasser, um ihm die Hitze erträglicher zu machen.

 

Die Hundeapotheke auf Reisen immer mit dabei

Steht ein Urlaub mit Hund bevor, dann muss selbstverständlich die Hundeapotheke mit an Bord. Übelkeit im Auto oder kleinere Verletzungen hat schon so manche Reise verdorben. Damit das nicht passiert, ist eine optimale Vorbereitung Voraussetzung für das Gelingen der Reise. Zu den Vorbereitungen gehört daher auch die Hundeapotheke. Denn entschließt sich der Hundehalter für einen Urlaub mit Hund, dann bedarf es einer kleinen Hundeapotheke für unterwegs, um im Notfall bestens gerüstet zu sein. Was in die Hundeapotheke für unterwegs gehört, darüber gibt der Tierarzt Aufschluss. Er weiß, was dem Hund im Notfall hilft. Eventuell steht ein Tierarztbesuch auf dem Programm wegen Impfpass-Kontrolle oder Impfauffrischung. Dann kann dies gut mit einem kleinen Check-Up beim Arzt verbunden werden, denn der Vierbeiner sollte für jede Reise gesundheitlich gut vorbereitet sein.

 

In die Hundeapotheke für unterwegs gehört eine einfache Grundausstattung. Sinnvoll auf Reisen ist folgendes:

 

  • Einweghandschuhe
  • Einwegspritze ohne Nadel für Medikamente
  • Fieberthermometer
  • Pinzette und Zeckenzange
  • Flohkamm und Bürste
  • Taschenlampe zur besseren Untersuchung der Ohren
  • Lupe zum Erkennen von kleineren Splitters oder Parasiten

 

Die folgende Liste enthält Bestandteile der Hundeapotheke, die im Vorfeld mit dem Tierarzt abgesprochen werden sollten. Denn letztlich sollte der Tierarzt entscheiden, welche die richtigen Medikamente für den Hund sind.

 

  • Ohrreinigungsmittel
  • Wurmkur
  • Antiflohmittel
  • Tierkohle als Notfallmittel im Falle einer Vergiftung
  • Desinfektionsspray für Wunden
  • Wundsalbe für Hunde

 

Darüber hinaus empfiehlt sich ein Mittel gegen Durchfall. Auf Reisen kann es immer vorkommen, dass der Hund etwas frisst, was ihm nicht bekommt. Bei Reisen ans Meer können Augentropfen sinnvoll sein. Sand, Wind und Meerwasser können Entzündungen nach sich ziehen. Eine Hundeapotheke für unterwegs sollte daher auch Augentropfen enthalten.

 

Bei Auslandsreisen ist es häufig der Fall, dass man die Landessprache nicht fließend spricht. Im Notfall ist es dann schwierig, sich mit dem Tierarzt abzustimmen. Ein Wörterbuch mit umfassendem Wortschatz hilft bei sprachlichen Barrieren. Ganz gleich wohin die Reise mit Hunde geht, die Telefonnummer des tierärztlichen Notdienstes am Urlaubsort sollte alsbald nach der Ankunft oder bereits im Vorfeld im Handy gespeichert werden. Im Fall der Fälle kann man dann sofort reagieren und den Tierarzt kontaktieren.

Auslandsreisen

Auslandsreisen mit Hund – Eine Checkliste

Wenn der Hund mit auf Reisen geht, gibt es einiges an Vorbereitungen zu treffen. Von Vorteil ist eine Checkliste, damit auch wirklich nichts vergessen wird. Vorab sind Informationen über die jeweiligen Einreisebestimmungen des gewählten Urlaubslands wichtig, damit es keine bösen Überraschungen bei der Einreise mit dem Hund gibt. Vergessen werden dürfen dabei nicht diejenigen Länder, durch die durchgefahren oder ein Zwischenstopp eingelegt wird, bevor das eigentliche Urlaubsziel erreicht ist.

 

Grundsätzlich aber sind Auslandsreisen hinsichtlich Belastung für den Hund immer zu hinterfragen. Schließlich dauern solche Reisen mehrere Stunden und nicht jeder Hund steckt die Reisestrapazen so einfach weg. Darüber hinaus ist nicht jede Art von Urlaub für den Hund optimal. Ein Badeurlaub am Meer mit Hotelaufenthalt und stundenlangem Schmoren in der Sonne ist für den Vierbeiner absolut nicht geeignet. In solchen Fällen tut man ihm keinen Gefallen und lässt ihn besser zu Hause. Ein Hund hält es auch gut einmal bei Verwandten oder Freunden für einige Tage aus. Zudem gibt es die Möglichkeit der Unterbringung in einer guten Hundepension, von denen es mittlerweile viele in Deutschland gibt. Bei der Urlaubsplanung sollten daher unbedingt auch die Bedürfnisse des Hunds eingeschlossen werden.

 

Den klassischen Strandurlaub mag der Hund nicht, darüber hinaus sind lange Autofahrten nicht gerade das, was der Vierbeiner als einen guten Start in den Urlaub ansieht. Daher ist den Hundebesitzern zu empfehlen, allzu weite Reisen zu vermeiden, wie beispielsweise eine Auslandreise mit dem Auto nach Griechenland. Wenn es dann doch eine weitere Fahrt sein soll, ist für ausreichend Pausen mit kleinen Spaziergängen zu sorgen. Darüber hinaus muss frisches Wasser verfügbar sein. Kein Fressen am Tag der Reise ist ebenfalls von Bedeutung. Falls Hundebesitzer entscheiden, dem Hund ein Beruhigungsmittel für die Reise zu geben, dann ist dieses Vorhaben unbedingt mit dem Tierarzt abzuklären. Der Hund darf niemals allein im Auto gelassen werden. Scheint die Sonne, dann werden die Temperaturen von Stunde zu Stunde unerträglicher für den Vierbeiner.

 

Nun weiter zur Checkliste, die bestenfalls mehrere Wochen vor dem Urlaub angelegt werden sollte, damit bis zum eigentlichen Abreisetag noch das eine oder andere Zubehör, wie die Hundetransportbox, getestet werden können.

 

Vor der Reise zu erledigen:

  • Wie schon erwähnt, ist es wichtig, sich mit den Einreisebestimmungen von allen Ländern vertraut zu machen, die man durchquert, einen kurzen Stopp einlegt und letztlich auch vom Urlaubszielland.
  • Werden Medikamente für den Hund benötigt, sind diese in ausreichender Anzahl beim Tierarzt zu besorgen und die Reisepläne mit ihm durchzusprechen.
  • Hund vor Ort anmelden, zum Beispiel im Hotel oder auf dem Campingplatz.
  • Bei einer längeren Anreise besser eine Zwischenübernachtung einplanen. Darüber freut sich nicht nur der Hund, sondern sicherlich auch der Fahrer.
  • Eventuell auf Tipps anderer Hundebesitzer eingehen, die bereits Auslandsreisen mit dem Hund unternommen haben. Auch gibt es besonders hundefreundliche Unterkünfte. Solche Tipps und Empfehlungen findet man häufig auch im Internet.
  • Für unterwegs an einige Leckerlis denken, die den Hund besänftigen. Außerdem tut ihm ein Lob zwischendurch ganz gut, weil längere Autofahrten für ihn unbequem sein können.

 

Ins Gepäck gehören:

  • EU-Heimtierausweis, Grenzpapiere, Einreisebestimmungen
  • Unterlagen zur Haftpflichtversicherung
  • Hundetransportbox
  • Maulkorb, Leine
  • Fress- und Wassernapf
  • Frisches Trinkwasser
  • Plastikbeutel sowie Schaufel
  • Hundefutter (von sensiblen Hunden wird eventuell das Futter im Ausland nicht vertragen)
  • Bürste, Kamm, Körbchen, Decke, Spielzeug

 

Für den Notfall gerüstet

Es kann immer passieren, dass sich der Hund verletzt. Mit einem Erste-Hilfe-Set, das es bei Schecker gibt, muss man im Notfall nicht anfangen, nach geeignetem Verbandszeug zu suchen. Ein Erste-Hilfe-Set beinhaltet alles, was man im Notfall braucht. Das Set beinhaltet Wundkompresse, Verbandspäckchen, Fixierbinde, Latexhandschuhe, Floh- und Läusekamm, Pinzette und vieles mehr. Mit diesem Erste-Hilfe-Set von Schecker ist dem Vierbeiner schnell geholfen.

 

Darüber hinaus gehört in die Reiseapotheke ein Mittel gegen Reisekrankheit, eventuell Antibiotika, Mittel gegen Durchfall und auch Desinfektionsmittel. Weitere Tipps zu den Dingen, die in die Reiseapotheke gehören, wenn der Hund mit auf Reisen geht, kann der Tierarzt geben.

 

Der EU-Heimtierausweis

Seit dem 1. Oktober 2004 benötigt der Hund für Reisen in EU-Länder den EU-Heimtierausweis. Erhältlich ist dieser Ausweis bei dazu ermächtigten Tierärzten. Ohne eine gültige Tollwut-Impfung und Kennzeichnung des Hundes, darf dieser nicht in ein anderes EU-Land einreisen. EU-weit gab es mittlerweile Neuregelungen. Mit dem Jahreswechsel 2015 ist in dem Ausweis diejenige Seite, die der Beschreibung des Tieres dient, mit einer Folie zu laminieren. Die Laminierung soll vor späteren Änderungen schützen. Insbesondere soll damit verhindert werden, dass Einträge zur Transponderkennzeichnung später geändert werden. Diese Transponderkennzeichnung ist nach wie vor zwingend vorgeschrieben. Der Ausweis verfügt mittlerweile auch über eine neue Seite, auf der der ausstellende Tierarzt eingetragen wird.

 

Die bis zu diesem Zeitpunkt ausgestellten EU-Heimtierausweise behalten ihre Gültigkeit, das heißt, sie müssen nicht ersetzt werden. Nur bei Neuausstellungen wird das neue Dokument verwandt.

 

Hundehaftpflicht – ja oder nein?

Eigentlich sollte die Frage nach der Hundehaftpflicht zu einem „ja“ tendieren. Denn zum einen ist die Haftpflicht nicht teuer und zum anderen schützt sie vor finanziellen Forderungen, falls der Hund einen Schaden verursacht. Auf diversen Vergleichsportalen im Internet kann man sich hierzu passende Tarife anzeigen lassen. Wichtig ist, dass die Versicherung Mietsachschäden beinhaltet. Dies ist von Bedeutung, wenn der Hund mit auf eine Auslandreise geht. Schnell ist ein Schaden beispielsweise an der Tür der Ferienwohnung entstanden, weil der Verbeiner daran Kratzspuren hinterlassen hat. Sicher ist sicher, denn ein Hundebesitzer kann niemals davon ausgehen, dass sich sein Vierbeiner in einer fremden Wohnung verhält wie er es zu Hause tut.

 

Werden alle diese vorgenannten Punkte und Tipps größtenteils beachtet, dann klappt es auch mit den Ferien mit Hund in Europa.

Agility

Agility – Die temporeiche Hundesportart

Bei der Hundesportart Agility geht es um hohes Tempo, bei dem der Hund möglichst fehlerfrei durch einen Parcours gehen muss. Kaum eine andere Hundesportart gibt es, bei der das Zusammenspiel von Mensch und Hund derart von Bedeutung ist. Denn oft entscheiden Sekunden über Sieg und Niederlage. Bei dieser Hundesportart wird auch der Hundehalter gefordert. Er muss viel Koordination, Körpergefühl und gute Reaktionsfähigkeit mitbringen. Der Hund wird nämlich vom Halter an einer unsichtbaren Leine durch einen Parcours gelenkt. Der Halter läuft neben den Hindernissen und gibt dem Hund nur durch Körpersprache und Hörzeichen die Richtung vor. Die gemeinsame Leistung ist es, die bei dieser Sportart zählt. Am Ende gewinnt das Team, welches die wenigsten Fehler hat. Agility ist für fast alle Hunderassen geeignet, wobei sich der Hundesport für große und schwere Hunde aufgrund der hohen Belastung für den Körper nicht empfiehlt. Dies gilt ebenfalls für stark übergewichtige und kranke Hunde.

 

Agility – Ein kurzer Rückblick auf die Entstehung des Hundesports

Agility stammt aus England und hat viel Ähnlichkeit mit einem Reit- und Springturnier im Pferdesport. Neben Geschicklichkeit und Schnelligkeit lernen Hunde Führigkeit. Sport, Spaß und Erziehung stehen bei dieser Hundesportart im Mittelpunkt. Oberste Priorität haben Disziplin sowie die Harmonie zwischen Vierbeiner und seinem Menschen. Zurück zur Geburtsstunde von Agility, die im Jahr 1978 stattfand, und zwar anlässlich der Crufts-Hundeausstellung. Dem anspruchsvollen Publikum sollte etwas Neues und Attraktives als Animationsprogramm dargeboten werden. Das Organisationskomitee übergab diese Aufgabe einem reitsportbegeisterten Komiteemitglied. Dieser hatte die Idee, einen Parcours ähnlich dem Pferdespringsport zu entwerfen, den anstelle von Pferden Hunde zu bewältigen hätten. Aus dieser Idee heraus wurden hundegerechte Hindernisse entworfen und nach einigen Trainingseinheiten mit Hunden war Agility geboren. Zu Beginn handelte es sich um eher einfache Parcours und dennoch wurde die neue Hundesportart begeistert aufgenommen. Es entstanden mit der Zeit immer mehr Clubs. Trainer und Richter wurden ausgebildet und es gab schon bald ein Reglement. Im Jahr 1988 fand die erste offizielle Agility-Europameisterschaft statt und 8 Jahre später sogar die erste Weltmeisterschaft. Der Erfolg des Hundesports schien nicht aufhören zu wollen. So gibt es mittlerweile, man kann fast sagen weltweite Verbreitung von Agility. An jedem Wochenende werden Prüfungen auf Vereinsebene veranstaltet und ebenso häufig finden Verbands- und Deutsche Meisterschaften statt.

 

Der Parcours

Der Parcours beinhaltet viele verschiedene Hindernisse, die der Hund zu überwinden hat. Dazu gehören Reifen, eine A-Wand, Laufsteg, Slalom, Wippen, Tunnel, diverse Sprunggeräte und noch einiges mehr. Es gibt eine Vielzahl an Geräten, die ein Hund zunächst kennenlernen muss. Erst dann kann er sie sicher erarbeiten. Geschilderte Hindernisse geben an, wie der Parcours verläuft und geben ihm seine Eigentümlichkeit. Dadurch ist der Parcours mehr oder weniger kompakt, schneller oder langsamer. Der Verlauf des Parcours wird am Wettkampftag vom Richter vorgegeben. Laut Reglement berücksichtigen muss er nur zwei Richtungswechsel. Je nach Prüfungsstufe darf die Strecke zwischen 100 und 200 Meter lang sein. Das Feld, auf dem die Geräte aufgebaut sind, muss mindestens eine Größe von 20 x 40 Meter aufweisen.

 

Jeder Parcours ist anders durch die individuelle Kombination der Elemente. Mit den Leistungsklassen 1 bis 3 wird der Schwierigkeitsgrad des gesamten Parcours angegeben. Darüber hinaus gibt es drei Klassen, die die Höhe der zu überwindenden Geräte einteilt, und zwar in small, medium und large. Bei der Zuordnung zu den einzelnen Klassen entscheidet die Größe des Hundes.

 

Bei den Parcours gibt es unterschiedliche Hindernisse. Da wären Sprunghindernisse wie Hürden, Weitsprung und Reifen oder die Kontaktzonenhindernisse wie A-Wand, Laufsteg und Wippe. Ebenfalls gibt es Hindernisse wie der sogenannte flexible Tunnel, der Sacktunnel sowie der Slalom.

 

Ein kleiner Ausschnitt aus den Regeln sieht folgendermaßen aus. Ein Fehler bedeuten 5 Fehlerpunkte, wenn der Hund beispielsweise an einer Hürde die Stange abwirft. Einen weiteren Fehler und damit 5 Fehlerpunkte kann sich der Hund einfangen, wenn er an den Kontaktzonenhindernissen beim Auf- und Abgang die Pfote nicht auf die Kontaktzone setzt. Diese Kontaktzonen sind farblich vorne und hinten bei Wippe, Laufsteg und Schrägwand markiert. Das Überspringen dieser Zone kostet ihn dann wiederum 5 Fehlerpunkte. Und nochmals 5 Fehlerpunkte gibt es für eine Verweigerung. Dies bedeutet, wenn der Hund an einem Hindernis vorbeiläuft oder davor stehenbleibt.

 

Agility ist die Hundesportart, die Bewegungsfreude, Geschicklichkeit und Schnelligkeit, gewissermaßen die besten Eigenschaften des Hundes nutzt. Agility wird auch „Behändigkeit auf sechs Beinen“ genannt. Hier wird sehr deutlich, worum es bei diesem Hundesport geht. Es soll die perfekte Kooperation zwischen Mensch und Hund hergestellt werden. Je besser und harmonischer das Zusammenspiel und die Verständigung zwischen Hundeführer und Hund funktioniert, umso besser wird das Ergebnis. Vor allem jedoch umso größer ist der Spaß für Mensch und Hund. Kaum eine andere Hundesportart fördert Halter und Hund geistig und körperlich derart wie es Agility tut. Der Sport verbindet Bewegung und Beschäftigung sowie stetiges Lernen in optimaler Weise. Das Team wächst daran und das Selbstvertrauen wird aufgebaut. Ganz zu schweigen von dem Spaß, den beide beim Training und den Prüfungen haben.

 

Agility ist prinzipiell für alle Hunde geeignet. Ganz gleich, ob man die Freizeit mit Hund sinnvoll verbringen möchte, oder doch Ambitionen für Turniere oder auch Meisterschaften mitbringt. Ist der Hund gesund, aktiv und bewegungsfreudig, dann sollte es keinen Hinderungsgrund geben, warum Hund und Halter es nicht einmal mit Agility probieren sollten.

Ernährungsberatung für den Hund

Ernährungsberatung für den Hund

 

Ein Hund benötigt wie der menschliche Körper Nährstoffe, um alle lebensnotwendigen Stoffwechselfunktionen aufrechterhalten zu können. Doch beim Thema Hundefutter sind sich viele Hundehalter nicht sicher, welches Futter das richtige für ihren Hund ist. Die unzähligen Hundefutterangebote verwirren die meisten Hundebesitzer.

 

Hunde sind Jäger und in der freien Wildbahn würde ihr tägliches Futter entsprechend aussehen. Neben erbeuteten Tieren verzehren sie auch deren Darminhalt. In der Not sagt ein Hund auch zu Pflanzen, Beeren und Früchten nicht „nein“. Im Prinzip braucht der Hund ein ausgewogenes Verhältnis von Nähr- und Vitalstoffen. Hier ist besonders auf hoch verdauliches Eiweiß zu achten, das für Wachstum, Muskulatur und Stoffwechsel verantwortlich ist. Kohlenhydrate und Fette dienen als Energielieferanten.

 

Auf die richtige Mischung kommt es an. Und zwar bei allen Hunden, ob Welpe oder Senior. Welpen wachsen schnell und benötigen viel Welpenfutter. Mit dem Alter ändern sich dann die Bedürfnisse, weshalb speziell auf das Alter des Hundes abgestimmtes Futter zurückgegriffen werden sollte. Häufig leiden Hunde an Krankheiten oder Allergien, was ein bestimmtes Futter und ein Ernährungsplan notwendig machen.

 

Nass- oder Trockenfutter?

Meist aus praktischen Gründen greifen Hundebesitzer auf Trocken- und Nassfutter zurück. Schließlich befinden sich darin alle notwendigen Nährstoffe. Zudem erspart die einfache Handhabung viel Zeit. Fertigfutter gibt es für jede Lebensphase des Hundes und gewährleistet die Versorgung, die er als Welpe oder später als Senior benötigt.

 

Wünschen Sie eine Ernährungsberatung für Ihren Hund? Kein Problem!

Speziell geschulte Ernährungsberater/innen, stehen Ihnen gerne in allen Ernährungsfragen zur Seite um das optimale Futter für Ihren Vierbeiner zu ermitteln. Ob struppiges Fell, Futter­mittelallergien, Einschränkun­gen des Bewegungsapparates oder Magen- und Darmprobleme – dies alles und noch einiges mehr lässt sich oft schon durch eine gezielte Futterumstellung oder durch das Beigeben von Nahrungsergänzungen beheben.

 

Hunde wissen warum sie sich für Schecker entscheiden!

 

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Ernährung eines Welpen

Ernährung eines Welpen

Die Entscheidung für einen Welpen bringt eine große Verantwortung mit sich. Der Hund wird als treuer Freund seinen Besitzer und dessen Familie hoffentlich eine lange Zeit begleiten. Erfahrene Hundehalter wissen, dass die Ernährung und Erfahrungen der ersten Monate einen Welpen nachhaltig prägen. Sie legen den Grundstein für seine weitere Entwicklung.

 

Die richtige Ernährung vom ersten Tag an

In den ersten Wochen seines Lebens benötigt ein Welpe grundsätzlich nur die Milch seiner Mutter. Ist dies nicht gegeben, weil die Hündin nicht ausreichend Nahrung produziert, sollte zugefüttert werden. Jedoch darf es keine Kuhmilch sein, sondern dem Welpen sollte spezielle Welpenmilch gereicht werden. Ab der vierten Lebenswoche darf man ihm feste Nahrung zum Probieren geben. In spätestens der achten, manchmal auch schon früher, stellt die Hündin das Säugen ein.

 

Von nun an nehmen Welpen nur noch feste Nahrung zu sich. Für den Organismus des kleinen Hundes stellt die Umstellung von der Muttermilch zur festen Nahrung eine große Leistung dar. Daher ist es von Beginn an wichtig, den Kleinen mit hochwertigem Welpenfutter zu füttern. Dieses unterstützt die Umstellung und beugt Verdauungsstörungen vor. Welpenfutter ist zudem aus dem Grund wichtig, da junge Hunde andere Ansprüche an die Nahrung haben als ausgewachsene Hunde.

 

Hinzu kommt der hohe Energiebedarf des Welpen. Die Neugier und der Spieltrieb von kleinen Hunden scheinen unendlich. Tatsächlich sind die kleinen Racker viel aktiver als erwachsene Hunde. Auch aus diesem Grund sollte dem Welpen entsprechendes Welpenfutter gereicht werden. Sie benötigen mehr Kalorien sowie Proteine und Mineralstoffe, da ihr Bedarf höher ist. Zudem spielt bei großen Hunderassen das Verhältnis zwischen Kalzium und Phosphor eine bedeutende Rolle. Das passende Verhältnis sorgt für einen gesunden, aber nicht zu schnellen Knochenaufbau. Ernährungsfehler in den ersten Monaten des Welpen können lebenslange Folgen haben. Daher ist darauf zu achten, dem Kleinen passende Welpennahrung zu füttern.

 

Die Fragen aller Fragen: Trockenfutter oder Nassfutter?

Es gibt Themen, da scheiden sich die Geister. Bei der Tiernahrung ist es das Thema oder die Frage „Trockenfutter oder Nassfutter?“, welche bis heute nicht eindeutig geklärt werden konnte. Welche Fütterungsform ist nun die bessere? Bei beiden Formen kann nicht wirklich davon gesprochen werden, dass die eine besser ist als die andere. Von Bedeutung ist die Deklaration des Hundefutters als Alleinfutter. Dadurch sollte gewährleistet sein, dass der Welpe alles bekommt, was er benötigt – Mineralstoffe, Nährstoffe und Vitamine. Gegenüber Nassfutter hat das Trockenfutter einige Vorteile. Trockenfutter muss intensiver gekaut werden, was das Zahnfleisch stärken soll. Da es nicht so schnell verdirbt wie Nassfutter, kann Trockenfutter länger im Napf bleiben.

 

Zudem lassen sich Reste des Trockenfutters einfacher aus dem Napf entfernen. Selbst nach dem Öffnen der Trockenfutterpackung bleibt das Futter vergleichsweise lange haltbar. Die Umwelt freut sich ebenfalls, denn es wandern nicht täglich leere Dosen in den Müll. Von dem energiereicheren Trockenfutter benötigt der Hundebesitzer weniger. Dadurch ist Trockenfutter vergleichsweise günstig. Bei der Fütterung mit Trockenfutter ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser sicherzustellen. Dem Hund sollte daher immer frisches Wasser zur Verfügung stehen. Eventuell macht es Sinn, dem Welpen mehrere Trinkgelegenheiten in der Wohnung aufzustellen, um ihn zum Trinken zu animieren.

 

Neues Zuhause bedeutet Stress für Körper und Verdauung

Kommt ein Welpe in das neue Zuhause und zu seinem neuen Besitzer, dann bedeutet die neue Umgebung für den Kleinen zunächst einmal Stress. Die Trennung von der Mutter sowie den Geschwistern und dann auch noch von der vertrauten Umgebung ist für einen Welpen, körperlich und psychisch gesehen, eine Belastung. Bekanntermaßen ist Stress ursächlich für Infektionen und Verdauungsstörungen. Diese können verhindert werden, indem der Welpe das gewohnte Futter erhält, welches er von seinem vorherigen Zuhause kennt. Zudem sollte die Dosis anfangs weniger groß ausfallen, als diejenige, die er gewohnt ist. Der Verdauungsapparat wird dadurch in der Eingewöhnungsphase entlastet.

 

Hundebesitzer sollten die ersten zwei bis drei Tage den Welpen beobachten. Treten kein Durchfall, Erbrechen oder Blähungen auf, kann die Futtermenge moderat erhöht werden. Bei Durchfall und dem damit einhergehenden Flüssigkeitsverlust ist es allerdings unumgänglich, den Tierarzt aufzusuchen.

 

Regelmäßige Fütterungszeiten beeinflussen den Verdauungsapparat positiv. Zudem lernt der Welpe, dass er sich auf den Hundebesitzer verlassen kann und überdies wird mit festen Fütterungszeiten dem Betteln ebenfalls vorgebeugt. Nach einer gewissen Zeit, etwa 20 bis 30 Minuten, sollte der Napf entfernt werden. Auf diese Weise lernt der Welpe, seine Ration innerhalb dieses Zeitfensters zu fressen. Dies ist wichtig, da gerade im Sommer das Futter im Napf leicht verdirbt. Außerdem wird dem Besitzer schneller auffallen, falls der Hund einmal appetitlos ist und nicht alles auffrisst.

 

Was und wie viel soll gefüttert werden?

Die Menge des Futters hängt unter anderem auch von der Rasse und dem zu erwartenden Endgewicht ab. Auch die Bewegung des Hundes ist bestimmend für die Futtermenge. Am Ende ist aber auch jeder Hund ein Individuum. Daher gibt es auch bei jedem Hund eher gute und eher schlechte Futterverwerter. Hundebesitzer sollten von Anfang an darauf achten, den Hund nicht „zu gut“ zu füttern. Bedenkt man, dass es bei großen Hunderassen durch eine zu hohe Energiezufuhr in der Wachstumsphase zu Skelettschäden kommen kann, sollte man die Futtermenge von Beginn an überdenken. Zu viel Futter beschleunigt das Wachstum, allerdings nicht der Knochen, sondern der Muskeln. Für einen gesunden Knochenbau zudem wichtig ist eine ausreichende Versorgung mit Kalzium und Phosphor.

 

Weniger ist mehr, und viel hilft nicht viel!

Das im Handel erhältliche Futter enthält in der Regel alles, was der Welpe für ein gutes Wachstum benötigt. Prinzipiell kann sich der Hundebesitzer nach der folgenden Aussage gut richten: Je größer der Hund wird, desto langsamer sollte er wachsen. Ein Beispiel ist der Mini, der ausgewachsen gute fünf Kilo auf die Waage bringt, und zwar nach einem knappen Jahr. Einer Hunderasse, die später einmal großgewachsen sein soll, sollte man zum Wachsen zwei Jahre Zeit geben, um das Endgewicht zu erreichen.

 

Der Welpe entwickelt mit der Zeit seine Selbständigkeit, die sich auch beim Fressen zeigt. Der Hundebesitzer ist dafür verantwortlich, dass er nicht nur groß wird, sondern auch gesund ist und bleibt. Und das sieht man einem Hund auch an. Glänzendes Fell zeichnen einen gesunden Hund aus. Ist er rank und schlank, ohne mager zu wirken, sind dies ebenfalls Anzeichen dafür, dass er gesund ist. Ein gesunder Hund hat immer viel Freude an Bewegung, ist stets neugierig und spielt und tollt für sein Leben gern.

Hilfe, mein Hund knabbert alles an!

 

Mein Hund knabbertKnabbert der Hund alles in der Wohnung an oder macht er offensichtlich alles willkürlich kaputt, dann könnte einer der Gründe die pure Langeweile sein. Ein weiterer häufiger Grund ist, dass sich der Hund verlassen fühlt. Es könnte aber einfach auch nur sein, dass er in einer Phase ist, die sich in Zerstörungswut äußert. Ist der Vierbeiner zum Beispiel mitten im Zahnwechsel, möchte er alles ankauen und macht es damit kaputt. Durchaus könnte es sich aber auch um jugendlichen Leichtsinn handeln, was sich mit liebevoller Konsequenz aberziehen lässt. In der Pubertät sind nämlich auch Hunde ziemlich rebellisch.

 

Wer sich als Hundehalter in dieser Situation nicht helfen kann, sollte Rat beim Tierarzt, Tierpsychologen oder einem erfahrenen Hundetrainer einholen. Dieser kann helfen, die Ursachen zu finden, was besser ist, als erfolglos an den Symptomen rumzudoktern. Die Ursachen zu kennen, bringt erst den gewünschten Erfolg, nämlich das unerwünschte Verhalten dem Vierbeiner langfristig abzugewöhnen. Es könnte daher sein, dass es ihm tatsächlich langweilig ist. Ängstliche Hunde beruhigen sich durch Ablenkung und knabbern oft aus diesem Fall alles Mögliche an. Ist er nicht ausgelastet oder juckt ihn sein Zahnfleisch während des Zahnwechsels, dann äußert sich dies ebenfalls in der besagten Zerstörungswut. Er tut dies allerdings absolut nicht, um seinen Menschen zu ärgern.

 

Zahnwechsel und Pubertät sind meist nur Phasen, die auch vorübergehen. Hunde jedoch, die während des Alleinseins alles anknabbern und extrem anhänglich sind, wenn sein Mensch wieder zurück ist, könnten unter einer Angststörung leiden. Er hat immer, wenn er allein ist, diese große Angst vor dem Verlassenwerden. Hier kann nur ein Tierpsychologe helfen. Ansonsten ist es vielfach einfache Langeweile, wenn der Vierbeiner alles kaputt macht, was ihm in die Pfoten kommt. Hier hilft nur ausreichend Beschäftigung und Auslastung im Alltag. Neben der körperlichen Auslastung muss ein Hund auch geistig gefordert werden. Intelligenzspiele helfen dabei, ihn von seiner Zerstörungswut abzulenken. Eine Reihe an Intelligenzspielen finden Hundehalter bei Schecker, dem Onlineshop für Hundebedarf. Damit ist es ein Leichtes, den Vierbeiner zu fordern, trainieren und geistig zu fördern.

Rassenporträt „T“

Bracke im SchneeDie Tiroler Bracke

Wie viele andere Brackenrassen, so stammt auch die Tiroler Bracke von der Keltenbracke ab. Bereits um 1500  und aus Österreich stammend, ist die Tiroler Bracke ein idealer Gebrauchshund für den Wald- und Bergjäger. Das allgemeine Erscheinungsbild der Rasse ist mittelgroß, kräftig, robust. Die Tiroler Bracke ist ein Jagdhund mit feiner Nase, einem guten Orientierungssinn und guter Ausdauer. Diese Hunderasse benötigt viel Auslauf. Der Hund hat einen freundlichen Charakter und ist sehr menschenbezogen. Allerdings ist die Tiroler Bracke nur als Familienhund geeignet, wenn sie auch als Jagdhund arbeiten darf oder sie entsprechende Alternativen hat. Bei der Erziehung des Hundes kann man prinzipiell nichts falsch machen, wenn man etwas Hundeerfahrung mitbringt. Außerdem sollten auch die natürlichen Anlagen der Tiroler Bracke genutzt werden. Das heißt, sie muss ihre Nase einsetzen dürfen und selbständig Aufgaben lösen können. Dann fühlt sie sich richtig wohl. Das Haarkleid der Tiroler Bracke ist dicht und grob. Eine leichte Unterwolle befindet sich unter dem Fell. Die Pflege gestaltet sich einfach. Es empfiehlt sich eine Bürste aus Naturborsten.

 

 

 

Der Tibet SpanielTibet Spaniel

Der Tibet Spaniel stammt aus China und in seiner tibetischen Heimat heißt er Jemtse Apso. Dies bedeutet so viel wie „geschorener Apso“. Die Bezeichnung rührt von seinem kurzen Fell her. Es ist nicht im Detail bekannt, wie lange es diese Hunderasse bereits gibt, aber wohl schon seit mehreren Jahrhunderten. Von den tibetanischen Hunderassen ist der lebhafte Tibet Spaniel der kleinste. Eigentlich hat er die Bezeichnung „Spaniel“ nicht wirklich verdient. Denn er hat keinen Jagdtrieb und daher nichts mit dem Spaniel gemein.

Der kleine, lebhafte und wachsame Tibet Spaniel ist ein fröhlicher und kerniger Hund. Er ist ausgesprochen wachsam und meldefreudig. Sobald etwas sein Misstrauen geweckt hat, zeigt er es auch an. Der Kleine möchte als vollwertiger Partner des Menschen beachtet werden. Er ist sehr aufmerksam, lernwillig und unerschrocken. All dies verbunden mit einem wesensfesten Charakter macht ihn zu einem großen Hund. Immer flott unterwegs, immer fröhlich und lebhaft, das ist zweifelsohne bezeichnend für die Rasse. Die Erziehung sollte liebevoll, aber dennoch konsequent erfolgen. Typisch für den Tibet Spaniel: Begegnet man ihm mit Druck oder Zwang, reagiert er mit einer fast schon hoheitsvollen Ignoranz.

Das Deckhaar des Tibet Spaniel ist sehr seidig, die Unterwolle dicht und fein. Regelmäßige Pflege ist daher Pflicht, gerade auch dann, wenn im Frühjahr und Herbst das Fell gewechselt wird. Wöchentliches Kämmen und Bürsten genügt bereits.

Assistenzhunde

AssistenzhundBei einem Assistenzhund handelt es sich um einen speziell ausgebildeten Hund. Er lernt während seiner Ausbildung Aufgaben, um seinem Menschen mit Schwerbehinderung im Alltag zu helfen. Assistenzhunde werden häufig verwechselt mit Therapiehunden. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass der Assistenzhund immer nur für einen einzigen Menschen ausgebildet wird.

 

Er erlernt mindestens drei Aufgaben, die die Behinderung des Menschen direkt mindern. Doch der Assistenzhund muss noch mehr können, und zwar hohe Standards in der Öffentlichkeit einhalten. Hierzu gehört zum Beispiel, dass er nicht schnüffeln darf. Zudem muss er andere Menschen und Hunde ignorieren können. Damit er dies lernen und diese Anforderungen erfüllen kann, wird er zwei Jahre lang ausgebildet. Assistenzhunde begleiten ihre behinderten Menschen 24 Stunden. Er hilft zum Beispiel beim Einkaufen oder wenn sein Mensch zum Arzt muss.

 

In der Vergangenheit wurden Assistenzhunde auch Behindertenbegleithunde genannt. Heute wird diese Bezeichnung kaum noch verwendet aus dem Grund, weil kein Behinderter ständig als solcher bezeichnet werden möchte. Auch Behinderte sind normale Menschen und wollen auch so behandelt werden. Ein weiterer Ausdruck für den Assistenzhund in Deutschland ist Servicehund. In den USA ist der Ausdruck Servicehund = service dog allerdings sehr gebräuchlich. Nicht so in Großbritannien. Hier darf er ausschließlich als Assistenzhund betitelt werden. Daneben gelten in Großbritannien generell alle Arbeitshunde als Servicehunde, also auch Rettungshunde, Therapiehunde und Besuchshunde, die mit Assistenzhunden nichts gemein haben. Wiederum anders sieht es in den Beneluxländern aus. Hier findet häufig der Begriff Hilfshund oder helphond Verwendung. Hilfshund bezieht sich hier direkt auf die Leistung des Hundes. Ganz gleich wie die Hunde auch überall genannt werden, weltweit hat sich am häufigsten der Begriff „Assistenzhund“ durchgesetzt.

 

Für den Menschen mit Behinderung sind Assistenzhunde Helfer auf vier Pfoten. Sie sind in der Lage, ihren Menschen tatkräftig zu unterstützen und öffnen ihm im wahrsten Sinne des Wortes Türen.

Rassenporträt „S“

Siberian HuskyDer Siberian Husky

Der Siberian Husky gehört zu den ältesten Hunderassen überhaupt. Ursprünglich kommt er aus dem nördlichen Sibirien und stammt von den Original-Schlittenhunden ab.

Der menschenfreundliche Siberian Husky ist ein Arbeitshund, der schnell, leichtfüßig und elegant in seiner Bewegung ist. Seine nordische Herkunft sieht man ihm wegen den aufrecht stehenden Ohren sowie die buschige Rute an. Darüber hinaus sind die Augen auffällig. Sie sind braun oder blau, können aber auch mehrfarbig sein. Seine Aufgabe als Schlittenhund erfüllt er auch heute noch. Leichtere Lasten kann er in mäßigem Tempo über große Entfernungen ziehen.

Die Charaktereigenschaften des Siberian Husky sind durchweg positiver Natur. Er ist freundlich, sanftmütig, menschenfreundlich, kontaktfreudig. Fremden gegenüber ist er nur selten misstrauisch und aggressiv. Als typischer Wachhund ist er daher nicht geeignet. Insgesamt ist er bezüglich seinem Verhalten sehr wolfsähnlich, starrköpfig und mit einem ausgeprägten Jagdtrieb. Aus diesem Grund sollte der Siberian Husky einer straffen Erziehung unterzogen werden. Er hat zudem einen stetigen Bewegungsdrang. Er sollte die Möglichkeit haben, diesen ausleben zu können. Der Hund fühlt sich im Rudel am wohlsten. Daher ist es sinnvoll, Siberian Huskys zu zweit zu halten. Die Fellpflege ist leicht zu bewältigen und auch ein Trimmen ist nicht notwendig.

 

 

Der Shiba InuShiba Inu

Bei dieser Hunderasse handelt es sich eventuell um die älteste der Welt. Genau weiß man, dass der Shiba auf jeden Fall eine uralte, aus Japan stammende, Rasse ist. Die Hunderasse zeichnet sich durch einen lebendigen und temperamentvollen Charakter aus. Er kann mit seiner Unternehmungslust überzeugen und spielt besonders gern mit Kindern. Innerhalb einer Familie ist er anhänglich und lässt sich leicht führen.

Sein Jagdtrieb darf allerdings nicht unterschätzt werden, der bei unzureichender Grenzsetzung zu einem Problem werden kann. Es muss sichergestellt sein, dass der Shiba genug ausgelastet ist. Dann erst verhält er sich zuhause gemäßigt und ruhig. Sein freundliches Wesen lässt zu, dass er sich mit anderen Hunderassen und Tierarten gut verträgt.

Fremden gegenüber zeigt er sich allerdings eher misstrauisch und zurückhaltend. Da der Shiba sehr intelligent und auffassungsbegabt ist, ist die Erziehung teilweise nicht einfach. Konsequenz ist das Zauberwort, das sich der Halter verinnerlichen sollte. Das Deckhaar ist pflegeleicht und hart. Die Fellpflege beim Shiba erfordert regelmäßiges Bürsten.

 

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Ein Katzenbaby zieht ein

Hund und KatzeZieht ein Katzenbaby ein, dann ist die Freude zunächst groß. Ist das auch der Fall, wenn bereits ein Hund da ist? Eigentlich dürfte es kein Problem sein, beide aneinander zu gewöhnen. Wichtig ist zunächst, dass beide noch keine negativen Erfahrungen mit der anderen Rasse gemacht haben. Das ist schon einmal eine gute Voraussetzung für ein Zusammenführen.

 

Der Halter muss sich im Vorfeld einen Plan erarbeiten, der beinhaltet, wie der Neueinzug des Katzenbabys und die erste Begegnung mit dem Hund aussehen soll. Was zunächst problematisch sein könnte, das ist die unterschiedliche Körpersprache. Doch mit viel Geduld und langsamer Gewöhnung sollte auch dieses Hindernis überwunden werden können. Bestenfalls kommen beide Tiere als Jungtiere zusammen. Fatal ist es natürlich, wenn der Hund das Katzenkind nicht als Rudelmitglied sondern als potentielle Beute ansieht. Diesbezüglich ist der Hundehalter besonders gefordert.

 

Apropos Zusammenführung: Es ist einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt zu integrieren. Andersrum kann es vermehrt zu Problemen kommen. Denn Hunde sind Rudeltiere und nehmen eine Katze normalerweise besser auf. Vor allem auch dann, wenn es sich um ein Katzenbaby handelt, das in den Hundehaushalt einzieht.

 

Die Vorbereitungen und die erste Begegnung

Normalerweise sollte man den Charakter der beiden Tiere berücksichtigen. Ein Katzenbaby zieht am besten mit einem Welpen zusammen. Zieht ein Katzenbaby allerdings zu einem älteren Hund, dann sollte das Kitten wenigstens vier Monate alt sein. Der lebhafte Hund braucht als Gegenpart eine sehr selbstbewusste Katze, die nicht zu scheu oder gar ängstlich sein darf. Ein Katzenbaby allerdings passt nicht wirklich zu einem bereits alten Hund. So viel lebhafte Katzenunterhaltung braucht er in seinem hohen Alter nicht mehr.

 

Zu den Vorbereitungen gehört auch, die Wohnung anzupassen. Getrennte Futterstellen müssen sein, und diejenige der Katze am besten etwas erhöht. Das Katzenklo ist für den Hund absolut tabu, da Hunde dazu neigen, Katzenkot zu fressen. Außerdem mag es die Katze nicht, wenn man ihre Privatsphäre stört. Sie könnte mit Unsauberkeit reagieren.

 

Die ersten Tage ist eine räumliche Trennung von Vorteil, das heißt dass der Neuankömmling einen eigenen Raum als Rückzugsort hat. So kann sich das Katzenbaby nach und nach an die neue Umgebung gewöhnen. Treffen die beiden das erste Mal aufeinander, sollte die Zusammenführung mit zwei Personen durchgeführt. Stress ist fehl am Platz und sollte weitestgehend vermieden werden. Laute Geräusche sollten unterbunden werden und bestenfalls haben beide vorher gut gefressen. Denn satt sind beide zunächst einmal zufriedener. Auf jeden Fall ist in den ersten Tagen und Wochen der Faktor Zeit das Wichtigste. Daher ist es von Vorteil, wenn sich der Halter für die erste Zusammenführung und die Tage danach Urlaub nimmt.

Rassenporträt „R“

RiesenschnauzerDer Riesenschnauzer

Im süddeutschen Raum wurde der Riesenschnauzer ursprünglich als Treiber von Viehherden eingesetzt. Nachdem Züchter erkannten, dass es sich beim Riesenschnauzer um einen Hund mit wertvollen Charaktereigenschaften handelt, der zu hervorragenden Leistungen fähig ist, wird er seit 1913 zuchtbuchmäßig geführt und seit 1925 als Diensthund anerkannt.

Der Riesenschnauzer ist groß und kräftig sowie rauhaarig. Wer vor ihm steht, hat zunächst großen Respekt vor ihm. Jedoch hat er vom Wesen her einen gutartigen und ausgeglichenen Charakter, was ihn zu einem beliebten Familienhund macht. Was ihn vor allem auszeichnet, das ist seine unbestechliche Treue zu seinem Menschen. Darüber hinaus ist er klug, besitzt Ausdauer, Schnelligkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wind, Regen, Kälte sowie Krankheiten. Er ist sehr belastbar und überaus selbstsicher, sodass er sich gut zum Begleit-, Sport-, Gebrauchs- und Diensthund eignet. Wer sich für einen Riesenschnauzer entscheidet, sollte ihn seinen Bewegungsdrang ausleben lassen, da er sonst nicht weiß, wohin mit all seiner Kraft. Beim Spielen könnte er dadurch nämlich schnell grob werden. Dies bedeutet, dass er neben viel Bewegung auch viel Platz benötigt. Die Fellpflege ist einfach, da das Fell des Riesenschnauzers nur gelegentlich getrimmt werden muss.

 

 

Rottweiler

Der Rottweiler

Der Ursprung des Rottweilers geht bis in die Römerzeit zurück, wo er als Hüte- und Treibhund gehalten wurde. Damit zählt er zu den ältesten Hunderassen. Durch sein aufmerksames und arbeitseifriges Wesen ist der Rottweiler bis heute ein idealer Gebrauchshund. Mitunter kommt er deshalb auch im Polizeidienst zum Einsatz. Der Rottweiler schindet mit seiner imposanten Erscheinung Eindruck, dennoch hat er einen freundlichen, anhänglichen Charakter, was ihn zugleich zu einem beliebten Familienhund macht. Er ist darüber hinaus unerschrocken und selbstsicher, weshalb er eine konsequente Führung benötigt. Ansonsten könnte er selbst über sein Handeln entscheiden. Und hier sind Rüden dominanter als Hündinnen anzusehen. Sein Wesen ist prinzipiell friedlich. Dennoch könnte sein hoher Schutztrieb unkontrolliert zu Problemen führen. Aus diesem Grund ist eine frühzeitige Sozialisierung von großer Bedeutung. Trotzdem geht ihm seine Familie über alles. Der Rottweiler ist ein ausgesprochen treuer, loyaler und liebevoller Hund. Auf der anderen Seite aber auch verteidigungsbereit, wenn er den Eindruck hat, dass Gefahr droht.

Hund und Mietwohnung

Hund und MietwohungIn Mietwohnungen werden häufig Haustiere gehalten. Dabei handelt es sich allerdings um Kleintiere, wie Kaninchen oder Vögel. Zu den Kleintieren gehören ebenfalls Hunde und Katzen. Allerdings befürchten Vermieter, dass Haustiere die anderen Bewohner stören und dass sie zudem Dreck machen. Teilweise sind Vermieter daher auch sehr streng, wenn es um die Haltung von Haustieren geht. Das Gesetz besagt allerdings, dass der Vermieter bezüglich Haustieren oft gar kein Mitspracherecht hat. Laut einem höchstrichterlichen Urteil wurde bestätigt, dass nicht einmal Hunde und Katzen grundsätzlich verboten werden dürfen. Ein BGH-Urteil besagt, dass generelle Haltungsverbote für Hunde und Katzen in der Mietwohnung unzulässig sind.

 

Haustiere sorgten in der Vergangenheit immer für Zündstoff zwischen Vermieter und Mieter. Generell gilt jedoch: Ist im Mietvertrag nichts geregelt, kann der Vermieter bezüglich Haltung von Tieren auch nicht mitreden. Zulässig sind allerdings Einschränkungen im Mietvertrag. Dies kann unter anderem bedeuten, dass zuerst der Vermieter nach der Erlaubnis für eine Hundehaltung in der Mietwohnung gefragt werden muss. Je nach Formulierung der Klausel im Mietvertrag muss der Mieter vor Anschaffung eines Haustieres den Vermieter nach dessen Erlaubnis fragen. Hat der Vermieter das Entscheidungsrecht, darf er dieses dennoch nicht willkürlich anwenden, sondern muss begründen, warum der Hund nicht gehalten werden darf. Der Vermieter darf zum Beispiel nicht dem einen Mieter die Hundehaltung gestatten und dem anderen nicht. Er kann jedoch durchaus die eine Rasse erlauben, die andere aber nicht. Er kann zum Beispiel den Kampfhund verbieten, um die Hausgemeinschaft zu schützen.

 

Grundsätzlich ist es ratsam, den Vermieter nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. Bewirbt man sich um eine Wohnung und ist bereits Hundehalter, dann macht es Sinn, den Hund bei der ersten Wohnungsbesichtigung mitzubringen. Meist ist dann das Eis zwischen Vermieter und Hund bereits nach kurzer Zeit gebrochen. Möchte man sich einen Hund anschaffen und lebt bereits seit einiger Zeit in einer Mietwohnung, so sollte dennoch der Vermieter um Erlaubnis gefragt werden. Außerdem ist auch die Wohnung selbst auf den Prüfstand zu stellen. Ist ausreichend Platz für den Hund vorhanden? Liegt die Wohnung im Erdgeschoss und verfügt die Mietwohnung über einen Gartenanteil? Oder liegt die Wohnung in Waldrandnähe? Denn es macht keinen Sinn, den Hund ausschließlich in der Wohnung zu halten. Da sollte man vor der Anschaffung abwägen, was das Beste für den Hund ist.

Schwarzkümmelöl für den Hund

Schwarzkümmelöl für den HundSchwarzkümmelöl (Nigella Sativa) ist als Allheilmittel bekannt. Allerdings galt dies zunächst nur für den Menschen. Mittlerweile profitieren aber auch Hunde von der positiven Wirkung des natürlichen Mittels. Die Anwendung ist denkbar einfach, da das Öl einfach über das Futter gegeben wird. Schwarzkümmelöl ist für den Hund gut bekömmlich.

 

 

Die Wirkstoffe im Schwarzkümmelöl sorgen dafür, dass sich der Hund wohler fühlt. Darüber hinaus kann es gegen diverse Beschwerden vorbeugend gereicht werden beziehungsweise lindert es bereits bestehende Beschwerden. Zu erwähnen sei vor allem auch, dass Schwarzkümmelöl gegenüber Teebaumöl viel verträglicher für den Hund ist. Denn auch wenn es sich um pflanzliche Öle handelt, heißt das nicht automatisch, dass sie grundsätzlich verträglich sind.

 

Es gibt sogar ätherische Öle, die Allergien auslösen und schwere Atemprobleme hervorrufen können. Daher sollte man sich als Hundehalter immer vor Augen halten, dass auch viele ätherische Öle mehr schaden können, als dass sie nutzen. Das ägyptische Schwarzkümmelöl hingegen kann uneingeschränkt empfohlen werden. Das reine Schwarzkümmelöl bester Qualität ist im Hunde Shop von Schecker erhältlich.

 

Im Schwarzkümmelöl enthalten sind sogenannte Prostaglandine. Ihnen wird unter anderem eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Daher ist das Schwarzkümmelöl so wertvoll. Viele Beschwerden, unter denen Hunde leiden, können gelindert werden. Immer mehr Hunde leiden heutzutage unter den Folgen von Flohbissen, bekommen zunehmend Probleme mit der Atmung oder reagieren auf Einzelbestandteile des Futters.

 

Futtermittelallergien beziehungsweise Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Hunden werden immer häufiger. Auch wenn ein Allergieauslöser oder generell ein Krankheitsauslöser gefunden wird, ist es ratsam, das gesamte Immunsystem aufzubauen. Dazu  müssen Lösungen gefunden werden, die sich im Alltag mit Hund integrieren lassen. Ägyptisches Schwarzkümmelöl hilft und stärkt das Immunsystem auf einfache Art und Weise.

 

Schwarzkümmelöl eignet sich bei Problemen mit der Atmung, bei Epilepsie sowie Entzündungen und Verletzungen sowie bei Zecken und anderen Parasiten beim Hund. Bei schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen sollte jedoch immer auch der Tierarzt zurate gezogen werden.

Rassenporträt „P“

PekingeseDer Pekingese

Der Pekingese ist auch bekannt als Pekinese oder Peking-Palasthund. Bezüglich der Herkunft heißt es, dass die Kaiserwitwe Tze Hsi eine Rassebeschreibung erließ. Aus dieser ging hervor, dass der Pekinese krumme und kurze Beine haben sollte. Dies aus dem Grund, damit er nicht davon laufen könne. Als Zeichen von Vornehmheit sollte er einen Pelzkragen besitzen. Nachdem 1860 die ersten Pekingesen nach England kamen, wurden sie sehr schnell zum Hund der feinen Gesellschaft. Bezüglich Charakter ist zu erwähnen, dass der Pekingese intelligent und selbstbewusst ist. Zudem zeichnen ihn seine Furchtlosigkeit und Wachsamkeit aus. Als Kinderhund kann er nicht bezeichnet werden. Er ist zwar sehr liebebedürftig, aber stellenweise auch eifersüchtig und ist manchmal trotzdem ein wenig distanziert.

 

Für die Pflege muss sein Halter viel Zeit aufbringen. Denn der Pekingese benötigt eine sorgfältige Pflege und darüber hinaus hochwertiges Futter. Auslauf benötigt er eher wenig. Bei länger andauernden Spaziergängen kann er mitunter durch sein langsames Tempo sogar nerven. Aber in diesem Fall lässt er sich problemlos auf dem Arm tragen.

 

 

Papillon

Der Papillon

Der Papillon wird auch Kontinentaler Zwergspaniel oder Phaléne genannt. Die Rasse stammt aus Frankreich und es sind wohl die großen Ohren, die bei dieser Rasse als klares Erkennungsmerkmal gelten. Der Papillon ist sehr familienbezogen, zudem lebhaft und intelligent. Sie sind immer bereit zum Spielen, Toben und Schmusen. Die Zwerghunde lieben lange Spaziergänge. Denn hier haben sie die Möglichkeit, sich richtig auszutoben. Er ist zwar eine kleine Hunderasse, beeindruckt dennoch durch seine Erscheinung. Er gilt als verspielter Familienhund, baut jedoch zu Kindern keine besonders enge Bindung auf. Fremden gegenüber ist er ebenfalls eher zurückhaltend. Er gilt als idealer Begleiter für Schulkinder oder ältere Personen, allerdings nicht für Kleinkinder. Für den sensiblen Papillon sind Kleinkinderhände ein wenig zu grob.

 

Man sieht es ihm kaum an, doch der Aufwand für die Fellpflege hält sich in Grenzen. Das Langhaar der Rasse muss nicht getrimmt oder verschnitten werden. Unterwolle besitzt er nicht, weshalb ein wöchentliches Auskämmen mit weicher Bürste oft ausreichend ist. Die langen Ohrenfransen jedoch benötigen häufiger eine Behandlung mit einem feinen Kamm, da es sonst zu Verfilzungen kommen kann.

Hundesport

HundesportHundesport hält Hund und Mensch fit. Das ist sicherlich einer der größten Vorteile des Hundesports. Zudem ist der Spaß garantiert, das Miteinander zwischen Mensch und seinem Hund wird gefördert und der Hund ist danach rundum zufrieden. Das tägliche Gassigehen reicht im Allgemeinen nicht aus, um einen Hund richtig auszulasten. Hundesport ist eine Lösung.

 

Welcher Hundesport für welche Hunderasse? Schnelle und wendige Hunderassen toben sich bei der Hundesportart Agility aus, während große und kräftige Hunde ihre Freude beim Zughundesport haben werden. Der Unterschied zwischen Hobbysport und Leistungssport sollte beachtet werden, denn den meisten Hunden und Hundebesitzern reicht die hobbymäßige Betätigung aus.

 

Hier ein kurzer Überblick über die bekanntesten und beliebtesten Hundesportarten:

 

Beim Dogtrekking verbringt der Hundehalter viele Stunden gemeinsam mit seinem Hund. Ziel ist es, sich einander kennenzulernen, zu verstehen. Man ist aufeinander angewiesen. Dogtrekking schweißt zusammen.

 

Geocaching vereint Hundesport, Abenteuer sowie jede Menge Naturgenuss. Geocaching für Hunde ist der ultimative Spaß für den Hund und seinen Menschen. Wer gerne auf Schatzsuche geht, wird Geocaching mit dem Hund lieben.

 

Laufen oder Jogging mit dem Hund ist beliebt und zählt zu den beliebtesten Aktivitäten gemeinsam mit dem Hund.

 

Degility ist Spaß und Abenteuer für Mensch und Hund. Hier steht weniger rasantes Tempo oder sportlicher Ehrgeiz im Vordergrund, sondern es geht vielmehr darum, dass Hund und Halter erkennen, dass in der Ruhe die Kraft liegt.

 

Bikejöring gehört zum Zughundesport und ist für jedermann und seinen rennfreudigen Hund geeignet.

 

Apportierspiele liebt jeder Hund, so auch Dummyarbeit. Das Apportieren liegt Hunden einfach im Blut. Sie rennen voller Begeisterung dem geworfenen Ball hinterher und bringen ihn freudestrahlend wieder zurück.

 

Bei Rally Obedience handelt es sich um eine Funsportart, die gerade auf den Hundeplätzen angekommen ist. Hier ist Köpfchen gefragt. Denn bei dieser Sportart absolvieren Mensch-Hund-Teams vorgegebene Parcours mit zahlreichen Übungen an verschiedenen Stationen.

 

Immer der Hundenase nach geht es bei der Hundesportart Mantrailing. Hier geht es um echte Schnüffelnasen und der faszinierenden Personensuche mit Hund.

 

Aus den USA, quasi über den großen Teich geschafft hat es Dog Diving. Der Weitsprung ins Wasser ist für den Zuschauer ein Erlebnis. Für die Wasserratten unter den Hunden mit Sicherheit ebenfalls.

 

Der Schutzhundesport hat wieder viele Fans gefunden. Verschwunden ist das negative Image, das dieser Hundesportart lange Zeit anhaftete. Der Schutzhundesport ist heute hundegerecht und spielerisch.

 

Discdogging zählt auch heute noch zu den beliebtesten Hundesportarten. Jeder kann das Frisbeewerfen mit seinem Hund machen. Fährtenarbeit, Dogging, Treibbal, Obedience, Dog Dance, Flyball, Trickdogging sowie DOGA sind ebenfalls Sportarten für den Hund, die Mensch und Hund gemeinsam spielerisch fordern und fit hält.

Intelligenzspiele für Hunde

Intelligenzspiele für HundeEin Hund muss beschäftigt werden, denn für ihn gibt es nichts Schlimmeres als Langeweile. Intelligenzspiele sind wunderbar geeignet, um den Hund sinnvoll zu beschäftigen. Wird es ihm nämlich langweilig, sucht er sich seine Abwechselung selbst, was von Hundehaltern nicht immer gern gesehen wird.

 

 

Im Wald umherstreunen oder Austesten, wie lange sich die Hausschuhe seinen Zähnen widersetzen – dies sind nur einige Dinge der Selbstbeschäftigung von Hunden.

 

Intelligenzspiele für Hunde fordern und fördern ihn, trainieren Nase, Kopf, Ohren, Konzentration und Kondition. Mit Intelligenzspielen kann sich der Hund jedoch nicht alleine beschäftigen. Das heißt, man sollte ihn damit niemals allein lassen. Mit dem gemeinsamen Spiel kann die Bindung zum Hund gestärkt werden. Spielt er mit dem Spielzeug allein, entwickelt er seine eigenen Spielregeln, die wiederum für den Hundebesitzer eher unerfreulich sind.

 

Von Natur aus sind Hunde verspielt, neugierig, bewegungsfreudig, intelligent und sehr lernwillig. Beute aufspüren macht ihnen großen Spaß, weshalb sie Fans von Versteckspielen sind. Die feine Nase sowie Kombinationsgabe sind gut ausgeprägt, sodass jeder Vierbeiner der Hundepolizei angehören könnte. „Täter“ hat er schnell aufgespürt.

 

Ein Hund muss schnell sein, fit sein und fit bleiben. Aus diesem Grund flitzt er wie verrückt hinter Stöckchen, Bällchen oder Frisbee hinterher. Auf diese Weise bleibt er in Form und das Fangen von diversem Spielzeug entspricht seinem Jagdtrieb.

 

Hochwertiges Intelligenzspielzeug für Hunde fördert alle guten Fähigkeiten des Hundes. Das Spielen und Toben verbessert zudem das Sozialverhalten des Hundes. Mit dem Hundespielzeug von Schecker kann der Hund seinen Spiel- und Jagdtrieb voll ausleben. Im Onlineshop von Schecker sind unterschiedliche Intelligenzspiele für Hunde erhältlich, mit denen sich jeder Hund austoben und dabei lernen kann. Schecker führt Hundespielsachen für jeden Hund, jede Anforderung und jeden Bedarf.

Räude beim Hund

Räude beim HundKratzt sich ein Hund häufig, könnte es sich um die sogenannte Räude handeln. Es handelt sich bei Räude um eine hochgradig ansteckende Milbenerkrankung. Übertragen wird die Erkrankung durch den Kontakt mit anderen Hunden und den Kontakt mit dem Schlaf- beziehungsweise Liegeplatz des Hundes.

Der Überträger ist der Fuchs, was bedeutet, dass sich ein Hund gerade im Wald sehr schnell die Milben einfangen kann. Wie erkennt man nun die Räude? Prinzipiell kratzt sich ein Hund immer mal wieder und es kommt Hundehaltern wenig auffällig vor. Daher ist auf mögliche weitere Symptome zu achten, wie Haarausfall und Schuppenbildung. Vor allem im Augen-, Vorderbein- und Mundwinkelbereich tritt die Schuppenbildung ein. Darüber hinaus sollte auf folgende Anzeichen geachtet werden:

 

– gerötete Flecken auf der Haut
- kahle Stellen im Fell
– wunde Stellen zwischen den Zehen, auf der Nase, über den Augen
– Juckreiz
– Schorf- und Krustenbildungen

 

Die Räude beim Hund kann behandelt werden, wobei die noch sehr jungen Hunde im Allgemeinen sehr schnell genesen, meist sogar ohne tierärztliche Hilfe. Darüber hinaus hilft es, den betroffenen Hund zu baden und ihm nährstoffreiches Hundefutter zu geben. Unterstützend wirken zudem Nahrungsergänzungen sowie Fettsäuren beispielsweise in Leinöl und weitere Öle zum Einreiben. Nährstoffreiches Hundefutter und Nahrungsergänzungen und eine große Auswahl an Pflegemittel finden Hundebesitzer im Onlineangebot von Schecker.

Da es sich bei der Räude um eine ansteckende Erkrankung handelt, verordnet der Tierarzt in der Regel ein Mittel gegen Milben oder sogar ein Antibiotikum. Die Stärkung des Immunsystems beim Hund muss ebenfalls in Angriff genommen werden.

Um der Räude vorzubeugen, haben Hygiene und Sauberkeit absolute Priorität. Weitere Vorbeugemaßnahmen kann der Hundebesitzer jedoch nicht treffen.

Tollwut beim Hund

Tollwut-Impfung beim HundTollwut beim Hund. Kaum eine andere Tierkrankheit ist gefürchteter. Obwohl die Tollwut beim Hund extrem selten auftritt und Deutschland als nahezu tollwutfrei gilt, ist die Angst bei den Menschen immer noch präsent. Muss ein Hund dennoch geimpft werden? Der sogenannte Lyssavirus löst beim Hund Tollwut aus. Für den Hund, bei dem die Krankheit ausgebrochen ist, gibt es keine Heilung mehr. An Tollwut sterben nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Aus diesem Grund ist Tollwut derart gefürchtet. Mit Schutzimpfungen kann dem Ausbruch der Krankheit vorgebeugt werden.

 

Wie kann sich ein Hund überhaupt infizieren? Durch den Biss eines infizierten Tieres wird Tollwut auf andere Tiere und den Menschen übertragen. Wenn überhaupt, dann gelten in Europa Wildtiere wie Füchse, Dachse, Marder oder auch Fledermäuse als Überträger der Tollwut. In Deutschland war es vor allem der Fuchs, der hauptsächlich als Überträger galt. Allerdings gilt die Bundesrepublik seit 2008 als nahezu tollwutfrei. Dennoch ist es nicht absolut unmöglich, dass sich ein Vierbeiner ansteckt. Auf Reisen in Ländern mit hohem Tollwutrisiko besteht die Gefahr, dass sich der Hund infiziert. Oder durch Tiere, die von dort kommen. Als besonders gefährlich gelten Länder wie Indien, Afrika und auch Lateinamerika. In diesen Ländern sind es nicht nur Wildtiere, sondern auch streunende Hunde und Katzen, die das Virus übertragen. Grundsätzlich sollte daher der Kontakt mit anderen Tieren im Ausland vermieden werden. Dies gilt für Hunde, aber auch für den Menschen.

 

Zurück zur Impfung beim Hund- ist diese zwingend notwendig? Eine Impfpflicht besteht in Deutschland nicht. Dennoch wird die Impfung in regelmäßigen Abständen empfohlen. Die Gefahr, einem tollwütigen Fuchs oder anderem infizierten Tier zu begegnen, ist ziemlich unwahrscheinlich. Gründe, die für eine Impfung des Hundes sprechen, sind dennoch vorhanden. Denn nach der nationalen Tollwutverordnung müssen Hunde und Katzen ohne Impfschutz bei einem begründeten Tollwutverdacht sofort eingeschläfert werden. Ein begründeter Verdacht liegt vor, wenn ein ungeimpfter Hund von einem Wildtier gebissen wird. Beißt ein Hund ohne Impfschutz den Nachbarn, ist der Amtstierarzt in der Lage, Tollwutverdacht auszusprechen. Der Hund wird dann unter eine 6-monatige Quarantäne gestellt. Im schlimmsten Fall muss er dann eingeschläfert werden.

 

Ein Hundebesitzer sollte sich über die Tollwutschutzimpfung Gedanken machen und bedenken, dass es nur durch jahrzehntelange konsequente Schutzimpfungen vieler Tiere erreicht werden konnte, dass Deutschland heutzutage nahezu tollwutfrei ist.

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?

Wie viel Schlaf braucht ein Hund?Wer sich fragt, wie viel Schlaf sein Hund braucht, der sollte sich Katzen anschauen. Denn Hunde sind tatsächlich wie Katzen, wenn es um Schlaf geht. Hunde brauchen viel Schlaf. Genetisch ähneln sich Hund und Katze also. Allerdings zieht sich eine Katze zurück, wenn sie Ruhe braucht. So ist sie eben. Der Hund tut dies häufig nicht.

 

Viele Hunde nehmen sich nicht die Ruhezeiten, die sie bräuchten. Zwar ist beim Hund das Erkennen des Ruhebedürfnisses noch angeboren, das Beharren darauf allerdings nicht mehr. Ein Haushund wurde dazu gezüchtet, immer einsatzbereit zu sein. Dies wird deutlich bei den bekannten Rassen, wie Golden Retriever, Jack Russel Terrier, Deutscher Schäferhund, Border Collie und vielen mehr. Kaum einer dieser Hunde würde auf seinen benötigten Schlaf zu beharren, sondern er macht immer mit. Dem Hund wurde wohl kein Gefallen damit getan, dass er über die ‚Ich-mach-immer-mit-Eigenschaft‘ verfügt.

 

Ausreichend Schlaf und Ruhe sind lebenswichtig, denn im Schlaf werden die Geschehnisse vom Tag verarbeitet. Da gibt es zwischen Mensch und Tier keinen Unterschied. Je nach körperlicher oder geistiger Anstrengung ist der Schlaf in der folgenden Nacht tief oder unruhig. In zahlreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass der Hund bei Schlafentzug überdrehter wirkt. Je mehr Schlafentzug, desto unkonzentrierter, grob-motorischer wurde er.

 

Bei weiterem Schlafentzug wurde er nervös und schnell reizbar. Danach folgte Aggressivität sowie Krankheit. Am Schluss, quasi im fünften Stadium des Schlafentzugs, ist der Hund schwer oder chronisch erkrankt. Schlafmangel schwächt das Immunsystem und Aggressionen beim Hund haben nichts mit schlechtem Benehmen zu tun. Hundehalter sollten dies als eine Warnung ansehen. Es ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Hund überfordert ist. Schlafmangel bedeutet Stress für den Hund.

 

Wie viel Schlaf braucht ein Hund nun? In Zahlen ausgedrückt können es bei erwachsenden Hunden 17 bis 20 Stunden sein. Welpen, Senioren und kranke Hunde benötigen mehr Schlaf, etwa 20 bis 22 Stunden. Ein Hund kann bezüglich Ruhebedürfnis daher durchaus mit einer Katze verglichen werden. Zu den Ruhezeiten zählt ebenfalls das Chillen mit Herrchen und Frauchen vor dem Fernseher.

Wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen?

Wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen?Warum und wie schneide ich meinem Hund richtig die Krallen? Dieser Frage muss auf den Grund gegangen werden. Diejenigen Hundehalter, die noch niemals einem Tier die Krallen geschnitten haben, sind ängstlich und wollen sich gar nicht so richtig mit dem Thema auseinandersetzen. Die Angst ist groß, man könnte das Tier verletzen.

 

Dennoch handelt es sich bei der Krallenpflege um Gesundheitsvorsorge beim Hund. Denn zu lange Krallen wirken sich negativ auf das Laufen aus. Er wird behindert und findet auf glatten Untergründen nicht mehr genügend Halt und könnte demzufolge ausrutschen. Was aber noch viel schlimmer ist: Durch zu lange Krallen können Schmerzen auftreten und auf lange Sicht den Bewegungsapparat schädigen. Außerdem kann es zu Haltungsproblemen kommen.

 

Ebenfalls besteht die Gefahr, dass sich der Hund beim Kratzen selbst verletzt, oder die Krallen einwachsen und sich dann entzünden. Eigene Versuche des Hundes, die Krallen selbst zu kürzen, scheitern häufig. Im schlimmsten Fall wird die komplette Kralle herausgerissen, was wiederum Entzündungen und starke Schmerzen zur Folge hat.

 

Hundehalter sollten die Krallen ihres Vierbeiners im Auge behalten. Nicht immer müssen Krallen geschnitten werden. Häufig nutzen sie sich auf Asphalt und harten Untergründen selbst ab. Dies funktioniert jedoch nicht, wenn der Hund vorrangig auf Wiesen und im Wald spazieren geht.

 

Beim richtigen Krallenschneiden wird das passende Werkzeug benötigt, und zwar eine Krallenschere oder Krallenzange. Daneben werden viel Licht sowie eine ruhige Hand und vor allem auch ein ruhiger Hund benötigt. Bevor man sich dem Krallenschneiden widmet, sollte der Hund daran gewöhnt sein, dass er an den Pfoten berührt wird. Je unangenehmer er es empfindet, desto unruhiger ist er beim Krallenschneiden. Dann könnten Verletzungen drohen. Trainingseinheiten mit dem klassischen „Gib-Pfote-Spiel“ erleichtern vieles.

 

Wer selbst unsicher ist, überträgt dies auf den Hund, der dann ebenfalls unruhig wird. Hundehalter, die dies nicht im Griff haben, sollten das Krallenschneiden einem Profi überlassen. In der Regel ist das der Tierarzt oder der Hundesalon des Vertrauens. Grundsätzlich sollten die Krallen beim Hund schrittweise gekürzt werden. Das heißt, immer nur jeweils etwa 1 mm abschneiden, bis die optimale Länge erreicht ist. Das häufigste Werkzeug zum Krallenschneiden ist die Krallenzange, die Hundehalter im Onlineshop von Schecker erhalten. Die Krallenzange funktioniert nach dem Prinzip der Nagelschere für den Menschen, mit dem Unterschied, dass die Krallenzange einen gleichmäßigen Druck von allen Seiten auf die Kralle ausüben sollte. So wird die Kralle nicht gequetscht.

Welcher Hund passt zu mir?

Welcher Hund passt zu mir?Welcher Hund passt zu mir? Diese Frage ist berechtigt, denn jede Hunderasse verfügt über ihren eigenen Charakter, Temperament sowie Größe und Aussehen. Die Auswahl ist mittlerweile riesig und es bedarf genauer Informationen, bevor man sich für einen Hund entscheidet. Damit der Mensch mit seinem Hund ein perfektes Team werden kann, ist es daher wichtig, sich vorher intensiv mit den verschiedenen Rassen zu beschäfigten. Erst dann steht dem Glück nichts mehr im Weg.

 

Während das Aussehen eines Hundes eher mit den persönlichen Vorlieben zu tun hat, sollte man bei der Größe bereits genau überdenken, ob der Vierbeiner ausreichend Platz und Auslauf haben wird. Wichtig bei der Wahl für eine Hunderasse sind die speziellen Wesensmerkmale. Der Jagd- oder Hütetrieb zum Beispiel hat Einfluss auf das Verhalten des Hundes im Alltag und sollte bei der Wahl des Welpen berücksichtigt werden. Nur wer den Charakter eines Hundes kennt, kann ihn wirklich artgerecht halten. Für zukünftige Hundehalter, die sich zum ersten Mal für einen Hund entscheiden, sind nicht alle Hunderassen geeignet. Denn spezielle Wesenszüge erfordern die Hundeerziehung eines erfahrenen Experten.

 

Bei der Entscheidung, welcher Hund nun zu einem selbst passt, spielen also mehrere Faktoren eine Rolle. Ist genug Zeit für den Hund vorhanden? Wie viel Auslauf steht dem Hund zur Verfügung? Wird der Hund in der Stadt oder auf dem Land leben? Der Hütetrieb oder Jagdinstinkt muss Berücksichtigung finden beziehungsweise zu welchem Zweck der Hund gezüchtet wurde. Auch ein Jagdhund kann sich in der Stadtwohnung eingewöhnen, vorausgesetzt er bekommt genug Auslauf. Ein Mops zum Beispiel muss beschäftigt werden, da er sich sonst langweilt und Hundebesitzern auf der Nase herumtanzt. Am Ende jedoch ist auch wichtig und zu bedenken, dass ein Vierbeiner immer Liebe, Zeit, Aufmerksamkeit und eine konsequente Erziehung braucht.

Verstopfung beim Hund

Verstopfung beim HundWann liegt eine Verstopfung beim Hund vor und wie erkennt man diese? Eine Verstopfung bedeutet, dass sich der Kot im Darm des Hundes verdickt. Daraus folgt, dass der Darmausgang blockiert wird. Dies führt dazu, dass der Hund über einen längeren Zeitraum den Kot nicht mehr ausscheiden kann, was ihm einmal durch das Völlgefühl und zum anderen durch das Ausscheiden selbst Schmerzen bereitet. Unterschieden wird in einer plötzlich auftretenden Verstopfung und einer chronischen Verstopfung. Die plötzlich auftretende Verstopfung verschwindet in der Regel innerhalb weniger Tage. Die chronische Verstopfung bedarf allerdings ärztlicher Behandlung.

 

Häufige Ursache für eine Verstopfung beim Hund ist mangelnde Bewegung. Ältere oder kranke Tiere haben meist mit Rheuma, Hüftproblemen oder auch Lähmungen zu kämpfen. Gerade für diese Tiere ist die fehlende Bewegung ein zusätzliches Problem, aus dem eine chronische Verstopfung herrühren kann. Es ist ein wahrer Teufelskreis, wenn ein Hund mit Verstopfung zusätzlich große Schmerzen beim Ausscheiden des Kots hat. Die Folge: Der Hund hat Angst vor den Schmerzen, vermeidet das Ausscheiden, was zu einer noch größeren Verstopfung führt. Eine weitere Ursache, die zu Verstopfung beim Hund führen kann, ist eine fehlerhafte Ernährung, ebenso wie Mangel an Flüssigkeit oder das häufige Füttern von Knochen. Verschluckte Gegenstände aus Kunststoff oder Haare wirken sich ebenfalls negativ auf das Verdauungssystem des Hundes aus. Außerdem auch bestimmte Medikamente.
Liegt eine Verstopfung vor und dauert diese bereits mehrere Tage an, ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen. Zwar versuchen viele Hundehalter, das Problem selbst in den Griff zu bekommen, dennoch gilt es, den Hund so schnell wie möglich von den Qualen der Verstopfung zu befreien.

 

Vorbeugend tut ausreichend Auslauf dem Hund gut, da Bewegung die Verdauung anregt. Ist das Futter ballaststoffreich, benötigt der Hund viel Wasser, denn auch dadurch wird eine Verstopfung verhindert. Bei Schecker haben Sie die Möglichkeit, ein Futtertestpaket für Hunde zu bestellen. Lassen Sie Ihren Hund die verschiedenen Sorten des hochwertigen Futters probieren. Mithilfe des Testpakets werden Sie schnell ein für Ihren vierbeinigen Liebling passendes Trockenfutter finden.

Tipps gegen Reisekrankheit beim Hund

Reisekrankheit-beim-HundReisekrankheit ist den Menschen bekannt. Doch angeblich leidet sogar jeder sechste Hund ebenfalls darunter. Allerdings ist es Hunden nicht möglich, ihre Gründe für Nervosität und Übelkeit deutlich zu machen. Unter Umständen steigert dies die Beschwerden noch und kann sogar bis zum Erbrechen führen. Tipps gegen Reisekrankheit beim Hund können helfen.

Wird ein Hund reisekrank, resultiert dies aus einer Bewegungsübelkeit, welche ihre Ursachen in den Beschleunigungskräften hat. Durch Angst und Stress beim Autofahren wird das Unwohlsein beim Hund sogar noch verstärkt. Dies liegt wohl daran, dass ein Hund nicht für das Autofahren gemacht ist, sondern eher für das Laufen.

Grundsätzlich sollten Hundehalter vor längeren Fahrten darauf achten, dass der Hund einen leeren Magen hat. Steht eine größere Urlaubsreise bevor, ist es ratsam, den Hund zwölf Stunden vor der Autofahrt nicht mehr zu füttern. Allgemein wird ebenfalls dazu geraten, die Sicht des Hundes vom Auto nach draußen durch eine entsprechend positionierte Hundebox zu verhindern. Übelkeit beim Hund kann nämlich dadurch entstehen, dass sich sozusagen die Außenwelt bewegt, der Körper selbst aber nicht. Eine Transportbox wird grundsätzlich empfohlen, damit der Hund sicher am Ziel ankommt. Bei Schecker, dem Onlineshop für Hundebedarf, erhalten Sie eine große Auswahl an Hundetransportboxen für kleine und große Hunde.

Helfen Medikamente gegen Reisekrankheit? Oder gibt es sogar Hausmittel? Bevor Hundehalter zur chemischen Keule greifen, wird eher dazu geraten, dem Hund während der Fahrt viele Pausen zu gönnen. Bei heftigen Schmerzen kann immer noch der Tierarzt nach Rat befragt werden. In seinem Medizinschrank hat dieser sicherlich einige Medikamente für die Hundereiseapotheke. Als Hausmittel ziehen Menschen den chemischen Mitteln Ingwer gegen Reisekrankheit vor. Dies könnte auch beim Hund wirken. Dazu dem Hund Ingwerpulver ins Futter mischen. Doch Vorsicht – Ingwer ist scharf. Daher die Dosis immer gering halten. Bei den Hausmitteln sind Bachblüten Rescue-Tropfen sehr beliebt. Hier gilt das gleiche wie bei dem Ingwerpulver. Zu Beginn mit nur wenigen Tropen beginnen und abwarten, wie der Hund die Tropfen verträgt. Von einer Mischung aus Hausmitteln und chemischen Präparaten sollte abgesehen werden. Bei extremer Reisekrankheit den Tierarzt kontaktieren.

Mit dem Hund auf dem Hundeplatz

Hund auf dem HundeplatzIn der Regel kommt ein Hund als Welpe zu seinem Besitzer. Und bereits jetzt beginnt die Erziehung, auch wenn es dem Hundebesitzer zunächst schwerfällt. Schließlich handelt es sich um einen süßen und putzigen Welpen, dem man Fehler schnell verzeiht. Und wie unschuldig ein Welpe schauen kann, wenn er etwas angestellt hat, muss nicht näher erläutert werden.

 

Diesen Blick kennt mit Sicherheit jeder. Und damit beginnen auch schon die Probleme. Denn der kleine und so süße Welpe hat schon etwas gelernt: Wenn ich lieb und unschuldig schaue, dann sind Frauchen und Herrchen nicht mehr böse. Der putzige kleine Welpe wird von nun an immer versuchen, dies einzusetzen.

 

Welpen, so niedlich sie auch sind, brauchen Erziehung. Gerade jetzt lernen sie am besten. Das bedeutet, auch ein Welpe kann auf dem Hundeplatz erste Erfahrungen sammeln. Ein „zu früh für den Hundeplatz“ gibt es nicht. Viele Hundeschulen bieten Spielstunden für Welpen an. Nachdem der Welpe alle schützenden Impfungen hat, kann er teilnehmen. Sie erlernen dort spielerisch mit anderen fremden Welpen gesundes Sozialverhalten. Nach ungefähr sechs Monaten, quasi wenn der Welpe aus dem Babyalter herausgewachsen ist, kann der Hund den normalen Unterricht der Hundeschule besuchen. Sicherlich kennt der Hund bereits einige Grundkommandos. Darauf aufbauend werden diese Kommandos sowie der Grundgehorsam weiter ausgebaut.

 

Die Hundeerziehung auf dem Hundeplatz ist sehr wichtig für den Hund und den Hundebesitzer. Der Hundebesitzer muss sich darauf verlassen können, dass sein Hund auch in brenzligen Situationen gehorcht. Auf dem Hundeplatz sind Hundetrainer tätig, von deren langjähriger Erfahrung im Umgang mit Hunden jeder profitieren kann – der Hund und sein Besitzer.

Hundehaftpflicht

HundehaftpflichtSchnell ist es geschehen, der Hund läuft dem Besitzer weg, überquert die Straße und verursacht einen Schaden, indem er zum Beispiel einem Radfahrer die Vorfahrt nimmt. Dieser stürzt und muss im Krankenhaus behandelt werden. Dies kann teuer werden. Teuer wird es auch, wenn ein Hund einmal unvorhergesehen zubeißt. So oder so ähnlich kann es immer mal passieren, dass durch einen Hund einem Dritten ein Schaden zugeführt wird.

 

Glücklich kann sich derjenige Hundebesitzer dann schätzen, der eine Hundehaftpflichtversicherung hat. Hundehalter haften unbegrenzt, wenn einem Dritten durch den Hund ein Personen-, Sach- oder Vermögensschaden entsteht. Die Hundehaftpflicht ist in der Lage, dem Hundehalter hohe Schadensersatzforderungen abzunehmen. Es ist grundsätzlich derjenige durch die Hundehaftpflicht geschützt, der den Hund beaufsichtigt. Dies bedeutet, dass auch andere Personen versichert sind, die auf den Hund aufpassen. Unter anderem können dies Familienmitglieder oder auch Freunde und Bekannte sein, die sich um das Tier kümmern.

 

Es muss erwähnt werden, dass die private Haftpflichtversicherung nicht für Schäden aufkommt, die ein Hund verursacht. Die Hundehaftpflicht von Schecker bietet Hundehaltern mehr Sicherheit. Entscheiden Sie sich für den Versicherungsschutz, der keine Wünsche offen lässt.

 

Der Inklusiv-Versicherungsschutz beinhaltet:

  • Auslandsschäden – weltweit
  • auch bei Ausgang ohne Leine
  • für Abrichtung und Ausbildung
  • Versicherung von Vermögensschäden
  • für Schäden von Verwandten
  • Schäden durch gewollten oder ungewollten Deckakt
  • Teilnahme an Hundesportveranstaltungen (z. B. Agility, Turniere, Hunderennen)
  • Teilnahme an Schauvorführungen und Hundelehrgängen/-prüfungen
  • Private Nutzung der Hunde zu therapeutischen Zwecken, als Rettungs- oder Suchhund sowie bei ehrenamtlichen Tätigkeiten
  • bei Hütung durch andere Personen
  • bei Schlittenhunderennen

Informieren Sie sich unter www.schecker-versicherungen.de über die vielfältigen Leistungen der Hundehaftpflicht und profitieren Sie zudem von den günstigen Beiträgen.

Hundeführerschein

HundeführerscheinAls Hundebesitzer ist es möglich, einen Hundeführerschein zu erlangen, der dann als Befähigungsnachweis gilt. Befähigungsnachweis nämlich dafür, dass der Hundebesitzer seinen Hund vollständig unter Kontrolle hat und der Hund keine Menschen sowie andere Tiere gefährdet. Wer diesen Hundeführerschein machen möchte, muss die Prüfung gemeinsam mit dem Hund ablegen. Die praktische Prüfung wird auch als Gehorsamsprüfung bezeichnet. Sollte ein theoretischer Teil der Prüfung erforderlich sein, wird der Hundehalter auf seine Kenntnisse zu Hundeerziehung und Hundeverhalten geprüft.

 

Hundeführerscheine gibt es verschiedene, denn der Begriff wird mittlerweile umgangssprachlich für diverse Prüfungen von Hundehaltern mit ihren Hunden verwendet. Hierzulande werden die Hundeführerscheine vergeben vom Verband für das deutsche Hundewesen (VDH), dem Berufsverband zertifizierter Hundeschulen (BVZ) oder dem Berufsverband Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV).

 

Eine Hundeführerscheinpflicht gibt es bis auf Niedersachsen nicht. Denn Niedersachsen ist das erste Bundesland, das zum 01. Juli 2013 die Pflicht zum Hundeführerschein (Sachkundenachweis) für alle Hundehalter eingeführt hat. Diese Pflicht sieht vor, dass jeder Ersthundehalter vor Anschaffung eines Hundes einen Therorietest bestehen muss. Innerhalb des ersten Jahres steht dann die praktische Prüfung mit dem Hund an.

 

Warum ein Hundeführerschein? Für den Halter eines Hundes besteht die Möglichkeit, mit dem Hundeführerschein zu dokumentieren, dass er seinen Hund im Alltag sicher kontrollieren kann. Außerdem bescheinigt der Hundeführerschein, dass der Hund keine Gefahr für Mensch und Tier darstellt. Wer sich für einen solchen Hundeführerschein oder Hundeführschein interessiert, kann sich bei VDH, BVZ oder BHV informieren. Zudem kann der Tierarzt sicher Auskunft geben.

Der erste Besuch in der Hundeschule

HundeschuleDie Suche nach einer passenden Hundeschule ist erledigt und der erste Besuch steht auf dem Programm? Bereits im Vorfeld können für diesen ersten Besuch in der Hundeschule einige Dinge vorbereitet werden. So ist es nicht unüblich, dass der Hund je nach Alter schon ein paar einfache Punkte beherrschen sollte. Die klassischen Kommandos wie „Sitz“ und „Platz“ sollte der Hund bereits kennen und beherrschen. Handelt es sich hierbei allerdings um einen Welpen, dann ist das perfekte Beherrschen keine Voraussetzung beim ersten Besuch in der Hundeschule.

 

Perfekte Leistungen darf man beim ersten Besuch in der Hundeschule nicht vom Vierbeiner erwarten. Dies gilt ebenso für den Hundebesitzer. Schließlich sind Hund und Halter in der Hundeschule gefordert. Zunächst allerdings erfüllt ein erster Besuch mehr den Zweck des Herantastens und Kennenlernens, als dem eines richtigen Trainings, bei dem perfekte Leistungen erwartet werden. Beim ersten Besuch sollte man keine allzu hohen Ansprüche haben. Es geht eher darum, die Stunde mit spielerischem Lernen gemeinsam mit dem Hund zu genießen.

 

Vor dem ersten Besuch in der Hundeschule gibt es einiges abzuklären, beispielsweise, ob etwas Besonderes mitgebracht werden muss. Eventuell Geschirr oder ist eine Leine ausreichend? In den meisten Hundeschulen wird ein kompletter Impfschutz sowie eine Hundehaftpflichtversicherung für den Besuch vorausgesetzt. Es ist daher wichtig, sich vorher darum zu kümmern.

 

Als Hundebesitzer sollte man darauf achten, dass sich der Hundetrainer Zeit für eine Einzelstunde mit dem Hund nimmt. Hier geht es in erster Linie darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Außerdem kann der Trainer individuell auf Hund und Halter eingehen, wenn er entsprechend ausreichend Zeit für den Hund mitbringt. Der Hundetrainer sollte über eine fundierte Ausbildung sowie genügend Erfahrung verfügen. Bereits beim ersten Besuch in der Hundeschule sollte der Hundebesitzer erkennen und einschätzen können, wie der Hundetrainer mit seinem Hund umgeht. Der Trainer sollte liebevoll mit ihm umgehen und ihn mit ruhiger Stimme ansprechen. Anbrüllen oder ähnliches geht gar nicht. Dann ist es besser, sich nach einer anderen Hundeschule umzusehen.

Sport mit Hunden

Sport mit HundenVon Sport mit Hunden profitieren Hund und Mensch. Der Vierbeiner bleibt fit durch mehr Bewegung und ist dadurch ausgeglichener. Und auch der Hundehalter hat etwas davon, da er beim Sport mit Hunden aktiv mitwirkt und ebenfalls sportlich gefordert wird. Sport mit Hunden bedeutet angenehmer Ausgleich in der Freizeit, bei dem sich Kontakte zwischen Mensch und Hund leicht knüpfen lassen.

 

Ein Hund muss zunächst die Voraussetzung mitbringen, dass er gesund ist. Hundesportarten gibt es mehrere. Am Besten wählt der Hundebesitzer solche Hundesportarten, die entsprechend dem Alter, der Größe und Rasse des Hundes geeignet sind. Erst wenn die sportlichen Aktivitäten auf den Hund gut abgestimmt sind, macht der Hundesport Spaß. Ein Beispiel: Für einen Jagdhund eignet sich gut die Fährtenarbeit, während sich Hütehunde bestens für Hütewettbewerbe und der Schäferhund für den Schutzhundesport eignen. Neben der Gesundheit ist als Voraussetzung für Hundesport zu nennen, dass der Hund die Grundkommandos sicher beherrscht. Diese sind „Sitz, Platz, Bleib, Komm“. Bei zahlreichen Hundesportarten wird als Pflicht für die Teilnahme an Wettbewerben eine erfolgreich absolvierte Begleithundeprüfung vorausgesetzt.

 

Zu den wichtigsten Hundesportarten zählen Agility, Canicross, Dogdance, Dogfrisbee, Fährtensuche, Flyball, Hoopers, Hütewettbewerbe, Schutzhundesport und vieles mehr. Agility ist hierbei derjenige Hundesport, der bereits seit einigen Jahren beliebt ist. Im Onlineshop von Schecker finden Hundebesitzer unter anderem Wände, Agility-Slalomstangen, Hürdensets oder Agilty-Tunnel.

 

Selbstverständlich muss ein Hundehalter nicht einen dieser vielen Hundesportarten betreiben, um mit dem Hund Sport zu treiben. Viele Aktivitäten, wie zum Beispiel Radfahren oder Joggen, kann der Hund je nach Rasse mitmachen. Ein großes Plus bei Sport mit Hunden ist die größere Motivation. Fit werden und fit bleiben mit viel Spaß und Freude durch Sport mit Hunden. Das ist ein großes Plus, das Bewegung mit sich bringt.

Verstellbare Ballschleuder

Verstellbare BallschleuderJeder Hund freut sich, mit Frauchen und Herrchen, im Freien rumzutollen, zu spielen und sich bei langen Spaziergängen so richtig auszutoben. Mit einer verstellbaren Ballschleuder ist es möglich, bei Spaziergängen leichter „Stöckchen holen“ zu spielen.

 

 

 

Für Hundebesitzer bedeutet die verstellbare Ballschleuder weniger Anstrengung beim Spielen mit dem Hund. Für den Hund allerdings bedeutet das Spiel mit der Ballschleuder einfach den perfekten Spaß. Die Ballschleuder, wie sie im Onlineshop von Schecker angeboten wird, ist variabel in der Länge. Mit ihr sind gute Weiten ohne große Anstrengung möglich. Dadurch, dass sie zusammenschiebbar ist, lässt sie sich problemlos zu allen Spaziergängen mitnehmen.

 

Eine Ballschleuder bietet einige Vorteile, wie zum Beispiel der lange Wurfarm. Durch diesen ist ein rückenschonendes Aufheben des Balls möglich. Zudem werden die Hände nicht schmutzig. Mit diesem Hundespielzeug wird der Hund auf Trab gehalten. Langeweile beim Gassigehen gehört der Vergangenheit an. Gerade bewegungsfreudige Hunde lieben weit fliegende Bälle und jagen ihnen begeistert hinterher. Die verstellbare Ballschleuder von Schecker garantiert maximalen Spaß für Hund und Hundebesitzer.

Zahnpflege beim Hund

Zahnpflege beim HundDas tägliche Zähneputzen ist beim Menschen in der heutigen Zeit in Fleisch und Blut übergegangen. Jeder weiß, wie wichtig Zahnpflege ist. Wird die regelmäßige Zahnpflege vernachlässigt, drohen Parodontitis, Zahnfleischentzündungen und Karies. Beim Hund ist es ähnlich.

 

 

 

Für den Vierbeiner sind gesunde Zähne unerlässlich, denn er benötigt sie vor allem zum Fressen. Sind die Zähne vom Hund nicht gesund, kann dies eine Reihe von Problemen nach sich ziehen. Zum einen werden dem Körper nicht ausreichend Nährstoffe zugeführt, da die Nahrung unzerkaut ist. Zum anderen können große Futterbrocken zu Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts führen. Sind Zähne erkrankt und wird dies nicht erkannt und behandelt, sind die Folge häufig gefährliche Infektionen oder die Zähne können ausfallen.

 

Dies bedeutet für Hundebesitzer, dass sie die Anzeichen von ungesunden Zähnen ihres Hundes erkennen müssen. Dazu ist die regelmäßige Kontrolle der Hundezähne unerlässlich. Erst dann sind optische Anzeichen erkennbar. Diese Anzeichen sind beispielsweise gelblich-bräunliche Ablagerungen, leuchtend rotes Zahnfleisch, Zahnfleischblutungen sowie übermäßige Speichelproduktion. Anzeichen sind ebenfalls ein verändertes Fressverhalten oder schlecht riechender Atem. All dies deutet auf eine Erkrankung des Gebisses hin. Wer sich bei diesen Anzeichen nicht sicher ist beziehungsweise diese nicht deuten kann, sollte den Tierarzt zu Rate ziehen.

 

Richtige Zahnpflege beim Hund kann vorbeugend helfen, damit es erst gar nicht zu Erkrankungen kommt. Im Welpenalter wird der Hund bereits an die Zahnpflege gewöhnt, sodass diese später Routine wird. Hierzu kann ebenfalls der Tierarzt Tipps geben, wie die Zahnpflege beim Hund aussehen kann. Außerdem spielt die Ernährung bei der Zahnpflege eine Rolle. Für junge Hunde im Zahnwechsel haben sich darüber hinaus Kauspielzeuge oder sogenannte Kausticks bewährt, um Zahnbelag vorzubeugen.

 

Richtige Ernährung kann unterstützend für die Zahnpflege eingesetzt werden. Hier heißt es für den Hundebesitzer, bei industriell hergestellten Alleinfuttermitteln die Zutatenliste zu studieren. Sind Inhaltsstoffe wie Zucker, Melasse oder Glukosesirup enthalten, sollte das Futter dem Hund nicht gereicht werden. Denn für ihn sind diese Stoffe, auch auf die Zahngesundheit bezogen, pures Gift. Eine Alternative zu diesen Alleinfuttermitteln ist das Barfen, was jedoch für den Hund eine große Umstellung bedeutet. Beim Barfen wird unter anderem rohes Fleisch gefüttert. Hundezähne werden dadurch vorgereinigt. Zum Thema Barfen kann ebenfalls der Tierarzt Aufklärungsarbeit leisten. Eine Auswahl Hundefutter nach der BARF-Methode gibt es in der Barfer’s-Corner bei Schecker.

Die richtige Tasche für den Flug

Die richtige Tasche für den FlugFür die meisten Hundebesitzer ist es eine Selbstverständlichkeit, den geliebten Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen, auch wenn es sich dabei um eine Flugreise handelt. Mittlerweile stellt dies auch kein Problem mehr dar, da es zahlreiche geeignete Transportboxen und Taschen für den Hund gibt. Dennoch hat auch der Hund ein Wörtchen mitzureden, wenn es um einen angenehmen Transport im Flugzeug geht.

 

Hundebesitzer sollten ihren Hund so früh wie möglich an die Transportbox gewöhnen. Ziel ist es, dass er sich darin sicher und wohl fühlt. Zudem ist ein Besuch beim Tierarzt vor Reiseantritt empfehlenswert. Dieser sollte die Flugtauglichkeit des Hundes überprüfen. Denn eine Flugreise ist für ein Tier immer mit enormen Strapazen verbunden. Und nicht vergessen: Der Hund ist bei der Fluggesellschaft rechtzeitig vor Reiseantritt anzumelden.

 

Vor der Reise muss die richtige Tasche für den Flug gefunden werden, damit der Vierbeiner sicher und gut am Ziel ankommt. Die zulässigen Maße der Taschen sind bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu erfragen. Da die Flugtasche unter dem Sitz verstaubar sein muss, ist abzuklären, ob sich der Hund darin drehen und wenden sowie bequem liegen kann. Größere Hunde dürfen im Flugzeug selbstverständlich nicht in kleinen Flugtaschen unter dem Sitz reisen. Sie müssen eventuell im Frachtraum fliegen. Daher unbedingt nach den Bestimmungen für den Hundetransport im Flugzeug erkundigen. Letztlich müssen auch die Einreisebedingungen am Zielort in Erfahrung gebracht werden.

 

Im Onlineshop von Schecker finden Hundebesitzer die richtige Tasche für den Flug. Die Hundetransportboxen sind für jegliche Fahrten im Auto sowie Flugreisen geeignet und sorgen für eine maximale Sicherheit des geliebten Vierbeiners. Hundetransportboxen von Schecker sind hochwertig verarbeitet, sehr praktisch und daher empfehlenswert für alle Reisen. Mit den Hundetransportboxen von Schecker herrscht Ordnung und Sicherheit im Fahrzeug. Die richtige Tasche für den Flug gibt es bei Schecker, sodass das Reisen mit dem Hund im Flugzeug so angenehm wie möglich für den Hund wird.

Braucht mein Hund einen Pass?

Braucht mein Hund einen Pass?Braucht mein Hund einen Pass? Diese Frage muss mit „Ja“ beantwortet werden, denn bereits seit dem 01.10.2004 gibt es den sogenannten EU-Reisepass für Heimtiere. Dieser EU-Pass oder die Einführung wurde im Rahmen der Vereinheitlichung von Regelungen zwischen den einzelnen Ländern der Europäischen Union beschlossen. Der Pass ermöglicht beziehungsweise macht Reisen mit dem Haustier innerhalb der EU einfacher. Zugleich wird die Tollwutsituation innerhalb der Europäischen Union verbessert.

 

Woher bekommen Hundebesitzer einen Pass für Ihren Hund? Die meisten niedergelassenen Tierärzte dürfen einen EU-Pass ausstellen, was im Allgemeinen beim normalen Tierarztbesuch geht. Allerdings ist es immer empfehlenswert, im Vorfeld beim Tierarzt nachzufragen, wie er das Verfahren handhabt.

 

Wohin darf der Hund mit dem EU-Pass reisen? Grundsätzlich darf der Hund in jedes Land reisen, sind die Hundebesitzer im Besitz des EU-Passes. Reiseerleichterungen bestehen allerdings vorrangig für die EU-Länder. Zu beachten sind vor Reiseantritt die Sonderregelungen für Schweden, Norwegen, Großbritannien und Irland.

 

Strengere Einreisebestimmungen gibt es bei einigen Nicht-EU-Staaten, wie zum Beispiel Norwegen. Solche Länder sind tollwutfrei und möchten es auch bleiben. Zu diesen Ländern zählt auch Schweden. Für die Einreise mit Hund in diese Länder ist eine Blutuntersuchung auf schützende Tollwut-Antikörper nach der Impfung Voraussetzung. Hundebesitzer sollten sich über die genauen Vorschriften informieren. Denn zwischen Impfung und Bluttest muss ein gewisser zeitlicher Abstand bestehen. Darüber hinaus gelten Vorschriften zur Zulassung von bestimmten Laboren, die eine solche Untersuchung durchführen dürfen.

 

Ein Urlaub mit Hund ins Ausland, und hier speziell auch in Nicht-EU-Länder, wird selten kurzfristig geplant. Daher ist es sinnvoll, das Vorhaben mit dem Tierarzt zu besprechen, der sich in der Regel als beste Informationsquelle erwiesen hat. Zwar macht der Papierkram zunächst etwas Mühe, allerdings werden im EU-Pass viele Vorteile gesehen zum Wohl des Tieres und zur Vereinfachung beim Verreisen mit Hund.

 

Vielerlei Nützliches zur Reise mit dem Hund finden Sie auch hier bei uns im Onlineshop.

Wir bekommen einen Welpen

Wir bekommen einen WelpenWenn es heißt: „Wir bekommen einen Welpen“, dann wird dies den normalen Alltag der Familie komplett umkrempeln. Zu Beginn ist das eine neue Situation, mit der sich jedes Familienmitglied mit Freuden anfreunden kann. Doch was ist, wenn der Welpe größer wird und nicht mehr nur der kleine, süße, tollpatschige Welpe ist?

 

 

Leider kommt es dann häufig vor, dass der junge Hund dann nur noch ein Anhängsel ist, um das sich niemand mehr kümmert. Es ist daher überaus wichtig, sich zunächst die Vor- und Nachteile der Anschaffung eines Hunds zu überlegen. Eventuell hilft eine Liste, auf der man Pro und Kontra gegenüberstellt. Familien, Paare oder Singles müssen gründlich überlegen, bevor sie sagen: „Wir bekommen einen Welpen.“

 

Ist die Entscheidung gefällt, muss auch in der Wohnung oder dem Haus einiges getan werden. Unter anderem müssen einige Räume sogar „welpensicher“ gemacht werden. Im Garten muss eventuell ein Gartenzaun errichtet werden. Am besten tut man dies bevor der Welpe im Alter von ca. 9 Wochen einzieht, denn danach wird keine Zeit mehr dafür sein. Als Grundausstattung benötigt ein Welpe einen Fress- und Trinknapf, Leine und Halsband, diverse Pflegeutensilien sowie Hundekorb inklusive einer pflegeleichten Decke. Beim Thema Hundekorb ist zu beachten, dass dieser ruhig und Zugluft frei steht.

 

Wird ein Welpe beim Züchter abgeholt, dann informiert dieser ausführlich über die wichtigsten Dinge, auf die man als Hundebesitzer achten sollte. Auch was das das Futter, Sauberkeit und Erziehung anbelangt, kann der Züchter Antworten auf alle Fragen geben. Kommt der Welpe in sein neues Zuhause, dann ist es wichtig, ihm erst einmal etwas Ruhe zu gönnen. Jede Hektik überträgt sich auf den Hund. Ruhe und Gelassenheit sowie ein Trinknapf mit Wasser ist alles, was er zunächst benötigt.

 

Selbstverständlich ist nun jeder in der Familie und immer auch die Nachbarn neugierig auf den Neuzugang in der Familie. Davon ist am ersten Tag jedoch dringend abzuraten. Er soll zuerst Zeit mit der Bezugsperson verbringen und in den ersten Wochen nicht überfordert werden. Grundsätzlich ist ein Welpe pflegeleicht und was er am Anfang am meisten benötigt, das ist Aufmerksamkeit, Geborgenheit und ganz viel Liebe.

 

Dennoch wird es immer mal wieder Situationen geben, in denen der Hundebesitzer mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen hat. Durchaus kann unter gewissen Umständen auch einmal Hilflosigkeit entstehen. Hier helfen Ratgeber oder Welpenbücher von Schecker die Unsicherheit abzulegen.

Leinenpflicht in der Brut- und Setzzeit

Leinenpflicht in der Brut- und SetzzeitDie Brut- und Setzzeit steht kurz bevor. In den meisten Bundesländern wird damit die Anleinpflicht für Hunde zu einem wichtigen Thema. Diese Anleinpflicht gilt für das Betreten von Nutzflächen, freien Flächen, Feldern, Wiesen und in Wäldern. Der Zeitraum der Brut- und Setzzeit und damit der Anleinpflicht ist vom 1. April bis 15. Juli, wobei das Nichtbetreten von Flächen wie beispielsweise Streuobstwiesen bereits ab dem 15. März gilt. In dieser Zeit wird Hundehaltern zu einer Schleppleine geraten, denn mit dieser ist es möglich, den Hund auf dem Weg innerhalb eines kleinen Radius zu halten. Geeignete Schleppleinen finden Hundehalter in großer Auswahl im Onlineshop von Schecker.

 

Eine einheitliche Regelung bezüglich Leinenzwang gibt es nicht. Allerdings gilt in einigen Bundesländern eine ganzjährige Anleinpflicht im Wald. Jede Gemeinde kann darüber hinaus eine Leinenpflicht anordnen, laut derer Hunden der Freilauf nur auf ausgewiesenen Freilaufflächen gestattet ist. Das Ausweichen mit dem Hund auf Wiesen und Felder weckt wenig Begeisterung beim Landwirt, wenn dieser dort Futter anbaut und die Felder mit Hundekot verunreinigt werden. Es ist gar nicht so einfach, einem Hund einen artgerechten Auslauf zu bieten, ohne gleich eine Ordnungswidrigkeit zu begehen.

 

Dennoch sollten Hundehalter während der Brut- und Setzzeit darauf achten, dass es zu keinem Wildtierschaden durch den Hund kommt. Dies ist daher wichtig, da es schon ausreicht, wenn ein Hund im Gebüsch stöbert und ein Gelege zerstört. Selbst kurzes Beschnüffeln eines Rehkitzes bewirkt bereits, dass die Ricke das Kleine nicht mehr aufsucht. Das Rehkitz würde verhungern. Die Schleppleine ist hierbei die einzige Möglichkeit, dem Hund eine Art Freilauf zu gewährleisten.

 

Apportier- und Suchspiele und weitere Beschäftigungsmöglichkeiten sind mit einer Schleppleine realisierbar und in der Brut- und Setzzeit absolut wichtig. Dennoch sollten Hundehalter auch außerhalb der Brut- und Setzzeit darauf achten, dass Spaziergänge nicht abseits der Wege stattfinden und der Hundekot ordnungsgemäß entsorgt wird. Denn Wiesen werden häufig als Futterwiesen für Kühe genutzt und keine Kuh freut sich über durch Hundekot verunreinigtes Gras.

 

Schleppleine benötigt?
Diese finden Sie bei Schecker in diversen Farben, sodass die Leine auch auf dem Waldboden gut zu sehen ist.

Hundeschule

hundeschuleEine Hundeschule macht Sinn. Doch wie finden Hundebesitzer die richtige Trainingsstätte für ihren Hund? Zur Auswahl stehen mittlerweile viele Hundeschulen. Bevor sich ein Hundebesitzer nun für eine Hundeschule entscheidet, sollte er gemeinsam mit dem Hund eine Hundeschule besuchen und ein erstes Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.

 

Zu empfehlen ist darüber hinaus, sich eine Trainingseinheit in der angedachten Hundeschule anzuschauen. Es gibt einige Kriterien, die eine Hundeschule erfüllen sollte, wozu beispielsweise die Kompetenz des Trainers gehört. Geht der Trainer auf den Hund ein? Darauf sollte der Hundebesitzer achten. Außerdem darauf, ob auf den Trainer nicht mehr als sechs Hunde kommen. Nach der Ausbildung des oder der Trainer sollte ebenfalls gefragt werden. Eventuell den Blick im Büro schweifen lassen und auf Zertifikate an den Wänden achten. Ein Zertifikat kann immer auch als Indiz für Seriosität angesehen werden.

 

Bei einer ersten Schnuppertrainingseinheit kann man wunderbar beobachten, wie sich der Trainer mit den Hunden auseinandersetzt, wie er auf sie eingeht und vor allem, welchen Ton er gegenüber den Hunden anwendet. Bestimmt oder freundlich? Unnötige Härte sowie aggressive Methoden sollten einen Minuspunkt bei Hundebesitzern bedeuten. Es kommt in der Hundeschule darauf an, das Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch zu fördern. Es gilt das richtige Miteinander zu lernen. Zuguterletzt sollte auf dem Trainingsplan einer guten Hundeschule auch das theoretische Fachwissen stehen, das dem Hundebesitzer durch den Trainer vermittelt wird.

Reiseziele für Hunde

Reiseziele für HundeDie Urlaubszeit naht und bereits im Vorfeld stellt sich die Frage, was mit dem Vierbeiner geschehen soll. Für die meisten Hundebesitzer stellt sich die Frage nicht, denn sie nehmen ihren Hund grundsätzlich immer mit in den Urlaub. Reiseziele für Hunde gibt es zuhauf. Allerdings sollten Hundebesitzer Abstand von fernen Reisezielen nehmen. Ein langer Flug ist definitiv nichts für einen Hund.

 

Eine lange Anreise im Flugzeug ist für den Hund beschwerlich und voller Strapazen, vor allem auch dann, wenn es sich um einen ängstlichen Hund handelt. Der Hund kommt also mit in den Urlaub. Allerdings empfängt nicht jedes Hotel oder andere Unterkünfte Hunde mit offenen Armen. Vor dem Buchen der Unterkunft ist daher darauf zu achten, dass diese Hunde erlauben. Deutschland und die Schweiz beispielsweise zählen zu den hundefreundlichen Reiseländern. Doch auch andere Reiseziele für Hunde haben sich auf das Unterbringen von Hundeliebhabern spezialisiert.

 

Selbst Wellness für Hunde, den Hundepool und ausgebildete Hundetrainer findet man heute in diversen Ferienunterkünften. Vorab abzuklären ist weiterhin, wie es sich im ausgewählten Urlaubsland mit dem Strand, den öffentlichen Verkehrsmitteln und Restaurantbesuchen verhält. Denn vielfach besteht an Stränden Hundeverbot, ebenso in öffentlichen Verkehrsmitteln und von Fall zu Fall dürfen Hunde nicht mit den Besitzern in ein Restaurant.

 

Reiseziele für Hunde sollten eher Nahziele und mit dem Auto gut erreichbar sein. An Autofahrten ist der Hund meist gewöhnt. Für die Reise eignet sich am besten eine Hundetransportbox, die es in verschiedenen Größen im Handel gibt. Im Onlineshop von Schecker werden Hundetransportboxen angeboten, die bequem sind und in denen ein Hund auch eine längere Autofahrt gut übersteht. Mit ausreichend Pausen versehen wird die Autofahrt für den Hund nicht allzu anstrengend und er kommt entspannt am Urlaubsort an.

Magendrehung beim Hund

Magendrehung beim HundEine Magendrehung beim Hund muss sehr ernst genommen werden. Dreht sich der Magen eines Hundes um die eigene Achse, werden dabei abgehende und ankommende Blutgefäße sowie Magenein- und ausgang abgeschnürt und unterbrochen. Schnell kann es zu einem Kollaps führen, wenn die Blutbahnen abgeschnürt sind.

 

 

Sind Magenöffnungen verschlossen führt dies zum Aufgasen des Magens. Die Folge ist ein aufgeblähter und harter Bauch. Die Magendrehung ist ein Notfall, der ohne sofortige Operation innerhalb weniger Stunden zum Tod führen kann. Entwarnung gibt es allerdings auch nicht nach einer erfolgreichen Operation. Es gibt Fälle, in denen Hunde nach der Operation während der ersten beiden Tage an Blutvergiftung oder Herzversagen verstorben sind. Ob ein Hund nach der Operation überlebt, hängt vielfach auch davon ab, wie schnell beim Hund die Magendrehung erkannt und operiert wird.

 

Symptome, die auf eine Magendrehung hinweisen, zeigen sich beispielsweise in Unruhe, Speicheln, blasse Schleimhäute, starkes Hecheln. Beim Versuch zu erbrechen, bleibt er meist erfolglos. Wasser kann er ebenfalls nicht mehr aufnehmen. Ein aufgeblähter und harter Bauch ist ein Anzeichen, auch dass der Hund zunehmend apathisch und schwächer wird. Hundebesitzer, denen diese Anzeichen bei ihren Hunden auffallen, müssen sofort den Tierarzt aufsuchen, da es bei einer Magendrehung beim Hund wirklich um Stunden oder oft auch um Minuten geht.

 

Zu den Ursachen für eine Magendrehung beim Hund gibt es zwar einige Studien, doch ist bis heute nicht ganz geklärt, woher die Magendrehung rührt. Einige Risikofaktoren sind bekannt, wie zum Beispiel Trockenfutter, in dem viel Fett und Ascorbinsäure enthalten ist. Außerdem sollen große Mengen Futter pro Mahlzeit vermieden werden. Bezüglich Futter kann der Hundebesitzer vorbeugen, indem er besser mehrere kleine Portionen reicht und auf abwechslungsreiche Fütterung achtet. Außerdem soll der Hund nach der Fütterung nicht übermäßig toben. Zudem sollte der Futternapf auf dem Boden stehen.

 

Eine Magendrehung beim Hund ist ein Wettlauf mit dem Tod. Erkennt der Hundebesitzer Symptome, wie dass der Hund einen aufgeblähten Bauch hat und unruhig hin und her läuft, muss er reagieren. Besser ist es, sofort zum Tierarzt zu fahren, anstatt zu warten, dass eine Besserung eintritt. Schnelles Handeln kann dem Hund das Leben retten.

Blutspende für Hunde

Blutspende für HundeJeder Mensch kann durch Blutspenden Leben retten. Ein Hund ist ebenfalls dazu in der Lage. Eine Blutspende für Hunde ist nicht selten. Hundebesitzer sind vor Situationen nicht gefeit, in denen ihr Hund beispielsweise durch Verletzungen oder Operationen eine Bluttransfusion benötigt. Blutspenden können in solchen Fällen lebensrettend sein.

 

Blutspenden müssen für Notfälle zur Verfügung stehen. Diese Blutspenden werden durch eine Blutbank gewährleistet. In der Humanmedizin ist dies schon lange gängige Praxis. In der Tiermedizin ist vielen gar nicht bewusst, dass es ebenfalls Blutbanken gibt, damit Hundebesitzer ihre Hunde zur Blutspende zur Verfügung stellen können.

 

Für die Blutspende geeignet sind alle gesunden und ruhigen Hunde im Alter zwischen einem und neun Jahren. Sie sollten ein Mindestgewicht von 20 Kilogramm haben. Außerdem muss der Hund regelmäßig geimpft sein, was im Allgemeinen im Impfpass aufgeführt ist. Entwurmt sein muss er ebenfalls und keine Medikamente erhalten. Ausgeschlossen sind Hunde, die im südlichen Ausland waren. Bei ihnen ist die Gefahr einer möglichen Übertragung von Infektionserkrankungen zu groß. Darüber hinaus gibt es weitere Anforderungen an einen Blutspender:

 

  • Der Hund/Spender sollte selbst noch nie Blutprodukte erhalten haben
  • Weibliche Hunde sollten bisher noch nie trächtig gewesen sein
  • Der Hämatokrit-Wert sollte über 35 % liegen
  • Zwischen zwei Blutspenden müssen mindestens 2 Monate liegen

 

Nebenwirkungen sind keine bekannt. Allerdings sollten für mindestens 24 Stunden nach der Blutspende Anstrengungen vermieden werden.

 

Der wichtigste Vorteil, den eine Blutspende für Hunde mit sich bringt, ist der, dass Blut für andere Hunde immer verfügbar ist. Blutspenden retten Leben, weil andere Hunde Blut gespendet haben. Als weiterer Vorteil ist zu nennen, dass Spendertiere einer gründlichen Untersuchung unterzogen werden, und zwar kostenlos. Doch wer spricht schon über Geld, wenn es um den geliebten Vierbeiner geht

Pfotenpflege beim Hund

Pfotenpflege beim HundDie Pfoten eines Hundes sind vielem ausgesetzt. Das ganze Jahr über müssen sie dem Wetter, Schnee, Eis, heißem Asphalt und generell jeglichem Untergrund trotzen. Auch Sträucher, Hecken, Dornen und ähnliches sind unangenehme Begleiter des täglichen Gassigehens. Mit der entsprechenden Pfoten-pflege kann der Hundebesitzer Verletzungen und Entzündungen vorbeugen.

 

Die Verletzungen sind meist gering, dennoch schmerzen sie den Hund bei jedem Schritt. Zur Pfotenpflege beim Hund gehört das Cremen der Ballen, denn ihre Oberfläche sollte immer schön glatt und weich sein. Ist die Haut trocken und rissig, helfen Melkfett, Vaseline oder parfümfreie Fettcreme. Solche Cremes sollten im Winter auch vor Eis, Sand und Streusalz schützen.

 

Eine große Auswahl an Pflegemitteln für Pfoten und Krallen gibt es im Onlineshop von Schecker. Zur Pflege gehört ebenfalls, die Haare an den Pfoten zu kürzen, und zwar zwischen den Zehen und Ballen. Dies ist ebenfalls besonders im Winter wichtig, da sich Schnee und Eis dort festsetzen. Die daraus entstehenden kristallinen Kugeln bereiten dem Hund beim Laufen Schmerzen. Schmerzhaft sind zudem kleinere Steine oder auch Splitter, weshalb die Ballen regelmäßig kontrolliert werden müssen.

 

Der Pfotenpflege beim Hund gebührt besondere Aufmerksamkeit, denn die Ballen sind quasi die ausführenden Organe des Hundes. Geht es den Pfoten gut, fühlt sich der Vierbeiner wohl. Liebe, gutes Futter, einen gemütlichen Schlafplatz und eine wohltuende Pfotenpflege ist alles, was den Hund im Allgemeinen glücklich macht. Regelmäßig sollten daher die Pfoten kontrolliert werden, um entsprechend reagieren zu können.

Hund im Winter warm halten

Hund im Winter warm haltenSind Hunde nicht an die Kälte gewöhnt, frieren sie leichter im Freien. Ebenso wie es der Mensch vormacht, macht es Sinn, einen Hund einzupacken, bevor es hinaus in die Kälte geht. Dies kann beispielsweise durch einen Hundemantel geschehen. Einige Hunderassen kommen besser mit der Kälte zurecht, andere frieren leichter. Die wenigsten Hundehalter möchten natürlich, dass ihr Hund friert und versuchen mit einigen Mitteln, es ihm im Winter so angenehm wie möglich zu machen.

 

Oberste Priorität hat die Fellpflege beim Hund. Besonders im Winter darf das Fell nicht getrimmt, geschert oder geschnitten werden, sonst verliert der Hund seine natürliche Wärmequelle. Dies bedeutet jedoch nicht, dass auf weitere Pflege verzichtet werden kann. Auch im Winter gilt es, Knoten zu entfernen und das Fell hin und wieder zu bürsten. Verfilztes Fell wirkt nicht effektiv gegen Kälte, Schnee und Regen.

 

Muss der Hund gebadet werden, sollte dies drinnen geschehen. Bevor er wieder raus darf, muss das Fell ganz trocken sein. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, sollte der Hund weniger oder gar nicht im Winter gebadet werden.

 

Bei empfindlichen Pfoten muss das Fell um die Fußballen regelmäßig gestutzt werden. So können sich Eis und Schnee nicht zwischen den Ballen sammeln. In den kalten Wintermonaten ist es sinnvoll, die Fußballen regelmäßig auf Risse, Schnitte und Schmutz zu untersuchen. Streusalz oder andere zur Schneebeseitigung eingesetzten Chemikalien müssen nach jedem Spaziergang von den empfindlichen Ballen entfernt werden, da sie die Haut reizen. Pflegemittel für Hundeballen sind im Winter sinnvoll und zu empfehlen. Der Schecko Vital Ballen Balsam mit Arnika und Lorbeer von Schecker ist ideal im Winter. Der Hund zeigt sich garantiert sehr dankbar für derart viel Zuwendung und Pflege.

 

Grundsätzlich ist es im Winter sinnvoll, kürzere Spaziergänge zu unternehmen. Denn es muss nicht sein, dass Hund und Mensch bei kaltem Wetter unnötig frieren. Wird der Hund drinnen etwas mehr durch Spiele beschäftigt, ist auch kurzes Gassigehen ausreichend. Bei den täglichen Runden ist auf Glatteis zu achten. Auch für den Hund ist Glatteis gefährlich, da er ausrutschen und sich dabei verletzen kann. Tabu sind im Winter ebenfalls gefrorene Teiche oder sonstige Gewässer. Vielfach sehen die Eisflächen sicher und stabil aus. Bricht ein Hund jedoch ein, kann er ertrinken.

Valentinstag

ValentinstagEines ist klar – Hunde können sich nicht gegenseitig beschenken. Auch wenn der Valentinstag vor der Tür steht und sich Verliebte bereits jetzt Gedanken um ein passendes Geschenk machen, einem Hund ist dieser Tag ziemlich gleich. Er liebt seinen Menschen und ist damit glücklich. Grundsätzlich sind Hunde Rudeltiere und es herrscht im Rudel eine Rangordnung.

 

Lebt ein Hund in einer Familie, dann ist die Familie für ihn das Rudel. Es muss daher auch eine Hierarchie innerhalb der Familie mit Hund vorherrschen. Im Vorfeld muss klar sein, dass dabei der Hund immer die niedrigste Stellung erhält.

 

Somit ist die Harmonie im Zusammenleben nicht gefährdet und die Familie muss sich nicht Dominanzproblemen stellen. Mit Hund in der Familie sind klare Regeln unerlässlich und ein Hund muss auf Befehle hören.

 

All dies ist allgemein bekannt über den Hund als Rudeltier. Und wie sieht es nun mit seinen Gefühlen aus? Viele Meinungen gibt es zu diesem Thema, wie der Hund kann nicht fühlen bis hin dazu, dass er wahre Liebe empfinden kann. Allerdings berichten Hundebesitzer häufig, dass ihr Hund mit anderen Hunden eine Art Freundschaft pflegt. Es ist durchaus möglich, dass sich Hunde sympathisch finden, einen Spielkameraden haben.

 

Aber ob sie sich „lieben“, das bleibt die Frage.

 

Nichtsdestotrotz ist bald Valentinstag und es gibt nichts Schöneres, als anderen eine Freude zu bereiten. Der Hund als treuer Gefährte des Menschen freut sich immer, wenn er ein Geschenk in welcher Form auch immer bekommt. Hundegeschenke zum Valentinstag gibt es in vielerlei Formen, wie Snacks, Hundespielzeug oder sonstiges Hundezubehör. Ein schönes Geschenk ist ein besticktes Hundehalstuch von Schecker.

 

Eine kleine Aufmerksamkeit zum Valentinstag – darüber freut sich jeder Hund.

Hund im Winter im Freien

Hund im Winter im FreienWas bezüglich Hundehaltung für die eine Hunderasse gut, muss nicht zwangsläufig für alle Rassen gelten. So reagieren beispielsweise einige Hunderassen eher empfindlich auf Kälte, während andere Rassen gut mit Kälte umgehen können. Hierzu zählen zum Beispiel der Husky oder auch der Chow Chow. Kälteempfindliche Hunde, wozu auch Dobermänner gehören, sollten daher grundsätzlich im Haus bleiben. Doch auch wenn eine Hunderasse gut mit der Kälte auskommt, benötigt er einen Unterschlupf, in dem er Wärme findet. Denn ganz ohne Wärme würde auch er im Freien nicht überleben können.

 

Ein angemessener Unterschlupf für die Überwinterung im Freien sollte eine Hütte mit einer wärmenden Decke sein. Als Isolierung gegen Bodenkälte eignet sich Stroh ganz wunderbar, wenn es regelmäßig gewechselt wird. Die Hundehütte sollte über ein Schrägdach verfügen und der Eingang überdacht sein. Falls es stark regnet, bleibt die Hütte dann trocken. Die Hütte ist täglich auf Trockenheit zu überprüfen. Denn feucht und kalt ist viel schlimmer als trocken und kalt.

 

Im Onlineshop von Schecker gibt es eine Auswahl an Hütten, wie zum Beispiel die geräumige Country-Hütte. Sie bietet viel Platz für große Hunde inklusive Vordach und Veranda. Die höhenverstellbaren Füße sorgen einmal für sicheren Stand, zum anderen schützen sie vor Bodenkälte. Hunde, die im Haus leben, benötigen kein zusätzliches Futter im Winter. Übergewicht kann kein Hund gebrauchen. Überwintert ein Hund jedoch im Freien, ist regelmäßige Fütterung notwendig. Mehr Energie bringt mehr Wärme. Trotz aller Bemühungen ist es dennoch sinnvoll und empfehlenswert den Hund nach drinnen zu bringen, falls es sehr lange sehr kalt ist.

Winterhund Husky

Winterhund HuskyDer Husky zählt hierzulande zu den typischen Winterhunden. Sieht man einen Husky, denkt man sofort an Schlittenfahrten in Winterlandschaften. Bei der Haltung eines Husky ist auf einiges zu achten, denn er wurde als Schlitten- und Arbeitshund gezüchtet. Der schöne Hund mit den blauen Augen sieht nämlich nicht nur gut aus, er ist auch ziemlich anspruchsvoll, was Pflege und Auslauf anbelangt.

 

Die Haltung stellt sich nicht ganz unkompliziert dar. Typisch für den Husky ist sein Drang nach Bewegung. Dieser Drang rührt aus der Haltung als Schlitten- und Arbeitstier bei den Inuit in Nordsibirien her. Dies bedeutet, dass der Husky kein Hund für die reine Wohnungshaltung ist. Daher muss sich jeder zukünftige Huskybesitzer im Vorfeld darüber im Klaren sein, ob er den hohen Ansprüchen eines Husky gerecht werden kann.

 

Gesellig und voller Energie, das ist der Husky.
Ein solches Energiebündel, wie der Husky, fordert jeden Hundehalter. Auch in Sachen Erziehung ist eine starke Hand von Nöten, da der Husky auch mal seinen Dickschädel zeigen kann. Der Husky ist gesellig und benötigt zudem einen Rudelführer, den er häufig um sich hat. Mit Kindern kommt der Hund aus, vorausgesetzt er weiß, wo sein Platz in der Familie ist. Spielgefährten sind ihm willkommen. Dies können Menschen sein, aber auch andere Hunde.

 

Prinzipiell ist bekannt, dass sich der Husky bei niedrigeren Temperaturen wohl fühlt, während er sich mit dem Hochsommer eher schwer tut. Bedenkt man seine Herkunft wird klar, dass er sogar eiskalter Polarluft ohne Probleme trotzen kann. Man erkennt dies leicht an seinem Fell, das im Winter sehr dicht ist und über dicke Unterwolle verfügt. Im Sommer verliert der Husky eine Menge an Haaren. Für den Halter bedeutet dies tägliches Saugen während des Fellwechsels. Bezüglich Fellpflege genügt regelmäßiges Bürsten.

Zecken im Winter

Hund und Zecken im WinterBeim Thema Zecken lässt es so ziemlich jeden Menschen erschaudern. In der warmen Jahreszeit fühlt man sich in der Natur niemals vor den kleinen Biestern sicher. Doch was ist im Winter? Sind Zecken in den Wintermonaten aktiv? Und wo halten sie sich auf? Längst sind die Bäume entblättert und der Waldboden ist mit Laub bedeckt.

 

 

Unzählige Insekten und weitere Kleinsttiere haben darunter ein Zuhause gefunden. Hier sind sie geschützt, die Insekten und auch die Zecke, also der Gemeine Holzbock. Dieser nämlich wird durch Laubstreu vor dem Austrocknen und Frost bewahrt. Auch kann er unter dem Laub nicht so leicht entdeckt werden.

 

Meist ist es in den hiesigen Wintermonaten nicht andauernd frostig kalt. Dies bedeutet, dass man fast nie vor Zecken sicher ist. Bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt ist mit den kleinen Biestern durchaus zu rechnen. Erst Dauerfrost bringt ihre Aktivität gänzlich zum Erliegen und Mensch und Tier sind sicher vor ihnen. Als Outdoorfan und Hundebesitzer ist es ratsam auf die Temperaturentwicklung über mehrere Tage zu achten. Tage mit milderen Temperaturen über 9 – 10°C lassen Zecken quasi aufleben, vorausgesetzt es liegt kein Schnee. Warme Kleidung schützt vor Kälte, jedoch nicht vor Zecken. Zecken finden immer einen Weg, um auf die Haut vorzudringen. Dies gilt daher auch im Winter.

 

Im Großen und Ganzen ist das Risiko von Zecken im Winter eher gering, dennoch kann keine völlige Entwarnung gegeben werden. Kontrolle ist immer besser. Vor allem dann, wenn ein Hund längere Zeit im Laub wühlt, ist die Gefahr größer, dass er sich eine Zecke einfängt. Auf Ungezieferspray sollten Hundebesitzer auch im Winter nicht verzichten. Bei Schecker gibt es eine Auswahl an Produkten gegen Zecken und Ungeziefer.

Schnupfen bei Hunden

HundeschnupfenWas tun, wenn der Hund niest und mit einer Schnupfnase zu leiden scheint? Sind Schnupfensymptome erkennbar, müssen diese genau analysiert werden. Ein Hundeschnupfen kann unter Umständen eine ernstzunehmende Erkrankung sein. Schnupfen beim Hund darf nicht grundsätzlich mit dem Schnupfen eines Menschen verglichen werden.

 

Um Komplikationen zu vermeiden, ist eine Behandlung beim Tierarzt die beste Lösung. Schnupfen bei Hunden, dies kann mitunter ein infektiöser Schnupfen sein. Aber auch andere Arten von Schnupfen und Auslöser kommen in Frage. Aufregung, vorübergehende Reizungen, Fremdkörper oder gar Tumore zählen zu den Schnupfenauslösern. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Symptome rechtzeitig zu erkennen und diese dann richtig zu deuten.

 

Niesen, Husten, laufende Nase – In der kalten Jahreszeit kennt jeder die Symptome bei Menschen. Doch auch Hunde können in der Winterzeit unter Erkältungen leiden. Bei Hunden äußert sich dies vielfach durch Niesen, Nasenausfluss, tränende Augen sowie häufiges Schlecken der Nase und auch Müdigkeit. Sind bereits erste Anzeichen erkennbar, ist es ratsam, nur noch kurze Spaziergänge zu unternehmen. Außerdem benötigt er viel Ruhe und Wärme. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, geht sofort zum Tierarzt.

 

Generell ist es sinnvoll, das Immunsystem des Vierbeiners zu stärken. Der Mensch tut dies, warum nicht auch beim Hund? Der erhöhte Bedarf an Vitaminen und Fettsäuren sollte im Futter Berücksichtigung finden. Außerdem helfen Präparate wie Vitamin C, Echinacea oder auch Aloe Vera, wie beispielsweise der Aloe Vera Saft von Schecker gut. Diese Präparate schaden nicht, können allerdings vorbeugend gegen Erkältungen helfen.

Erste Hilfe beim Hund

Erste Hilfe beim HundErste Hilfe beim Hund wird meist im Fall eines Unfalls benötigt. Für den Hundebesitzer gilt es zunächst, die Ruhe zu bewahren, auch wenn dies schwer fällt. Nach einem Unfall versuchen Hunde oft, unter Schockeinwirkung vom Unfallort zu fliehen, was natürlich die Verletzungen verschlimmern kann.

 

Ist der Hund erst einmal weggelaufen, ist es schwer, ihn wieder einzufangen und einer dringend notwendigen tierärztlichen Behandlung zu unterziehen. Darüber hinaus sind Tiere nach einem Unfall unberechenbar. Der Hundebesitzer oder sonstige vor Ort befindliche Personen, die erste Hilfe beim Hund anwenden möchten, sollten daher auf der Hut sein. Der Hund könnte beißen. Vorsichtiges und Behutsames Umgehen mit dem Hund ist geboten.

 

Nach einem Unfall sollte der Hundebesitzer zunächst die Unfallstelle sichern und sich dann vorsichtig und ruhig seinem Hund nähern. Als Sofortmaßnahmen können die folgenden Punkte Anwendung finden:

 

  • Atemwege überprüfen und wenn nötig von Blut, Schleim oder Erbrochenem befreien.
  • Herztätigkeit und Puls überprüfen und gegebenenfalls Herzmassage.
  • Starke Blutungen stillen.
  • Vorbereitung für den Transport. Dazu Brett, Karton oder Kiste und Wolldecke verwenden.
  • Mit Decken oder Folie warm halten. Der Hund verliert Wärme durch den Schock.
  • Hund nicht unbeobachtet lassen, wegen eventueller Fluchtgefahr sowie Überwachung von Atmung und Puls.
  • Tierarzt oder Tierklinik aufsuchen.

 

Das hört sich alles sehr einfach an, dennoch sehen sich viele Hundebesitzer nicht in der Lage, erste Hilfe beim Hund anzuwenden, da sie die notwendigen Maßnahmen nicht anwenden können. Glücklicherweise kann dem Abhilfe geschaffen werden durch spezielle Lehrgänge, in denen Hundebesitzer erste Hilfe beim Hund erlernen können. Gelehrt werden zum Beispiel das Reinigen von Wunden sowie der richtige Transport. Weiter ist es von Vorteil, immer mal wieder zwischendurch das Anlegen von Verbänden beim Hund zu üben. Im Ernstfall geht die Notversorgung leichter von der Hand. Trotz der Sofortmaßnahmen muss im Notfall immer so schnell wie möglich professionelle Hilfe hinzugezogen werden.

Hund und Katze

Hund und KatzeHund und Katze? Gemeinsam in einem Raum? Viele Hunde- und Katzenbesitzer möchten sich dies nicht antun und lehnen es von vornherein ab, beiden Tieren ein Heim zu geben. Doch trotz des Klischees kann es gut funktionieren, wenn man Hund und Katze Zeit lässt, sich aneinander zu gewöhnen. Voraussetzung ist, dass sich beide langsam und behutsam bekannt machen können.

 

Bevor dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann, ist ein genauer Plan festzulegen. Es muss klar sein, wie der Neueinzug und die erste Begegnung von Hund und Katze durchgeführt werden sollen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Zusammenführung unproblematischer ist, wenn es sich bei Hund und Katze um Jungtiere handelt. Bestenfalls nimmt der Hund die Katze als Rudelmitglied auf. Im schlimmsten Fall sieht er sie als Beute an. Darauf muss besonders geachtet werden. Prinzipiell ist es zudem einfacher, eine Katze in einen Hundehaushalt aufzunehmen. Hunde sind Rudeltiere. Sie nehmen daher eine Katze im Allgemeinen besser auf. Wird beabsichtigt, Hund und Katze zusammenzuführen, sollten sie vom Wesen her zueinander passen.

 

Eher ängstliche und scheue Tiere passen schlechter zu sehr selbstbewussten Tieren, da ansonsten der ständige Streit vorprogrammiert ist. Vor dem Einzug des Neuzugangs sollten die Futterstellen getrennt werden. Schnell entsteht nämlich Futterneid. Der Futternapf der Katze sollte an erhöhter Stelle stehen oder in einem anderen Zimmer. Ein Tabu für den Hund ist das Katzenklo. Bekanntermaßen neigen Hunde dazu, Katzenkot zu fressen.

 

Im Gegenzug dazu neigen Katzen dazu, auf eine Störung dieser Art mit Unsauberkeit zu reagieren. Für die erste Zeit des Einzugs der Katze bei dem Hund oder auch im umgekehrten Fall ist eine räumliche Trennung notwendig. Auf diese Weise können sich beide nicht sehen, aber schon einmal vorab den Geruch des anderen wahrnehmen. Grundsätzlich muss die komplette Zeit des Zusammenführens und Aneinandergewöhnens stressfrei verlaufen.

 

Einfach ist das Zusammenführen von Hund und Katze sicher nicht. Es ist zudem mit Aufwand und Mühen verbunden. Dennoch lohnt sich die Arbeit mit beiden Tieren. Bis zum Ziel ist es ein Stück Arbeit. Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen kommt man mit Hund und Katze am Ziel an und erhält als Dank ein wunderbares Miteinander.

Hund und Pferd

Hund und PferdNicht selten haben Reiter auch einen Hund. Hund und Pferd verstehen sich gut, wenn sie gut aneinander gewöhnt sind. Als erstes Lernziel für den Hund steht an, dass er Pferde nicht jagen darf. Vor allem auf der Koppel oder beim Ausritt muss er sich „benehmen“. Pferde sind Hunde häufig gewöhnt und sehen in ihnen keine Gefahr. Bellt ein Hund jedoch, rennt quer über die Koppel oder beißt womöglich dem Pferd in die Beine, dann kann schnell Panik entstehen und ein Reitunfall mit entsprechenden Folgen ist schnell geschehen.

 

Wird der Hund zum ersten Mal mit auf die Koppel genommen und er versucht sogleich, die Pferde zu jagen, sollte ihn mit einem deutlichen „Nein“ Einhalt geboten werden. Dies setzt natürlich voraus, dass er bereits die bekannten Befehle befolgt. Auch sollte der Hund niemals allein auf die Koppel gelassen werden, zumindest solange, bis er weiß, dass er Pferde nicht jagen darf. Im Pferdestall wird sich der Hund daran gewöhnen müssen, ausreichend Abstand zum Pferd zu wahren und dessen Hufen aus dem Weg zu gehen.

 

Zwar haben Hunde von Natur aus Respekt vor Pferden, dennoch gibt es solche Exemplare, die wild und bedenkenlos zwischen den Pferden herumrennen. Hundebesitzer sollten dann mit „Sitz“ und „Bleib“ den Hund außerhalb des Gefahrenbereichs positionieren. Umgekehrt muss das Pferd lernen, dass von dem Hund keine Gefahr ausgeht und nicht nach ihm tritt. Besonders bei Stuten kommt es allerdings vor, dass sie generell keine Hunde mögen. Die Folge ist, dass sie ständig nach dem Hund treten. Hier ist es also umgekehrt und der Reiter muss auf den Hund achtgeben und mit dem Pferd schimpfen, wenn es nach dem Hund tritt.

 

Es bedarf sehr viel Zeit, um Hund und Pferd aneinander zu gewöhnen. Geht dies gar nicht, muss die Konsequenz sein, dass man ohne Hund Ausritte plant und im Nachhinein alleine mit dem Hund Gassi geht. Gewöhnen sich beide jedoch aneinander, dürfte es beim Ausritt mit Hund keine Probleme geben.

Pfotenschutz im Winter

Pfotenschutz im WinterPfotenschutz im Winter ist besonders wichtig, da empfindliche Pfoten durch hart gefrorene Böden sowie Eis, Schnee und Streusalz besonders beansprucht werden. Zwar sind lange Spaziergänge durch winterliche Landschaften herrlich, doch für den Hund hält sich der Spaß mitunter in Grenzen. Gefährdet sind beispielsweise Hunde, denen Fell zwischen den Pfotenballen wächst.

 

Hier könnte sich Schnee sammeln, der sich zu Eiskristallen verhärtet. Diese Eiskristalle sind in der Lage, tiefe Schnittwunden an den Ballen zu hinterlassen. Für den Hund sind solche Verletzungen sehr schmerzhaft. Vorbeugend sollte das Fell zwischen den Ballen bereits zu Winterbeginn abgeschnitten werden, damit sich die Gefahr in Grenzen hält. Winterzeit ist Streusalzzeit, weshalb Hundebesitzer Wege meiden sollten, auf denen gestreut wird, auch wenn es sich dabei um Rollsplitt handelt. Rollsplitt kann Hundepfoten ebenfalls Verletzungen zuführen. Streusalz kann zu Verätzungen führen und darüber hinaus zu schwerwiegenden Magen-Darm-Reizungen und Koliken, wenn es vom Hund aufgenommen wird.

 

Trotz aller Vorsicht lässt es sich manchmal nicht vermeiden, gestreute Wege mit dem Hund zu gehen. In diesem Fall hilft es, die Pfoten nach dem Gassigehen mit lauwarmem Wasser abzuwaschen. Zum Pfotenschutz im Winter gehört zudem das Einreiben der Pfotenballen mit einer Creme. Die Pfotenschutz-Creme aus dem Onlineshop von Schecker schützt Pfoten zuverlässig und ist als vorbeugender Schutz gegen Streugut oder Eisbildung besonders geeignet.

 

Pfotenschutz kann jedoch noch ein Stück weitergehen. Eventuell lohnt es sich, über einen geeigneten Pfotenschutz in Form von Hunde-Boots nachzudenken. Bei der Kaufentscheidung sollte jedoch die Qualität an oberster Stelle stehen. Der Hundeschuh muss perfekt passen und über griffige, rutschfeste und robuste Sohlen verfügen. Wer dem Hund keine Schuhe anziehen möchte, sollte sich dennoch mindestens für eine Pfotenschutz-Creme von Schecker entscheiden. Viel wertvolles Bienenwachs schützt die Pfoten im Winter und der Hund kann die Zeit bei gemeinsamen Winterspaziergängen mit Frauchen oder Herrchen so richtig genießen.

Hund und Silvester

Hund und SilvesterDie Zeit um den Jahreswechsel ist für den Menschen eine Zeit, in der er in sich kehrt, dem alten Jahr den Rücken kehrt und freudig in das neue Jahr blickt. Vor allem an Silvester wird gefeiert, und zwar fröhlich, laut und bunt. Für einen Hund ist es ziemlich gleich, ob ein Jahreswechsel ansteht. Allerdings fürchtet er die Knallerei, die vorrangig am Silvestertag und in der Nacht von Silvester auf Neujahr von statten geht. Ein Hund muss diese Zeit quasi überstehen, was ihm eher schlecht als gut gelingt. Feuerwerke gibt es nicht nur an Silvester, sondern auch bei einigen anderen Events.

 

Außerdem kann es auch laut werden bei Gewittern, die gerade im Sommer nicht selten vorkommen. Für Hundebesitzer bedeutet dies, den Hund an solche Situationen zu gewöhnen, damit er die Zeit gut übersteht. An den Tagen vor Silvester wird häufig bereits der eine oder andere Knaller gezündet. Dies gilt ebenfalls für die Zeit nach Silvester. In diesen Tagen ist es ratsam, den Hund immer an der Leine zu führen. Außerdem ist es besser, Orte zum Gassigehen zu wählen, die weitgehend knallfrei sind. Und auch wenn es sich um einen furchtlosen Hund handelt, könnte er sich plötzlich erschrecken, wenn in direkter Nähe ein Knaller losgeht.

 

Es ist dann schwer einzuschätzen, wie sich ein Hund in diesem Fall verhält. In der Silvesternacht ist es grundsätzlicher besser, den Hund nicht allein zuhause zu lassen. Wenn dann in der Nacht die Knallerei beginnt und der Hund wird unruhig, hilft ihm ein beruhigendes „Alles prima“ in Verbindung mit einem Leckerli. Um Mitternacht sollte der Hund niemals mit raus auf die Straße genommen werden. Es böllert, zischt und pfeift, was zum Beispiel einen besonders ängstlichen Hund in Panik versetzt. Ist das Radio oder der Fernseher an, wirkt dies beruhigend auf den Hund, da die Geräusche die Knallerei von außen midern. Hier hilft es zudem, die Rolläden herunterzulassen.

 

Viele Streicheleinheiten oder ein geeigneter Rückzugsort für die Silvesternacht, beispielsweise unter der Bettdecke, helfen dem Hund ebenfalls, die Nacht gut zu überstehen und wohlbehalten ins neue Jahr zu starten. Zudem gibt es für Silvester spezielle Bachblüten-Essenzen, die von einem Tierarzt zusammengemischt werden können. Diese werden dem Hund bereits einige Zeit vor Silvester gegeben. Bei Schecker, dem Onlinehändler für Tierbedarf, gibt es dazu ein Buch, welches die 38 Bachblüten beschreibt.

Hund auf dem Weihnachtsmarkt

Hund auf dem WeihnachtsmarktSie steht vor der Tür – die wunderschöne Vorweihnachtszeit. In dieser Zeit besuchen die Menschen wieder die Weihnachtsmärkte in ganz Deutschland. Der Duft von Weihnachten liegt in der Luft, wenn an den Ständen der Weihnachtsmärkte Glühwein, Zimtgebäck und Bratäpfel zum Verzehr angeboten werden. Weihnachtsmärkte sind beliebt, auf mindestens einen dieser Märkte muss man vor Weihnachten gewesen sein. Hunderte von Menschen drängeln sich dann zwischen den Ständen durch. Leider sieht man dazwischen auch immer wieder erwachsene Hunde und Welpen.

 

Ein Weihnachtsmarkt oder grundsätzlich alle Orte, an denen sich viele Menschen tummeln, ist gänzlich ungeeignet für Hunde. Die Menschen genießen es, auf den Weihnachtsmärkten zu sein. Hunde allerdings tun dies nicht. Darüber hinaus duften die Leckereien derart gut, dass es für eine Hundenase eher eine Qual ist. Für einen Welpen, der derart große Menschenansammlungen nicht kennt, kann es zu einer Schockreaktion kommen. In Zukunft wird er mit Menschengruppen eventuell ein Problem haben. Die Weihnachtsmarktbesucher sind dem Gedränge ebenfalls ausgesetzt und übersehen kleinere Hunde schnell. Der Hund versucht im Gegenzug, all diesen Menschen auszuweichen. Schnell ist der Stress für den Vierbeiner vorprogrammiert.

 

Neben dem Gedränge auf Weihnachtsmärkten, bei dem Hunde eigentlich nur Menschenbeine sehen, sind es ebenfalls die tiefen Temperaturen, die den Hunden zu schaffen machen. Kurzhaarigen Hunden macht das stundenlange Herumstehen bei nasskalten Temperaturen nicht wirklich viel Spaß. Abhilfe schafft ein spezieller Hundemantel. Einen solchen Hundemantel finden Hundebesitzer bei Schecker, dem Onlineshop für Hundebedarf. Der Hundemantel hilft Hunden mit kurzem Fell über die kalte Winterzeit hinweg.

 

So schön es für Hundebesitzer auch sein mag, ihren vierbeinigen Liebling überall hin mitzunehmen, ein Hund fühlt sich im Wald einfach viel wohler. Im Wald, auf Feldern und Wiesen ist es für ihn interessanter und weniger stressig. Ein Weihnachtsmarktbesuch ist für den Menschen ein schönes Erlebnis, die zu einer besinnlichen Vorweihnachtszeit gehört. Für einen Hund ist der Weihnachtsmarktbesuch aber ungeeignet. Zuhause vor dem Kamin gefällt es ihm besser. Er nimmt es sicherlich gerne in Kauf, dass er dann ein paar Stunden allein verbringen muss.

Weihnachtsgeschenk für den Hund

Weihnachtsgeschenk für den HundDie meisten Hundebesitzer können sich ein Leben ohne ihren Vierbeiner nicht vorstellen. Der Hund gehört in ihr Leben und ist ein echtes Familienmitglied. Daher ist es nicht weit hergeholt, dem Vierbeiner zu Weihnachten ein Geschenk zu machen. Doch ist bei der Wahl des Geschenks darauf zu achten, dass das Geschenk nichts mit Schokolade, Keksen, Nüssen oder Salziges zu tun hat.

 

Für den Hund sind diese Dinge schädlich. Was ihn jedoch besonders erfreut, sind Hundeleckerlis, eventuell solche, die er selten oder normalerweise gar nicht bekommt. Somit ist gewährleistet, dass sich der Hundebesitzer an Weihnachten über eine frohe Fellnase freuen kann. Sicherlich sind Leckerlis ernährungstechnisch nicht das Gelbe vom Ei, doch Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Und da sollten sie erlaubt sein.

 

 

Darüber hinaus gibt es Leckerlis, die gesund und hundegerecht sind. Somit wird dem Hund kein Schaden zugeführt, dafür jedoch jede Menge Freude.

 

Neben Leckerlis gibt es weitere Geschenkideen für den Vierbeiner. Geschenke, die den Hund verwöhnen oder ihm einen Hauch von Luxus verleihen, stehen auf der Weihnachtsgeschenkeliste ebenfalls weit oben. Ein neues Halsband, welche es aufwendig gearbeitet auch bei Schecker gibt, sorgt für einen ordentlichen Auftritt am Weihnachtsabend. Die passende Leine zum Halsband ist ebenfalls ein Geschenk, das den Hund frohstimmt. Pflegeprodukte eignen sich ebenfalls für den Hund. Gerade im Winter sorgen Pflegebalsam und Co. für Schutz vor Kälte, Eis und Streusalz. Die Liste kann hier unendlich weitergeführt werden. Am Ende jedoch ist es immer noch am wichtigsten, gemeinsam mit dem Hund und der Familie eine besinnliche Weihnachtszeit zu verbringen.

 

Ein schönes Weihnachtsgeschenk für Ihren Hund gibt es im Onlineshop von Schecker. Die Auswahl ist riesig und reicht von Leckerlis bis hin zu Hundespielzeug.

Hundebekleidung für Herbst und Winter

Hundebekleidung für Herbst und WinterHundebekleidung für Herbst und Winter – da ernten einige Hundebesitzer meist nur Kopfschütteln. Für viele Menschen handelt es sich bei Hundebekleidung um ein No-go. Wenn der Hund dann auch noch ein rosafarbenes Designer-Outfit trägt, wird dieser meist als Schoßhündchen abgestempelt. Allerdings kann es für manche Hunde sinnvoll sein, ihm einen wärmenden Mantel anzuziehen. Viele Faktoren hängen davon ab, wie sinnvoll der modische „Firlefanz“ ist. Da wären beispielsweise die Bewegungsintensität, Felldichte und auch das Alter des Hundes.

 

Mittlerweile gibt es jedoch ein Umdenken bei einigen skeptischen Menschen. Denn Hundebekleidung weist einige praktische Vorzüge auf. Es sind nämlich Hunde mit dünnem Fell, alte oder kranke Hunde, die sich über ein wärmendes Mäntelchen im Herbst und Winter freuen.

 

Prinzipiell hat der Hund seine Bekleidung durch die Natur bereits mitbekommen. Sein Fell schützt ihn normalerweise vor Nässe und Kälte, im Sommer vor der Hitze. Vielen Hunderassen wächst im Herbst ein dickeres Fell. Während des Fellwechsels verdickt sich die Unterwolle, was hormonelle Gründe hat. Die dickere Unterwolle bietet dem Hund Schutz vor kalten Temperaturen. Dies gilt jedoch nicht für alle Hunderassen. Der mexikanische Chihuahua ist das beste Beispiel für solche Hunde, die im Winter in den mitteleuropäischen Gefilden frieren. Ein Chihuahua wird für ein warmes Klima gezüchtet. Zudem ist der Hund sehr klein und zusammen mit dem dünnen Fell wird es ihm schnell kalt. Auch größere Hunderassen mit dünnem Fell haben mit Kälte zu kämpfen, wenn es ihnen an ausreichend Unterwolle fehlt. Beispiele dafür sind der Dalmatiner, der Boxer und der Dobermann.

 

Dies bedeutet, dass es keinen Sinn macht, grundsätzlich jeden Hund im Winter zusätzlich warm einzupacken. Bei den Hunderassen, die davon profitieren, ist Hundebekleidung im Winter durchaus angebracht. Die Bekleidung sollte dann vorrangig schützen und nicht nur ein modisches Highlight sein. Hundebekleidung soll Kälteschutz bieten, nicht drücken und die Bewegungsfreiheit des Hundes nicht beeinträchtigen.

Sicherheit im Dunkeln

Sicherheit im DunkelnSicherheit im Dunkeln ist alle Jahre wieder ein Thema für Hundebesitzer. Bei Regen, Kälte, Schnee, Wind und Dunkelheit muss der Hundebesitzer sich häufig überwinden, täglich mit dem Hund nach Draußen zu gehen.

 

Doch mit der richtigen Kleidung gibt es ja bekanntermaßen kein schlechtes Wetter. Die gute Regenjacke strotzt dem Wetter. Doch wie sieht es mit der Sicherheit im Dunkeln aus? In der Dunkelheit und bei Regen, Schnee oder Nebel werden Hundebesitzer mit Hund schnell übersehen. Das kann unter Umständen gefährlich werden.

 

Hundebesitzer müssen im Winter und generell im Dunkeln dafür sorgen, dass sie selbst und ihr Vierbeiner gut erkannt werden. Empfehlenswert ist beispielsweise ein leuchtendes Halsband. Ebenfalls hilft eine reflektierende Sicherheitsweste, die im übrigen auch den Hundehalter in der Dunkelheit schützt. Den idealen Schutz in der Dämmerung bieten blinkende Kunststoffhalsbänder von Schecker. Mit diesem Halsband wird der geliebte Vierbeiner garantiert nicht übersehen. Die Handhabung ist sehr einfach. Die Lightbänder werden zusammengesteckt. Nach dem Anschalten wird der Vierbeiner bereits von weitem gesehen. Lightbänder und noch mehr solcher Accessoires mit Signalwirkung gibt es
hier im Onlineshop von Schecker.

 

LED Karabiner

Zu beachten ist ebenfalls, dass Hunde in der Dunkelheit anders reagieren. Hunde sind ängstlicher, da viele Gegenstände auf den Gehwegen plötzlich unheimlich auf sie wirken. Auch Fußgänger und Radfahrer, die im Winter dick mit Mütze, Schal und teilweise leider auch mit dunkler Kleidung unterwegs sind, können einem Hund Angst einflößen. Einige Hunde haben in solchen Situationen Angst, andere wiederum können aggressiv werden. Der Hundebesitzer muss diese Situationen erkennen und dann schnell reagieren können. Dies gilt auch beim Zusammentreffen im Dunkeln mit Artgenossen.

 

Dies bedeutet letztlich, dass ein Hund im Dunkeln grundsätzlich an der Leine geführt werden sollte. Wenn es machbar ist, dann ist natürlich die einfachste Lösung, mit dem Hund Gassi zu gehen, wenn es draußen noch halbwegs hell ist.

Hundepension – ja oder nein?

Hundepension - ja oder neinHundepension – ja oder nein? Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür. Die Urlaubsreisen vieler Menschen sind bereits lange Zeit im Voraus geplant und gebucht. Aus verschiedenen Gründen kann nicht jeder Hund mit in den Urlaub. Die Besitzer müssen sich daher auf eine Trennung auf Zeit einrichten. Für diese Zeit möchten sie ihren geliebten Vierbeiner gut untergebracht wissen.

 

Entweder kümmert sich ein Familienangehöriger um den Hund, oder eventuell auch der Nachbar. Das wäre eine schöne Lösung, doch ist diese nicht immer umsetzbar. Die Hundepension ist eine Alternative, allerdings hängt dies auch vom Hund ab. Der Hundebesitzer weiß am besten, ob sein Hund in der Lage ist, sich in einer fremden Umgebung anzupassen. Vielleicht fällt daher auch die Alternative Hundepension komplett von der Liste der möglichen Unterbringungsmöglichkeiten.

 

Ist dem nicht so, sollte die Hundepension genau unter die Lupe genommen werden. Hundepensionen gibt es viele in Deutschland. Darunter leider auch das eine oder andere schwarze Schaf. Gut ist, wenn man andere Hundehalter nach ihren Erfahrungen fragen und diese eine Empfehlung aussprechen können. Dann ist garantiert, dass man als Hundebesitzer im Urlaub nachts ein Auge zubekommt, ohne sich ständig Sorgen um den Vierbeiner machen zu müssen. Auf jeden Fall sollten sich Hundebesitzer vorher die gewählte Hundepension anschauen und darauf achten, wie viel Platz vorhanden ist.

 

Weiter auch wie viele Hunde während des Aufenthalts da sein werden. Handelt es sich um eine Tierpension sollte abgeklärt, welche anderen Tiere ebenfalls in der Pension untergebracht sind. Ist genug Auslauf gegeben und wie verhält es sich mit der Sicherheit? Kann der Hund ausbüchsen? Wichtig ist auch, ob und wie oft der Hund ausgeführt wird. Wird auf Fütterungswünsche eingegangen?

 

Günstig ist es, vorher eine Checkliste anzufertigen mit allen wichtigen Fragen. Auf diese Liste gehören dann auch die Sauberkeit in der Hundepension, ebenfalls die Umgebung und damit das Bestehen einer Möglichkeit, überhaupt mit dem Hund Gassi zu gehen. Sind beim Besuch der Hundepension Hunde da, dann sollte darauf geachtet werden, wie diese sich verhalten. Sind sie sehr gestresst, oder wirken sie zufrieden?

 

Hundepension – ja oder nein? Beachten Hundebesitzer einige der genannten Dinge, dann ist eine Hundepension durchaus zu empfehlen. Die perfekte Lösung ist allerdings immer noch, eine Reise derart zu wählen, bei der der Hund mitgenommen werden kann. Dann sind nämlich alle Beteiligten glücklich und zufrieden.

Futterumstellung im Winter

Futterumstellung im WinterWerden die Tage kürzer und die warmen Temperaturen des Sommers verabschieden sich, dann ändern sich die Ansprüche des Hundes bezüglich Ernährung.
Wird es kälter, dann steigt der Energiebedarf des Hundes. Bei Minusgraden im Winter macht eine Futterumstellung Sinn, denn der Kalorienverbrauch steigt dann enorm. Gerade Hunde, die im Freien gehalten werden, weisen einen erhöhten Energie-bedarf auf. Zusätzlich zu einer Erhöhung der Energiemenge sollten Hundebesitzer auch auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen achten. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass der Hund auch im Winter fit und gesund bleibt.

 

Nutrizeutikum
Allerdings kann von einer gänzlichen Futterumstellung abgesehen werden, wenn der Vierbeiner alleine zur Gesellschaft des Tierhalters in der Wohnung gehalten wird. Diese Hunde bekommen im Allgemeinen Fertigfutter in Form von Trockenfutter oder Nassfutter und bester Qualität.

Eine Anpassung des Futters im Winter ist nicht nötig. Dann gibt es noch Hunde im Schutzdienst und solche, die jagdlich geführt werden oder im Hundesport aktiv sind. Diese Hunde können einen erhöhten Nährstoffbedarf haben. Es scheint jedoch, dass auch diese Hunde mit einer normalen Futterversorgung gut auskommen. Dem entgegen gibt es Hunde, sogenannte Hütehunde des Schäfers sowie auch Trail- oder Schlittenhunde, die in einer Hütte im Freien gehalten werden. Diese Hunde sind allen Wetterbedingungen ausgesetzt und können daher einen höheren Nährstoffbedarf haben.

 

Ganz gleich, um welchen Hund es sich handelt, können Tierbesitzer grundsätzlich immer etwas tun, um die körpereigenen Abwehrkräfte des Hundes zu stärken. So gibt es beispielsweise im Onlineshop von Schecker einige Produkte zur Stärkung des Immunsystems von Leistungs- und Arbeitshunden aller Art.

Können Hunde eine Erkältung bekommen?

Erkältung beim HundJe nach Jahreszeit haben es Menschen und Tiere mit nasskalten Wetterbedingungen zu tun. Bei einem zu schwachen Immunsystem oder bei Kontakt zu Menschen mit Erkältung ist eine Ansteckung nicht weit entfernt. So ergeht es auch den geliebten Vierbeinern. Auch sie können sich bei erkälteten Hunden anstecken. Die Frage, ob Hunde eine Erkältung bekommen können, muss daher mit „ja“ beantwortet werden.

 

Meist verläuft eine Erkrankung beim Hund sogar schwerwiegender als beim Menschen. Sie niesen, die Augen tränen und sie streifen auffällig oft mit den Pfoten über die Hundenase. Im Allgemeinen sind Hunde mit Erkältung grundsätzlich auch schläfriger, wirken immer müde und lustlos, was sich letztlich auch beim Gassigehen deutlich erkennen lässt. Erkältete Hunde fressen normalerweise auch weniger als sonst. Hat es den Vierbeiner schwerer erwischt und hat er Fieber, dann kommt es vor, dass er das Futter gar nicht anrührt.

 

Erkennen Hundebesitzer die klassischen Merkmale einer Erkältung wie beispielsweise Niesen und Husten und leichtes Fieber, ist es ratsam, den Tierarzt aufzusuchen. Dieser kann eine geeignete Behandlung einleiten, um mögliche weitere Komplikationen zu vermeiden. Denn aus einer harmlosen Erkältung kann schnell auch eine ernsthaftere Erkrankung werden.

Badeponcho für Hunde

 

Wer regelmäßig auf Bewegung und eine ausgewogene Ernährung des Vierbeiners achtet, der kann Erkältungen vorbeugen, da das Immunsystem gestärkt wird. Zudem sollte immer darauf geachtet werden, dass der Hund im Freien und auch in der Wohnung nicht friert.
Bei nassen Wetterbedingungen und nach dem Spaziergang hilft zum Beispiel der Badeponcho oder das Trocken- und Badetuch von Schecker, den Vierbeiner gründlich abzutrocknen. Damit verringert sich die Gefahr einer Erkältung zumindest ein wenig.

Hund im Herbst – Tipps

Hund im HerbstDer Hund im Herbst, da gibt es einige Tipps, die die dunkle Jahreszeit für ihn ein wenig erträglicher machen. Auch wenn sich der Herbst im Allgemeinen gerade zu Beginn von seiner schönsten Seite präsentiert, so beginnt dennoch die dunkle Jahreszeit. Diese geht vielfach einher mit nassem und kaltem Wetter. Werden die Tage kürzer, bleibt es nicht aus, dass Herrchen und Frauchen am frühen Abend mit dem Vierbeiner Gassi gehen müssen.

 

Für Sichtbarkeit muss daher gesorgt werden, und zwar müssen Hund und Hundebesitzer draußen im Dunkeln gut erkennbar sein. Denn nur Sichtbarkeit bedeutet auch Sicherheit. Leuchthalsbänder, Blinklichter, reflektierende Leinen und Halsbänder sorgen für Sichtbarkeit des Hundes. Der Hundebesitzer tut gut daran, helle und reflektierende Kleidung zu tragen. Eine Taschenlampe ist ebenfalls geeignet, um auf schlecht beleuchteten Wegen Stolperfallen zu umgehen. Gute Sichtbarkeit ist im Wald sowie auch beim Überqueren von stark befahrenen Straßen notwendig. Herbst ist Jagdzeit. Daher ist gerade auch im Wald auf gute Sichtbarkeit zu achten, um möglichst früh von Jägern gesehen zu werden.

 

LED - Leuchtschlauch

Im Herbst steht für viele Hunde der Fellwechsel an. Hundebesitzer unterstützen ihren Hund am besten, indem sie sein Fell regelmäßig bürsten. Auf diese Weise werden die abgestorbenen Haare entfernt und die Wärmeregulation des Hundefells funktioniert besser. Wichtig zu beachten, dass in dieser Zeit auf häufiges Baden des Hundes verzichtet werden sollte. Denn durch das Baden wird die körpereigene Fettschicht der Haut geschwächt beziehungsweise zerstört. Diese dient jedoch zum Schutz vor Kälte und Nässe, was gerade im Herbst und Winter wichtig ist. Nach einem Spaziergang genügt es, das Fell des Hundes zu trocknen und gegebenenfalls von Schnee- und Eisklumpen zu befreien.

 

Zwar ist der Sommer quasi vorbei, aber leider nicht die Parasitenzeit. Vor allem Zecken mögen die feuchten Wetterbedingungen und milden Temperaturen und sind besonders im Herbst aktiv. Antizecken-Mittel sind daher auch noch im Herbst angebracht.

 

Schecko-Vital Ballen-Balsam mit Arnika und LorbeerHerbstzeit ist Pflegezeit. Nicht nur das Fell des Vierbeiners benötigt regelmäßige Pflege, auch die Pfoten wollen gepflegt werden. Hierbei ist auf die Länge der Krallen zu achten. Diese werden nämlich auf herbstlich weichen Untergründen schlechter abgeschliffen werden. Eine Kürzung sollte bei zu langen Krallen vorgenommen werden. Ebenfalls ungünstig für Hundepfoten sind Streusalz und Splitt im Winter. Um die empfindlichen Pfoten zu schützen gibt es spezielle Cremes, die das Einreißen der Pfoten und damit einhergehende Schmerzen vermeiden. Für den Hund im Herbst hat Schecker im Onlineshop diverse Produkte, die ihn gesund und fit durch die kalte Jahreszeit bringen.

Hundehöhlen

HundehöhleFür einen Hund gibt es keinen geeigneteren Platz zum Schlafen als eine Hundehöhle. Und da es sich hier, wie der Name schon sagt, um eine Höhle handelt, bietet diese einem Hund neben dem Schlafplatz einen perfekten Rückzugsort.

 

Vorteilhaft ist die Hundehöhle auch für solche Hunde, die eher schüchtern, ängstlich, schreckhaft oder von kleinerer Größe sind.

 

Verschiedene Schlafgelegenheiten für Hunde gibt es in großer Auswahl. Ob man sich für ein Hundesofa, Hundebett, Hundekorb, Hundedecke oder eine Hundehöhle entscheidet, hängt letztlich von der Größe des Hundes ab. Sehr große Hunderassen würden sich in einer Hundehöhle eventuell schnell eingeengt fühlen. Zudem nimmt eine allzu große Hundehöhle viel Platz in der Wohnung in Anspruch.

 

Für den großen Hund eignet sich daher ein Hundebett, für kleinere Hunderassen ist die Hundehöhle die perfekte Wahl. Die Hundehöhlen aus dem Onlineshop von Schecker sind alle gemütlich gepolstert und bieten dem Vierbeiner einen wunderbaren Überblick und einen Platz, an dem sich der Hund ausruhen kann und dabei trotzdem alles im Blick hat.

 

In einer Hundehöhle findet ein Hund Schutz, Gemütlichkeit und Komfort. Haben sich Hunde erst einmal an eine Hundehöhle gewöhnt und akzeptieren diese, ist es teilweise sehr schwer, sie morgens wieder rauszubekommen. Dies ist dann allerdings ein gutes Zeichen dafür, dass sich der Hund „pudelwohl“ in seiner Hundehöhle fühlt.

Schietwetter – Der Regenmantel für den Hund

Schietwetter - Der Regenmantel für den HundBeim täglichen Spaziergang mit dem Hund kann niemand grundsätzlich schönes Wetter erwarten. Der Hund muss raus, egal, bei welchem Wetter. Hundejacken bieten dem Hund bei schlechtem Wetter Schutz vor Kälte und Nässe. Während sich der Hundebesitzer mit einem wärmenden Wintermantel oder einem Regenkombi und wasserdichten Stiefeln oder Schuhen kleidet, gibt es für den Vierbeiner praktische und hübsche Hundemäntel.

 

Ganz gleich, bei welchem Schietwetter – der Regenmantel für den Hund ist die optimale Wahl für kurzhaarige oder frisch geschorene Hunde. Aber auch für alle anderen Hunde eignet sich eine Hundejacke, beispielsweise wenn es sehr stark regnet oder wenn die Temperaturen derart tief sind, dass der Spaziergang für Hundebesitzer und Hund keine Freude mehr ist.

 

HundekleidungHundebesitzer wundern sich vielleicht, dass auch ihr kleiner Hund Kleidung anziehen soll. Dennoch macht es durchaus Sinn, einfach dem Schietwetter „ade“ zu sagen und dem Hund einen Regenmantel zu gönnen. Hundekleidung wird immer häufiger in der kalten Jahreszeit empfohlen.

 

Gerade wenn sich das Thermometer dem Gefrierpunkt nähert, frieren kleinere Hunde und solche, die kurzes Fell haben. Hundejacken finden Hundebesitzer für ihren kleinen Liebling im Onlineshop von Schecker. Unter anderem bietet der Shop moderne wind- und regendichte Hundemäntel mit vielen Funktionen und Verstellmöglichkeiten.

 

Ein Regenmantel ist besonders für die Übergangszeit geeignet, wenn es häufig regnet und es noch nicht allzu kalt ist.

 

Um nun den geeigneten Regenmantel zu finden, muss zunächst Maß genommen werden. Und zwar wird folgendermaßen gemessen: der Halsumfang an der Stelle, wo das Halsband sitzt, danach der Brustumfang hinter den Vorderläufen und zum Schluss die Rückenlänge vom Halsansatz bis zum Schwanz.

 

Mit diesen Maßangaben dürfte es einfach sein, bei Schecker eine geeignete Hundejacke zu bestellen. Auf Wiedersehen Schietwetter – Der Regenmantel für den Hund schützt den geliebten Vierbeiner vor Kälte, Nässe und hält ihn warm.

Läufige Hündin

Läufige HündinIm Allgemeinen sind Hündinnen 21 Tage läufig. Allerdings sind es nur fünf oder sechs Tage, an denen sie deck- und aufnahmebereit sind. Diese Phase nennt sich auch Duldungsphase. Der Beginn dieser Phase ist von Hündin zu Hündin verschieden. Hundebesitzer können die „heißen Tage“ selbst bestimmen.

 

 

 

Ein Hinweis für die gefährlichen Tage kann eine veränderte Blutung sein, die bis zur Hälfte der Läufigkeit oftmals dunkelrot ist. Später wird sie wässrig bis letztlich die Blutung aufhört. Da jede Hündin verschieden ist, gibt es auch solche, die sich während der Dunkelblutphase decken lassen und trächtig werden. Und es gibt Hündinnen, die bis zu drei Wochen lang bluten. Die Duldungsphase kann der Hundebesitzer selbst ausmachen, indem er die Hündin im Bereich zwischen Vagina und After krault. Sie ist bereit, wenn sie den Schwanz zur Seite zieht und sich außerdem die Vulva nach oben zieht. Selbstverständlich gibt es auch hier wieder die Ausnahmen von der Regel, denn einige Hündinnen reagieren während der kompletten Läufigkeit auf diesen Reflex. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und die fruchtbaren Tage hundertprozentig wissen möchte, lässt den Eisprung vom Tierarzt bestimmen.

 

Läufige HündinBeim täglichen Spaziergang mit der läufigen Hündin gibt es einiges zu beachten. Wenn sie beispielsweise gut folgt, kann sie getrost auch von der Leine gelassen werden. Kommt ein anderer Hund in Sicht, sollte sie dann wieder angeleint werden. Panik sollten Hundebesitzer nicht haben, wenn sich läufige Hündin und Rüde begegnen. Denn in der Regel kommt es zu einem Vorspiel, bevor sie sich paaren. Dennoch ist achtzugeben auf sexuell aktive Rüden. Diese nehmen nämlich keine Rücksicht darauf, ob eine Hündin will oder nicht.

 

Läufige Hündinnen bluten und ab und zu hinterlassen sie Blutstropfen. Dies kann man gut umgehen, indem man auf den Liege- und Schlafplatz entsprechende Matten legt, wie beispielswiese die Inkontinenzmatten von Schecker. Die Unterlagen sind weich, saugfähig und flüssigkeitsdicht. Neben Flüssigkeiten nehmen die Matten auch Gerüche auf und beseitigen diese. Weitere Artikel für die Hundehygiene finden Hundebesitzer für ihren geliebten Vierbeiner ebenfalls bei Schecker.

Hund im Auto mit dem Airboy

Airboy - BefestigungHundebesitzer wissen um die Vorteile von praktischem Hundezubehör. Eines dieser nützlichen Zubehörteile ist im Sommer definitiv der Airboy. Ein Hund im Auto mit dem Airboy macht jegliche Autofahrten an heißen Sommertagen um einiges erträglicher.

 

Jeder Hundebesitzer legt großen Wert darauf, seinen Hund so oft es geht mitzunehmen. Dazu zählt auch der sichere Transport im Fahrzeug. Denn die Sicherheit von Hund und Hundebesitzer im Auto steht an erster Stelle. Darüber hinaus ist Hundezubehör nicht ausschließlich wegen der Sicherheit wichtig, sondern auch um die Autofahrt komfortabel zu machen.

 

 

AirboyBeim Airboy handelt es sich sozusagen um einen Belüfter für den Kofferraum. Er stellt die ideale Lösung im Sommer in unbelüfteten Fahrzeugen dar. Im Sommer ist es in Fahrzeugen fast unerträglich heiß. Dank einer ausgefeilten Technik ist der Airboy in der Lage, für ständige Frischluftzufuhr zu sorgen. Beim Airboy handelt es sich um einen Aufstellhaken. Er wird im Schloss des Kofferraums angebracht. Eingerastet stellt er den Kofferraumdeckel um etwa 10 cm auf. Es entsteht quasi ein 10 cm breiter Luftspalt. Trotzdem kann der Kofferraum geschlossen werden. Der Airboy hat zudem noch einige weitere Vorteile. Er kann in fast allen Fahrzeugtypen verwendet werden. Der Airboy wird zudem aus Aluminium hergestellt, welches rostfrei ist. Ein Nachteil: Für Fahrzeuge mit automatischer Kofferraum-Verriegelung ist der Airboy leider nicht geeignet.

 

Der Belüfter „Airboy“ und weiteres praktisches Hundezubehör ist im Onlineshop von Schecker erhältlich. Japsende Hunde im Auto beziehungsweise im Kofferraum gehören Dank dem Airboy der Vergangenheit an.

Stau mit Hund im Auto auf der Autobahn

Mit Hund im StauReisen mit dem Auto sind sehr beliebt, vor allem bei Hundebesitzern. Der Hund wird sicher in einer Hundebox eingepackt und schon kann die Reise losgehen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, weiß die Vorteile zu schätzen. Allen voran der Vorteil, dass man absolut flexibel ist, was die Pausen während der Fahrt anbelangt. Ein Hund benötigt nämlich viele Pausen, um einen kleinen Spaziergang machen zu können.

 

Allerdings ist es ein längerer Weg, bis ein Hund sich tatsächlich an das Autofahren gewöhnt hat. Als junger Hund sollte er möglichst oft im Auto auf kleineren Fahrten mitgenommen werden. Schöne Erlebnisse und eine Belohnung nach der Autofahrt machen das Eingewöhnen einfacher. Auch wenn ein Hund bereits seit Jahren im Auto mitgenommen wird und sich als geduldiger Beifahrer erwiesen hat, muss auf ihn während einer langen Autofahrt Rücksicht genommen werden. Schnell kann nämlich eine Autofahrt zum Albtraum werden.

 

Im Stau mit der TransportboxJeder Hundebesitzer war sicherlich schon einmal der Situation ausgesetzt, dass er eine Urlaubsreise mit Hund angetreten ist und zwischendurch in einen Stau geriet. Hund und Auto und Stau – das passt leider nicht zusammen. Daher ist jeder Hundebesitzer angehalten, vor Beginn der Reise Informationen über die sogenannten Stauzonen einzuholen, um diese dann eventuell meiden zu können.

 

Dies gilt vor allem in der heißen Jahreszeit. Hier ist es von Vorteil, die Urlaubsreise am frühen Morgen oder späten Abend anzutreten. Staus sind dann seltener und die Sommerhitze ist erträglicher. Wenn möglich sollte bei Stau die Autobahn verlassen werden. Vielleicht kann der Stau umfahren werden. Wichtig ist es, den Staumelder im Autoradio einzuschalten. Auf diese Weise wird der Autofahrer immer über die aktuellen Verkehrsinformationen auf dem Laufenden gehalten.

 

Der Weg ist das Ziel – so sollten Hundebesitzer lange Pausen und eventuell eine Zwischenübernachtung einplanen. Für die Anreise kann man sich ruhig etwas Zeit nehmen. Das freut den Hund und schont zudem die Nerven des Autofahrers und aller anderen Mitfahrer.

Rassenporträt „N“

NeufundländerNeufundländer 

Ein echter Hütehund ist der Neufundländer Mit seinem meist braunen Fell wirkt der wuschelige Hund wie ein Knuddelbär. Allerdings verteidigt er auch gerne seine Familie. Der Neufundländer kann eine Schulterhöhe bis zu 71  cm erlangen und bietet bei der Größe ein Gewicht um die 65 kg. Gezüchtet wurde der Neufundländer, um als Zug und Wasserhund seinem Herrchen zu dienen. Doch heutzutage  ist er ein Begleithund, der achtsam auf seine Familie aufpasst.

Das Fell des Neufundländers ist wasserundurchlässig und bedarf dadurch eine besondere Pflege und ein tägliches Bürsten, um Knoten und Ungeziefer vorzubeugen. Der Neufundländer ist ein Arbeitshund und sollte stets mit Aufgaben betreut werden, die in geistig und körperlich fordern. Vor Gewässern macht er keinen Halt, denn sein angezüchteter Instinkt lässt ihn als wahren Schwimmmeister erscheinen.

Ein Neufundländer ist ein liebevoller Hund, der auch gerne als Familienhund genommen wird. Allerdings sollte man bei einem großen Hund darauf achten, dass er Freiraum braucht Eine Etagenwohnung ist daher nicht besonders geeignet Der Neufundländer sollte viel Auslauf und/oder einen großen Garten zur Verfügung gestellt bekommen.

 

 

Norfolk TerrierNorfolk Terrier 

Dieser kleine, meist braunhaarige Hund erreicht eine Schulterhöhe von circa 26 Cm und ein Gewicht zwischen 5 und 7 kg. Er stammt aus England und wurde früher für die Jagd eingesetzt. Der kleine drahtige Terrier ist ein eigensinniges Wesen, welcher aber neben dem kleinen Teufel auch ein liebevoller Hund ist. Durch seine geringe Körpergröße ist er ein Allrounder und kann im Rucksack, in der Handtasche und sogar auf einem Flug problemlos mitgenommen werden. Der Terrier ist durch seine Zucht ein ausdauerndes Tier und kann auch auf langen Wanderungen mithalten. Das Tier hat einen großen Bewegungsdrang und muss dementsprechend beschäftigt werden. Das Norfolk Terrier hat dünnes, drahtiges Haar, welches kaum Pflege braucht, ein- bis zweimal im Jahr sollten die abgestorbenen Haare entfernt werden.

Ferienhaus mit Hund

FerienhausFerienhaus mit Hund mieten und gemütlichen Schlafplatz schaffen mit der eigenen Hundedecke. Für Hundebesitzer ist es ein Anliegen, dass sie den Hund mit in den Urlaub nehmen, und darüber hinaus, dass sich dieser auch direkt am Urlaubsort wohlfühlt. Hunde mögen kuschelige und weiche Liegeplätze, auch im Urlaub.

 

Zuhause hat der Vierbeiner einen festen Schlafplatz. Im Urlaub benötigt er diesen ebenfalls. Mit der eigenen Hundedecke ist der feste Schlafplatz im Ferienhaus schnell gefunden. Neben der eigenen Hundedecke gehören noch andere Dinge ins Hundegepäck, wie zum Beispiel das Lieblingsspielzeug, Futter- und Wassernapf, Körbchen, Halsband und Leine sowie das Hundefutter, das er von zuhause kennt. In anderen Ländern oder Regionen ist es teilweise recht schwierig, geeignetes Hundefutter zu kaufen. Daher ist es ratsam, das gewohnte Futter von zuhause mitzunehmen, um Problemen im Vorfeld aus dem Weg zu gehen. Zu beachten sind die Regelungen bezüglich Hunderasse und Maulkorb, die von Land zu Land variieren.

 

Ferienhaus mit Hund mieten und die eigene Hundedecke mitnehmen wird grundsätzlich empfohlen, denn Hunde fühlen sich mit gewohnten Gerüchen wohl. Daher ist es ratsam, die Hundedecke nicht vor dem Urlaub zu waschen. Mit Kleinigkeiten, wie der Hundedecke kann auch der Hund die Pfötchen im Urlaub hochlegen und die Seele baumeln lassen. Sind alle im Urlaub entspannt, wird dieser erholsam und bringt den erwünschten Effekt.

Fahrradtour mit Hund

Fahrradtour mit HundSoll der Hund mit auf Fahrradtouren gehen, dann muss er zunächst zu einem guten Mitläufer werden. Ein Hund muss ausgewachsen sein, darüber hinaus fit, lauffreudig und vor allem auch gesund sein. Dazu sollte möglichst der Tierarzt im Vorfeld sein OK geben. Doch nicht nur die körperlichen Gegebenheiten spielen eine Rolle.

 

Auch in Sachen Erziehung muss der Hund trainiert werden. Bevor ein Hund als Mitläufer neben dem Fahrrad herlaufen darf, muss er leinenführig, diszipliniert und zuverlässig gehorsam sein. Ist dem so, kann das Fahrradtraining beginnen. Und das soll nicht heißen, dass nur topfitte Fellnasen mit Frauchen und Herrchen unterwegs sein können. Alternative Mitfahrgelegenheiten direkt auf dem oder am Fahrrad ermöglichen sogar alten, kranken oder sehr jungen Hunden mit den Zweibeinern auf Tour zu gehen.

 

Für das Training beziehungsweise um den Hund an das Mitlaufen zu gewöhnen, eignen sich eine ruhige Straße oder ein großer Parkplatz außerhalb der Geschäftszeiten. Während der Hundebesitzer das Fahrrad links schiebt, hält er den Hund rechts bei Fuß. Auf diese Weise gewöhnt sich der Hund an einen gebührenden Abstand zum Fahrrad. Im Folgenden nimmt der Hundebesitzer das Fahrrad zwischen sich und den Hund, fährt beziehungsweise schiebt Linkskurven, dann wieder Rechtskurven und bleibt stehen. Der Hund lernt dadurch, sich an dem Fahrrad zu orientieren und seine Position beizubehalten. Als Zubehör eignet sich Geschirr und ein Abstandhalter, der am Fahrrad montiert dafür sorgt, dass der Hund beim Radfahren auf Abstand bleibt. Die Übungen benötigen ein wenig Geduld. Am Ende jedoch ist es ein Riesenspaß, Fahrradtouren mit Hund zu unternehmen.

 

Wer einen großen Hund hat, der muss diesen nicht zuhause lassen. Spezielle Fahrradanhänger sorgen für sicheren Hundetransport von sehr großen Hunden. Mittels Hundeboxen am Lenker oder auf dem Gepäckträger sind kleine, alte oder kranke Fellnasen ebenfalls mit von der Partie, wenn Frauchen und Herrchen eine Fahrradtour unternehmen.

Giftige Lebensmittel für Hunde

Giftige LebensmittelMan kennt es bestens noch von früher, was beim Mittag- oder Abendessen übrig blieb, bekam der Hund. Leider wird dies heute vielfach immer noch praktiziert, wenngleich ein Hund kein Resteverwerter ist. In seinen Napf gehört nicht alles, was Frauchen und Herrchen ihm da reintun. Einiges ist ungesund und einiges ist sogar giftig. Zwar wird ein Hund beim Verzehr von einer einzigen Traube keine Anzeichen einer Vergiftung zeigen, dennoch ist es ratsam, die folgenden Lebensmmittel nicht in großen Mengen zu füttern.

 

Alkohol ist für den Menschen in gewissen Mengen toxisch, kann unter Umständen sogar tödlich sein. Dass es für den geliebten Vierbeiner ebenfalls nicht gesund ist, ist aus diesem Grund logisch. Bereits eine kleine Menge reicht schon aus, um Symptome wie Atemnot, Erbrechen und Koordinationsstörungen hervorzurufen.

 

Wer hätte es gedacht, Avocados sind für Hunde giftig. Zwar nicht alle Sorten, doch welcher Laie kann diese schon unterscheiden. Daher sollte man bei Avocados immer auf Nummer sicher gehen und dem Hund erst gar keine reichen. Die Symptome sind Atemnot, Bauchwassersucht, Durchfall, Erbrechen, Husten.

 

Zu den bedenklichen Lebensmitteln zählen ebenfalls Knoblauch, Zwiebeln, rohe Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Obstkerne (zum Beispiel von Pflaumen, Aprikosen, Pfirsichen, Kirschen), rohe Hülsenfrüchte, rohes Schweinefleisch, Rosinen, Weintrauben. Kakaohaltige Lebensmittel, wie Schokolade, sollten dem Hund niemals gefüttert werden. Darin enthalten ist das für Hunde giftige Theobromin. Je höher der Kakaogehalt, desto höher der Anteil dieser Substanz, die ab einer Menge von 100 bis 300 mg/Kilogramm Körpergewicht beim Vierbeiner zum Tod führen kann. Für alle Hunderassen sollte daher Schokolade grundsätzlich ein tabu sein.

 

Es gibt weiterhin Lebensmittel, die zwar nicht direkt giftig, jedoch für den Hund schwer verträglich sind. Dazu zählen Butter, Knochen (gebraten oder gekocht), Milchzucker, salzige Knabbereien und grundsätzlich alle Süßigkeiten. Generell ist die Menge ausschlaggebend, die ein Hund von einem Lebensmittel zu sich nimmt und die ihm schaden könnte. Damit der Hund allerdings nicht alles frisst, was er am Wegesrand findet und damit er nichts vom Tisch klaut, ist eine gute Erziehung notwendig.

Rassenporträt „M“

MalteserMalteser

Gutmütig und liebevoll ? so kann man den Malteser am besten beschreiben. Der kleine Malteser fällt zunächst auf wegen seinem langen Fall, welches im Alter von acht Monaten das Jugendfell ersetzt. Erst ab dem dritten Lebensjahr ist das Fell des Maltesers voll entwickelt. Malteser sind für ihren sanftmütigen Charakter bekannt. Von einem ausgeprägten Jagdtrieb kann bei einem Malteser nicht gesprochen werden. Aus diesem Grund sind sie auch leicht erziehbar. Auszeichnend für Malteser ist ebenfalls, dass sie nicht besonders aktiv sind. Sie gehören eher in die Kategorie ruhig und gemütlich. Zudem sind sie wenig anspruchsvoll, aber immer aufmerksam und freundlich. Für sie spricht außerdem, dass sie Fremden gegenüber keine Aggressivität zeigen. Auch wenn die Vermutung aufkommt, dass Malteser langweilig seien, ist dies keineswegs so. Sie sind lebhaft, wachsam und sehr intelligent. Auch noch wenn sie ins Alter gekommen sind, spielen sie liebend gern. Und obwohl sie durch ausgiebiges Herumtollen selbst für Bewegung sorgen, lieben Malteser viel Bewegung und Auslauf wie jeder andere Hund auch. Malteser benötigen eine liebevolle Bezugsperson und wollen von ihr umsorgt werden. Ein besonders gutes Verhältnis haben Malteser vielfach oft auch mit Kindern. Durch ihr langes Fell ist tägliche Pflege mit einer Bürste empfehlenswert. Denn das Fell neigt zu verfilzen. Malteser zählen zu den „pflegeleichten“ Hunden in Bezug auf Charakter, Haltung und Pflege.

 

 

Mops

Mops

Jeder kennt ihn – den Mops. Unverkennbar ist sein breiter Kopf sowie sein muskulöser Körperbau. Er kommt als eine starke Persönlichkeit daher, obwohl er als gewöhnungsbedürftig gilt. Aus Doggen herausgezüchtet, begleitete der Mops vor etwa zweieinhalb Tausend Jahren buddhistische Priester. Später, im 16. Jahrhundert, kamen sie nach Holland. Hier galten sie als Begleithunde von Aristokraten und Könige. Der Name Mops stammt vom Germanischen „mup“ ab. Dies bedeutet in etwa soviel wie „mürrisch das Gesicht verziehen“. Und das passt zum Mops. Man kennt den Mops als übermütiger und temperamentvoller Hund voller Lebensfreude und Humor. Zwischendurch ist er auch mal ruhig und nachdenklich, wodurch er insgesamt als ausgeglichener Hund bezeichnet werden kann. Vor allem kommen die Hunde sehr gut mit Kindern zurecht, da sie als sehr freundlich und gutmütig gelten. Im Allgemeinen ist der Mops ein angenehmer Haushund, der auch im Umgang mit anderen Tieren und Artgenossen ein friedliches und soziales Verhalten an den Tag legt. Bezüglich Fellpflege ist der Mops dank seines glatten Fells wenig anspruchsvoll. Zudem ist er ein unkomplizierter Begleiter, der sich auch in kleinen Wohnungen wohlfühlt. Auszeichnend für den Mops sind sein ausgeprägtes Sozialverhalten und seine Anpassungsfähigkeit. Dies macht seine Haltung sehr angenehm.

Leckerlis für Welpen

Leckerlis für WelpenEin kleiner Snack als Belohnung, da freuen sich Welpen, junge Hunde und erwachsene Hunde ebenfalls. Hundesnacks sind zudem eine gelungene Abwechslung zum täglichen Hundefutter. Es gibt im Handel diverse Sorten Snacks und Leckerlis. Gemeinsam haben alle, dass sie besonders schmackhaft sind und sich daher ideal als Hilfsmittel bei der Erziehung von Hunden eignen. Darüber hinaus dienen sie dem Erhalt der Gesundheit. Vor allem aber sind Leckerlis oder Hundesnacks immer auch als Liebesbeweis beziehungsweise als Belohnung anzusehen. Bei den Menschen heißt es schließlich auch, dass Liebe durch den Magen geht.

 

Snacks für Hunde gibt es in zahlreichen schmackhaften Sorten und Formen. Snacks zum Kauen, Kaustreifen, Chips sowie Belohnungsdrops sorgen für ein Erlebnis voller Geschmack und Genuss für den Hund. Hundebesitzer sind in der Lage, für ihren Vierbeiner den passenden Snack zu wählen. Das große Angebot im Handel ermöglicht dies. Mittlerweile gibt es sogar glutenfreie Snacks für Hunde oder Hundekekse, die ideal für unterwegs, aber vor allem für Hunde mit Allergien geeignet sind. Ebenfalls sorgen Kauknochen für eine bessere Zahngesundheit.

 

Nicht jeder Hundesnack ist automatisch auch für Welpen und junge Hunde geeignet. Spezielle Snacks, wie zum Beispiel die Belohnungsdrops allerdings zergehen förmlich auf des Welpens Zunge. Die Belohnungsdrops für Welpen können als zartschmelzende Hundepralinen bezeichnet werden. Wer seinen Welpen mit einem Snack belohnen möchte, sollte sich für diesen Snack entscheiden. Hundesnacks dürfen allerdings nicht als eine Art Mahlzeit für den Hund angesehen werden. Dies bedeutet, dass sie nur zusätzlich gefüttert werden sollen. Frisches Trinkwasser gehört immer bereitgestellt.

 

Hundesnacks und Leckerlis, wie die Belohnungsdrops für Welpen finden Sie hier!

Ich packe meinen Koffer…

Koffer packenSteht der Urlaub an und der Hund kommt mit, dann sollte auch daran gedacht werden, den Hundekoffer mit einigen Utensilien zu packen. Ganz oben auf die Liste gehören die geliebte Hundedecke sowie das Lieblingsspielzeug. So fühlt sich der geliebte Vierbeiner sofort wohl in der neuen Umgebung. Wunderbar geeignet ist ebenfalls ein Faltbett, das selbst im kleinsten Fahrzeug keinen Platz wegnimmt. Durch die Faltfunktion ist es im Nu verstaut und am Reiseziel schnell aufgebaut. Auch für Zuhause ist das Faltbett optimal. Sind die Wohnräume zu klein, wird das Faltbett einfach auf ein Drittel seiner Größe zusammengeklappt.

 

Weiter sollten sich im Hundekoffer vertrautes Futter sowie einige Leckerlis befinden, ebenfalls der gewohnte Wasser- und Futternapf sowie Brustgeschirr und die Leinen. Darüber hinaus sind eine Bürste zur Fellpflege und die so genannte Schnellwäsche von uns praktisches Reisezubehör. Hundefell wird beim Planschen im Wasser, beim Spielen am Strand oder generell bei ausgedehnten Spaziergängen schnell schmutzig. Wenn keine Zeit für ein gründliches Bad ist, wie das zuhause der Fall wäre, dann ist die erfrischende Schnellwäsche von Schecker ideal. Schmutz und Gerüche verschwinden und bei großer Sommerhitze wirkt die Schnellwäsche herrlich erfrischend. Die Schnellwäsche zählt zu den Produkttipps für Hund und Urlaub, die unbedingt in den Hundekoffer gehören. Außerdem sollten einige Sachen aus der Hundeapotheke nicht fehlen!

 

Zum Urlaub mit Hund gehören zudem der Maulkorb und der EU-Heimtier-Ausweis. Mit diesen Dingen im Hundekoffer und den Produkttipps für Hund und Urlaub wird die schönste Zeit des Jahres unvergesslich schön.

Fellpflege im Sommer

Fellpflege im SommerDie Pflege im Sommer darf beim Hundefell nicht vernachlässigt werden. Scheren ist dabei keine Lösung, denn bekanntermaßen unterliegt Hundefell dem saisonalen Fellwechsel. Hunde passen sich somit den klimatischen Bedingungen im Normalfall gut an. Bei allzu großer Hitze kann es dennoch vorkommen, dass ein Hund mit dickem oder langem Fell sowie üppiger Unterwolle leidet. Empfehlenswert ist es, die Unterwolle ein wenig auszudünnen. Das kommt dem Vierbeiner bereits ein wenig entgegen und macht ihm die Sommermonate erträglicher.

 

Pflege im Sommer bedeutet also, dass die Unterwolle sorgfältig ausgedünnt wird. Der Hund gibt Hitze über die Haut ab, wobei dichte Unterwolle störend ist. In der Regel ist es vielfach schon ausreichend, wenn Hundebesitzer im Sommer die lose Unterwolle selbst regelmäßig auskämmen. Spezielle „Werkzeuge“, die das Kämmen von Hundefell vereinfachen, gibt es bei uns im Online-Shop. Auch für die Unterwolle oder zum Entfilzen des Fells gibt es spezielle Kämme, Bürsten und Scheren für Hundebesitzer.

 

Abgesehen werden sollte in jedem Fall auf das komplette Scheren des Fells. Die Gefahr eines Sonnenbrands ist nicht von der Hand zu weisen, da durch das Scheren das schützende Deckhaar entfernt wird. Besser ist tatsächlich das Ausdünnen der Unterwolle als Pflege im Sommer. Ein weiterer Nachteil durch das Scheren kann entstehen, denn die isolierende Unterwolle wird nur gekürzt, aber nicht entfernt. Die Haut wird trotz Scheren schlecht belüftet, was zur Folge hat, dass Hitze nicht optimal nach außen abgegeben wird.

Hunde Warnschilder

HundewarnschildPostboten können sicherlich ein Liedchen davon singen: Sie überbringen die Postsendungen und werden von einem großen Hund erwartet, der sie lauthals anbellt. Da sitzt der Schreck oftmals tief. Gut ist es, wenn vorab ein Warnhinweis auf den Hund hindeutet. So entfallen Schreckmomente für Postboten und sonstige Besucher des Anwesens. Hund im Haus Warnschilder gibt es in diversen Ausführungen – auch bei uns.

 

Sind Hundebesitzer auf der Suche nach einem ernsthaften Hinweis oder einem witzigen Spruch, dann ist unser Online-Shop die richtige Adresse. Die Hund im Haus Warnschilder sind für die verschiedensten Anwendungsorte und -zwecke geeignet. Dabei schaffen es die Sprüche auf den Schildern immer wieder, den einen oder anderen Besucher zum Schmunzeln zu bringen. Dennoch sollte auf den ernsteren Hintergrund eines Warnschildes verwiesen werden. Denn es gibt viele Menschen, die Angst vor Hunden haben. Diese vorab zu warnen, macht daher wirklich Sinn.

Leinenpflicht im Wald

LeinenpflichtIn Deutschland gibt es keine einheitliche Regelung bezüglich der Leinenpflicht für Hunde. Je nach Bundesland muss ein Hund im Wald an der Leine geführt werden oder nicht. Die verschiedenen Regelungen der Bundesländer beziehen sich allerdings nur auf die Gebiete außerhalb von Gemeinden und Städten. Wer mit seinem Hund beispielsweise im Landesforst unterwegs ist, muss sich informieren und den Hund dann entsprechend an der Leine führen. Innerhalb von Gemeinde und Städten ist es selbstverständlich, dass der Hund an der Leine geführt wird.

 

Für den Hundebesitzer ist es ratsam, sich über die bestehenden Regelungen und Vorschriften über das Führen von Hunden in der jeweiligen Gemeinden und in Städten zu informieren. Die gesetzlichen Regelungen und Vorschriften können sich immer mal wieder ändern, weshalb ein Behördengang zum Einholen aktueller Informationen immer ratsam ist. Ist die Frage zur Leinenpflicht im Wald geklärt, gilt es, die optimale Hundeleine für den Vierbeiner zu finden.

 

Bei uns gibt es eine Fülle von Hundeleinen. Je nach Bedarf und Vorlieben des Hundes findet sich bestimmt eine passende Leine im Sortiment. Leinen gibt es aus Nylon oder Leder, teils haben sie Reflektoren oder LED-Licht. Unsere Hundeleinen sind von hoher Qualität und lassen den täglichen Spaziergang zu einer wahren Freude werden.

 

Auch wenn keine Leinenpflicht im Wald besteht, ist es empfehlenswert, den Hund an der Leine zu führen, wenn beispielsweise viele Spaziergänger unterwegs sind. Im Wald sind Hundehalter selten mit ihrem Vierbeiner alleine unterwegs. Wo sich viele Hunde beim täglichen Spaziergang treffen könnten, macht das Führen des Hundes an der Leine wirklich Sinn.

Wasserspielzeug für Hunde

WasserspielzeugUnterhaltsame und lustige Spiele mit geeignetem Spielzeug für Wasser und Strand sorgen für jede Menge Abwechslung im Urlaub. Nicht nur der Vierbeiner liebt es, am und im Wasser, auch Herrchen und Frauchen sind begeistert, wenn die Temperaturen steigen und das kühle Nass wartet. Allerdings sollten sich Hundebesitzer vorab unbedingt informieren, an welchen Stränden, Seen oder sonstigen Gewässern Hunde erlaubt sind. In den meisten Fällen kann diesbezüglich die Stadtverwaltung des jeweiligen Urlaubsortes Auskünfte geben.

 

Mit Spielzeug für Wasser und Strand, welches sich unter anderem im Angebot bei uns in großer Auswahl befindet, macht das spielen im Wasser und am Strand doppelt Spaß. Für einen Hund macht es kaum einen Unterschied, mit welchem Spielzeug er ins Wasser darf. Ob Bälle, eine Frisbee-Scheibe oder sonstiges Wasserspielzeug – fast jeder Vierbeiner liebt es, Spielzeug in den Wellen zu apportieren. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass der Hund in der Lage ist, das geworfene Spielzeug zurückzubringen. Bei stärkerem Wellengang sollte das Spielen mit dem Hund am flachen Ufer stattfinden. Denn auch beim Spielen mit dem Hund in Gewässern ist Vorsicht oberstes Gebot.

 

Spielzeug für Wasser und Strand ist vielfach auch dazu geeignet, einen Hund mit Wasser vertraut zu machen, wenn er es noch nicht kennt und eher davor zurückschreckt. Ein kleiner Tipp von uns: Der Aqua-Football. Dieses schwimmfähige Spielzeug aus Vollgummi hat eine praktische Handschlaufe und lässt sich damit meterweit wegschleudern. Außerdem reinigt er dazu auch noch Zahn und Zahnfleisch. Denn das radiergummiartige Material und die eingelassenen Reinigungsrillen säubern die Zähne von schädlichen Belägen und pflegen das Zahnfleisch. Schecker hat, was Hunde glücklich macht.

Outdoor Hundekissen

Outdoor HundekissenWo der Mensch sich aufhält, da fühlt sich auch sein Hund wohl. Und da es Menschen im Sommer nach Draußen zieht, muss der Hund mit in den Garten. Gemeinsam verbringen alle viel Zeit im Freien. Hundebesitzer haben ihre Hunde gerne an ihrer Seite. Ein gepflegtes, schattiges Plätzchen neben Herrchen und Frauchen, am liebsten schön gebettet auf einem Kissen oder ähnliches, ist für den Vierbeiner purer Luxus.

 

Es gibt viele Möglichkeiten Outdoor Liegeplätze für den Hund richtig zu gestalten. Ob auf Terrasse, Balkon oder im Garten, ein geeigneter Liegeplatz mit einem speziellen Outdoorkissen macht dem Hund den Aufenthalt im Freien um einiges angenehmer.

 

Ein echtes Hunde-Outdoorkissen beispielsweise von Schecker bietet einige Vorteile. Auch wenn es in den Sommermonaten draußen etwas wärmer ist, so liegt es sich auf hartem und kaltem Untergrund nicht gut. Schnell könnte der Hund sich erkälten. Auf einem Outdoor-Hundekissen liegt er angenehm, darüber hinaus bleibt sein Fell schön sauber. Ein spezielles Outdoorkissen kann während des Sommers im Freien bleiben. Würde man ein Hundebett täglich rein und raus tragen müssen, wäre das etwa mühselig mit der Zeit.

 

Wer seinem Vierbeiner eine Freude bereiten möchte, ist mit der Anschaffung eines echten Hunde-Outdoorkissens von Schecker bestens beraten. Das Kissen ist geeignet für den Dauergebrauch im Garten, im Wintergarten und auf der Terrasse. Schecker bietet das Outdoorkissen in verschiedenen Farben an. Mit einem Spezialhundekissen für den Outdoorbereich ist der Vierbeiner glücklich. Die Hundebesitzer indes freuen sich über die hohe Qualität eines solchen Hundekissens, da es offenporig, UV-Licht-unempfindlich, wärme- und feuchtigkeits- und witterungsstabil ist. Zudem ist das Kissen pflegeleicht, waschbar und schnell trocknend. So kann der Sommer kommen.

So schützen Sie sich vor Zecken im Urlaub

Zeckenschutz im UrlaubIst ein Urlaub mit Hund geplant, dann gehört auf die Checkliste die Beachtung einer möglichen Gefahr durch Zecken ebenso wie notwendige Schutzmaßnahmen. Je nach Zielland oder Zielregion sind Zecken mehr oder weniger stark verbreitet. Grundsätzlich jedoch besteht das Risiko eines Zeckenbisses überall.

 

Die Folgen eines solchen Zeckenbisses, der selbstverständlich auch für den Menschen gefährlich sein kann, ist Borreliose. Hierbei handelt es sich um eine durch Zecken übertragene bakterielle Infektion. Erste Anzeichen der Krankheit können Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber sein. Nachfolgend kommt es dann zu Gelenkentzündungen, was bereits deutlich auf eine Borreliose-Erkrankung hindeutet. Wegen der schmerzhaften Schwellungen lahmt der Hund, was sich besonders nach dem Aufstehen zeigt. Im späteren Stadium der Erkrankung kann es sogar zu Schädigungen des Nervensystems, des Herzens, der Nieren und anderer Organe kommen. Bei Verdacht sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden. Eine Behandlung der Erkrankung ist grundsätzlich möglich, doch kann diese sehr langwierig sein.

 

Wie kann man sich selbst und den geliebten Vierbeiner vor den lästigen Zecken schützen? Das Risiko einer Ansteckung besteht fast überall. Mit anderen Worten: Wo sich Zecken befinden, besteht Ansteckungsgefahr. Eine Impfung bietet den besten Schutz, wenn diese in der kalten Jahreszeit, also von Oktober bis Februar, erfolgt. Damit ist gewährleistet, dass der Impfschutz aufgebaut ist, bevor die Zecken aktiv werden. Tierhalter, die einen Urlaub in Zeckengebieten mit Hund planen, sollten ihren Hund frühzeitig impfen lassen.

 

Des Weiteren haben wir zahlreiche Mittelchen im Handel, die guten und zuverlässigen Schutz vor lästigem Ungeziefer wie Flöhen, Zecken etc. pp. bieten. Wir bieten hierzu die Greenhound Zecken- und Floh-Schutzschild Spot-On-Tropfen an. Enthalten sind pflanzliche Wirkstoffe, wie Geraniol und Margosa. Die Tropfen bieten maximalen Schutz vor Flöhen und vor allem auch vor Zecken. Wir sind uns sicher: Ein Urlaub in Zeckengebieten wird angenehmer, wenn der Hundehalter die Gewissheit besitzt, ein Mittel gegen Zecken und andere lästige Schädlinge von Schecker im Gepäck zu haben.

Urlaub mit Hund: Impfungen

Impfungen für den UrlaubDie Notwendigkeit von Impfungen wird immer wieder diskutiert. In der Regel sind sich Tierhalter jedoch einig, dass so viel wie nötig und so wenig wie möglich geimpft werden sollte. Von den jährlichen Auffrischungen aller Schutzimpfungen sehen viele Tierhalter sowie Wissenschafter und Tierärzte immer mehr ab. Für den Hund gibt es zahlreiche Schutzimpfungen. Doch welche sind sinnvoll und welche überflüssig? Müssen die kurzen Intervalle tatsächlich sein?

 

Grundsätzlich ist ein EU-Heimtierausweis für Hunde sinnvoll, vor allem bei der Absicht, den Hund mit in den Urlaub zu nehmen. Auch wer beabsichtigt, einen Hund im Ausland zu kaufen, sollt in jedem Fall auf diesen EU-Heimtierausweis bestehen. Ansonsten liegt beim Kauf beispielsweise eines Welpen ein Verstoß gegen die gelten Gesetze vor. Seit Dezember 2014 darf der EU-Heimtierausweis ausschließlich von Tierärzten ausgestellt werden. Er kann diesen Ausweis jederzeit ausstellen, wenn der Hund bereits eine Tätowierung oder einen Mikrochip hat.

 

In diesem EU-Heimtierausweis sind alle Impfungen dokumentiert. So wird schnell erkannt, ob ein Vierbeiner vor besonders gefährlichen oder hochansteckenden Krankheiten geschützt ist. Impfungen gegen solche Krankheiten sind ein Muss. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen Pflichtimpfungen und Wahlimpfungen.

 

Die Pflichtimpfung richtet sich gegen alle Erreger, vor denen ein Hund geschützt werden muss. In den Impfpass gehören daher „Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Parvovirose und Tollwut“. Hier ist zu erwähnen, dass die Tollwut-Impfung bei Auslandsreisen Pflicht ist. Eine Wahlimpfung kann, muss aber nicht sein.

 

Über die Notwendigkeit einer Wahlimpfung, wie beispielsweise Borreliose, entscheidet der Hundehalter selbst. Ebenfalls sind Alter und Konstitution des Hundes entscheidend. Eine Impfung ist immer eine Empfehlung und sollte im Vorfeld mit dem Tierarzt besprochen werden. Auf jeden Fall ist jedoch bei Reisen mit Hund ins Ausland auf die Bestimmungen bezüglich Impfungen für den Hund zu achten. Mit einem EU-Heimtierausweis ist ein Hundehalter auf der sicheren Seite.

Manuela und Hailey unterwegs auf Sylt Teil 2

Unterwegs auf SyltIch hätte es wissen müssen: Sylt hat einen Haken! Und der beginnt auf einer schmalen Straße im Listland – an einer Maut-Station. Neugierig stützt Kleinspitz Samy die Vorderpfoten an der Autoscheibe ab und blickt auf die Dünenlandschaft. Wir sind ganz oben im Norden.

 

An dieser Stelle geht das Eiland von West nach Ost in einen Landstreifen über, der wie ein Ellenbogen aussieht. Oder wie ein Haken. Dieser ragt als 330 bis 1200 Meter schmale und langgestreckte Halbinsel in die Nordsee.

 

Fünf Euro zahlen wir, um mit dem Auto weiter fahren zu dürfen. Das Listland befindet sich im Privatbesitz einer Erbengemeinschaft. Im 15. Jahrhundert hatten die Vorfahren der Familien Diedrichsen und Paulsen das Land vom dänischen König als Lehen erhalten. Am LeuchtturmBis heute gehört es den Nachfahren.

Von List aus hätte man sich auch einer Wandergruppe anschließen können, das wären allerdings 20 Kilometer bis hier her zum Ellenbogen gewesen. „Und 20 Kilometer zurück“, bemerkt Fotografin Christina entsetzt. „Da fahren wir doch lieber.“ Allerdings nicht lange. Schon bald taucht in der urwüchsigen Dünenlandschaft der Leuchtturm List-Ost auf. Die Leuchtfeuer sind das Wahrzeichen von Sylt und waren bereits mehrfach maritime Kulisse für Filmaufnahmen.

 

„Eine ganz schöne Schinderei!“

 

Am Leuchtturm werden wir schon von Laufhundesportler Toni Hammer und seiner schwarzen Mischlingshündin Amy empfangen. Toni kommt eigentlich aus Leipzig und ist als Koch nach Sylt gekommen. „Man muss hier zwar seine Finanzen im Blick behalten, aber dafür habe ich jeden Tag Strand“, erzählt er begeistert. Toni und unsere „Reiseführerin“ Stefanie Hausen, die uns ebenfalls am Leuchtturm empfängt, haben vor allem eines gemeinsam, sie lieben Hundesport und treffen sich regelmäßig zum Joggen mit Hund.

 

Hundesport auf Sylt

„Das Westufer am Ellenbogen eignet sich gut, um für den Turnierhundesport zu trainieren, weil es auch mal Steigungen gibt. Das ist gerade deshalb wichtig, weil wir für Wettkämpfe auf´s Festland fahren und dort natürlich ganz andere Landschaften vorfinden“, erklärt Stefanie. Agility kenne ich, aber Turnierhundesport? „Turnierhundesport (THS) ist sozusagen Leichtathletik mit Hund.“ Oh Gott, oh Gott. „Es gibt Einzel- oder Mannschaftswettkämpfe mit Hindernisläufen, Slalom, einem Geländelauf, einem Geräteparcours und einiges mehr.“ Schreck lass nach.

 

„Voraussetzung ist die Begleithundeprüfung, weil es neben der Schnelligkeit des Mensch-Hund-Teams vor allem auch darauf ankommt, dass sich der Hund leiten lässt.“ Bei soviel Action bekommt Hailey ganz glänzende Augen. Klar, die Australian Shepherd Hündin hätte da Spaß dran. Frauchen aber nicht. „Ich trainiere eigentlich auch nur Jamilo zuliebe“, gibt Stefanie zu, „es ist schon eine ganz schöne Schinderei. Aber wenn ich dann erlebe, wie glücklich und zufrieden der Hund ist, dann weiß ich wieder, wofür ich das mache.“ Toll, jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen!

 

Respekt vor Stefanies Leistung, der Hundetrainerin ist es nämlich gerade erst gelungen, sich bei den Deutschen Meisterschaften dieser schweißtreibenden Sportart im Mannschaftslauf bis auf Platz 5 vor zu kämpfen. „Darauf bin ich echt stolz, denn man trifft bei Turnieren meistens auf ehemalige Leichtathletik-Profis, gegen die man  nur schwer ankommt.“

 

Sagt´s und setzt sich mit Border-Huskey-Mix Jamilo in Bewegung, auch Toni schnallt seinen Jogginggurt um und läuft mit Amy um den Leuchtturm.

 

Götterdämmerung auf Sylt

 

Während Hailey den beiden sportlichen Mensch-Hund-Teams sehnsüchtig beim Joggen zuschaut, haben sich Christinas Schäferhündin Fee und Samy bequem hingelegt und genießen die Landschaft. Hinter dem Leuchtturm türmen sich mächtige Wolken auf, gerade so als würde im nächsten Moment die Götterdämmerung bevorstehen. Manche sagen ja, der Ellenbogen sei der schönste Teil Sylts.

 

Der Ellenbogen entstand übrigens erst nach der großen Sturmflut von 1362. Der fortgespülte Sand von der Westküste lagerte sich hier ab. Das gesamte Gebiet ist als Vogel- und Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zwischen der Halbinsel Ellenbogen und dem Lister Hafen ist der Königshafen, eine Wattfläche, die zur „Schutzzone I“ des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gehört und nicht betreten werden darf.

 

Wie ein kitschiger Film

 

Entlang der Nordküste der Halbinsel erstreckt sich auf etwa drei Kilometer Länge ein naturbelassener Sandstrand, an denen Sturmfluten teilweise besonders heftig sind. Wegen den gefährlichen Meeresströmungen ist das Schwimmen lebensgefährlich. Lediglich von einem begrenzten Strandabschnitt auf der Südseite des Ostellenbogens ist Wind- und Kitesurfen erlaubt. Die Bedingen sind hier natürlich ideal, dennoch müssen sie sich sehr genau an ihr abgegrenztes Revier halten, um einige Dutzend Seelöwen nicht zu stören, die hier ihre Heimat haben.

 

Trio am Sylter StrandWährend Stefanie und Toni ihre Kondition steigern, setzen wir uns wieder ins Auto und steuern ein paar Kilometer weiter wieder einen Parkplatz an. Von dort aus laufen wir zur Ellenbogenspitze, von dessen Strand aus sogar die dänische Nachbarinsel Rømø zu sehen ist. Ein bisschen Dänemark-Feeling kommt auf, als sich das Smartphone kurzerhand ins dänische Netz einloggt. Das passiert immer mal wieder auf der Insel, allerdings ist die Ellenbogenspitze auch nur vier Kilometer von Rømø entfernt.

 

Als wäre das alles nur ein kitschiger Film, verflüchtigen sich langsam, aber sicher die Wolken und geben einen strahlend blauen Himmel frei. Nirgendwo ändert sich das Wetter schneller als an diesem magischen Ort.

 

Sylt - Am StrandEs gibt weißen Sand, Wind, Horizont und Wasser. Und alles wieder endlos. Das Wasser glitzert wie tausend Sterne, ein paar Meter weiter streckt eine Seerobbe den Kopf aus dem Wasser. Plötzlich sind wir ganz allein, zwei Menschen und drei Hunde. Das eigentlich Sylt liegt in der Einsamkeit, nämlich hier, wo eine schmale Landzunge aus Dünen, Heide und Sandstrand ins Meer leckt. Ich bleibe hier. Diese eine Liebe wird nie zu Ende sein, das sagten ja schließlich schon die Ärzte Ende der Achtziger in „Westerland“. Als würde sie mir zustimmen, leckt Hailey mir durch´s Gesicht. Sogar Samy wird hier zum Philosophen, wie er so dasitzt und sich den Wind um die Nase wehen lässt. Keine Frage, das hier ist das Paradies.

 

©Manuela Lieflaender

Urlaub mit Hund: Ernährungstipps

Ernährung des Hundes im UrlaubFür Hundebesitzer gibt es nichts schöneres, als ihren Urlaub mit dem geliebten Vierbeiner zu verbringen. Lange Spaziergänge in der Natur mit Familie und Hund an einem herrlichen Urlaubsort – das ist der Traum vieler Hundebesitzer. Denn im Urlaub auf den Hund zu verzichten, ist für den Tierfreund keine Alternative. Allerdings gibt es dann auch einiges zu beachten, damit der kleine Liebling eine ebenso schöne Zeit verbringt, wie der Rest der Familie.

 

Dass der Urlaubsort als hundefreundlich gelten sollte, ist selbstverständlich. Wird eine Autofahrt geplant, sollte diese für den Hund bequem und mit zahlreichen Pausen gestaltet werden. Bei Flug- und Bahnreisen können die Pausen nicht eingehalten werden, weshalb sich diese Varianten mit Hund weniger eignen, aber dennoch unter gewissen Umständen machbar sind.

 

Auf die Ernährung des Hundes im Urlaub muss besonderes Augenmerk gelegt werden. Der Mensch bevorzugt zwar gerne die Küche anderer Länder und Regionen, für einen Hund allerdings ist es weniger empfehlenswert, seine Essgewohnheiten zu verändern. Am besten wird er gefüttert, wie er es von Zuhause gewohnt ist. Dies bedeutet, sein Hundefutter mitzunehmen. Hundefutter im Urlaubsort zu kaufen, welches er nicht kennt, davon wird abgeraten. In wärmeren Regionen ist ausschließlich Trockenfutter geeignet. Nassfutter verdirbt sehr schnell. Auch muss sich ein Hund erst mal mit den neuen Bedingungen vor Ort vertraut machen. Um Überlastungen des Tieres zu vermeiden, sind kleinere Portionen Hundefutter über den Tag verteilt empfehlenswert. Trinkwasser aus seinem eigenen Trinknapf ist selbstverständlich.

 

Ungefähr zwölf Stunden vor der Fahrt in den Urlaub sollte der Hund seine letzte Mahlzeit bekommen. Während der Fahrt ist auf ausreichend Pausen zu achten, bei denen der Hund mit Frischwasser versorgt wird. Während einer kurvenreichen Strecke sollte öfters nach dem Hund geschaut werden. Hechelt er oder gähnt er, dann könnte dies am Ohrendruck liegen. Dann hilft im Allgemeinen etwas zum Kauen oder Schlucken. Mit diesen kleinen Tipps wird der Familienurlaub mit Hund zu einer schönen und entspannten Zeit.

Manuela und Hailey unterwegs auf Sylt

Unterwegs auf SyltSylt ist auf den Hund gekommen! Die Größte der nordfriesischen Inseln wirbt damit, besonders hundefreundlich zu sein. Ob das wirklich so ist und was man auf  der Nordsee-Insel mit Hund alles unternehmen kann, die Schecker-Bloggerinnen  Manuela Lieflaender und Christina Schulte-Lohgerber wollten es wissen und machten sich mit Australian Shepherd Hündin Hailey, Schäferhündin Fee und Kleinspitz-Rüde Samy auf den Weg. Das Rudel ist zum ersten Mal auf der Insel.

 

 

Die Welt verschwindet hinter einer dichten Nebelwand, als sich in Niebüll der Autozug langsam in Bewegung setzt. „Lenkradschloss einrasten lassen und die Handbremse anziehen“, scheppert es aus den Lautsprechern der Deutschen Bahn. Christina klammert sich ängstlich am Lenkrad ihres Geländewagens fest. „Was, wenn sich die Bremse doch löst und wir vor den nächsten Wagen fahren?! Oder Fee in der Box im Kofferraum plötzlich keine Luft mehr bekommt?!“ Skeptisch betrachtet sie das rote Notfall-Seil am Rand des Waggons. „Das werden wir doch wohl nicht ziehen müssen?“ Mich beschäftigt eine ganz andere Frage: Wie wird unser Hunde-Trio wohl auf dieses ungewohnte Transportmittel reagieren? Ich werfe einen Blick Richtung Rückbank.

 

Schäferhündin Fee nimmt Frauchens Panikattacken nicht sonderlich ernst. Zumindest ist aus dem hinteren Teil des Kias nichts zu hören. Auch die beiden Landeier Hailey und Samy sind nach wie vor tiefen-entspannt – sie schlafen einfach weiter. Schade eigentlich! Sie wären bestimmt ganz schön beeindruckt, wenn sie wüssten, dass wir gerade gottgleich das Meer teilen und trockenen Fußes hindurch schreiten. Was für eine Show!

 

Na gut, in Wahrheit fahren wir mit dem ollen Zug über den Hindenburgdamm und blicken rechts und links auf das trockengelegte Meer. Normal. Ist ja das Wattenmeer.

 

„Ohhh ich hab‘ solche Sehnsucht, ich verliere den Verstand! Ich will wieder an die Nordsee, ohoho ich will zurück nach Westerland!“ Logisch: Wer nach Sylt reist, der muss auch „Westerland“ von den Ärzten hören. „Es ist zwar etwas teurer, dafür ist man unter sich…“, singt das Berliner Trio weiter. Genau: Sylt, das bedeutet Schickeria, Promis, endlose Strände, Luxuskarren, Edelboutiquen, Golfplätze, Reetdachhäuser – und neuerdings auch Hunde. Denn mittlerweile gilt sowohl auf Golfplätzen, als auch in Hotels und Gaststätten: Wer „in“ sein möchte, der beherbergt auch Fellnasen. Und Sylt muss en vogue bleiben, sonst bricht hier alles zusammen. Oder besser gesagt, sonst verschwindet die Insel irgendwann komplett im Meer. Böse Zungen behaupten nämlich, es werde nur deshalb so viel Geld in den Erhalt des Eilands investiert, weil der Tourismus auf Sylt der insgesamt strukturschwachen Region Schleswig-Holstein eine große Hilfe ist.

 

Nicht ganz so glamourös ist, dass ein paar Meter weiter ein Baugerüst den Kampf gegen den Sturm verloren hat

 

Als wir in Westerland vom Zug rollen, hängt der Himmel noch immer über uns wie ein nasser Sack. Schließlich kommt just in dem Moment ein heftiger Sturm auf, als wir an Westerlands Strandpromenade einen Parkplatz ansteuern. Bedrohlich kommt der große, schwere Geländewagen ins Schwanken. Christina wird bleich: „Das habe ich ja noch nie erlebt! Hier parke ich nicht!“

 

Reisende RiesenIm Stadtkern angekommen, wagen wir das Experiment erneut. Nach der langen Anreise haben sich die Hunde alle Mal einen langen Spaziergang verdient. Dann plötzlich stehen sie vor uns: Giftgrün und etwa vier Meter groß, windschief, mit verzerrten und teilweise verdrehtem Kopf… Nein, das sind nicht die Hunde, es ist auch nicht Hulk – das sind die Reisenden Riesen im Wind! Das giftgrüne Kunststoffensemble wurde 2001 von dem Bildhauer Martin Wolke geschaffen und begrüßt seit dem die Urlaubsgäste auf dem Vorplatz des Westerländer Bahnhofs. „Ich find´ die Figuren hässlich“, meint Christina trocken. Ein paar Meter weiter verkauft jemand Mützen mit der Aufschrift „Schietwetter“.

 

Westerland ist Sylts Metropole, die gekonnt Cityflair und Natur vereint. Hier findet sich Exklusives und Originelles in Shops und Restaurants: Wer was zu verkaufen hat, das zwar niemand braucht, dafür aber besonders teuer ist, der bietet es hier an.

Das gilt natürlich auch für Hundeaccessoires: Koko von Knebel aus Kiel hat hier ein Ladenlokal mit sündhaft teuren Glitzerhalsbändern, Hundebetten und sonstigen Chi Chi. Auch die berühmte Strandbretterbude Sansibar hat es sich nicht nehmen lassen, gekonnt allerlei Schnickschnack für gut betuchte Hundehalter zu vermarkten.

 

Nicht ganz so glamourös ist, dass ein paar Meter weiter ein Baugerüst gegen den Sturm verloren hat und nun die ganze Straße blockiert. Und weil die laufende Puderquaste Samy ohnehin der Meinung ist, dass soviel Wind auch der Frisur schadet, springen wir schnell wieder ins Auto.

 

Leinen los am Hundestrand!

 

Hundestrand auf Sylt„Hundeauslauf auf Sylt“. Da hat offenbar jemand mitgedacht und an die Tür der Touristeninformation einen Zeitungsartikel an die Tür gepinnt. „An den meisten Stränden herrscht Leinenpflicht“, heißt es in dem Beitrag, „nicht so an den Hundestränden in Westerland (Strandübergang Nordseeklinik, Strandabschnitt Baakdeel) Wenningstedt (Übergang zur Seestraße), Rantum (Nord 15, Süd 5, Süd 9, Samoa und Sansibar) und Hörnum (Aralsteg, Kap-Horn und Hörnum-Nord! Außerdem gibt es in der Nähe des Flugplatzes Westerland eine Auslaufwiese.“

 

Ich muss nicht lange überlegen: Auf zum Hundestrand nach Kampen! Von Westerland sind es nur wenige Kilometer bis zum berühmtesten Dorf Deutschlands. Mit seiner Exklusivität und Eleganz hat Kampen schon immer Künstler und Literaten magisch angezogen. Die charakteristischen Reetdächer, der Strönwai mit seiner Whiskeymeile, den legendären Clubs, Restaurants und Bars, dazu Schaufenster mit exklusiven Marken und vor allem: endlose Dünen und Strände ? nirgendwo sonst gibt es so viele Zweitwohnsitze wie hier.

 

Und tatsächlich: Am Roten Kliff am Strand von Kampen reißt plötzlich der Himmel auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Der Sand ist weiß, die Wellen hoch. Wo ist der Anfang, wo das Ende?

 

Strandkorb auf SyltSogar das Hunde-Trio hält einen Moment lang inne. Klick! Leinen los und auf geht’s! Wie ein Knallfrosch klemmt Samy die Rute Richtung Sand, spreizt die Vorderpfoten, rennt begeistert ein paar Runden im Kreis, wirft sich mit dem Vorderkörper in den Sand und beginnt zu buddeln! Ob es dort etwas Fressbares gibt?, scheint sich Fee zu fragen und beginnt ebenfalls zu graben. Hailey verfolgt eine andere Strategie: Sie springt auf ein umgedrehtes Boot, das im Sand liegt und versucht von dort aus, in der Ferne Touristen zu entdecken, die ihr ein Leckerchen zustecken könnten.

 

Die Aussie-Dame muss nicht lange warten, denn besonders in der Nebensaison von Ende September bis März sind viele Hundereisende auf der Insel.

 

Das hat sich auch im Hunde-Business herum gesprochen. „Ich bin bis November komplett ausgebucht“, berichtet Anke Metz vom Sylter Hundeshop. Metz betreibt eine mobile Hundebettvermietung. Ihre Kunden sind Apartmentvermietungen und Hotels. „Auf meinen Hundebetten schlafen die Hunde besser, wie Herrchen und Frauchen in ihren Betten! Die sind nämlich ganz besonders exklusiv, weil es sich um Maßanfertigungen handelt!“ Metz bietet nicht nur Hundebetten an, sondern auch Frischfleischlieferungen für die Fellnasen. „Die Hundehalter rufen mich meist ein, zwei Wochen vor ihrem Urlaub an und buchen BARF-Menüs bei mir. Die liefere ich dann direkt ins Hotel oder in die Ferienwohnung.“

 

Unterwegs mit dem Sylt Ranger

 

Unsere Unterkunft beziehen wir im Haus von Stefanie Hausen in Wenningstedt-Braderup. Die Familie der geborenen Sylterin, die Apartmentvermietung Hausen & Gottschalk, vermittelt unter anderem hundefreundliche Ferienwohnungen auf Sylt, Hundenäpfe und Decken inklusive. Hausen selbst betrieb fünf Jahre lang eine gut gehende Physio-Praxis, ehe sie ein Tierpsychologie-Studium begann und ihr Hobby zum Beruf machte.

Unter dem Namen „Hundetraining Sylt“ bietet sie nun Alltagstraining, sowie Longieren mit Hunden an. „Longieren ist ein schöner Sport, der sich hervorragend für die körperliche und geistige Auslastung der Hunde eignet. Außerdem kann er sowohl von Schülern, wie von Senioren betrieben werden, selbst wenn diese in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkt sind“, findet die Hundetrainerin.

 

Hausen ist ohnehin mehr der sportliche Typ. „Gezwungenermaßen“, lacht sie, „Jamilo, mein Husky-Mischling, macht wahnsinnig gern Turnierhundesport. Im Gegensatz zum Agility muss dabei der Mensch auch richtig Gas geben. Auch wenn´s mir manchmal tierisch schwer fällt, Jamilo zuliebe trainiere ich regelmäßig.“ Das Training zahlt sich aus, das Team hat kürzlich die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Turnierhundesport erreicht.

 

Sylt-LagebesprechungPraktisch, wenn man jemanden hat, der die schönsten Ecken auf der Insel kennt.

So treffen wir uns am nächsten Tag wieder mit Stefanie Hausen, ihrem Rüden Jamilo und Neuzugang Keks. Dieses Mal in der Braderuper Heide. Das 137 Hektar große Gebiet liegt zwischen den Dörfern Braderup und Kampen. Bis zu 2.500 Tier- und etwas 150 Pflanzenarten wurden bisher in der Heide entdeckt, von letzterem stehen etwas 45 Prozent heute auf der Roten Liste. Natur pur also!

 

Eine Frau in einer khakifarbenen Jacke mit einem Rhodesian Ridgeback kommt uns entgegen. „Jetzt habe ich zum ersten Mal meine Nachfolgerin gesehen!“, platzt es aus Stefanie heraus. Strand Ranger auf Sylt ist ein Pilotprojekt der Gemeinden Wenningstedt und Kampen. Stefanie Hausen war eine der ersten Rangerinnen. Einsicht wecken für die Belange der Natur, das ist die Aufgabe der Sylter Ranger. Und das kann ganz schön anstrengend sein: „Man ist zwar den ganzen Tag an der frischen Luft und in der Natur unterwegs, aber ein Großteil der Tätigkeit besteht darin, die Leute immer wieder darauf hinzuweisen, dass in den Naturschutzgebieten Leinenzwang herrscht – zumindest in bestimmten Saisonzeiten.  Dabei stößt man nicht immer auf Verständnis.“

 

Dabei sind es weniger die Touristen, die protestieren. „Besonders die Sylter meinen, dass sie Sonderrechte haben.“

 

Stolz erzählt sie uns von ihrer letzten Amtshandlung: Die Einführung von roten Kotbeuteln. Stefanie grinst: „Da kann man gelegentlich ein eigenartiges Verhalten der Hundebesitzer beobachten. Der Vierbeiner macht ein Häufchen. Daraufhin wirft der zugehörige Zweibeiner ungemein unauffällige Blicke in alle verfügbaren Richtungen. ‚Hat`s niemand gesehen?‘. Wenn´s doch jemand beobachtet hat, wird der vormals schwarze oder braune Kotbeutel gezückt und die Hinterlassenschaften der Fellnase verschwinden darin. Die Tüte wird dann auch mitgenommen. Bis keiner mehr in der Nähe ist. Dann wird das Geruchsobjekt möglichst unauffällig am Wegesrand fallen gelassen.“

 

Da wäre es glatt besser, den Kot gar nicht erst in den „Schietbüttel“ zu packen. Aber – Stefanie hat sich etwas einfallen lassen. Sie hat festgestellt: Ein roter Beutel macht diese Art der Entsorgung zu auffällig und wird daher vom Hundebesitzer bis zum nächsten Mülleimer weitertransportiert. Dank ihrer Überlegung sind die Automaten im Naturschutzgebiet jetzt mit roten Schietbütteln bestückt. Nach so viel Input ist es Zeit für eine Pause. „Wie wäre es mit einem Eis?“, fragt Stefanie. Ja, gerne! Am liebsten ein Softeis!

 

„Für die Hunde meine ich!“

 

Ach so.

 

Wir steuern Tinnum an, auf der Keitumer Landstraße hat „Quartier3Neun“ eröffnet. Das Paar Stefan und Holger Wolf aus Köln-Ehrenfeld bietet in Köln und auf Sylt Einrichtungsgegenstände für Hundehalter an. „Mein Mann Stefan ist Interior-Designer“, berichtet Holger, „ihm fiel immer wieder auf, dass viele Hundemenschen zwar super-stylisch eingerichtet sind, das Hundebett aber ein eher stiefmütterlich Dasein fristet – und das wollen wir ändern.“ Als Schmankerl steht vor dem Ladenlokal eine Kühltruhe mit Hundeeis, das sich die Fellnasen schmecken lassen dürfen. Hailey lässt sich erwartungsgemäß nicht lange bitten.

 

„So, und morgen könnt ihr was ganz Besonderes erleben“, verkündigt Stefanie grinsend, „Sylt hat nämlich einen Haken – und was für einen…“

 

Fortsetzung folgt!

 

www.hundetraining-sylt.de

www.quartier3neun.de

www.sylter-hundeshop.de

Strandurlaub mit Hund

Strandurlaub mit HundMit dem geliebten Vierbeiner den Urlaub zu verbringen, ist eine tolle Sache. Allerdings gibt es vorab einige Hürden zu überwinden. Wer mit einem Hund einen Strandurlaub verbringen möchte, sollte sich über die jeweiligen Vorschriften für offizielle Badestrände erkundigen. Denn an den meisten Badestränden, an denen Schirme und Liegestühle stehen und an denen es Eintritt kostet, sind Hunde nicht erlaubt. Hundebesitzer finden jedoch an jedem Meer Strände, wo kein Mensch Einwände gegen Hunde hegt. Informationen über solche Strände finden Urlauber bei Einheimischen, dem Verkehrsverein und eventuell auch beim Vermieter.

 

Neben dem Herausfinden, an welchem Strand ein Hund gestattet ist, muss ein Hundebesitzer sich darüber im Klaren sein, dass Strand und Hitze einem Hund auch zusetzen können. Bei Hunderassen, die regelmäßig geschert werden müssen, ist es ratsam, diesen nicht kurz vor Reiseantritt das Fell abzunehmen. Der Hund würde seine Unterwolle verlieren, die ihn beim Baden im Meer wärmt. Darüber hinaus ist nicht jeder Hund für hohe Temperaturen in der Sonne geschaffen. Hitzeempfindliche Hunde sollten im Schatten bleiben, wenn sie mit an den Strand genommen werden.

 

Die meisten Hunde lieben es im Wasser zu sein. Nach einem Meersalzbad braucht der Hund dennoch eine Süßwasserdusche. Am besten abends in der Unterkunft sollte ihm das Salz aus dem Fell gekämmt werden. Reichlich frisches Trinkwasser für den Hund ist bei hohen Temperaturen selbstredend und sollte ihm immer wieder angeboten werden. Auch Tiere können einen Sonnenbrand und Sonnenstich bekommen. Daher kann beispielsweise die empfindliche Nase mit einer entsprechenden Sonnencreme vor der Sonne geschützt werden.

 

Oberstes Gebot am Strand ist das Beseitigen seines „Geschäftchens“. Wie man einen Platz vorfindet, so sollte man ihn verlassen – sauber. Keiner der anderen Strandurlauber möchte in zurückgelassene „Minen“ treten oder sein Badetuch hineinlegen. Was zuhause selbstverständlich ist, sollte am Urlaubsort ebenfalls selbstverständlich sein.

Futtermittelallergie bei Hunden

Futtermittelallergie bei HundenFast jeder Nahrungsbestandteil im Hundefutter kann eine Allergie auslösen und zum Allergen werden. Da hierzulande Hunde vermehrt allergisch auf ihr Futter reagieren, ist es vielfach sinnvoll, auf hypoallergenes Hundefutter umzusatteln. Gründe für eine Allergie können verschiedener Natur sein. Ein Grund könnte allerdings sein, dass der Hund auf die im Futter enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch reagiert. Um diese zu meiden und die damit in Verbindung stehenden Symptome zu unterbinden oder gänzlich auszuschließen, wird im Handel hypoallergenes Hundefutter angeboten.

 

Vielfach stellt sich Hundebesitzern zunächst die Frage, was denn hypoallergenes Futter eigentlich ist. Der Begriff „hypoallergen“ bedeutet in etwa „mit wenig allergenen Stoffen versehen“. Das hypoallergene Futter enthält möglichst wenige der bekannten Allergene. Im Handel wird dieses spezielle Hundefutter als Nass- und Trockenfutter angeboten. Das Diätfutter besteht meist aus einer selteneren Fleischsorte als Eiweißquelle, wie Springbock, Wasserbüffel oder Känguru. Des Weiteren werden eine Gemüsesorte sowie hochwertige Pflanzen- und/oder Fischöle als mehrfach ungesättigte Fettsäurequellen verwendet.

 

Die in Verbindung mit einer Hundefutterallergie auftretenden Symptome sind für den Hund äußerst unangenehm. Juckreiz, Rötungen oder Verdauungsbeschwerden sind häufig ein Anzeichen dafür, dass eine Futtermittelallergie vorliegt. Bei Schecker gibt es hypoallergenes Hundefutter, mit dem die Leiden aufgrund Futtermittelunverträglichkeit vermindert oder ganz vermieden werden können. Hypoallergenes Futter enthält nahezu keine der geläufigen Allergene, dafür allerdings unkonventionelle Fleisch- sowie hochwertige Gemüsesorten.

 

Auch nach dem Abklingen einer Futtermittelallergie sollte der Hund weiterhin mit hypoallergenem Hundefutter von Schecker gefüttert werden. Denn im Allgemeinen kann eine Allergie nicht geheilt werden. Eine Allergie ist jedoch kontrollierbar und die vorhandenen Symptome eindämmbar. Die spezielle Diät mit hypoallergenem Hundefutter kann Hunden mit einer reinen Futtermittelallergie helfen, ihn von den unangenehmen Symptomen zu befreien.

Urlaub mit Hund! Die Eifel

Die Eifel - Das unterschätze Revier„In der Eifel ist es bestimmt nicht voll“, sagt meine Mutter, „da fährt doch keiner hin. Oder?“ Ja, so kann man sich täuschen. Sie ist nämlich gerade für Hundereisende empfehlenswert: Glasklare Seen, ereignisreiche Wanderwege und wunderschöne Städtchen prägen die Landschaft. Die Rureifel mit ihrem Nationalpark, dem Fachwerk-Städtchen Heimbach (Kreis Düren) und das im Münstereifeler Wald gelegene Bad Münstereifel (Kreis Euskirchen) sind ein echter Geheimtipp.

 

Noch sieht die Sonne harmlos aus. Der Wecker zeigt kurz vor fünf an, als das rote Biest aufgeht. Vierzig Grad stehen uns bevor. Zeit zum Aufstehen.

 

Die Hitze des Vortages steht noch immer wie eine unsichtbare Wand in der Ferienwohnung im Landal Park Eifeler Tor. Gegen die Backofen-Hitze hilft nur ein Bad in der Whirlpool-Wanne. Aber jetzt husch, husch, wir müssen los.

 

Gemeinsam mit Fotografin Christina und ihrer Schäferhündin Fee mache ich mich mit Kleinspitz Samy und Australian Shepherd Hündin Hailey auf den Weg.

 

Eifel Rursee-SchiffeUngefähr einen Kilometer vom Landal Park entfernt liegt unser Ziel: Der Rursee. An der dortigen Schiffsanlegestelle dürfen Hunde baden. So zumindest erzählen es die Einheimischen, die dort – trotz Verbotsschild – ebenfalls ins Wasser steigen.

 

So groß wie der See ist, müsste es hier mindestens noch eine weitere Stelle geben, um ans Ufer zu gelangen, oder? „Ja, klar“, antwortet eine Joggerin, die unseren Weg kreuzt, „geht einfach immer weiter durch den Wald, am Ufer entlang.“

 

Ich bin skeptisch. Die Abhänge sehen steil aus. „Ach was, komm“, drängt Christina zum Aufbruch. Dankbar für die kühlen Temperaturen zeigen sich Schäferhündin Fee, Australian Shepherd Hündin Hailey und Kleinspitz Samy motiviert und laufen fröhlich los.

Nach ungefähr zwei Kilometern muss auch Christina einsehen: Nur wer bereit ist, den kleinen Abhang in Kauf zu nehmen, kann sich am Wasser niederlassen. Den Hunden ist’s egal, die wollen nur noch in kühle Nass. Doch was ist das? Zu meinen Füßen springen Tausende ekliger, dunkler Käfer herum! Igitt! Ich will gerade die Flucht ergreifen, als ich feststelle: Es handelt sich um Baby-Frösche. Na gut, die kann ich so gerade eben noch akzeptieren.

 

SchiffsanlegestelleWährend ich mich darauf einstelle, im nächsten Moment barfuß den steinigen Untergrund des Sees zu betreten, ist Hailey schon längst im Wasser. Christinas Bemühungen, ihre Schäferhündin zu einem Bad zu überreden, scheitern kläglich. Fee weiß ganz genau: Das ist jetzt Haileys Revier! Und wer sich trotzdem hinein traut, der wird nicht mehr heraus gelassen.

 

Meine Kollegin ärgert sich: „Nimm doch mal dieses Aussie-Tier hier weg!“ Die Retour-Kutsche des „Aussie-Tiers“ erfolgt prompt: Hailey rennt aus dem Wasser, genau an die Stelle, an der Christina steht und… schüttelt sich! „Oh nein, das macht die jedes Mal! Und immer erwischt es mich! Entweder sie buddelt und wirft mir Sand oder Erde in die Schuhe oder sie badet und spritzt mich nass!“ Ja, kleine Sünden bestraft Hailey sofort.

„Ich gehe jetzt!“ Wütend zieht sie mit Fee von dannen. Uns bleibt nichts anderes übrig, als der Fotografin zu folgen.

 

Nationalpark Eifel: Glasklare Flüsse und wilde Wege

 

Eifel Landal-PoolAls wir wenig später im Swimming Pool des Landal Parks Pläne für die nächsten Tage schmieden, hat sie sich wieder beruhigt. „Welche Ausflugsziele gibt es denn hier sonst so?“

 

Der Landal Park liegt oberhalb des kleinen Städtchens Heimbach im Nationalpark Eifel. Charakteristisch für das Rureifel-Örtchen ist die Burg Hengebach. Sie zählt zu den ältesten Bauwerken der Region und thront auf einem Felsen. Heimbach lebt in erster Linie vom Tourismus. Die meisten Besucher kommen aus Aachen, Köln oder den Niederlanden. Überlaufen ist der kleine Ort deshalb trotzdem nicht.

 

Die Restaurants und kleinen Shops des Luftkurortes lassen wir links liegen, für uns und die Hunde ist vor allem der Spazierweg an der Rur attraktiv.

 

Eifel Heimbach-FlussNach der anstrengenden Hitze ist die Freude der Hunde über das klaren Flußwasser groß. Damit Fee und Samy auch mal planschen können, bekommt Hailey einen klar definierten Bereich zugeteilt.

Das klappt mehr oder weniger gut. Aber Heimbach hat ja noch mehr zu bieten. Der Spazierweg mündet ein paar Meter weiter in einer schönen Parkanlage mit großen Rasenflächen und Sitzgelegenheiten. Von dort aus kann man in sämtliche Himmelsrichtungen weiter wandern. Wollen wir aber gar nicht. Unser Weg führt stattdessen wieder zurück zum Auto und in den Nationalpark, der von hier aus in wenigen Minuten zu erreichen ist.

 

Startpunkt ist der Wanderparkplatz Kermeter. Von hier aus führt ein Wegenetz über fünf Kilometer zum Aussichtspunkt „Hirschley“. Wer nicht alleine wandern möchte, der kann sich einem Ranger anschließen. Die Teilnahme an den geführten Wanderungen ist kostenlos und in den meisten Fällen haben die Ranger sogar ihre Hunde dabei.  Allerdings herrscht auf den Waldwegen Anleinpflicht. Also psst! Gut, dass der Ranger gerade nicht dabei ist, sonst würde Kleinspitz Samy die „gelbe Karte“ bekommen, der Feuerfuchs ist nämlich ohne Leine unterwegs.

 

Nationalpark EifelIn der Nähe des Parkplatzes, am Treffpunkt des großen Ranger-Hutes aus Holz, liegt auf der rechten Seite der „Wilde Weg“. Der Naturerkundungspfad ist das Vorzeigeprojekt der Rureifel: 1,1 Millionen Euro wurden investiert, um Besuchern den Lebensraum Wald schmackhaft zu machen. Um die Natur aus gleich mehreren Perspektiven betrachten zu können, startet der Pfad mit einem 210 Meter langen Holzsteg. „Der sieht doch schon mal einladend aus“, findet Christina und steuert mit Schäferhündin Fee auf den Steg zu.

 

Und tatsächlich: Zehn liebevoll eingerichtete Stationen informieren auf unterhaltsame Art und Weise über die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt. Welche Geräusche machen die Tiere, die hier leben? Wer ist zu welcher Jahreszeit hier unterwegs? Die Infos kommen per Knopfdruck aus den Lautsprecherboxen, inklusive Tierstimmen.

 

Bad Münstereifel: Mittelalterliches Kleinod

 

Eifel - Wilder WegBei der Berieselung bleibt es nicht, auf den 1,5 Kilometern darf der Besucher auch selbst aktiv werden. Mit großen Hörrohren lauschen wir den Stimmen des Waldes. Auf dem zweiten Teil des Weges liegen kreuz und quer etliche Baumstämme herum. Das sieht aus, als hätten Riesen Mikado gespielt.

 

In das Holz hat das Forstamt Treppen gesägt, andere Stämme wurden zu einem Hindernisparcours verarbeitet, die zum Balancieren einladen. Hailey und ich gönnen uns den Spaß, steigen ein paar Treppen hinauf und balancieren über einen Baumstamm, der sich ungefähr einen Meter über dem Boden befindet. Für die Aussie-Hündin kein Problem. Anfänglich halte ich mit dem Hütehund locker mit, dann macht mir mein Gleichgewichtssinn doch ein wenig Sorgen. Derweil wir wieder zurück klettern, beobachten uns Christina, Fee und Samy aus sicherer Distanz. „Gut, dass es auch einen barrierefreien Weg gibt“, bemerkt die 49-jährige Sauerländerin trocken.

 

Stimmt, ein wenig Trittsicherheit ist zwar erforderlich, doch die benötigt in den meisten Fällen eher der Mensch.

 

Bad MünstereifelEndlich Luft! Am letzten Tag vor unserer Abreise ist der Wettergott gnädig: 26 Grad Höchsttemperatur, das ist mal eine Ansage. Das ist unsere Chance! Auf nach Bad Münstereifel!  Bad Münstereifel, der Name sagt mir was… Genau, dort hat Heino sein eigenes Café!

 

 

Der Mann hat den richtigen Riecher, wie wir direkt bei unserer Ankunft feststellen: Die mittelalterliche Kur- und Urlaubsstadt mit ihrer nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer und den romantischen, engen Gassen ist wahrlich etwas Besonderes. Meiner Ansicht nach gehört sie sogar zu den schönsten Städten Deutschlands. Rund um den Ortskern – entlang der Stadtmauer spenden Bäume Schatten, auf den saftig-grünen Rasenflächen können die Hunde „Zeitung lesen“ und ein kleiner Wasserfall liefert Trinkwasser.  Entspannung pur – und das mitten in der Stadt! Gut erholt besuchen wir die die Fußgängerzone. Hier gibt es nämlich selbstgemachtes Eis für gerade mal 70 Cent, außerdem viele inhabergeführte Geschäfte und romantische Cafés entlang der Erft.

 

Wieder zurück im Landal Park Eifeler Tor sind wir uns einig: Hundereisende, die Entspannung suchen, sind in der Eifel genau richtig!

Joggen mit Hund

Joggen mit HundDas Joggen mit Hund ist eine wunderbare Möglichkeit, gemeinsam mit dem Hund etwas für die Gesundheit zu tun. Darüber hinaus sorgt Joggen oder eine ähnliche Aktivität nach einem anstrengenden Arbeitstag für Entspannung. Unternehmungen gemeinsam mit Frauchen oder Herrchen liebt der Hund von jeher, warum daher nicht Joggen mit Hund.

 

Zudem ist ein Hundebesitzer leichter zum Joggen zu motivieren, als es bei anderen der Fall ist. Die Unlust nimmt gerade nach einem stressigen Tag überhand. Ein Hund kennt das nicht und freut sich auf die gemeinsame Aktivität. Ein Hund muss täglich mindestens einmal raus. Motivationslosigkeit des Hundebesitzers oder gar schlechtes Wetter interessieren ihn daher wenig.

 

Schon länger einen Partner für sportliche Unternehmungen gesucht? Warum nicht Joggen mit Hund? Sport allein oder in der Laufgruppe ist nicht jedermanns Sache. Joggen mit Hund ist eine perfekte Alternative. Allerdings müssen einige Regeln beachtet werden, wenn man mit dem Hund joggen gehen möchte. Der Hund muss aufs Wort hören. Dann muss er sich selbstverständlich auch erst einmal daran gewöhnen, mit dem Hundebesitzer zu laufen. Einmal nach links, nach rechts, wieder nach links im Sekundentakt stört beim Joggen und führt mitunter zum Stolpern, wie man sich unschwer vorstellen kann. Eine Eingewöhnungszeit sollte angestrebt werden, bis es mit dem Hund läuft und die entsprechenden Kommandos sitzen.

 

Läufer, die ihren Hund an der Leine mitführen, sollten möglichst eine Joggingleine mit Handschlaufe verwenden. Bei Schecker gibt es die Joggingleine mit Handschlaufe, die auch zum Radfahren mit Hund bestens geeignet ist. Es handelt sich hierbei um eine komfortable Hundeleine, die mit Klettverschluss an der Hand befestigt wird. Die Hände sind frei und wenn Hundebesitzer oder der Hund plötzlich mal losrennt, dann wird die ruckartige Bewegung durch die flexible Expanderleine ausgeglichen. Ein tolles Hilfsmittel von Schecker, das Joggen mit Hund noch angenehmer macht.

Hundeversicherung

HundeversicherungWährend in einigen Bundesländern die Hundeversicherung gesetzlich vorgeschrieben ist, ist dies in anderen Bundesländern nicht der Fall. Trotzdem macht es Sinn, sich den Abschluss einer Haftpflichtversicherung für den eigenen Vierbeiner zu überlegen. Auch wenn die Pflicht nicht besteht, lohnt sich eine Hundeversicherung. Tritt ein Schaden ein, den der Hund verursacht hat, dann haftet der Hundebesitzer, auch wenn ihn keine Schuld trifft. Mitunter können durch den Hund verursachte Schäden, wie Sach- oder Personenschäden, richtig teuer, für den Hundeeigentümer sogar existenzbedrohend werden.

 

Ein Schaden kann sich meist schneller einstellen, als einem lieb ist. Im Straßenverkehr ist es für einen Hund meist viel zu laut und hektisch. Schnell hat er sich losgerissen, rennt über die Straße und verursacht dabei einen schweren Autounfall. Auch wenn kein Personenschaden eintritt, so gehen auch Blechschäden schnell mal in die Tausende von Euro. Nicht auszudenken, wenn darüber hinaus doch eine Person verletzt würde. Schnell erreichen hier die Schadenersatzforderungen sechs- oder gar siebenstellige Summen. Eine Versicherung für Hunde steht einem Hundebesitzer im Ernstfall zur Seite und sichert ihn gegen Schadenskosten, die bis in Millionenhöhe gehen können, ab. Nimmt man den Beitrag für die Hundeversicherung im Vergleich, so ist diese sehr günstig.

 

Die Hundehaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, wie Verletzungen von anderen Hunden, Sachschäden oder auch Verletzungen bei Schäden. Bei der Hundeversicherung von Schecker sind Hundebesitzer gut aufgehoben. Die Versicherungsbeiträge sind günstig und diverse Zusatzleistungen werden ohne einen Cent extra angeboten. Eine kostenlose und unverbindliche Beratung bei Schecker ist empfehlenswert. Wer noch keine Hundeversicherung abgeschlossen hat, sollte dies tun, auch wenn sie nicht überall per Gesetz vorgeschrieben ist. Die Hundehaftpflicht ist keine unnötige Versicherung. Hunde sind keine Menschen, sie handeln instinktiv. Schnell ist daher etwas Unvorhergesehenes geschehen. Mit einer Hundeversicherung sind wenigstens die finanziellen Folgen abgesichert. Eine Versicherung von Schecker bedeutet Schutz, der wirklich hält, was er verspricht.

Angst bei Hunden

Angst bei HundenVierbeiner, die besonders ängstlich, scheu und vorsichtig wirken, nennt man Angsthunde. Angsthunde müssen besonders behutsam behandelt werden, da die Gründe für ihre Ängste sehr unterschiedlich sein können. Die Lebensqualität eines Hundes kann sehr eingeschränkt sein, leidet er unter unerklärlichen Angstzuständen.

 

Für den Vierbeiner muss eine Lösung gefunden werden, was jedoch nicht ganz einfach ist. Im Vorfeld ist Ursachenforschung nötig. Schließlich muss es einen Grund geben, warum der geliebte Vierbeiner ängstlich ist. Ein Grund könnte womöglich sein, dass ein Hund niemals eine Bindung an einen Menschen erfahren durfte. Eventuell wurde er misshandelt. Eine häufige Ursache könnte sein, dass der Hund lange Zeit komplett auf sich allein gestellt war. Dies fällt auf, wenn sich ein Hund in der Wohnung in einer Ecke verkriecht, nicht mehr hervorkommt und jede Möglichkeit zur Flucht nutzt. Dies ist oftmals bei Hunden der Fall, die eine Vorgeschichte haben, vielleicht aus dem Tierheim geholt wurden. Es gibt jedoch auch Hunde, die ein ängstliches Wesen haben. Für die Ängste dieser Hunde gibt es meist keinen wirklichen Auslöser. Sie haben einfach vor alles und jedem irgendwie Angst.

 

Wie auch immer sich die Ängste bei einem Hund äußern, sollte der Vierbeiner niemals aufgegeben werden. Mit viel Liebe und Geduld kann ein Hundebesitzer sein Vertrauen erlangen. Zwar dauert ein solches Unterfangen etwas länger, doch lohnt es sich immer.

 

Nicht nur Hunde leiden unter Angstzuständen. Auch die Bezugspersonen der Angsthunde leiden. Sie sehen, dass es ihrem geliebten Tier nicht gut geht, fühlen sich machtlos, können nicht wirklich helfen. Vielleicht gibt es doch Hilfe und einfache Tipps. Im Onlineshop von Schecker gibt es ein Buch, welches der perfekte Ratgeber zur Klärung der wahren Ursachen von Angstproblemen ist. Angsthunde und deren Besitzer sind keine Opfer, werden aber oftmals von der Umwelt zum Opfer erklärt. In diesem Buch werden klare Hinweise gegeben, die Gefahren von Angstproblemen erklärt und viele Tipps und Ratschläge aufgezeigt, die das Leben mit Angsthunden im Alltag einfacher machen. Das Buch von Schecker verspricht keine Wunderheilung, aber zeigt verschiedene Wege aus der Angst in ein unbeschwertes Leben auf.

Einstiegshilfe für Hunde

Einstiegshilfe für HundeFür Hilfsmittel, speziell für alte, kranke oder junge Hunde, ist jeder Hundebesitzer dankbar. Im Alter oder wenn ein Hund krank ist kann er meist nicht mehr so springen, wie er es gern möchte. Konnte er früher noch wie ein junges Reh springen, kommt es im Alter immer häufiger vor, dass er vor dem Auto steht und hilfesuchend um sich schaut. Ein sinnvolles Hilfsmittel muss her, welches in der Lage ist, dem Hund im Alter das Leben leichter zu machen.

 

Grundsätzlich könnte ein Hundebesitzer sagen, dass er den Hund einfach zuhause lässt. Allerdings gibt es Fahrten, die müssen sein. Zum Beispiel ist die Fahrt zum Tierarzt im Allgemeinen nicht vermeidbar. Außerdem ist es einem Hund wichtig, so oft wie möglich bei seinem Herrchen oder Frauchen zu sein. Eine Lösung muss gefunden werden. Ältere und kranke Hunde benötigen Unterstützung in Form einer Autorampe von Schecker.

 

Bei kleinen Hunden ist eine solche Hundeautohilfe nicht notwendig, da sie ohne große Mühen ins Auto gehoben werden können. Allerdings ist die Rampe für große Hunde wie Schäferhunde oder ähnliche Rassen empfehlenswert, wenn diese krank oder bereits zu den Seniorenhunden zählen. Bei Schecker gibt es den Easy-Loader, der den Höhenunterschied vom Boden zum Kofferraum überbrückt. Für kranke und alte Hunde ein empfehlenswertes Hilfsmittel, das jederzeit mit wenig Aufwand am Auto angebracht und nach der Benutzung wieder platzsparend verstaut ist. Betrachtet man die Autorampe, erinnert diese sogar an einen Laufsteg für Hunde. Die Autorampe von Schecker ist in pflegeleichtem, wetterunempfindlichem Kunststoff erhältlich. Die Rampe hat eine raue Oberfläche, die optimale Rutschsicherheit bietet.

 

Eine Hundeautohilfe ist ein sehr nützliches Hilfsmittel für alte und kranke Hunde. Aber sie hilft auch Welpen beim Einsteigen ins Auto. Denn Welpen sollen in den ersten Monaten ihres Lebens nicht springen, wenn nicht unbedingt nötig. Daher freuen auch sie sich über eine Autorampe als Unterstützung, um leichter ins Auto zu gelangen.

Das richtige Welpenspielzeug

Das richtige WelpenspielzeugKleine Welpen erwärmen das Herz aller Hundebesitzer oder Hundeliebhaber. Die süßen, kleinen Welpen mit ihren teilweise noch sehr tollpatschigen Bewegungen sind sehr verspielt. Aus diesem Grund benötigen sie geeignetes Spielzeug.

 

 

Spielzeug für erwachsene Hunde ist schwerer als Welpenspielzeug. Spezielles Spielzeug für Welpen ist vielfach aus weichen Materialien und nicht zu groß, wie zum Beispiel der Welpen Kuschelbär aus weichem Plüsch von Schecker. Der Kuschelbär aus Plüsch hat eine Kapuze und ist so flauschig-weich, dass er den perfekten Spielkameraden für Welpen darstellt. Wer einen sensiblen, bereits älteren, Hund besitzt, für den ist der Welpen Kuschelbär aus weichem Plüsch ebenfalls zu empfehlen.

 

Das Spielen trägt ungemein zur Entwicklung des Hundes bei. Daher ist der Hundebesitzer angehalten, sich genügend Gedanken bei der Wahl von Welpenspielzeug zu machen. Der Spieltrieb des neuen Familienmitglieds entfaltet sich durch geeignetes Welpenspielzeug besser und fördert die Entwicklung. Einige Kriterien sind beim Kauf von Welpenspielzeug zu beachten. Ein Welpe befindet sich noch im Wachstum. Daher sind Wurfspielzeuge aller Art nicht empfehlenswert. Denn Knochenaufbau und Muskulatur sowie Sehnen sind noch weich. Hohe Sprünge und schnelle Stopps wirken sich negativ auf den Bewegungsapparat aus und sollten vermieden werden. Dauerhafte Schädigungen bleiben so aus. Das Spielen mit einem rollenden Ball, Suchspiele oder auch erste leichte Apportierübungen sind für jeden Welpen ein Abenteuer und bringen ihm Freude und Spielspaß.

 

Welpenspielzeug ist durchaus als ein wichtiges Thema anzusehen. Denn durch das Spielen mit diversem Spielzeug eignet sich der Welpe spätere Verhaltensweisen an, fördert ihn in jeglicher Hinsicht. Und spielen Herrchen oder Frauchen mit ihm, dann befindet sich der Welpe quasi im Hundeparadies. Im Handel gibt es eine Fülle von Welpenspielzeug. Bei Schecker erwartet den Hundebesitzer ein großes Angebot an Spielzeug für Welpen. Schauen Sie einfach mal hier vorbei.

Campingurlaub mit Hund

Campingurlaub mit HundDer Sommerurlaub steht an und für Hundebesitzer stellt sich erst gar nicht die Frage, ob es ein Flug in ein fernes Land sein soll. Der Hund gilt für die meisten Menschen als vollwertiges Familienmitglied, der selbstverständlich im Urlaub nicht fehlen darf. Ein Campingurlaub ist perfekt dazu geeignet, um mit dem Hund den lang ersehnten Urlaub zu verbringen. Camping ist großartig. Jeden Tag an der frischen Luft sein, die Gegend am Urlaubsziel erkunden, und am Abend gemeinsam mit der Familie und dem Hund am Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen. Das klingt nach einem wunderschönen und erholsamen Urlaub.

 

Ein Campingurlaub verlangt entsprechendes Equipment, wobei das Zelt das Wichtigste ist. Der echte Camper hat seine Ausrüstung über die Jahre zusammengetragen und er ist für alle Eventualitäten gerüstet. Als Hundebesitzer denkt er auch an seinen vierbeinigen Liebling und bettet ihn im Campingurlaub in seinem eigenen Camping Zelt. Ein Camping Zelt für Hunde, wie es von Schecker angeboten wird, ist für den Hund als Rückzugsort und Schlafplatz nahezu perfekt. Ganz wichtig ist allerdings auch, dass ein Campingplatz gebucht wird, der auf die Mitnahme von Hunden ausgerichtet ist, damit es am Urlaubziel nicht zu unvorhergesehenen Unannehmlichkeiten kommt.

 

Der Sommer steht bevor, die Urlaubsplanung ist bei vielen bereits in vollem Gange. Bei Schecker gibt es das Camping Zelt für Hunde für kleine bis große Hunderassen. Das Camping Zelt ist wetterfest, schnell und einfach aufgebaut und ist eine echte Alternative zur Hundehütte, die unhandlich ist und das halbe Auto belegt. Das Camping Zelt für Hunde lässt sich gut verstauen und ist grundsätzlich für unterwegs gut geeignet, auch wenn es dabei nicht um den Sommerurlaub geht.

Doggy-Pool

Doggy PoolMit dem Doggy Pool, dem Swimmingpool für Hunde, ist schnell Abwechslung im eigenen Garten angesagt. Spaß und Freude bringt der Hundepool, denn Hunde lieben es, ins Wasser zu springen. Wo immer es möglich ist, springen sie ins Wasser und man sieht ihnen die Freude förmlich an. An heißen Tagen sorgt der Doggy Pool von Schecker für die perfekte Abkühlung und großes Badevergnügen. Aus dem Doggy Pool wird der Hund sicher nicht mehr herauswollen. Ein Riesenspaß für Hund und Hundebesitzer. Der Hundepool ist nicht allzu groß, nimmt nicht viel Platz weg und sollte in jeden Garten passen. Das Aufstellen geht schnell und einfach.

 

Wer seinem Hund in den heißen Sommermonaten etwas Gutes tun möchte, sollte sich für einen Doggy Pool von Schecker entscheiden. Begeisterung für Hund und Besitzer sind garantiert. Der Swimmingpool von Schecker sorgt für spritziges Vergnügen an heißen Tagen. Ein Hund freut sich bei Hitze immer über eine Abkühlung. Der Doggy Pool kommt dann gerade recht. Der Hundepool besteht aus strapazierfähigem Material, hält auch den Hundekrallen stand und wird ohne lästiges Aufblasen aufgebaut. Für die notwendige Standsicherheit sorgt eine Randverstärkung. Auch heftigste Sprünge des Hundes verträgt der Doggy Pool ohne weiteres. In einer praktischen Tasche ist der Doggy Pool schnell wieder platzsparend verstaut. Der Swimmingpool für Hunde bedeutet für diesen ein wahres Sommervergnügen.

Hundeflöhe

HundeflöheEin leidiges Thema, mit dem sich Hundebesitzer Jahr für Jahr auseinandersetzen müssen, ist der Kampf gegen Hundeflöhe. Auch wenn Flöhe keine Saison haben, kommen Hunde mit ihnen in den wärmeren Monaten vermehrt in Berührung. Die Spaziergänge sind im Frühjahr/Sommer länger und Hunde laufen eben in Wald und auf Wiesen Gefahr, sich Hundeflöhe einzufangen. Auch der Kontakt zu anderen Hunden, bei denen sich bereits Hundeflöhe eingenistet haben, kann der Grund für einen Flohbefall sein.

 

Wie bemerkt ein Hundebesitzer nun, dass sein Hund sich Flöhe eingefangen hat? Flöhe lieben es, sich im warmen Hundefell einzunisten. Erst mal dort angekommen, vermehren sie sich sozusagen explosionsartig. Schnell erkennen lassen sich Hundeflöhe mit Hilfe eines Flohkamms. Ein solcher Kamm, wie es ihn bei Schecker gibt, kann für alle Felltypen eingesetzt werden. Mit dem Kamm lassen sich Ungeziefer, aber auch Kletten und sonstige Verunreinigungen aus dem Hundefell entfernen.

 

Zunächst sollte das Fell allerdings mit einem Hunde-Fellkamm gut durchgekämmt werden, bevor die Arbeit mit dem Flohkamm beginnen kann. Erkennen lässt sich ein Flohbefall dadurch, dass in im Flohkamm kleine, dunkle Krümel hängenbleiben. Bei diesen Krümeln handelt es sich eventuell um Flohkot. Sicherheit erhält der Hundebesitzer dadurch, dass er die Krümel auf ein feuchtes Küchentuch gibt. Handelt es sich tatsächlich um Flohkot, verfärbt sich das Tuch blutig rot. Dann ist Handeln angesagt.

 

Ist eine Flohplage erkannt und beseitigt, heißt es immer wieder: Kontrolle. Nur wer seinen Hund regelmäßig, gerade auch nach ausgedehnten Spaziergängen, auf Flohbefall untersucht, kann langfristig verschont bleiben. Ein Flohkamm von Schecker gehört daher definitiv zu den Dingen, auf die kein Hundebesitzer verzichten kann und darf. Beugen Sie vor! Z. B. mit „Zecken- & Floh-Schutzschild Spot-on-Tropfen forte“ oder mit einem „Zecken- & Floh-Schutzschild Halsband„.

 

Hier finden Sie noch mehr Produkte gegen die lästigen Plagegeister. Rufen Sie uns auch gerne an, wir helfen Ihnen das richtige Produkt zu finden.

Neue Spielzeuge für einen fitten Hund

Neue HundespielzeugeBei den Hunden ist es wie bei den Menschen auch: Spielen wir täglich mit dem gleichen Spielzeug, dann wird es nach und nach immer langweiliger. Ganz gleich wie toll das Spielzeug auch sein mag, nach einer gewissen Zeit des Spielens hat der Hund kein Interesse mehr daran.

 

 

Grundsätzlich ist das Spielen für die Entwicklung und das Verhalten eines Hundes wichtig. Aber von Zeit zu Zeit braucht die Fellnase neue Anreize. Mit neuem Spielzeug macht das Spielen doppelt Spaß. Und damit Frauchen und Herrchen ebenfalls Freude beim Spielen mit ihrem vierbeinigen Freund haben, stehen bei den Herstellern nicht nur Hunde im Vordergrund. Neue Spielzeuge bringen schöne Spielstunden und sorgen zudem für einen fitten Hund. Denn nur ein fitter Hund ist ein glücklicher Hund.

 

Neue Spielzeuge, wie die bunte Raupe von Schecker bringt Abwechslung in den Spielalltag des Hundes. Mit der bunten Raupe kann der Hund herrlich toben. Die dicke bunte Raupe ist aus Latex-Gummi mit Faserfüllung gefertigt. Für den Hund bedeutet dies ein besseres Spielgefühl. Für den Hundebesitzer erfreulich ist das leisere Quietschen der Raupe, wenn der Hund damit spielt. In der Größe von 26 cm ist das Spielzeug nicht zu klein, aber auch nicht zu groß.

 

Spiel und Spaß sowie eine gewisse Fitness ist für jeden Hund wichtig. Im Handel gibt es dafür jede Menge Spielzeug, um den Hund zu fordern, ihn aber auch zu fördern. Die Auswahl ist riesig, auch im Shop von Schecker finden Hundebesitzer diverse neue Spielzeuge für einen fitten Hund. Schauen Sie einfach hier.

Der richtige Bodenbelag in der Wohnung mit Hund

geeigneter-fussboden-fuer-hundeEs ist hinreichend bekannt, dass jeglicher Bodenbelag Schaden nimmt, wenn man einen oder auch mehrere Hunde hat. Hundepfotenschutz ist die Lösung. Dieser Schutz macht Sinn für den Bodenbelag sowie für die Hundepfoten. Es handelt sich hierbei um sogenannte Pfoten-Schutz-Schuhe. Und obwohl die Mehrheit der Hundebesitzer auf solche Schuhe für ihren vierbeinigen Freund verzichtet, machen diese durchaus Sinn. Denn je nach Bodenbelag rutschen Hunde weg oder es ergibt sich eine Geräuschbelästigung für die Nachbarn. Welcher ist nun der richtige Bodenbelag in der Wohnung mit Hund?

 

Es gibt diverse Kriterien zu berücksichtigen, wenn es für einen Hundebesitzer um den optimalen Bodenbelag geht. Oberflächen wie beispielsweise Parkettböden sollten möglichst angeraut sein, damit der Hund nicht wegrutschen kann. Große Hunde verursachen Kratzgeräusche und könnten Nachbarn belästigen. Bei der Wahl von Laminat sollte darauf geachtet werden, dass dieses eine Oberflächenstruktur aufweist. Vinylböden sind wunderbar geeignet, da sie die Gelenke der Hunde schonen. Darüber hinaus ist Vinyl nicht mehr vergleichbar mit PVC-Boden aus der Vergangenheit. Der gute alte Teppichboden ist zwar gut geeignet für den Hund, allerdings etwas schwieriger zu reinigen als ein glatter Boden. Ein Glück für die Hundebesitzer: Die heutigen Bodenbeläge sind allesamt stilvoll. Die hundgerechten Beläge sind auch nicht teurer als andere Bodenbeläge.

 

Die Pfoten der Vierbeiner sind empfindlich und gerade im Winter sind die Pfoten Strapazen ausgesetzt. Abhilfe schaffen Pfoten-Schutz-Schuhe von Schecker, die einen bequemen Schutz für Hunde darstellen. Die Schuhe sind aus hautfreundlichem und wasserabweisendem Synthesekautschuk hergestellt. Dabei muss sich der Hund beim Tragen der Pfoten-Schutz-Schuhe nicht eingeschränkt fühlen, denn diese lassen viel Bewegungsfreiheit. Die Pfoten-Schutz-Schuhe von Schecker gibt es in verschiedenen Größen und bieten Schutz für die Pfoten sowie Schutz für alle Bodenbeläge.

Wohnung sauber trotz Langhaarhund

Hundehaare können mitunter ein leidiges Thema werden. Gerade dann, wenn der Fellwechsel ansteht, können sich Hundebesitzer vor Hundehaaren kaum retten. Sie liegen überall, auf dem Sofa, auf Sessel, auf dem kompletten Boden und vor allem auch auf der Kleidung. Bei kurzhaarigen Rassen ist es meist nicht gravierend, aber bei Langhaarhunden ist das eine oder andere Mal Verzweiflung angesagt. Um die Wohnung sauber trotz Langhaarhund zu halten, ist tägliches Staubsaugen oder Wischen notwendig.

 

Selbstverständlich ist dies ein großer Aufwand und nicht immer ist die Zeit vorhanden, um das Haus täglich von Hundehaaren zu befreien. Nützliche Helfer sind in diesem Fall gefragt. Helfer sozusagen, die die Arbeit erleichtern und dabei gute Leistung bringen. Eine solche praktische Hilfe sind Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel von Schecker.

 

 

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Hunde bereichern das Leben vieler Menschen und bringen ihnen viel Freude. Hundebesitzer können dies bestätigen. Allerdings ist es nicht immer eine Freude. Vor allem auch dann, wenn ständig Hundehaare beseitigt werden müssen. Oftmals sind es kleine Fellballen, die auf den Böden vorzufinden sind. Ist dies der Fall, dann ist es an der Zeit, diese zu entfernen.

 

Mit einem Anti-Haar-Besen wird das Sauberhalten der Wohnung zu einer Kleinigkeit. Der Anti-Haar-Besten ist ein tolles und praktisches Hilfsmittel, das die tägliche Hundefellbeseitigung immens erleichtert. Mit einem Teleskopstiel versehen ist es ein Leichtes, unter Betten, Sofa und Sessel die Hundehaare zu entfernen. Der Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel von Schecker ist sogar für das Reinigen von Polstern geeignet. Haare und Fussel verschwinden schnell und einfach. Der Anti-Haar-Besen lässt sich zudem unter fließendem Wasser leicht reinigen.

 

Die Gummiborsten des Anti-Haar-Besens sind perfekt geeignet, um die lästigen Haare zu entfernen. Die Wohnung sauber halten trotz Langhaarhund ist mit einem Anti-Haar-Besen mit Teleskopstiel viel einfacher. Hundebesitzer haben mehr Zeit für Ihren Vierbeiner und müssen nicht stundenlang mit dem Beseitigen von Hundehaaren verbringen. Wer von dem Anti-Haar-Besten überzeugt ist, kann sich diesen auch in der Variante als Handfeger bei Schecker bestellen. Schließlich kann man von praktischen Haushaltshilfen nie genug haben.

Der richtige Haarschnitt für den Hund

Fellpflege ist ein wichtiges Thema für Hundebesitzer. Unterstützend zur Fellpflege gibt es einiges an Zubehör, die eine große Erleichterung bringen. Hierzu gehören diverse Bürsten, Kämme sowie Spezialscheren. Der richtige Haarschnitt für den Hund gelingt wunderbar mit einer Hundeschermaschine. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen bei Schecker. Neben dem Hundehaarschnitt und damit den optischen Aspekten, ist die Fellpflege auch für die Gesundheit eines Hundes unentbehrlich.

 

Eine Hundeschermaschine ist sinnvoll, wenn das Fell des Hundes gleichmäßig geschnitten sein soll. Mit der praktischen Schermaschine ist der richtige Haarschnitt für den Hund beispielsweise für einen Pudel schnell erledigt. Für Hunderassen, die regelmäßig geschoren und frisiert werden müssen, ist eine Hundeschermaschine ein nützliches Werkzeug. Die langhaarigen Vierbeiner benötigen sogar noch viel mehr an Fellpflege, da langes Fell mitunter schnell verfilzen kann. Für Langhaarhunde sind Hundeschermaschinen ebenfalls geeignet. In Verbindung mit einer Fellschere kann das Fell in Form gebracht werden. Bei Hunderassen wie Schnauzer und rauhaarige Terrier muss das Fell rassespezifisch getrimmt werden, auch wegen der Unterwolle. Und auch bei diesen Hunden ist für die Nacharbeit eine Hundeschermaschine notwendig. Die Hundeschermaschinen gibt es in verschiedenen Ausführungen, teilweise kabelgebunden oder mit Akkubetrieb.

 

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Ein Hundebesitzer weiß, wie wichtig diverses Zubehör für den Hund ist. Die Hundeschermaschine gehört zu den Universalwerkzeugen. Der richtige Haarschnitt für den Hund ist schnell erledigt und der Vierbeiner freut sich über so viel Pflege und Fürsorge, die ihm durch entsprechende Fellpflege zukommt. Die Auswahl an Tierbedarf ist bei Schecker sehr groß. Für jede Hunderasse und damit jedes Fell ist das passende Zubehör für die Fellpflege schnell gefunden. Nicht nur die Optik spielt eine Rolle, auch kann die Vernachlässigung der Pflege im schlimmsten Fall zu Gesundheitsproblemen führen. Pflege von Kopf bis Fuß des Hundes ist für den Hundebesitzer aus diesem Grund ein Muss.

SOS Schmuckanhänger

SicherheitsanhaengerEin Hundehalsband ist selbstverständlich. Kaum ein Hund trägt kein Halsband. Der Hundebesitzer befestigt daran die Hundeleine. Fast überall in Deutschland besteht die Pflicht, einen Hund an der Leine zu führen. Bei den Hundeleinen gibt es jede Menge unterschiedlicher Modelle. Je nach Hunderasse wählt der Hundebesitzer die passende Hundeleine für seinen Vierbeiner.

 

Ebenso wichtig ist das Halsband. Hundehalsbänder gibt es wie die Hundeführleine auch in verschiedenen Varianten und aus unterschiedlichen Materialien. Für den Hundebesitzer sind Halsbänder fast schon Schmuckstücke, von denen er nicht genug bekommen kann. Demzufolge ist es auch selbstverständlich, dass er für seinen vierbeinigen Liebling einen SOS Schmuckanhänger kauft. Der SOS Schmuckanhänger ist personalisierbar, indem der Namen des Hundes, die Adresse oder die Telefonnummer des Hundebesitzers eingraviert wird. Entsprechende Gravurartikel gibt es bei Schecker in großer Auswahl.

 

Es kann immer mal vorkommen, dass ein Hund auf Entdeckungstour geht. Ein SOS Schmuckanhänger ist daher ein Accessoire, welches wirklich Sinn macht. Darüber hinaus sehen die Schmuckanhänger auch noch schön aus. Solche Schmuckanhänger, auch Hundemarken genannt, gibt es in verschiedenen Größen, Farben und Designs sowie verschiedenen Materialien. Je nach Material sind die Schmuckanhänger leichter oder schwerer. Dies ist beim Kauf zu beachten, damit das Halsband nicht schwerer wird, als nötig ist. Hundemarken in hochwertiger Ausführung gibt es bei Schecker. Personalisiert sind diese Gravurartikel zum Wohl und Schutz des Hundes unverzichtbar.

Warum Hunde hecheln

Beim Menschen ist das Schwitzen eine effektive Methode, um Wärme abzugeben. Dies führt dazu, dass die Haut gekühlt wird. Der Mensch verfügt sozusagen über ein raffiniertes Kühlsystem. Denn er produziert ständig Wärme. Über die Haut verteilt verfügt der menschliche Körper über Millionen von Schweißdrüsen. Beim Hund allerdings ist dies nicht der Fall.

 

Warum Hunde hecheln? Gerade bei hohen Außentemperaturen hechelt der Hund. Der Grund ist der, dass der Hund zwar seinen Körper auch über die Verdunstung von Wasser kühlt, aber nicht über die gesamte Hautoberfläche.

 

Dazu dient ihm nur das Maul. warum-hunde-hechelnDie Zunge hängt heraus und er hechelt. Hierbei geben ihre Schleimhäute bis zur Luftröhre und zur Lunge Feuchtigkeit ab und die Atemfrequenz steigt dabei. Luftfeuchtigkeit und Wärme werden somit abtransportiert. Hecheln ist für den Hund also notwendig, um überschüssige Wärme abzuführen.

 

Hierbei gilt, dass große Hunde stärker hecheln, als ihre kleinen vierbeinigen Vertreter. Darum ist es für große Hunde im Sommer oder generell bei größeren Anstrengungen unerträglicher und sie hecheln sogar noch stärker. Stehen dann noch schwüle Tage an, wird eine gute Verdunstung durch die hohe Luftfeuchtigkeit noch verhindert.

 

Nicht nur bei hohen Temperaturen hechelt der Hund. Auch bei größerer Anstrengung hechelt er. Spezielle Kühlhalsbänder für Hunde verhelfen Hunden bei extremer Hitze oder Anstrengungen zu einer deutlichen Linderung. Diese Kühlhalsbänder für Hunde von Schecker funktionieren durch eine physikalische Reaktion. Es funktioniert, indem das Halsband in Wasser getaucht wird. Das Halsband ist gefüllt mit Kristallen. Diese saugen sich mit Wasser voll und sogleich beginnt die Kühlung, die je nach Wetter mehrere Stunden anhält.

 

Der Vorgang kann mehrmals am Tag wiederholt werden. Eine tolle Erfindung, über die sich ganz besonders der Vierbeiner freut. Schnell und unkompliziert wird das Kühlhalsband für den Hund mittels Klettverschluss geschlossen. Allerdings ist das Kühlhalsband nicht geeignet, um die Hundeleine daran zu befestigen. Das Kühlhalsband von Schecker gibt es in verschiedenen Längen entsprechend dem Halsumfang.

HUNDEMODE WIRD GROß GESCHRIEBEN

Ein Trend, der sich seit vielen Monaten abzeichnet, ist die Hundebekleidung. Somit sehen Hunde stylisch aus und tun es dem Menschen gleich, indem er sich vor den Witterungseinflüssen schützt. Darüber hinaus bieten viele Accessoires und auch die Hundebekleidung selbst ein Plus an Sicherheit. Halsbänder mit Blinklichtern machen den Hund im Winter sichtbar.

 

Jeder Hund ist einzigartig, keiner ist wie der andere. Dennoch sind sie, jeder auf seine Art, liebenswerte Weggefährten des Menschen. Für den Hundebesitzer ist sein Hund unersetzbar. Und nun ist die Modewelt auch bei den Hunden angekommen. Hundemode wird groß geschrieben.

 

Der Handel hat den Trend erkannt und bietet bereits zahlreich Hundebekleidung an. hundemode-wird-gross-geschriebenPersonalisierte Accessoires wie bestickte Halstücher von Schecker sind hübsch anzuschauen. Sie erfüllen zudem einen guten Zweck, denn zum Teil gibt es diese Halstücher bestickt mit Namen und Adresse. So weiß jeder gleich, wohin der Vierbeiner gehört und wie er heißt. Geht der Hund in der näheren Umgebung verloren, reicht schon ein Anruf und die Besitzer können Ihren schmerzlich vermissten Liebling sogleich wieder in die Arme schließen. Bestickte Halstücher erfüllen daher auch die Funktion als Sicherheits-Halstuch.

 

Neben bestickten Halstüchern für Hunde gibt es mittlerweile noch viel mehr Produkte der Kategorie Hundebekleidung. Teilweise bieten diese Schutz vor Wärme oder Wetter und Kälte. Hundepullover, Hundeshirts, Hundemäntel und Hundejacken schützen den Hund vor jeder Witterung. Daneben sind es Accessoires wie bestickte Halstücher, die dem Vierbeiner eine große Freude bereiten. Die Halstücher sind trendig und bequem zu tragen. Das mögen kleine Hunde viel lieber, als ein Halsband zu tragen. Bestickte Halstücher sind schick und verleihen dem Hund ein besonderes Aussehen. Hundemode wird groß geschrieben? Das kann man wirklich groß schreiben. Denn Hundeliebhaber verwöhnen ihre Hunde gerne mit schicker aber auch sinnvolle Bekleidung. Bei Schecker finden auch Sie für Ihren Vierbeiner Hundebekleidung in verschiedenen Größen sowie Accessoires wie bestickte Halstücher.

 

Ich bin froh, Hundebesitzer zu sein

Es gibt viele Dinge und Verhaltensweisen, die nur ein Hundebesitzer verstehen kann. Viele der Hundebesitzer kaufen für ihre Hunde mehr Leinen und Halsbänder, als die Woche Tage hat. Und auch in Puncto Spielzeug wie Bälle, Seile, Frisbee und vieles mehr könnte sicherlich jeder Hundebesitzer sein eigenes Tierbedarfsgeschäft eröffnen. Hört man Hundebesitzer über Urlaub reden, dann sind die Ziele beschränkt. Denn es muss auf jeden Fall ein Ziel sein, das mit dem Auto erreichbar ist, damit er nicht auf seinen Hund verzichten muss.

 

Aber das sieht der Hundebesitzer eher positiv. Schließlich ist es im Schwarzwald oder an der Ost- und Nordsee ebenfalls total schön. Selbst mit der teilweise schaurig aussehenden Funktions-Outdoor-Kleidung kann der Hundebesitzer leben. Hauptsache beim Spaziergang mit dem Hund wird auch bei schlechtem Wetter der Spaß nicht durch falsche Kleidung getrübt.

 

ich-bin-froh-hundebesitzer-zu-seinWie war eigentlich das Leben, bevor ich meinen Hund bekam? Diese Frage kann kaum ein Hundebesitzer beantworten, beziehungsweise er kann sich kaum an die Zeit davor erinnern. Es gibt viele solcher Beispiele, warum Menschen froh sind, ein Hundebesitzer zu sein. Der Hund ist ein treuer Begleiter über viele Jahre.

 

 

Über was reden Hundebesitzer am Liebsten? Selten gibt es ein Thema, über das sie lieber reden, als über ihren Vierbeiner. Er ist einfach großartig, der geliebte Hund. Wer zeigen möchte, wie sehr er seinen Hund liebt, kauft sich Hundeaufkleber. Hundeaufkleber von Schecker gibt es für verschiedene Zwecke. Viele Hundebesitzer kleben diese auf die Rückscheibe des Autos. Andere wiederum auf den Briefkasten und wiederum andere verwenden kleine Hundeaufkleber auf Briefen, quasi als Absender. Verwendungsmöglichkeiten gibt es einige. Bei Schecker gibt es die Hundeaufkleber.

Rassenporträt „L“

Lakeland TerrierLakeland-Terrier 

Der beliebte Lakeland-Terrier ist ein sehr vielseitiger und temperamentvoller Jagdhund, der sich mittlerweile auch als Haushund einen Ruf gemacht hat. Allerdings ist er keineswegs ein Schoßhund. Der Terrier braucht Bewegung, und zwar viel Bewegung.

Es heißt, dass der Lakeland-Terrier ein ausgesprochen scharfer Hund sei. Dies ist jedoch nicht sein einziges Wesensmerkmal. Er ist sehr verspielt, vergnügt, gehorsam und besonders anhänglich. Der Terrier wird bis zu 37 cm groß, ist von schmaler Statur und ist mit seinem Gewicht von bis zu 8 kg ein Leichtgewicht. Die Unterwolle seines Fells ist dicht und weich. Das Deckhaar hingegen dicht und hart.

Bei den Fellfarben gibt es verschiedene Kombinationen, wobei eine typische Kombination Lohfarben mit Schwarz ist. Regelmäßiges Bürsten trägt zu einem gepflegten und glänzenden Fell bei. Rassetypisches Trimmen des Fells ist zweimal im Jahr notwendig. Mit einer Fellschere lässt sich zwischendurch störrisches Fell sehr gut nachschneiden. In seinem engen Umfeld verträgt er sich grundsätzlich gut mit anderen Hunden und auch das Verhältnis zu Kindern hat sich bisher als unproblematisch gezeigt.

 

 

LabradorLabrador-Retriever

Bei dieser Rasse handelt es sich um stattliche Hunde, die bis zu 60 cm groß werden und ein Gewicht von 30 bis 35 Kilogramm erreichen. Sein Erscheinungsbild ist insgesamt kräftig, muskulös und harmonisch.

Mit einem Labrador-Retriever lässt es sich gut zusammenleben und auch zusammenarbeiten. Es handelt sich um eine intelligente, fleißige und fügsame Rasse. Außerdem ist der Hund reaktionsschnell und zeichnet sich ebenfalls durch seine Anhänglichkeit aus. Ganz ohne Fellpflege kommt auch diese Hunderasse nicht aus. Zwar bedarf das Fell kein tägliches Bürsten, dennoch muss das dichte, glatt kurze und etwas harte Haarkleid ab und zu gebürstet werden. Das Fell des Labrador-Retrievers ist in der Regel einfarbig, wobei schwarze- und helle Brauntöne weit verbreitet sind.

Wer sich für einen Labrador-Retriever entscheidet, muss ihm Gelegenheit zur Bewegung geben und ihn beschäftigen. Ansonsten eignet sich der Hund zum Apportieren bei der Jagd. Er gehört daher ganz und gar nicht zu den Stubenhockern oder Langweilern. Sein Verhältnis zu Kindern und anderen Hunden ist im Allgemeinen gut.