Allgemeine Informationen zu HANF

Viele Menschen, die das Wort Hanf lesen verbinden es schnell mit Marihuana. Dabei ist Nutzhanf alles andere als Marihuana! Aufgrund des kaum vorhandenen Gehalts an Tetrahydrocannabinol kurz THC wirkt es daher auch nicht berauschend und ist somit vollständig legal.

Bei Nutzhanf handelt es sich um eine Pflanze mit vielfachem Nutzen. Aus ihr werden beispielsweise Seile und viele andere Produkte hergestellt. Was sie aber so wertvoll macht, sind die vielen Inhaltsstoffe. Diese sekundären Pflanzenwirkstoffe leisten eine wertvolle Unterstützung für eine gesunde Ernährung. Hier sind u.a. folgende zu nennen:

 

  • Phyto-Cannabidoide finden Anwendung bei chronischen Schmerzen, Übelkeit, Neurodermitis, neurologischen Krämpfen und Angstzuständen und wirken zudem als Radialfänger.
  • Riboflavin ist ein B-Vitamin. Es unterstützt die Sehkraft und die Haut, Folat wird für die Blutbildung benötigt, Thiamine nehmen eine wichtige Rolle in Bezug auf Muskeln und das Nervensystem ein.
  • Stearidonsäure (SDA) ist eine Quelle von Omega-3-Fettsäuren.
  • Die Samen des Hanfes enthalten zudem 25% Protein, 40% Fett und 25% Nahrungsfaserstoffe.

Derzeit steht das kaltgepresste und aus der Hanfpflanze gewonnene CBD-Öl im zentralen Blick der Veterinärmedizin. Dieses Öl kann das Leben von leidenden Hunden schonend und ohne Nebenwirkungen erleichtern. Im folgenden Abschnitt finden sie einige Anwendungsgebiete, bei denen die Inhaltsstoffe des Hanfs erfolgreich eingesetzt werden bzw. Linderung geschaffen werden kann:

 

  • Angstzustände und neurologische Beschwerden
  • bei allgemeinen Schmerzen sowie bei chronischen Entzündungen
  • Epilepsien und Allergien
  • bei Problemen mit Muskeln und Gelenken
  • Schlafstörungen und bei Darm- oder Verdauungsproblemen

Wichtig für Hundehalter: bei einer sachgemäßen Anwendung, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten. Starten Sie mit einer niedrigen Dosis und steigern sie langsam die Menge bis hin zum individuellen Bedarf Ihres Vierbeiners. Achten Sie darauf, dass die maximale Dosis eingehalten wird!

Körpersprache: Meinen Hund lesen lernen!

Körpersprache bei HundenUm seinen Hund richtig „lesen“ und verstehen zu können, gilt es stets das ganze Tier zu betrachten, nicht nur ein Körperteil. Ein Beispiel dafür ist die Rute. Wedelt die Rute, dann ist ein Hund nicht immer fröhlich. Denn falls die Rute des Hundes hoch aufgestellt ist und sich nur langsam bewegt, während das Tier insgesamt starr und steif wirkt, dann ist das ein klares Droh-Signal.

 

Ein drohender oder angriffsbereiter Hund versucht immer, sich größer zu machen – wie mit dem Aufstellen des Nackenfells. Bemerken Sie also, dass zwei Hund sich mit breiter Brust und wie in Zeitlupe begegnen, unterbrechen Sie die Spannung. Klatschen Sie, singen Sie und starren Sie die beiden Tiere nicht noch zusätzlich an.

 

Bei eher unterwürfigem, beschwichtigendem Verhalten gilt das Gegenteil. Alles wird eher klein gemacht – die Augen zugekniffen, die Ohren angelegt, der Kopf gesenkt, die Rute unter dem Bauch versteckt. Dazu kommen noch wichtige Höflichkeits-Signale, wie sich in Schlangenlinien dem anderen Hund zu nähern. Darum führen Leinen-Begegnungen eher zu Ärger, weil sich die angeleinten Hunde zu frontal begegnen.

 

Im Spiel üben gerade junge Hunde übrigens ihr gesamtes körpersprachliches Repertoire, so dass mal der eine, mal der andere „oben auf“ sein darf. Das hat dann überhaupt nichts mit veralteten Dominanz-Konzepten zu tun.

Alltagstraining: An der Leine locker, los!

Leinenfuehrigkeit bei HundenDie meisten Vierbeiner haben einen starken Vorwärtsdrang. Wie können Sie mit Ihrem Hund üben, dass die Leine locker bleibt? Zuerst freunden Sie sich selbst mit der Leine an. Klingt komisch? Oder kennen Sie das Gefühl, den Hund eigentlich lieber frei laufen lassen zu wollen?

 

 

 

 

Dann machen Sie sich klar, die Leine schützt Ihren Hund vor gefährlichen Situationen z.B. im Straßenverkehr. Als nächstes sorgen Sie für Freude beim Hund, wenn er die Leine sieht. Leinen Sie ihn mit einem fröhlichen Signalwort plus kleiner Leckerli-Gabe an. Sorgen Sie dafür, dass auf dem Spaziergang an der Leine der Spaß nicht aufhört und nehmen einen Ball am Seil zum angeleinten Spielen mit.

 

Der klassische Rat beim Leinentraining lautet: Stehenbleiben sobald der Hund zieht. Erst wenn der Vierbeiner ein paar Schritte zurück geht, laufen Sie mit ihm weiter. Schneller geht es per Clicker. Damit belohnen Sie den Moment, wenn der Hund perfekt locker an der Leine läuft. Wie Sie es mit Ihrem Hund vielleicht noch anders machen können, verraten Ihnen spezielle Ratgeber wie „Lockere Leine“.

 

Leinentraining ist gerade bei jungen Hunden abhängig von der Tagesform und dem Grad der Ablenkung. Bleiben Sie dran!

Hundesport: Obedience

Klare Regeln für Hunde jeder Rasse!

 

Hundesport ObendienceOb man bei den Turnieren ein Vorzüglich, Sehr gut, Gut oder Mangelhaft bekommt, hängt beim Hundesport Obedience von Kleinigkeiten ab. Bei dieser Art des Unterordnungs-Trainings zählt ein präzises Zusammenarbeiten von Hund und Mensch. Darauf weist auch der Name Obedience hin, der übersetzt „Gehorsam“ heißt.

 

 

 

Übungen in der schwersten Klasse sind beispielsweise: Sitz! unter Ablenkung außerhalb der Sicht des Besitzers oder ein sofortiges Platz! aus der Bewegung. Auch ein Apport mit Richtungsanweisung des Menschen gehört zum geforderten Können. Durch die Übungen führt ein „Ring-Steward“, der jeweils ansagt, was als nächstes gezeigt werden soll – wie beispielsweise das Schicken um einen Pylon oder ein Holzapport über eine Hürde.

 

Im Hundeverein und auf fast jedem Hundeplatz werden Obedience-Kurse angeboten. Sie sind so beliebt, weil dieser Sport von Hunden jeder Rasse, Größe und jeden Alters durchgeführt werden kann. Auch der Mensch braucht keine besonderen Voraussetzungen oder besondere Beweglichkeit. So nutzen Rollstuhlfahrer mit Hund oft Obedience-Training, um ihre Hunde auszulasten. Durch das eingeübte enge Miteinander gibt Obedience auch im Alltag mehr Sicherheit und Freude.

Hundenahrung mit Insektenprotein

Hundenahrung mit Insektenprotein als alleinige tierische Proteinquelle

4 gute Gründe – für dieses neue, ungewöhnliche, kleine aber feine Sortiment:

 

 

Hundenahrung mit Insektenprotein

Wertigkeit und Nährwert

Insektenprotein ist besonders hochwertig und nahrhaft, weit leichter verdaulich als Fleisch und Fisch. Allergien oder Sensitivitäten gegen Hermetia Protein sind nicht bekannt. Insekten haben im Vergleich zudem ein gesünderes Fettsäurespektrum und sind reich an wertvollen essentiellen Fettsäuren.

 

 

Nachhaltigkeit und Schonung der natürlichen Resourcen

Insekten gelten als Nahrungsmittel der Zukunft, Sie benltigen zum Wachstum weit weniger Futter und schonen so die natürlichen Resourcen. Dabei erzeugen Sie weit weniger CO2 und andere Treibhausgase. Hermetia Larven enthalten bereits 10 – 15 Tage nach dem Schlüpfen alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien und können verarbeitet werden. Produktionsabfälle sind ein hervorragender, natürlicher Dünger.

 

Tierwohl

Der Hund ist primär (fakultativ) ein Karnivorer. Das bedeutet sein Körper benötigt tierische Proteine. Für Hundefutter mit Insektenmehl als alleinige tierische Proteinquelle müssen jedoch keine Tiere wie Rinder, Geflügel, Lämmer, … sterben. Futter mit tierischem Protein (Insektenprotein) ist im Vergleich zu handelsüblichen veganen oder vegetarischen Hundefutter somit absolut natürlich und artgerecht.

 

Umwelt und Gesundheit

Insekten werden bei richtiger Temperatur und Fütterung nicht krank und benötigen keine Antibiotika oder andere Arzneien die sich im Fleisch wieder finden können.

„Spaziergang XXL“ – Dogtrekking

Dogtrecking - mehr als ein SpaziergangWer gerne wandert, der wandert auch mit seinem Hund. Das nennt man Dogtrekking und geht weit über einen Spaziergang hinaus. Wie jeder Hundesport braucht Dogtrekking eine gute Vorbereitung. Mensch wie Tier müssen gesund und fit sein. Und der Hund sollte ausgewachsen sein, damit seine Gelenke wirklich belastbar sind.

 

Zum Dogtrekking gehört eine durchdachte Ausrüstung. Das beginnt bei der Mitnahme von Wasser und Napf,  reicht über Trockenfutter und wetterfester Kleidung bis zu Hundelaufschuhen zum Pfotenschutz und dem Erste-Hilfe-Set. Auch die richtige Wahl von Leine und Geschirr ist bei stunden- oder tagelangen Wanderungen von Bedeutung. Beliebt sind zudem Hunde-Packtaschen, in denen der Hund seine Verpflegung selbst trägt.

 

In Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei und Belgien ist Dogtrekking sehr populär. Es finden dort sogar Wettkämpfe statt und seit 2012 ein europaweiter Cup. Man unterscheidet übrigens zwischen Doghike (mit 40 – 80km Wegstrecke) und Dogtrecking (ab 80km Wegstrecke). Wer sich dabei in neue Gegenden oder Länder vorwagen will, nutzt geführte Trekkings mit Hund, bei denen das gemeinsame Wandern von Zwei- und Vierbeinern noch mehr Spaß macht.

Schlittenfahren oh-je! Analdrüsen beim Hund

Schlittenfahren beim Hund

Kein Lieblingsthema und doch kennen die meisten Hundebesitzer das „Schlittenfahren“. Dabei rutscht ein Hund mit seinem After über den Boden, bevorzugt über Teppichboden. Manche Hunde versuchen hartnäckig, mit dem Maul die Analregion zu erreichen. Wer dieses Verhalten bei seinem Tier beobachtet, bei dem werden Analdrüsen ein Thema.

 

 

Zur Erklärung: Die Analdrüsen (auch Analbeutel genannt) sind rechts und links vom After. Sie produzieren ein Sekret, das beim Ausscheiden von Kot abgegeben wird. Der intensive Sekret-Geruch ist verantwortlich für die charakteristische Duftmarke unserer Hunde.

 

Gerät ein Vierbeiner in Panik, entleeren sich die Analdrüsen spontan und vollständig. Ist das Gegenteil der Fall, also verdickt sich das Sekret oder gibt es einen Stau bei der Entleerung, entsteht eine Verstopfung. So können sich dort Bakterien ansiedeln, die eine Analbeutel- bzw. Analdrüsenentzündung verursachen – und der Hund fährt Schlitten. Dann ist es ratsam, gleich zum Tierarzt zu gehen. Er wird die Analdrüse manuell entleeren und weitere Maßnahmen oder Medikamente empfehlen.

Fieber beim Hund – Das können Sie tun

Fieber beim HundDraußen herrscht keine Hitze, doch Ihr Hund hechelt trotzdem stark und trinkt mehr als sonst, ist matt und appetitlos? Ihr Vierbeiner könnte Fieber haben. Das merken Sie vielleicht auch an dem sehr warmen Körper und heißen Ohren. Wenn Sie nun Fieber messen, dann nur rektal. Dafür haben Sie in Ihrer Hundeapotheke idealerweise ein digitales Thermometer mit weicher, flexibler Messspitze.

 

Von Fieber spricht man beim Hund ab einer Temperatur, die höher ist als 40 Grad, von einem Notfall erst ab 41 Grad. Dann droht ein Organversagen. Allerdings haben Welpen und Hunde nach Spiel & Sport ohnehin eine höhere Körpertemperatur.

 

Idealerweise üben Sie das Fiebermessen und belohnen das Stillstehen oder seitliche Liegen während der Messung mit Leckerlis. Im akuten Krankheitsfall ist es wichtig, dass Sie den Hund zuerst beruhigen, bevor Sie das Thermometer unter der Rute ins Po-Loch einführen. Zum Üben bieten einige Praxen oder Hundeschulen Erste-Hilfe-Kurse an.

 

Sind Sie unsicher, ob Ihr Hund Fieber hat, dann zögern Sie nicht und vereinbaren kurzfristig einen Termin beim Tierarzt.

Warum getreidefreies Futter?

Alle Hunde müssen täglich eine individuelle abgestimmte Menge an Nährstoffen  aufnehmen, damit sie bei optimaler Gesundheit bleiben.

 

In den verschiedenen Lebensabschnitten eines Hundes kann der Bedarf an Energie und bestimmten Nährstoffen beträchtlich schwanken.

 

Erhöhter Bedarf besteht während der Wachstums- oder Fortpflanzungsphase, sowie bei Arbeitseinsätzen (Blindenhunde, Rettungshunde usw.)

 

Der Bedarf reduziert sich bei ausgewachsenen und älter werdenden Hunden.

 

Darum haben wir getreidefreies Futter für den Junior, für den adulten (erwachsenen) Hund und für den Senior in unserer gut sortierten Futterpalette.

 

Getreidefreies Futter für junge Hunde

DOGREFORM Vollwert Junior getreidefrei  enthält alle Nährstoffe,  die ein junger Hund während der Wachstumsphase für eine gesunde, kräftige Entwicklung benötigt.

 

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Getreidefreies Futter für erwachsene HundeMit DOGREFORM Vollwert Adult getreidefrei bleibt der erwachsene Hund gesund und fit. Besondere Kräuter und Öle im Futter unterstützen sein Immunsystem.

 

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Getreidefreies Futter für SeniorenDOGREFORM Vollwert Senior / Light getreidefrei passt sich nicht nur dem verringerten Stoffwechsel des älteren, weniger aktiven Hundes an, sondern sorgt auch durch einen niedrigeren Kalorien- und Fettgehalt für eine Gewichtsreduzierung.

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Getreidefrei deshalb, weil:

 

  • immer mehr Hunde allergisch auf Getreide im Futter reagieren, sei es nun über die Haut oder über den Verdauungstrakt.
  • Das tierische Protein leichter verdaut werden kann, als das pflanzliche Eiweiß.
  • Der pflanzliche Rohproteingehalt relativ gering, und somit für heranwachsende Hunde nicht optimal ist.
  • Der Aminosäurebedarf heranwachsender Hunde mit hochwertigen Eiweißquellen tierischer Herkunft sicher abgedeckt ist.

Dogdance – Musik an! Spaß an!

DogdanceSie lieben es, Ihrem Hund Tricks beizubringen. Und Sie finden, mit Musik geht alles besser? Dann haben wir eine Idee für Sie: Dogdancing. Dabei verknüpft man verschiedene Kunststücke zu einer Choreografie, die man zusammen mit dem Hund einübt und vielleicht sogar bei einer Veranstaltung vorführt.

 

 

 

Dogdance-Klassiker sind der Slalom durch die Beine, das Drehen des Hundes und das Rückwärtslaufen. Diese Übungen können Sie in jeden Tanz einbauen. Für weitere Anregungen gibt es Kurse in Hundeschulen und Bücher wie von Celina DelAmo.

 

Um zu sehen, was alles möglich ist, inspirieren und beeindrucken Videos von Meisterschaften – bei Youtube zu finden unter „Dogdance“ oder „Heelwork to music“.

 

Beim Dogdance arbeitet man zumeist mit positiver Bestärkung durch Leckerlis oder Spielzeug. Schneller geht es mit einem Clicker.

 

Dogdancing ist ein idealer Hundesport. Es fördert automatisch den Mensch-Hund-Teamgeist und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Ihr Hund wird körperlich gefordert und muss sich konzentrieren, so dass er hellwach mit dem Kopf dabei ist.

Gewinnen Sie mit Schecker eine Urlaubsreise

Lust auf Urlaub? Dann sollten Sie dieses Gewinnspiel auf keinen Fall verpassen und sofort mitmachen – das Gewinnspiel endet am 17.06.2018.

Am Bergsee

 

 

 

 

 

 

Zu gewinnen gibt es:
1 Woche / 7 Nächte* im Familienappartement für 2 bis 4 Personen plus Hund/e in der Residenz Gruber – dem gemütlichen Aparthotel im Gasteinertal in Österreich!

Hundeurlaub in Österreich

 

 

 

* Urlaubszeitraum nach Vereinbarung (September bis 22. Dezember oder Mai, Juni 2019), eigene Anreise.

 

 

In der Residenz Residenz Gruber sind Hunde nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen, und das auch noch ohne Zusatzkosten für Ihre Reisekasse. Freuen Sie sich auf einen wunderschönen Urlaub mit Ihrem Vierbeiner im schönen Salzburgerland in Österreich, am Rande des Nationalparks hohe Tauern.

 

Urlaub in den Bergen

 

Die Residenz begrüßt nicht nur Sie mit einer kleinen Erfrischung, sondern auch für Ihre 4-beinige Begleitung wird bestens versorgt.

 

 

 

 

 

Ein Wassernapf in Ihren Räumen mit unserem herrlich frischen Bergwasser löscht den ersten Durst; die gefüllte Schüssel mit Leckerli stillt den ersten Hunger und eine kleine Begrüßungs-Box auch die Neugierde Ihrer treuen Begleiter.

 

Urlaubsreif? Dann versuchen Sie Ihr Glück.

Hier geht´s zum Gewinnspiel?

Tempo und Hürden plus Konzentration

Flyball, eine Sportart für gute LauneHundesport: Flyball

Lauffreudige Hunde jeder Größe lieben Flyball. Dabei geht es um viel mehr als das flotte Apportieren eines Balles. Flyball ist ein Teamsport. Er wird mit Mannschaften aus je vier Mensch-Hund-Duos als Staffellauf durchgeführt.

 

Im Zentrum steht die Flyball-Box, die in den 1970er Jahren in den USA erfunden wurde. An der Box tritt der Hund auf ein Pedal, löst den Wurf-Mechanismus aus und fängt den Ball.

 

Beim Training auf dem Hundeplatz werden die Aufgaben einzeln geübt. Bei Wettkämpfen ist der Ablauf dann so: Der Hund überspringt ohne Begleitung seines Hundeführers vier Hürden. Angekommen bei der Flyballbox muss er den Auslöser betätigen und sich direkt den Ball schnappen.

 

Mit dem Ball rennt er über die Hürden zurück zur Ziellinie. Dort angekommen, startet sofort der nächste Hund aus der Mannschaft. Falls ein Hund bei seinem Lauf einen Fehler macht wie z.B. das Fallenlassen des Balles oder das Auslassen einer Hürde, muss er den gesamten Parcours wiederholen. Es treten immer zwei Mannschaften gleichzeitig gegeneinander an. Das schnellste Team gewinnt.

 

Flyball ist ein Hundesport, der gute Laune macht und dabei Kondition, Konzentration und Koordination fördert – sowie ein gutes Miteinander von Hund und Mensch.

Helfen Hunde beim Flirten?

Tierische Unterstützung beim FlirtenBei dieser Frage lächeln wir spontan und antworten: Na, klar! Hunde sind die besten „Eisbrecher“, um mit anderen Menschen leicht und locker ins Gespräch zu kommen. Denn als Hundebesitzer bleibt man auf seinen Spaziergängen selten allein. Man trifft andere Mensch-Hund-Teams, ob im Wald oder im Stadtpark. Und während die Vierbeiner sich beschnüffeln oder zusammen spielen, fängt man automatisch an, sich zu unterhalten – über das Lieblingstier: Hund.

 

Sie kennen sicher das Phänomen, dass einem sämtliche Hundenamen der Umgebung bekannt sind, aber man gar nicht weiß, wie die Menschen dazu eigentlich heißen. Wollen Sie den Dogwalk als „Flirtwalk“ nutzen, zeigen Sie im Gespräch nicht nur Interesse für das Tier. Wechseln Sie schnell das Thema in Richtung Mensch.

 

Bleibt der erste Kontakt unverbindlich, merken Sie sich Uhrzeit und Ort Ihres Treffens, um ein Wiedersehen in den nächsten Tagen wahrscheinlicher zu machen. Oder verabreden Sie sich gleich zu einem gemeinsamen Spaziergang. Wie auch immer Sie vorgehen, beim Flirten mit anderen Hundeleuten, kennen Sie schon eine der sympathischsten Eigenschaften des anderen – das Herz für Tiere.

Warum bellt mein Hund?

HundebellenEine kleine Bell-Übersetzung.

Es klingelt und der Hund bellt aufgeregt und lange. Damit warnt er alle anderen vor Eindringlingen im Revier. Dieses Warnen ist eine der Grundaufgaben, für die Hunde gezüchtet wurden – als Wachhunde. Anders als bei Wölfen, die wenig bellen, wurde also das Lautgeben bei Hunden vom Menschen bewusst verstärkt.

 

Der Lieblingsball rollt unter den Schrank. Ihr Hund stellt sich vor Sie und bellt Sie an. Eine deutliche Aufforderung. Passen Sie auf, wer wen erzieht. Kommen Sie nicht jeder Bell-Aufforderung Ihres Hundes nach.

 

Zwei Hunde begegnen sich und es ist Feindschaft auf den ersten Blick. Dann wird das Bellen aggressiv-bedrohlich, wie die ganze Körperhaltung des Hundes. Hier hält das Bellen als Drohung den anderen ganz klar auf Abstand.

 

Hat ein Hund-Trennungsangst, neigt er zum Dauerkläffen, oft von Heulen begleitet. Das Heulen ist ein Rudelverhalten, mit dem Wolfsfamilien Zusammenhalt zelebrieren.

 

Es ist wichtig, beim „Übersetzen“ des Bellens das ganze Tier zu beobachten. So kann das Bellen beim Anblick eines anderen Hundes auch für freudige Erregung und Spielvorfreude stehen.

Hilfe, mein Hund lässt sich nicht bürsten!

Fellpflege beim HundTipp: „Frisier-Tisch“

Ihr eher langhaariger Vierbeiner sammelt auf Spaziergängen Kletten und braucht Fellpflege als Schutz vor Verfilzungen. Doch kommen Sie mit der Bürste in der Hand auf ihn zu, flippt Ihr Hund aus. Was tun? Wichtig: Drängen Sie Ihren Hund nicht in die Ecke. Dann ist ihm die Angstreaktion „Flucht“ genommen und es bleibt ihm nur noch „Angriff“. Riskieren Sie keinen Biss!

 

Unser Tipp: Entspannen Sie die ganze Situation. Heben Sie Ihren Hund zum Beispiel auf einen Tisch. Dort wird er, wie beim Tierarzt auch, eher stillhalten und Sie kommen gut von allen Seiten an ihn heran. Der große Vorteil bei diesem Positionswechsel ist, Sie müssen sich nicht über den Hund beugen. In der Körpersprache des Hundes ist das Überbeugen eine bedrohliche Geste, die einen verängstigen Hund nur weiter aufregt.

 

Nun füttert eine Person den Hund mit etwas Gutem, um das Stehen auf dem Tisch positiv zu verknüpfen. Die andere Person beginnt, den Hund vorsichtig zu bürsten. Üben Sie das zuerst kurz. Setzen Sie das Training Tag für Tag weiter fort – bis sich Ihr Hund auf die „leckere“ Fellpflege freut!

Schwimmregeln für Hunde

Schwimmregeln für HundeSchwimmregeln gelten nicht nur für den Menschen. Auch für den Hund gibt es einige davon. Jeder Hundehalter kennt die Situation: Kaum sieht der Hund Wasser, ist er auch schon drin. Für einen Hund gibt es bei hochsommerlichen Temperaturen nichts Schöneres, als sich im kühlen Nass abzukühlen. Nicht jeder Hund springt gleich ins Wasser und schwimmt davon. Es gibt auch solche Vierbeiner, denen es genügt, nur die Pfoten ins kühle Nass zu strecken und etwas im seichten Wasser rumzutollen.

 

Doch zurück zu den Schwimmregeln für Hunde. Vor dem Schwimmen kein Futter mehr, und zwar ab ungefähr zwei Stunden vor dem Schwimmen. Bewegung in Verbindung mit einem vollen Magen kann zu einer Magendrehung führen. Herz-Kreislauf-Probleme können ältere Hunde bekommen. Hundebesitzer sind angehalten, auf Glasscherben am Ufer oder knapp unter der Wasseroberfläche zu achten. Hunde dürfen natürlich nur dort ins Wasser, wo es ausdrücklich für Hunde erlaubt ist. Eventuell gibt es einen extra ausgewiesenen Hundestrand. Darüber sollte man sich vorab informieren.

 

Tollt der Hund im Wasser herum, spielt und ist ständig in Bewegung, sollte auf ausreichend Pausen geachtet werden. Schwimmt der Hund weit hinaus und muss eine größere Strecke ohne Bodenkontakt zurücklegen, dann ist immer Vorsicht geboten. Denn auch beim fittesten Hund kann die Kondition schwächeln. Das Werfen von Spielzeug ins Wasser macht Hund und Halter viel Spaß. Trotzdem sollte dies vorab mit anderen Hundebesitzern abgesprochen werden, die sich in unmittelbarer Nähe aufhalten. Fremde Hunde könnten das Spielzeug als Beute ansehen und es kann zu Auseinandersetzungen zwischen den Hunden kommen.

 

Darüber hinaus ist der Hundebesitzer angehalten, auf die Strömung im Wasser zu achten. Auch bei Flüssen und Bächen gibt es starke Strömungen unter Wasser, denen ein Hund nicht immer standhalten kann. Vorsicht gilt in Gewässern mit Algenteppichen und Seerosen. Algen sollte der Hund nicht fressen, da sie toxisch sein könnten. Seerosen sind gefährlich, weil sich der Hund schnell darin verfangen kann. Beim Einhalten der Schwimmregeln für Hunde ist viel Spaß gemeinsam mit dem Hund am und im Wasser gewährleistet.

 

Wer sicher gehen möchte, sollte dem Hund eine Rettungs-Schwimmweste anziehen. Diese schützt ihn optimal sogar vor dem Auskühlen. Mit einem praktischen Bergegriff versehen, ist es leicht, den Hund im Notfall aus dem Wasser zu helfen. Diese Schwimmwesten für den Hund werden im Onlineshop von Schecker angeboten. Sie sorgen für noch mehr Sicherheit beim Schwimmen oder auch beim Apportieren.

Hunde & Gefühle Teil 2 – Gerechtigkeit

Hunde & Gefühle - Gerechtigkeit„Das versteht dein Hund doch gar nicht“, ist ein Satz, der oft fällt, wenn Besitzer viel mit ihren Tieren plaudern. Aber, oh Wunder, Hunde verstehen mehr als gedacht. Als absolute Kenner ihrer Menschen haben sie Sätze wie: „Jetzt sei so lieb, Max, leg dich bitte da hinten brav in dein Körbchen und schlaf!“ durch den Klang der Stimme, durch wiederkehrende Situationen und die menschliche Gestik längst mit einem bestimmten Verhalten verknüpft. Also geht Max ins Körbchen und legt sich hin. Unsere Lieblingstiere verfügen eben über eine sehr differenzierte Wahrnehmung des menschlichen Gegenübers und durchaus über ein reiches Gefühlsleben.

 

Ein Beispiel: die Ungerechtigkeit

 

Zum Glück wird inzwischen über Hunde und Gefühle viel geforscht. Ein Projekt der Veterinärmedizinischen Universität Wien zeigt beispielsweise: Hunde merken, wenn sie ungerecht behandelt werden. Das heißt, bekamen sie als Belohnung mehrfach ein weniger schmackhaftes Leckerli als der andere Hund, verweigerten sie die Zusammenarbeit. Spannend ist, dass Wölfe das gleiche Verhalten an den Tag legen.

 

Zudem haben Christine Harris und Caroline Prouvost 2014 für eine Studie zu hündischer Eifersucht das Verhalten von 36 Rüden und Hündinnen untersucht. Dabei schenkten die Menschen im Beisein ihrer Hunde einer Hundeattrappe (einem Kürbiskopf) intensive Aufmerksamkeit, während sie ihre Tiere ignorierten. Das Ergebnis war eindeutig: Eifersüchtiges Verhalten wie Beißen oder Drohen, Anstupsen des Tierhalters oder das Wegschieben des „Rivalen“ erfolgten in 70 bis 80 Prozent der Fälle.

 

Eifersucht und der Sinn für Ungerechtigkeit könnten aus den ersten Lebenswochen des Wolfes oder Hundes stammen. Die eifersüchtigen Verhaltensweisen wecken die Aufmerksamkeit des Muttertieres und das eifersüchtige Jungtier wird besser versorgt. Eifersucht könnte auch Teil der Fortpflanzungsstrategie sein, um Rivalen von einem Sexualpartner fern zu halten.

 

So oder so, Hunde erkennen Ungerechtigkeit und empfinden Eifersucht. Mit diesem Wissen im Kopf, können wir alle für weniger Hund-Mensch-Missverständnisse sorgen. Gerade bei Eifersucht kann man aktiv in seiner Erziehung gegensteuern, z.B. bevor ein Baby kommt. Schafft man das nicht alleine, trainiert man mit einem Experten. Denn: Eifersucht oder auch das Verteidigen von Familienmitgliedern ist nicht „niedlich“. Statt eifersüchtige Beißangriffe zu riskieren, kann man durch Erziehung und auch durch bewusst gerechtes Tun unerwünschtes Verhalten vermeiden.

 

Gerechtigkeit: „Mensch, das ist unfair!“

von Christiane Blenski

Entspannt durch den Sommer

Abkühlung für HundeHeiße Temperaturen, blauer Himmel, herrliches Badeseewetter, was mit einem Eis in der Hand gar nicht mal so schlecht klingt. Die Menschen wissen meist, wie sie sich die Hitze im Sommer erträglicher machen. Doch was ist mit den Hunden? Hunde leiden häufig unter großer Hitze, weshalb sie ebenfalls eine Abkühlung benötigen. Für den Menschen wie den Hund bedeutet der Sommer eine herrliche Zeit. Die milden Temperaturen laden zu langen Spaziergängen ein. Doch ist der Hochsommer da, dann birgt dieser Gefahren für Hunde.

 

Entspannt durch den Sommer mit Hund kommt der Hundehalter, wenn er folgende Tipps beachtet:

 

  • Wenn es möglich ist, im Schatten bleiben, oder die tägliche Gassi-Route anpassen.
  • Spaziergänge auf Asphalt oder Straßenpflaster sollen gemieden werden, da diese im Sommer sehr heiß werden können.
  • Beste Zeit zum Gassi gehen ist früh morgens oder in den späten Abendstunden.
  • Langhaarige Vierbeiner öfters bürsten, damit das Fellkleid luftig bleibt (isoliert gegen die Hitze).
  • Bei großer Hitze braucht der Hund viel Ruhe und liegt lieber auf dem blanken Boden als im Hundekörbchen.

 

Hunde benötigen bei großer Hitze Abkühlung. Hierbei muss der Mensch ihm helfen, denn Hunde schwitzen nicht über die Haut. Während bei Menschen der Schweiß auf der Haut verdunstet und dem Körper damit Wärme entzieht, schwitzen Hunde nur über die Zunge und die Ballen der Pfoten und nicht über die Haut. Kühlung verschaffen sich Hunde darüber hinaus über das Hecheln. Im Hochsommer überhitzen Hunde leicht, weshalb sie auch niemals im geschlossenen Auto bleiben dürfen. Mit einer Abkühlung kann ihm die Hitze erträglicher gemacht werden.

 

Dazu ganz vorsichtig etwas Wasser über das Fell geben. Das Wasser sollte nicht zu kalt sein. Wird das Wasser mit der Hand im Fell verteilt, gelangt es bis auf die Haut, wo es dem Hund eine angenehme Kühlung verschafft. Eine Alternative sind Kühlhalsbänder oder Kühljacken von Schecker, mit denen auf einfache und unkomplizierte Weise dem Hund eine deutliche Linderung bei zu großer Hitze ermöglicht wird. Auf langen Touren im Sommer sind die Kühlprodukte von Schecker eine große Hilfe, die dem Hund die Hitze erträglicher machen.

Die BARF-Ernährung

BARF-ErnährungDie BARF-Ernährung – Dazu gehört rohes Gemüse, Obst und Fleisch. Hundefutter, welches nach der BARF-Methode hergestellt wird, ermöglicht Hundehaltern, ihren Hund entsprechend seinen Bedürfnissen zu füttern. Auf diese Weise können eventuell bestehende Unverträglichkeiten eingedämmt werden.

 

BARF stammt ursprünglich aus den USA. Ins Deutsche übersetzt könnte man sagen, dass es sich um biologisch artgerechtes rohes Futter handelt. Dennoch wird nicht ausschließlich mit rohem Fleisch gefüttert. Für den Hund wäre diese Ernährungsweise zu einseitig. Eine ausgewogene Ernährung, auch für einen Hund, beinhaltet Gemüse, Salat, Obst, rohe und fleischige Knochen, Öle, Kräuter, Nüsse, Milchprodukte und gekochtes Getreide.

 

Hundehalter sind im Vorfeld angehalten, sich gewissenhaft mit dieser Form der Ernährung für den geliebten Vierbeiner auseinanderzusetzen. Wird Fertigfutter gefüttert, muss man sich keine Gedanken um dessen Zusammensetzung machen. Bei der BARF-Ernährung allerdings liegt alles in der Hand des Hundehalters. Wer sich für die BARF-Methode entscheidet, muss über die Bedürfnisse seines Hundes genauestens Bescheid wissen.

 

Im Onlineshop von Schecker finden Sie in der BARFer’s-Corner eine reichhaltige Auswahl an Futter nach der BARF-Methode. Mit der ebenfalls bei Schecker erhältlichen Obst- oder Kräutermischung kann das Futter je nach Geschmack oder Bedarf des Vierbeiners verfeinert werden. Hunde, die richtig ernährt werden, danken es den Besitzern mit glänzendem Fell, guten Blutwerten, Vitalität und einem langen Leben.

Beliebteste Urlaubsziele mit Hund

Beliebte Urlaubsziele mit HundDie beliebtesten Urlaubsziele mit Hund befinden sich innerhalb Deutschlands, beispielsweise an der Nord- oder Ostsee. Die Nachbarländer sind ebenfalls sehr beliebt, da sie mit dem Auto relativ schnell erreichbar sind. Mit dem Hund in den Urlaub zu fahren, bedarf genauer vorheriger und sorgfältiger Überlegungen, wohin die Reise gehen soll. Flugreisen sind generell nicht empfehlenswert. Für ganz kleine Hunde ist es vielleicht noch in Ordnung, da sie mit in die Kabine dürfen.

 

Große Hunde allerdings müssen in einen Käfig in den Frachtraum, müssen also getrennt von Herrchen und Frauchen fliegen. Diese Strapazen sollte man Hunden nicht antun. Am besten eignet sich für Reisen mit Hund der eigene Pkw. Bei dieser Art der Reise können die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt werden. Dennoch sollte auch hier die Fahrtstrecke im Ganzen nicht zu lang sein.

 

Bei der Wahl des Urlaubsziels darf selbstverständlich auch der Hund nicht zu kurz kommen. Das heißt, am Urlaubsort sollte viel Auslauf vorhanden sein und die Möglichkeit zum Herumtollen. Städtereisen sind daher weniger empfehlenswert. Eher eine Ferienwohnung, eine hundefreundliche Pension oder Hotel auf dem Land sollte es sein. Sicherlich wird es der Hund ertragen können, auch einmal eine Sightseeingtour durch eine größere Stadt zu unternehmen. Aber täglich würde es ihm garantiert keinen Spaß machen.

 

Der Hund mag im Urlaub eigentlich alles, was er auch zuhause beim täglichen Gassi gehen liebt, und zwar Stöckchen werfen, lange Spaziergänge am Strand oder in den Bergen. Und welch Glück, Frauchen und Herrchen haben Urlaub und können sich so richtig Zeit für ihren Vierbeiner nehmen. Falls der Urlaub in Strandnähe verbracht wird und der Sonne am Mittag kaum Schatten zu finden ist, eignet sich ein spezielles Strand-Zelt für Hunde. Dieses wird im Onlineshop von Schecker angeboten. Im Onlineshop werden überdies noch weitere nützliche Dinge für den Urlaub mit Hund angeboten.

 

Zu den beliebtesten Urlaubszielen für Hunde gehören neben Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Frankreich, Polen, Italien, Schweden und Dänemark. Eines der schönsten Ziele in Deutschland ist die Region am Bodensee. Mit seinen schönen Strecken ist der See wunderbar für ausgiebige Wandertouren mit Hund geeignet. Im Anschluss daran finden Wanderer mit Hund Entspannung am und im See, beispielsweise an hundefreundlichen Badestellen. Kein Wunder also, dass der Bodensee zu den beliebtesten Urlaubszielen mit Hund zählt. Weitere herrliche Urlaubsziele sind das Allgäu und auch die Nordsee.